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Meine Erziehung
Teil 3


Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 20 Jun 2006


...... hüpfte bei jedem Hieb auch sein Schwänzchen auf und ab, was sehr drollig und geil aussah.

Auch mich liess dieses Schauspiel für kurze Zeit meine zu erwartende Strafe vergessen.

Was meine Züchtigung anbelangt, so liess Gert niemals irgendwelches Mitleid mit mir erkennen. Im Gegenteil. Hin und wieder machte er meinen Vater sogar darauf aufmerksam, wenn ein Hieb nicht richtig platziert war, worauf dieser wiederholt wurde.

Besonders schien es ihm zu gefallen, dass ich nach der Bestrafung sofort ins Bett musste und das war meistens um 20:00 h. Dies wurmte mich am meisten. Ich war 17 Jahre alt, meine Kameraden gingen abends aus und ich musste wie ein kleines Kind ins Bett gehen, aber Gert meinte, ich sei einfach noch ein kleiner Junge und hätte um diese Zeit im Bett zu sein.

Zudem hatte Gert meinen Vater gebeten, ob er mich nicht nackt schlafen lassen könne, was ihm auch bewilligt wurde.

Gert wartete also jedes Mal, bis ich im Bett lag, gab mir einen Kuss auf meinen nackten, blanken Schwanz und deckte mich dann zu, bevor er das Zimmer verliess. Oft hörte ich ihn noch lange im Wohnzimmer mit meinem Vater sprechen was habe ich nie erfahren.

Dass es meinem Vater Vergnügen bereitete, seine Kinder zu züchtigen kam mir zum ersten Mal zu Bewusstsein, als ich etwa 14 Jahre alt war.

Meinem Bruder und mir (wir hatten bis zu meinem 21. Lebensjahr nur ein gemeinsames Zimmer) war befohlen, täglich einen Mittagsschlaf zu halten. Das galt etwa bis zum 16. Geburtstag.

An jenem Tag hatte unser Vater Urlaub und er hatte sich auch etwas hingelegt. Dass Vater immer nackt schlief, war mir bekannt.

Es war schönes Sommerwetter, und meinem Bruder und mir passte es gar nicht, bei diesem Sonnenschein schlafen zu gehen. Also blödelten wir in unserem Zimmer herum, statt zu schlafen. Wir hatten wohl den Lärm unterschätzt, denn plötzlich wurde die Tür aufgerissen und unser Vater stürmte splitternackt herein.

Sofort griff er zum Rohrstock. Er war wütend, und verzichtete auf sein Ritual. So drosch er einfach auf uns beide ein. Während er zuschlug, richtete sich sein Schwanz zu voller Grösse auf. Solch ein Riesending hatte ich noch nie gesehen.

Aber ich erkannte, dass Vater saugeil wurde, wenn er uns schlug. Vielleicht verlor er auch deshalb nie ein Wort, wenn ich bei der Bestrafung einen Ständer bekam.

Vater sah, dass auch ich einen Steifen bekam, während ich wie gebannt seinen Riesenschwanz anstarrte und er grinste nur.

Später ich war wohl schon 25 erfuhr ich von Gert, dass mein Vater wohl bi war, denn er hatte wiederholt meinen Freund nach meiner Bestrafung im Wohnzimmer gefickt, während Mutter bei der Nachbarin zum Kartenspielen war.

In der Folge kam Vater wiederholt nackt zu unserer Bestrafung, jedoch nie, wenn Gert zugegen war, und verliess jedes Mal das Zimmer mit einem Steifen.

Ich hatte mir angewöhnt, nachdem Gert und Vater das Zimmer verlassen hatten, unter der Bettdecke zu onanieren. Natürlich blieb das meinem Bruder nicht verborgen. Da wir „Leidensgenossen“ waren kam er eines Abends zu mir in mein Bett und wir wichsten uns gegenseitig. Danach spritzten wir auf unsere Körper und verrieben alles. Das war wunderschön und machte den schmerzenden Hintern etwas erträglicher. Dieses Spiel trieben wir bis etwa zu meinem 18. Geburtstag.

Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass es mir streng verboten war, Alkohol zu trinken. Nun ein 18-jähriger Jüngling trinkt nun mal gern ein Bier, wenn er mit seinen Kumpels im Biergarten sitzt.

Dass allerdings Vater vorbeikam, als ich vor einem Bier sass, war mehr als fatal.

Vor versammelter Mannschaft und deren Gelächter verabreichte er mir zwei saftige Ohrfeigen und zog mich an den Ohren aus dem Garten.

Kaum waren wir zuhause angekommen, musste ich mich vor ihn hinstellen und die Hände auf dem Rücken verschränken.

In aller Ruhe drehte er meinen Kopf in die richtige Position und verabreichte mir auf jede Backe fünf kräftige Ohrfeigen. Die Tränen liefen mir in Bächen aus den Augen. Ich musste die Ohrfeigen ordentlich durchziehen lassen und durfte die Hände erst vom Rücken nehmen, als er mich in mein Zimmer schickte und mir befahl, mich auszuziehen und mitten im Zimmer niederzuknien, mit dem Gesicht zur Tür.

Dies war nun etwas neues, das es bisher bei uns noch nicht gab, und ich wusste nicht, was ich davon halten sollte.

Ich kniete mindestens eine halbe Stunde und konnte mir das nicht erklären, da Vater noch nie so lange gewartet hatte.

Als es dann aber an der Tür klingelte und kurz darauf mein Vater mit Gert ins Zimmer trat, war mir klar warum.

Gert setzte sich ohne ein Wort zu sagen auf mein Bett und spielte den „stillen Beobachter“.

Mein Vater hingegen hatte ein gänzlich neues Instrument in der Hand, welches bisher noch nie bei uns zum Einsatz kam: eine Reitgerte mit Stahlkern. Mir rutschte vor Angst mein Herz in die nicht vorhandene Hosentasche. Ich kannte die Wirkung dieses Instruments aus Erzählungen und das waren keine angenehmen. Trotzdem stand mir noch immer mein Schwanz, da ich eine normale Züchtigung erwartet hatte.

Viel Zeit blieb mir jedoch nicht für diese Überlegungen, denn Vater befahl mir, mich aufrecht hinzuknien, die Hände auf dem Rücken und ihn um eine strenge Strafe zu bitten.

Auch das war neu. Nie hatte ich bisher um meine Strafe bitten müssen.

Ich muss es noch einmal erwähnen: Ich war 18 Jahre alt ein erwachsener junger Mann und musste mich wie ein kleiner Junge züchtigen und nackt vorführen lassen. Welch eine Schmach, die noch durch das Knien und Bitten um Strafe verstärkt wurde !!!!!!

Der Höhepunkt meiner Erniedrigung stand aber noch bevor.

Mein Vater befahl mir aufzustehen und ihm die Rückseite zuzuwenden.

„Da ich weiss, dass Dich die Schläge bisher immer aufgegeilt haben, werde ich nun dafür sorgen, das Du die Hiebe ohne geile Gelüste geniessen kannst“. So sprach mein Vater in meinem Rücken.

Nunmehr nahm er höchstpersönlich meinen steil aufragenden Schwanz in die Hand und wichste ihn hart. Aufgereizt wie ich war, dauerte es nicht lange und ich spritzte meine Sahne in hohem Bogen über den Parkettboden. Vater wichste noch ein weilchen weiter, bis auch der letzte Tropfen aus meinem langsam erschlaffenden Schwanz getropft war.

Anschliessend schob er mich zu Gert und drückte mir den Kopf herunter zwischen die Knie meines Freundes. Dieser hielt mich nun wie in einem Schraubstock fest, während mein nackter Hintern steil in die Höhe ragte.

Dann schlug es auch schon ein. Völlig jeglicher Geilheit beraubt, glaubte ich, die Gerte würde mir den Arsch zerreissen.

Ich schrie wie am Spiess, jedoch ging das meiste zwischen den Knien meines Freundes unter.

So folgte Schlag auf Schlag ich weiss wirklich nicht, wie viele Hiebe ich bekommen habe. Einige male knickte ich in den Knien ein, doch mein Vater riss mich jedes Mal wieder hoch.

Als Gert endlich meinen Kopf freigab, hatte ich über und über blutende Striemen auf meinem Hintern und ich hatte das Gefühl, als wäre mir jemand mit glühenden Eisen über meine Po-Backen gefahren.

Mein Schreien war längst in ein trockenes Schluchzen übergegangen Tränen waren keine mehr vorhanden. Keine Spur mehr von Geilheit; mein Schwanz hing genauso jämmerlich an mir, wie ich mich fühlte. Allerdings konnte ich die riesige Ausbuchtung in der Hose meines Vaters entdecken. Also hatte es ihn wieder einmal erregt, seinen nackten Sohn windelweich zu prügeln.

In der nächsten Zeit bis kurz vor meinem 21. Lebensjahr hat mein Vater noch des öfteren die Onaniermethode angewandt. Hierbei wichste er mich oftmals so lange, bis der Schwanz wahnsinnig schmerzte.

An diesem Nachmittag es war erst 14:00 h wurde mir noch befohlen, meine Sahne vom Boden aufzuwischen und hatte mich dann unverzüglich ins Bett zu begeben. Ich heulte vor Schmerz und mehr noch vor Wut ob meiner Hilflosigkeit, schlich aber doch zum Bett, legte mich vorsichtig hinein und weinte mich in den Schlaf.

Zusätzlich erhielt ich noch zwei Wochen Hausarrest, was sehr weh tat, da ich im Betrieb gerade Urlaub hatte. In dieser Zeit bekam ich auch Gert nicht zu sehen. Vater sorgte dafür, dass ich immer etwas zu tun hatte. Ich musste Hausarbeiten verrichten den Keller aufräumen und ähnliche Dinge.

* * *

Eines Sonntags Nachmittag waren mein Onkel und mein Cousin bei uns zu Besuch. Wir spielten „Schafkopf“, ein in Bayern sehr beliebtes Kartenspiel. Wir spielten um Geld zwar nur geringe Beträge aber mein Vater war verärgert, weil er laufend verlor. Euphorisch durch meinen Gewinn, ritt mich der Teufel und ich neckte ihn wegen seines Verlustes.

Wie kann man nur so blöd sein !!!!! Ehe ich überhaupt ermessen konnte, was ich da getan hatte, war mein Vater schon aufgesprungen und riss mich am Kragen vom Stuhl.

„Sofort ausziehen, aber ein bisschen flott“, schrie mein Vater.

„Dir werde ich beibringen, Deinen Vater zu verspotten“ !

Zwar war mein Onkel schon einige Male Zeuge meiner Züchtigung geworden, aber das lag Jahre zurück. Mittlerweilen war ich 20 Jahre alt, und mein 18-jähriger Cousin war noch nie bei einer Züchtigung dabei. Dementsprechend schämte ich mich und zögerte, mich auszuziehen, was mir zwei saftige Ohrfeigen eintrug. Das brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück und so schnell als möglich begann ich mich zu entkleiden.

Da ich generell keine Unterhosen trug das hatte mir Gert schon seit meinem 17. Lebensjahr verboten stand ich schon bald splitternackt vor den Dreien. Hinzu kam noch, dass ich ja blitzblank rasiert war, und tatsächlich wie ein kleiner Knabe aussah. Allerdings konnte ich nicht verhindern, dass mein Schwanz zu steigen begann.

In den Augen meines Cousins konnte ich etwas wie Schadenfreude, mehr aber noch Neugier erkennen.

Wie befohlen kniete ich vor meinem Vater nieder und sprach:

„ Papa, ich bitte um Verzeihung für meine Frechheit. Zur Strafe bitte ich um strengste Hiebe, um mir Anstand zu lehren“.

Natürlich kam das diesmal nicht so flüssig von meinen Lippen, wie sich das jetzt liest, denn die Scham drückte mir fast den Hals zu.

Meine grösste Angst war, dass mich Vater nun wieder wichsen würde ich glaube, das hätte ich nicht überlebt aber diesmal verzichtete er gottseidank darauf.

Ich begab mich also in die befohlene Strafstellung und erhielt mit einer Weidenrute 6 zusammengebundene Weidengerten ca. 36 Hiebe auf meinen Allerwertesten.

Die Hiebe schmerzten mich nicht sonderlich, schliesslich war ich ja ganz andere Kaliber gewohnt aber die Demütigung brannte sich in meine Seele !!!!!!!!!!!

* * *

So verlief also meine Kindheit und Jugend in strenger Zucht und absolutem Gehorsam. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich auch Gert aufs Wort gehorchte. Ich kannte es ja nicht anders. Da ich ihn überdies sehr liebte, führte ich jeden seiner Befehle unverzüglich aus, egal wie unangenehm sie auch waren. Allerdings hatte er mich nie gezüchtigt.

Zuhause ging alles seinen geregelten Gang. Die letzten Hiebe bekam ich noch einige Tage vor meiner Volljährigkeit.

Ich fieberte meinem Geburtstag entgegen, da dann ein Ende der Hiebe wäre.

Meine Volljährigkeit feierten wir sehr harmonisch im Kreise der Familie mit vielen Freunden und Verwandten. Es war sehr schön und ich war glücklich, endlich selbst über mein Leben entscheiden zu können.

Ein Wermutstropfen trübte jedoch meine Freude, denn mein geliebter Freund Gert war nicht erschienen.

Als sich die Gästeschar am späten Nachmittag verlaufen hatte, sprach mein Vater zu mir: „Komm mit, ich habe noch eine Geburtstagsüberraschung für Dich“.

Freudig erregt stieg ich zu ihm ins Auto und war sehr überrascht, als wir vor Gerts Haus hielten. Dieser schien schon auf uns gewartet zu haben, denn die Tür öffnete sich unverzüglich.

Vater schob mich hinein. Auf dem Tisch standen eine geöffnete Flasche Wein, sowie drei Gläser. Wir setzten uns und Gert schenkte ein. Vater und Gert nahmen ihre Gläser, ich jedoch zögerte, da mir Alkohol strengstens verboten war, und ich die damalige Lektion nie vergessen habe.

„Trink ruhig“, sagte mein Vater, „Du bist jetzt Volljährig und darfst in Maßen, durchaus einmal ein Glas Wein trinken“.

Daran musste ich mich erst gewöhnen endlich durfte ich jetzt Dinge tun, die mir bisher streng verboten waren. Freudig nahm ich mein Glas auf und prostete den anderen zu.

Dann stand mein Vater auf und verliess den Raum. Als er nach kurzer Zeit wieder eintrat, trug er ein längliches Paket in der Hand. Oho, wahrscheinlich noch ein Geschenk für mich.

Als Vater wieder sass, begann er zu sprechen : „Mein Sohn, nun bist Du also volljährig und meine väterliche Gewalt über Dich ist nunmehr erloschen.

Da ich aber weiss, dass Du nach wie vor eine strenge Hand brauchst, übertrage ich hiermit das Züchtigungsrecht an Gert. Ich bin sicher, dass Du ihm genauso gehorsam sein wirst, wie Du es mir warst“.

Mit diesen Worten wickelte er das Paket auf und zog den mir so wohlvertrauten Rohrstock heraus und überreichte ihn Gert mit den Worten: „Mein lieber Gert, ich lege nunmehr die weitere Erziehung meines Knaben in Deine Hände. Sei streng, aber gerecht zu ihm und sorge dafür, dass ein ordentlicher Mensch aus ihm wird“ !!!!!

Gert nahm den Rohrstock entgegen und dankte ihm. ICH jedoch sass daneben und fühlte mich wie in einem schlechten Film. Das durfte doch alles nicht wahr sein !!!!

Natürlich liebte ich meinen Gert, aber ich wollte doch endlich FREI sein !!!!!

Über meine erschrockene Grübelei merkte ich gar nicht richtig, dass mein Vater mittlerweilen gegangen war.

Ich war mit Gert alleine !!!!!

„Endlich alleine“, sagte er zu mir und zog mich auf seinen Schoss. Er öffnete meine Hose und spielte an meinem Schwanz, während er sprach: „Du hast gehört, mein Kleiner, was Dein Vater gesagt hat. Ab heute werde ich Deine weitere Erziehung übernehmen. Für Dich wird sich dadurch nichts ändern, ausser dass wir die sonntäglichen Züchtigungen streichen, und Dich stattdessen nach Bedarf abstrafen.

Nun ja, einiges wird sich schon ändern. Nach Absprache mit Deinem Vater wohnst Du ab heute bei mir. Du hast die Aufgabe, für mein Wohlbefinden zu sorgen, sowie den kompletten Haushalt zu erledigen. Allerdings ist es Dir nicht mehr erlaubt, im Hause Kleidung zu tragen. Du wirst also alle Deine Aufgaben völlig nackt erledigen. Das gilt auch wenn wir Gäste haben, mit Ausnahme Deiner Mutter. Bei allen anderen wirst Du ständig nackt sein.

Deine Schlafenszeiten behalten wir bei, d.h., Du wirst auch künftig um Punkt 20:00 h im Bett liegen, ausser ich befehle etwas anderes. Im übrigen bedarf jegliche Tätigkeit meiner Erlaubnis, insbesondere, was Deinen Umgang anbelangt“.

So ging es noch eine ganze Weile weiter, was ich jedoch alles nur wie in Trance wahrnahm. Geplatzt waren alle meine Freiheitsträume, aber selbstverständlich kam es mir aufgrund meiner Erziehung nicht in den Sinn, mich dagegen aufzulehnen.

Ich weiss nur noch, dass ich am Tag meiner Volljährigkeit die ersten Prügel meines Lebens von meinem Geliebten und künftigen Herrn erhielt.

Es hatte sich also nichts geändert......

 
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