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Urlaubsbegleitung für Kanada gesucht....
Teil 1


Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 09 Jul 2008


Urlaubsbegleitung für Kanadareise gesucht
.....saftige Striemen und regelmäßige Dresche bei freier Kost und Logis garantiert. Diese Zeilen, die er in einer Internetanzeige gesehen hatte lies unseren Wolf nicht mehr los. Er war gerade 18 Jahre alt geworden und hatte eine eigene Bude in der Stadt bezogen. Im September sollte er mit seiner Lehre als Elektriker anfangen. Kanada klang reizvoll und dass er Schläge mochte und brauchte war ihm mittlerweile auch klar geworden. Eine Handynummer stand unter der Anzeige. Bestimmt 5 mal hatte er schon angefangen die Rufnummer zu wählen und sich dann doch nicht getraut. Am frühen Abend nahm Wolfgang das Handy wieder zur Hand. Dieses Mal ließ er es tatsächlich klingeln. "Hallo, Peter von H., was wünschen Sie?" Eine kräftige aber nicht unsympathische Stimme meldete sich. "Ich, ähhh, ich rufe wegen der Anzeige an, wegen Kanada." Obwohl Wolf alleine war schoss ihm das Blut in den Kopf. "Das ist schön. Hast Du Zeit? Du verstehst, dass ich Dich vorher kennenlernen muss? Wie alt bist Du denn?" "Ähhh, 18 bin ich gerade geworden und ich hab jetzt auch Zeit." "Na, das ist ja klasse. Ich erwarte dich in einer Stunde so um 20:00 Uhr mit frisch gewaschenem Hals bei mir." Es folgte eine Adresse und ein Servus, bis gleich und das Gespräch war beendet. Wolf war perplex. So schnell hatte er das gar nicht erwartet. Fast mechanisch ging er ins Bad und duschte gründlich. Frisch gewaschener Hals? Warum hatte Herr von H. das wohl gesagt? Fragte Wolf sich. Und sollte er überhaupt da hin gehen? Kanadareise, Striemen garantiert. Die Worte geisterten unentwegt durch Wolf's Kopf. Er zog sich an und machte sich auf den Weg. Die Adresse lag in einem noblen Stadtviertel und Wolf war natürlich viel zu früh da. Er schlich die Straße auf und ab. Natürlich wusste er längst welches Haus das Richtige war. Eine große, moderne Villa. Der Eingang ein schmiedeeisernes Tor. Peter Michael von H. Mehr Stand nicht da. Darunter ein bronzefarbener Klingelknopf. Die Zeit lief zäh wie Honig. Wenige Minuten vor 8 fasste Wolf sich ein Herz und drückte die Klingel.
Mit einem Summen schwang das Tor auf. "Komm herein, ich erwarte Dich." Wolf ging den Weg zum Haus während hinter ihm das Tor wieder zuschwang. Die Haustür öffnete sich als Wolf davor stand. "Wow, was für ein Kerl" dachte Wolf. Er sah einen etwa 1,80 m großen athletisch gebauten Mann so etwa 45 – 50 Jahre alt. Neben schon leicht grauem, kurz geschnittenem Haar hatte er einen ebenso kurzen Vollbart. Ein Traummann! Von solchen hatte Wolf oft geträumt. "Hallo Wolfgang, tritt ein. Ich habe dich bereits erwartet." Er führte Wolf in ein großes Wohnzimmer, das mit schweren Ledermöbeln ausgestattet war. Ein mächtiger alter Eichenschrank vervollständigte das Bild. An der Wand hing ein riesiger Flachbildschirm. "Nimm Platz, darf ich dir was anbieten?" "Ähhh ein Wasser bitte." Wolfs Kehle war wie ausgedörrt. Dankbar nahm er das Glas Wasser an und trank einen Schluck.
"Du hast meine Anzeige gelesen? Ganz? Kannst du dir vorstellen was dich erwarten würde?" fragend schaute Herr von H. Wolf an. "Ähhh, ja ich glaub' schon. Schläge auf den Arsch halt." Wieder wurde er puterrot. "Ich sehe schon, dass wir an deinem Benehmen noch arbeiten müssen. Deine Ausdrucksweise gefällt mir nicht so ganz. Aber ich will es dir erklären. Ich bin schwul, stehe dazu und kann es mir leisten, dass es mir egal ist was andere denken. Ich mag es knackigen Burschen wie dir den Hintern zu versohlen und meinen Spaß mit ihnen zu haben. Unter Hintern versohlen verstehe ich allerdings mitunter Prügel die echt hart sind und dir unerträglich erscheinen werden. Dabei handle ich stets verantwortungsvoll und ich habe viel Erfahrung mit der Erziehung frecher Bengel. Mein Angebot lautet folgendermaßen: In ca. einer Woche geht es für 5 Wochen nach Kanada. Kosten entstehen dir nicht. Du bekommst ein großzügiges Taschengeld. Jeden Tag lege ich dich morgens und abends übers Knie und klatsche dir den nackten Hintern aus. Jeden Mittwoch gibt es zusätzlich 2 mal 25 mit dem Rohrstock. Am Wochenende gibt es eine sehr strenge umfassende Tracht Prügel."
Wolf schluckte. Hatte er so etwas erwartet? Ersehnt? "Aber ich will dir zeigen was du unter meinem Angebot zu verstehen hast." Herr von H. nahm eine Fernbedienung zur hand und der große Bildschirm leuchtete auf. Nach kurzer Zeit war das Wohnzimmer, in dem sie saßen, zu sehen. Herr von H. Wolf hörte es klopfen und nach Aufforderung öffnete sich die Türe. Ein schwarz gelockter Bengel, etwa so alt wie er betrat das Zimmer. Erwar etwas kleiner als Wolf und insgesamt etwas stämmiger gebaut mit einem großen Runden Kugelarsch. Warum er das so beurteilen konnte? Ganz einfach, der Bengel war splitternackt. "Ich melde mich zur täglichen Abstrafung Herr." Der Bursche stand in strammer Haltung vor dem Hausherrn. Dieser griff sich den Buben, zog ihn über sein Knie und fing an ihm langsam aber gleichmäßig und offensichtlich mit zunehmender Härte den nackten Hintern mit der Hand auszuklatschen. Jedenfalls wurde der Bursche überm Knie immer unruhiger. Sicher eine halbe Stunde dauerte die Bestrafung ehe der Bengel aufstehen, seinen Erzieher umarmen und küssen und das Zimmer verlassen durfte.
Herr von H. stoppte den Film. "Na, könntest du dich damit anfreunden? Jeden Tag? Morgens und abends?" Er musterte Wolf streng aber nicht lieblos. "Ähhh, ich denke schon.." stotterte Wolf. Er glühte förmlich als ob er Fieber hätte. " Lass uns mal weiterschauen." Herr von H. startete den Film wieder. Die Szene schien sich zu wiederholen. Der splitternackte Bursche trat ein und bekam den Hintern feuerrot ausgeklatscht. Doch danach verließ er das Zimmer nicht sondernd legte sich ohne besondere Aufforderung über die breite Sessellehne. Das rote Ärschlein zeigte steil nach oben. Herr von H. nahm einen Rohrstock zur Hand und trat neben den Burschen. Langsam, gleichmäßig und offensichtlich mit voller Kraft zog er dem zuerst unruhig werdenden, später jedoch immer lauter heulenden Bengel 25 auf jede Seite über. Der Junge heulte wie ein Schlosshund. Das glühende, gestriemte Hinterteil gab ein Zeugnis darüber ab, dass der Bengel gerade eine ordentliche Tracht Prügel bezogen hatte. Auch jetzt nahm er seinen Erzieher in den Arm und küsste ihn. Der wiederum streichelte über die Bubenbäckchen bis er den Jungen mit einem kräftigen Klatscher auf den Hintern entließ.
"das wäre die zweite Stufe. Glaubst du, du würdest das wollen und aushalten? Jeden Mittwoch?" Herr von H. strich Wolf übers Haar und streichelte sanft dessen Wangen. "Jjjaaa, ich denke schon." "Denkst du oder weißt du?" Die Stimme des Älteren klang eine Spur konsequenter als bislang. "Ja, ich will das und werde es aushalten wenn Sie mich bestrafen." Wolf brach der Schweiß aus als er sich zu diesem Geständnis zwang. "Was ist mit dir? Du glühst ja förmlich. Bist du krank oder nur aufgeregt?" Herr von H. nahm Wolf's Kinn in die Hand und schaute ihm tief in die Augen. "A A Aufgeregt" kam es krächzend aus Wolf's Kehle. " Na, wenn dir heiß ist, dann zieh dich mal aus bevor wir den Film weiter anschauen. Wie unter Zwang gehorchte Wolf und saß kurz darauf nackt neben seinem Traummann auf dem Sofa. Der nahm in fest in den Arm.
"So, dann schauen wir uns den Rest an. Bin gespannt ob dir das auch gefällt." Wieder lief der Film an. Die Umgebung hatte sich verändert. In einem hell erleuchteten großen Kellerraum stand ein lederner Bock wie Wolf ihn aus dem Sportunterricht kannte. Die vorderen Beine waren niedriger als die Hinteren. So erklärte es sich auch, dass der schwarzhaarige Bursche, den Wolf nun schon kannte, seinen Arsch weit nach oben streckte während er offensichtlich festgebunden auf dem Bock lag. "So Bursche, es hat sich ja wieder einiges angesammelt diese Woche. Ich werde dich also wieder sehr gründlich vornehmen müssen. Damit du dich ganz auf deine Prügel konzentrieren kannst werde ich dich jetzt erst einmal abwichsen." Gesagt getan. Mit schneller, gekonnter Hand erleichterte er den Buben bis er ich hohem Bogen und laut stöhnend seinen Jungensaft verspritzte. Was danach geschah ließ unserem Wolf einen kalten Schauer über den nackten Rücken laufen. Mit Rohrstock, Paddle, Lederriemen, mit Peitschen und Gerten wurde der Junge im wahrsten Sinne des Wortes windelweich geprügelt. Das Anfangs immer lauter werdende Brüllen steigerte sich zu einem Crescendo um dann in einem Wimmern zu enden. Die Rückseite des Jungen war vom Po bis zu den Kniekehlen dick verstriemt. An einigen Stellen waren auch ein par Blutstropfen zu sehen als Herr von H. endlich das letze Züchtigungsinstrument weglegte. Er trat aus dem Bild um kurz darauf, nun selbst nackt, mit steifem Schwanz hinter den Burschen zu treten. Er steckte das große Glied in den verstriemten Arsch und begann den Burschen gleichmäßig durchzuficken bis er sich mit einem Aufstöhnen entlud.
Der Bildschirm wurde dunkel. Zunächst fiel kein Wort. "So, jetzt weißt du wie ich es mit meinen Burschen halte. Du kannst dich jetzt anziehen und dir zu hause in Ruhe überlegen ob du auf mein Angebot eingehen willst." Wolf schaute tief in die Augen des strengen Erziehers. Wortlos legt er sich über dessen Knie. "So, du möchtest die erste Stufe der Bestrafungen mal kennenlernen?" Die kräftige Hand Peter's von H. patschte auf den hochgestreckten Hintern. "Alle drei möchte ich kennenlernen." Leise, fast unhörbar drangen diese Worte aus Wolf's Mund. "Ich habe gleich, als ich dich gesehen habe, gewusst, dass du so ein Popobengel bist. Ich freue mich auf deine Erziehung." Dann schien der Film noch einmal abzulaufen. Etwa eine halbe Stunde klatschte Herr von H. die nackten Backen Wolf's und seine Oberschenkel aus. Sie nahmen eine leuchtend rote Farbe an und Wolf fing nach einiger Zeit an unruhig über dem Knie seines Erziehers hin und her zu rutschen. Doch der lies sich nicht beirren und klatschte die Backen des Bengels gründlich und hart aus. Wolf hätte nie gedacht, dass ein spanking mit der Hand so wirksam sein könnte. Nach einiger Zeit durfte er aufstehen und sich auf Herr von H.'s Schoß setzen. Zärtlich wurde er gestreichelt und fühlte sich geborgen wie noch nie. "Na, willst du immer noch alles kennenlernen?" Wolf nickte nur. Wie er es in dem Film gesehen hatte legte er sich über die Sessellehne. Und wie im Film knallte bald der Rohrstock hart und gleichmäßig auf seinen nackten, roten Hintern. Wolf heulte immer laute bemühte sich aber seine Position beizubehalten. Er wollte Herr von H. nicht verärgern. Nach den 50 Stockschlägen durfte Wolf sich wieder über das Knie legen. Diesmal wurde er nicht versohlt sondern Herr von H. massierte sanft eine kühlende Creme in die Hinterbacken seines Zöglings ein.
Nach geraumer Zeit zog Herr von H. Wolf hoch und blickte ihm nochmals tief in die Augen. "Willst du mein neuer Hausbursche werden? Mit allen Konsequenzen?" "Ja, das will ich" gab Wolf zurück. "Na, dann Abmarsch in den Keller. Ich mag dich schon jetzt sehr aber das hindert mich nicht daran dich jetzt so zu verprügeln wie du es wahrscheinlich noch nie erlebt hast. Komm mit!" Brav trottete Wolf hinter Herrn von H. her. Es ging eine Kellertreppe hinunter und Wolf sah das Zimmer, das er bereits aus dem Film kannte. Er sah den ledernen Strafbock. An der Wand hingen verschiedene Peitschen, Riemen und Gerten. In einem großen Bottich wässerten Rohrstöcke verschiedene Stärke. AN der andern Wand hingen Paddles und Tawses in verschiedensten Ausführungen neben Fesseln, Gurten und Knebeln. "Schau dich ruhig um Wolf, das alles wirst du bei mir kennenlernen und was viel wichtiger ist auch ausgiebig spüren. Vertraue mir. Ich werde dich zwar sehr hart züchtigen aber nie ohne meiner Verantwortung bewusst zu sein. Leg' dich über den Bock." Schnell war Wolf über dem Bock festgebunden. Außer etwas mit seinem Hintern zu wackeln war ihm keine Bewegung möglich.
Herr von H. trat hinter Wolf. "Das kennst du ja aus dem Film" sagte er und griff nach Wolfgangs Schwanz. Schnell und gekonnt wichste er Wolf ab, der schon bald seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Was nun folgte war ebenfalls wie im Film. Es gab Prügel für unseren Wolf. Prügel wie noch nie. Er heulte, schrie, wand sich und bettelte. Zuletzt wimmerte er nur noch leise. Sein Hinterteil war bis hinunter zu den Kniekehlen mit dicken blauschwarzen Striemen überzogen. Es gab keine Stelle, die nicht mindestens einmal getroffen worden war. Dann stöhnte Wolf noch einmal auf als Herr von H. in ihn eindrang und ihn durchfickte bis auch er sich entladen hatte. Wolf merkte nur noch wie er losgebunden wurde und Herr von H. ihn auf den Arm nahm. Irgendwo wurde er niedergelegt und spürte die sanften Hände und die kühlende Creme. Mit diesem Gefühl schlief Wolfgang ein.

 
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