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Urlaubsbegleitung für Kanada gesucht....
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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 06 Aug 2008
Wolf erwachte. Erlag auf dem Bauch und spürte wie sein geschundenes Hinterteil sanft gestreichelt wurde. Etwas kühlendes wurde in die Striemen einmassiert. Wolf stöhnte leicht auf und wendete den Kopf. Er sah den schwarzgelockten Bengel, den er aus dem Film von gestern kannte. Ebenfalls splitternackt versorgte er Wolfs Ärschlein.
"Hallo, ich bin Peter. Du hast es ja mächtig bekommen gestern. Wird sicher ein par Tage dauern bis das wieder verheilt ist. Aber diese Creme wirkt Wunder." Peter streichelte weiter sanft über Wolfs Hintern. Seine Hand verirrte sich in die Kerbe und ein Finger verlangte Einlass in das kleine Loch. Wolf merkte wie er geil wurde. Dann wanderte die Hand weiter und griff sich Wolfs Eier um dann den mittlerweile steifen Schwanz zu greifen und mit rhythmischen Bewegungen abzuwichsen. Aufstöhnend entlud sich Wolf schon nach kurzer Zeit. "So auf jetzt unter die Dusche. Es ist Frühstückszeit." Mit einem Klatscher auf den nackten Hintern stand Peter auf. Wolf sprang wie von der Tarantel gestochen hoch.
"Aua, das bekommst Du wieder!" Nach kurzer Verfolgungsjagd hatte er Peter eingefangen. Er warf ihn über sein Knie und klatschte den runden Arsch herzhaft aus. Dabei sah er auch, dass Peters Hinterteil ebenfalls noch Spuren einer scharfen Züchtigung trug.
"Du hast aber auch mächtig was abgekriegt."
"Och" sagte Peter. "Die wöchentliche Abstrafung halt. Man gewöhnt sich dran. Sonst ist es nämlich Klasse hier. Jetzt müssen wir uns aber beeilen. Herr v. H. mag es nicht wenn man zu den Mahlzeiten zu spät kommt. Da setzt es gerne was extra. Außerdem gibt's die morgendliche Tracht mit der Hand."
Die Burschen duschten eilends und trockneten sich ab. "Wir brauchen nichts anzuziehen" sagte Peter. "Im Hause sind wir nackt wenn Herr v. H. keine Gäste hat."
Sie gingen gemeinsam hinunter in das Esszimmer in dem Herr v. H. bereits saß und in seiner Zeitung las. "Hallo Wolfgang, wie geht es Dir? Hat Dein Ärschlein sich wieder etwas erholt? Komm her ich will Dich etwas ausklatschen. Du weißt ja, morgens und abends." Peter v. H. klopfte einladend auf seine Oberschenkel. "Leg Dich über."
Wolf beeilte sich dem Befehl nachzukommen. Sein Hinterteil tat zwar immer noch weh aber irgendwie freute er sich auch die Nähe v. H's zu spüren. Mit eher sanften Klatschern wurde Wolfs Hinterteil nun wieder in Wallung gebracht. Schnell nahm es wieder die Farbe reifer Tomaten an. Und auch die Oberschenkel wurden nicht vergessen. "So, jetzt Du Peter."
Schnell stand Wolf auf und rieb seine heißen Pobacken während sich Peter nun überlegte. "Was ist denn das? Die Po ist ja schon rot. Wie kommt das?"
"Ähh, Wolf hat mich heute früh übergelegt weil ich frech zu ihm war." Peter ahnte, dass das noch Konsequenzen haben würde.
"So, so, anscheinend versohle ich euch nicht ausreichend. Das können wir gerne ändern." Laut klatschte seine Hand auf Peters Kugelarsch. Nun waren das aber offensichtlich keine "Streicheleinheiten" wie vorher bei Wolf. Schon bald begann Peter immer lauter zu jammern. Erst als sein Arsch zuckte und kirchrot war hörte Herr v. H. auf. "Ihr könnt Euch jederzeit bei mir melden wenn Euch das Fell juckt. Wenn hier einer wen übers Knie legt, dann bin ich das. Verstanden?"
"Ja", schniefte Peter, der mittlerweile Poreibend aufgestanden war.
"Das gilt auch für Dich Wolf! Über meine Knie!"
Wolf erschrak sichtlich. "Aber ich hatte doch schon Schläge!" stammelte er.
"Ja, aber offensichtlich nicht genug! Leg Dich über bevor ich böse werde."
Seufzend ergab sich Wolf in sein Schicksal und schon bald stand er ebenfalls Poreibend und schniefend neben seinem Leidensgenossen. "So jetzt aber Frühstück." Peter von H. klingelte und ein junger Mann in grauem Anzug erschien mit einem Tablett. "Das ist Klaus, mein Diener und Lebensgefährte. Wenn ich nicht da bin habt Ihr seinen Anweisungen zu folgen. Er darf bei Frechheiten auch zum Rohrstock greifen wenn es nötig ist. Also seid vorsichtig."
Sie setzten sich und ließen sich das ausgiebige Frühstück schmecken. Danach verabschiedete sich Herr von H. in sein Geschäft. "Bis heute Abend Jungs. Peter, Du zeigst Wolf alles und macht keinen Unfug sonst gibt's heute noch den Rohrstock." Er drückte beide Jungs an sich und ging. Peter und Wolf gingen nach oben und Peter zeigte Wolf die Räume. Jeder der Jungs hatte ein großes Zimmer, welches durch das gemeinsame Badezimmer getrennt wurde.
"Lass Dich nicht Bangemachen. Klaus ist ein ganz lieber und man kann klasse mit ihm herumbalgen und Sachen unternehmen. Ab und zu versohlt er Dich dann aber ist immer auszuhalten. Er hat da sicher Spaß dran." Peter öffnete den Schrank und Wolf staunte nicht schlecht. Innen an der Schranktüre hing ein Rohrstock, eine Reitgerte, ein Lederriemen und ein Paddle. "Das sind die Sachen für zwischendurch, wenn man frech war oder was angestelt hat. Kommt eigentlich jeden tag mindestens einmal vor." Peter grinste und man sah ihm an, dass er nicht gerade vor Angst schlotterte.
Die Tür öffnete sich. "Zieht Euch an Jungs." Klaus trat ein. "Wir sollen Wolf in der Stadt einkleiden und seinen Privatkram aus seiner Wohnung abholen. Herr v. H. möchte das Du heute fest einziehst nachdem Du Dich mit allen Regelungen einverstanden erklärt hast. Dann müssen wir die Visa für Kanada abholen, denn in einer Woche soll es losgehen." Die Burschen schlüpften in Jeans und T-Shirt und ab ging es in die Stadt wo Wolf komplett neu eingekleidet wurde. Sie hatten viel Spaß miteinander und es war schon nach 18:00 Uhr als sie wieder zu Hause waren. "Ich kümmere mich um das Essen. Macht Euch frisch. Ich denke Herr von H. ist bald zurück und er sieht dann gerne blanke Backen." Lachend verließ Klaus die Beiden, die natürlich eilten seiner Anordnung nachzukommen. Schließlich wollten sie ja nicht riskieren mehr als nötig einzustecken.
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