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Meine Erziehung
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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 06 Sep 2008
Meine Erziehung Teil 4 (wie ich zum Sklaven wurde)
Die Jahre mit Gert verliefen in ordentlichen und geregelten Bahnen. Von den regelmässigen,
wöchentlichen Bestrafungen abgesehen hatte ich doch gewisse Freiheiten.
Natürlich – an das frühe Zubettgehen konnte ich mich nie gewöhnen, aber
als ich einmal versuchte aufzumucken, endete dies in einem Feuerwerk an Hieben, sodass dieses
Thema ein für alle Mal erledigt war.
An das permanente Nacktsein hatte ich mich ja mittlerweile gewöhnt, allerdings bereitete
es mir immer noch grosse Schwierigkeiten, mich vor den Frauen, die gelegentlich zu Besuch kamen,
nackt zu präsentieren. Aber in diesem Punkt war Gert unerbittlich, sosehr ich auch flehte.
Meine Kleidung war unter Verschluss und wurde mir nur ausgehändigt, wenn ich das Haus
zu verlassen hatte.
So vergingen die Jahre und ich hatte mich an diese Lebensform mehr oder weniger gewöhnt, zumal ich Gert wirklich liebte.
Eines Tages brachte Gert einen etwa 19-jährigen (sehr hübschen) Knaben mit. Bei
mir schrillten die Alarmglocken und Eifersucht packte mich, zumal ich auf mein Zimmer geschickt
wurde.
Ich liess die Tür meines Zimmers einen Spalt geöffnet und konnte so mithören,
was sich im Wohnzimmer abspielte.
Meine schlimmsten Befürchtungen wurden bestätigt, als ich die eindeutigen Geräusche
vernahm.
Zorn und Trauer mischten sich in meinem Inneren. Der Knabe war längst wieder gegangen,
da lag ich immer noch heulend auf meinem Bett. Gert sah ich an diesem Abend nicht mehr.
Das ging einige Abende so. Jedesmal wurde ich auf mein Zimmer geschickt und immer vernahm ich das Lustgestöhne der beiden und die vertrauten Töne des Rohrstocks.
Eines morgens teilte mir Gert beim Frühstück ganz lapidar mit, dass er nunmehr
einen neuen Gespielen habe, und für zwei kein Platz in diesem Hause sei.
Ich sah alle meine Befürchtungen bestätigt; trotzdem fiel ich aus allen Wolken ob
der kalt hervorgebrachten Worte. Nichts war mehr zu spüren von der liebevollen Art, mit
der mir Gert all die Jahre begegnet war.
Unfähig ein Wort herauszubringen vernahm ich wie in Trance, was Gert zu mir sagte:
"Ich werde dich nachher zu einem Bekannten bringen. Bei ihm kannst du einstweilen unterkommen,
bis du gelernt hast, auf eigenen Beinen zu stehen".
Ich wollte heulen, wollte Schreien, aber meine Kehle war wie zugeschnürt.
"Du gehst jetzt auf dein Zimmer und packst deine Tasche. Viel hast du ja nicht mitzunehmen".
Wie recht er hatte. Mein ganzes Eigentum liess sich locker in einer Sporttasche unterbringen.
Allerdings besass ich ein eigenes Konto mit Scheckkarte. Natürlich war ich all die Jahre
einer geregelten Arbeit nachgegangen. Zwar musste ich den Grossteil meines Verdienstes abgeben,
aber es verblieben doch einige Tausend DM auf meinem Konto.
"In fünf Minuten bist du wieder hier, reisebereit" !!!
Ich brauchte nun wirklich keine fünf Minuten, um meine wenigen Klamotten in die Tasche
zu schmeissen. Die grosse Trauer wurde vorläufig durch Zorn und Trotz überlagert.
NICHTS WIE WEG HIER, war der vorherrschende Gedanke.
Kurz darauf fand ich mich schon in Gert`s Wagen wieder. Er sprach kein Wort, und auch mir war
nicht nach reden zumute.
Der Bekannte Gert`s wohnte drei Ortschaften weiter entfernt. Ein Kaff, bei dem man beim
Durchfahren aufpassen musste, dass man nicht schon wieder draussen war, bevor man überhaupt
das Ortsschild passiert hatte.
Das Haus meines neuen "Wohnungsgebers" war eine Art Aussiedlerhof – direkt
am Waldrand, weit ausserhalb des Ortes gelegen. Allerdings wurde hier längst keine Landwirtschaft
mehr betrieben, sondern, wie ich später erfuhr, beherbergte der umfriedete Innenhof eine
kleine Tonmanufaktur, in der allerlei Töpfe, Vasen etc. produziert wurden.
Immer noch war meine Kehle wie zugeschnürt, auch wollte ich Gert (wie kindisch) die
kalte Schulter zeigen.
So kam es, dass das grosse Tor zu dem Hof hinter mir zufiel, ohne dass noch ein einziges Wort
zwischen uns gefallen war.
ICH HABE GERT NIE WIEDERGESEHEN !!!!!!!!!!!!
In dem grossen Innenhof wurde ich von einem wunderhübschen !!!! – etwa 17-jährigen
Jüngling empfangen. Unvermittelt war vorläufig meine missliche Lage vergessen. So
etwas hübsches hatte ich bisher noch nie gesehen und ich konnte nur Bauklötze staunen.
Der Knabe trug nur eine gaaaanz enge Jogginghose. Der freie Oberkörper war zwar superschlank,
dennoch in der Muskulatur sehr gut ausgebaut. Kurz: Der Traum jedes gays.
Durch die enge Hose konnte ich sehen, dass er auch untenherum ziemlich gut gebaut sein musste.
Der Junge – Sven, wie ich später erfuhr – liess mich eine Weile staunen,
bevor er das Wort an mich richtete.
"Du bist also der neue Sklave?"
"Sklave????" "Moment mal...", versuchte ich zu entgegnen, da hatte ich
mir jedoch schon links und rechts eine saftige Ohrfeige eingefangen, die mir die Tränen
in die Augen trieben.
"Dein Ex-Master hat dich an unseren Herrn für 5.000,- Mark verkauft, also hast
du jetzt h i e r zu spuren, verstanden?"
Ich glaubte den Boden unter den Füssen zu verlieren und wähnte mich im (sprichwörtlichen)
falschen Film.
NICHTS WIE WEG HIER, war meine erste Idee und ich blickte zurück zum schweren Tor, hinter
dem wir noch standen.
Sven jedoch schien meine Gedanken lesen zu können denn er sagte: "Versuch es erst
garnicht. Hier kommst du nur noch hinaus, wenn unser Herr es für nötig hält."
Diese mit eiskalter, befehlsgewohnter Stimme gesprochenen Worte passten so rein garnicht zu diesem liebreizenden Gesicht und schnell war ein Grossteil des Zaubers verschwunden. Sehr schnell musste ich erkennen, dass nicht nur seine Worte messerscharf und mitleidslos waren.
"Ich bin hier sowas wie der Aufseher und Zuchtmeister," teilte er mir mit. "Besser
für dich, mir auf´s Wort zu gehorchen, sonst ergeht es dir dreckig."
"Na Prost Mahlzeit", dachte ich. "Vom Regen unter Umgehung der Traufe direkt
in die Sch..."
Sven ergriff mich am Ohr und zog mich hinter sich her in ein einzelstehendes kleines Gebäude.
Noch völlig gelähmt ob der neuen Hiobsbotschaften folgte ich ihm (wäre mir auch
garnichts anderes übriggeblieben, denn mein Ohr schmerzte ziemlich stark).
Das Gebäude diente offensichtlich als Unterkunft. Sven dirigierte mich in ein Vierbett-Zimmer.
Drei Betten sahen benutzt aus, das vierte war noch "jungfräulich".
"Hier wirst du schlafen – wenn du denn mal zum schlafen kommst", grinste er.
"So, jetzt leerst du erstmal deine Tasche hier auf deinem Bett aus."
Ich tat wie mir befohlen. Zwei T-Shirts, eine Hose, Zahnbürste und – pasta,
Rasierwasser und einige Socken – mehr besass ich nicht – segelten auf das Bett.
U N D ein Foto von Gert. Natürlich griff sich Sven sofort das Foto, besah es kurz und
hielt dann sein Feuerzeug an das Bild. Im Nu brannte es wie Zunder und ich musste hilflos mit
ansehen, wie meine (überwiegend schöne) Vergangenheit unter seinen Händen verbrannte.
Wieder stiegen mir Tränen in die Augen, aber eingeschüchtert durch die brennenden
Ohrfeigen enthielt ich mich jeglichen Kommentars.
Sven inspizierte kurz den Rest meiner Habseligkeiten, die wie ein Häufchen Elend auf meinem
Bett lagen. Er sortierte Zahnbürste und – pasta aus, den Rest nahm er und warf
ihn in einen in der Ecke stehenden Mülleimer. "Diesen Kram brauchst du nicht mehr
und Rasierwasser oder ähnliches Stinkzeug sind sowieso verboten." "Leere jetzt
sämtliche Taschen aus !"
Auch hier gehorchte ich und förderte aus den Hosentaschen ein Taschentuch, mein Taschenmesser
und mein Portemonnaie zutage. Taschentuch und Messer gingen den Weg allen Irdischen –
sie landeten auch im Mülleimer. Meinem Geldbeutel jedoch widmete er sich seine besondere
Aufmerksamkeit. Als erstes zog er meinen Personalausweis hervor und liess ihn in seiner Hosentasche
verschwinden. Das Bargeld – etwa 60,- DM – nahm den gleichen Weg. Nun war meine
Scheckkarte an der Reihe. "Gib mir mal die Geheimnummer", forderte er.
HOLLA !!!!! Jetzt regte sich langsam mein Widerspruchsgeist wieder. "NEIN, niema...",
versuchte ich zu stammeln, als es auch schon wieder einschlug. Verdammt nochmal, hatte der
Kerl eine Handschrift. Die Ohrfeigen warfen meinen Kopf hin und her.
"Noch so ein Ding und ich prügle dich windelweich. Also – her mit der Nummer!!!"
Schon halb besiegt zögerte ich noch etwas, als ich jedoch sah, wie er wieder die Hand
zum Schlag erhob, sprudelte die Nummer nur so aus mir heraus.
"Na also, geht doch." "Zieh dich jetzt ganz nackt aus!"
Nun, das war ja jetzt nichts neues für mich und im Nu stand ich splitternackt vor meinem
>Aufseher<. "Hände hinter den Kopf, Beine weit gespreizt," befahl er und
ich kam dem nach.
Sven nahm sich sehr viel Zeit, mich zu mustern. Er öffnete meinen Mund und inspizierte
meine Zähne wie bei einem alten Gaul, sah in meine Ohren, zog meine Vorhaut zurück,
knetete meine Eier und hiess mich bücken und die Backen auseinanderziehen.
"Wie ich sehe, bist du regelmässig gefickt worden – das ist gut so. Dennoch
werden wir deinen Hintereingang noch ordentlich weiten müssen. Ich hasse es, Widerstand
zu spüren, wenn ich dich nehmen will." Bei diesen Worten fuhr er rüde mit zwei
Fingern in mein Lustloch, was mir einen Schmerzensschrei entriss. "Siehst du – genau
das habe ich gemeint."
Ich musste mich wieder aufrecht hinstellen und empfing ein ledernes Halsband, welches er
mittels eines Schlosses fixierte, sowie lederne Arm- und Beinfesseln. Danach forderte er mich
auf, ihm zu folgen.
Wir verliessen die Wohnbaracke und wir überquerten den grossen Hof, um in ein weiteres
Gebäude zu gelangen. Hier handelte es sich augenscheinlich um die Töpferei. Sieben
nackte Jungen und Männer arbeiteten hier an den Drehscheiben und Öfen.
"Dies ist dein künftiger Arbeitsplatz. Hier wirst du täglich – ich meine
täglich, also auch Samstag und Sonntag – von 07:00 h bis 19:00 h arbeiten und Töpferwaren
herstellen. Schliesslich gedenken wir nicht, hier Faulenzer durchzufüttern. Nach 19:00
h hast du im Herrschaftshaus zu dienen. Sollte dann noch etwas Zeit übrig sein, so darfst
du diese zum Schlafen nutzen."
Oh mein Gott. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Gab es sowas wirklich ? Ich wusste aber, dass es nichts nützen würde, mich zu zwicken – Ich WAR wach !!!!!
Mit lauter Stimme übertönte Sven den Arbeitslärm in der Halle und befahl
Stillschweigen.
"Hier bringe ich einen neuen Sklaven. Marco, du wirst ihn nachher einlernen, und ich hoffe für dich, dass er seeeehr schnell lernt. Zuerst aber versammelt ihr euch im Hof am Strafbock. Wir wollen dem Neuen doch einen schönen Empfang bereiten," lächelte er süffisant.........
Fortsetzung folgt
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