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Meine Erziehung
Teil 5 – In Sklaverei


Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 27 Sep 2008


Meine Erziehung Teil 5 (In Sklaverei)
 

"... wir wollen dem Neuen doch einen schönen Empfang bereiten", lächelte Sven süffisant.

Was er unter einem schönen Empfang verstand, musste ich schnell begreifen. Ziemlich in der Mitte des grossen Hofes stand eine Vorrichtung, die wohl jeder Sklave kennt: der altbekannte Strafbock. Hierhin führten mich nun Marco und Jan, ein etwa 25-jähriger Jüngling.
Ich muss hier anfügen, dass es sich bei allen sieben Anwesenden um ausgesprochen hübsche "Knaben" handelte. Keiner war darunter, bei dem ich auf den ersten Blick irgendeinen Makel feststellen konnte. Die meisten waren wesentlich jünger als ich mit meinen nunmehr 30 Jahren und was die Schönheit anbelangte, so konnte ich nicht im Entferntesten mithalten, wenngleich auch ich mich nicht gerade als hässlich betrachtete.
Es sei noch anzumerken, dass sämtliche Sklaven – vom Kopf abgesehen – völlig haarlos waren. Nicht nur im Schambereich, sondern am ganzen Körper. Später erfuhr ich, dass Körperhaare ebenso verboten waren, wie viele (die meisten) andere Dinge auch. Eigentlich bestand mein künftiges Leben nur aus Verboten und Pflichten.
Unter anderen Umständen hätte ich beim Anblick solch geballter Schönheit und Reinheit einen Riesenständer bekommen; meine Angst vor dem unbekannten und der wohl bevorstehenden Züchtigung liessen jedoch keinerlei angenehme Gedanken aufkommen.

Marco, der kleinste und jüngste Sklave mit leichtem wiener Akzent dirigierte mich zu dem Strafbock und zog mich – eher zaghaft und behutsam – nach vorne, sodass ich über dem Bock zu liegen kam.
Ich denke, es erübrigt sich eine Beschreibung dieses Bockes; jeder phantasiebegabte Leser wird sich solch eine Konstruktion vorstellen können. Nur soviel sei angemerkt, dass der Bock nach vorne abschüssig gebaut war, sodass der Hintern weit höher lag, als der Kopf. Somit bildete die Straffläche den höchsten Punkt und präsentierte sich dem Züchtiger in bester Position.

Marco fixierte meine Arme und Beine mittels der angebrachten Lederriemen, wobei die Beine weit auseinandergezogen wurden. Somit war die Spalte meines Hintern weit geöffnet und gestattete einen guten Blick auf meinen Hintereingang sowie die Geschlechtsteile.
Natürlich konnte ich das nicht sehen, hatte aber später wahrlich oft genug die Gelegenheit, dies bei anderen "Delinquenten" zu beobachten.

Muss ich beschreiben, wie mir zumute war ?

Ok, es war sicher nichts neues für mich, splitternackt übergelegt zu werden, um meine Strafe zu empfangen, jedoch waren hier so viele neue und unverarbeitete Eindrücke, die ich noch nicht auf die Reihe bekommen hatte. Ich merkte wie ich vor Angst und Ungewissheit auf dem von der Sonne gewärmten Bock zitterte.

"So, meine lieben", erklang nun Sven`s Stimme in einem wieder sehr angenehmen und einschmeichelnden Ton. "Der Neue soll nicht den Eindruck bekommen, dass er bei uns nicht willkommen wäre. Ihr werdet ihm also jeder sechs Hiebe (ich habe nie begriffen, warum Hiebe fast immer im Dutzend und nicht im Dezimalsystem gerechnet wurden) zur Begrüssung mit dem Rohrstock verabreichen. Und versucht erst garnicht, ihn zu schonen, sonst seid ihr die nächsten auf dem Bock. Anschliessend werde ich zur Abrundung des ganzen noch 18 mal die Bullenpeitsche tanzen lassen."

Oh weh !!! Das waren 60 "Begrüssungshiebe".

Viel Zeit hatte ich jedoch nicht, um hier Rechenspiele zu veranstalten. Aufgrund meiner Lage konnte ich nicht sehen, was hinter mir vorging und so traf mich der erste Rohrstockhieb völlig unvorbereitet. Er war voll durchgezogen und raubte mir für den Moment völlig den Atem. Von der Mitte meines Arsches breitete sich ein wahres Höllenfeuer auf meinem Hintern aus. Vor meinem inneren Auge konnte ich förmlich sehen, wie sich ein feuerroter Wulst auf den eben noch schneeweissen Backen bildete.

Mein ganzer Körper war ein einziger Aufschrei, wenngleich sich kein Laut meinen Lippen entrang. Ich japste nach Luft und glaubte zu ersticken.

Hatte Gert mich bisher nur gestreichelt ??? So jedenfalls erschienen mir seine Hiebe im Vergleich zu dem, was ich jetzt zu spüren bekam.
Fürwahr, dieser Junge – und wohl auch die anderen – hatten gelernt, mit dem Rohrstock umzugehen.
Es dauerte lange, bis ich diesen ersten Hieb verdaut hatte – und man liess mir diese Zeit. Überhaupt wurde jeder der folgenden Streiche in ausreichendem Abstand verabreicht, sodass ich sie voll "auskosten" konnte.
Ich weiss nicht, wer und in welcher Reihenfolge die Hiebe auf meinen Hintern sausen liess, eines jedoch erkannte ich: alle erfolgten in der gleichen Intensität und somit in der schärfsten Form.

Niemals in meinem Leben war ich derart durchgeprügelt worden. Es dauerte denn auch nicht lange, bis ich wie am Spiess schrie und um ein Ende flehte.

Muss ich erwähnen, dass ich mir das hätte sparen können ???

Nach den 42 Hieben war ich der Ohnmacht nahe (oder war ich zwischendurch schon einmal weggetreten ?). Längst war ich heiser vom Schreien und brachte nur noch ein klägliches Krächzen zustande.
Sämtliche Höllenfeuer konzentrierten sich auf meinem geschundenen Arsch.
Nach wie vor schüttelten trockene Schluchzer meinen ganzen Körper und noch lange nachdem der letzte Hieb gefallen war, konnte ich mich nicht beruhigen.

NEIN – ich bin kein Weichei und habe wahrlich schon einiges erduldet, aber nie zuvor war ich so windelweich geprügelt worden. Und doch hatte das Martyrium noch kein Ende.
Bisher kannte ich die Wirkung einer Bull-Whip noch nicht (ach, hätte ich sie doch auch nie kennengelernt), denn nun trat ein wirklicher Meister seines Fachs in Aktion.

Was nun kam, erfolgte mit ungeheurer Präzision. Sven schien es darauf abgesehen zu haben, immer genau in meine Pospalte zu treffen. Und wie gut ihm das gelang.
Wer kennt das Gefühl, wenn man denkt, die Hirnschale würde einem platzen ?
Genau so kam es mir vor.
Längst hatte ich keine Kraft mehr, auch nur einen Muckser von mir zu geben. Völlig apathisch hing ich auf dem Prügelbock und gab mich dem Flammenmeer hin, das auf meinem Hintern entfacht wurde.

Später einmal erzählte mir Marco, wie die Spitze der Peitsche jedesmal exakt mein Poloch traf und die Rosette zusehends anschwoll.
Ich jedoch konnte längst nicht mehr lokalisieren, wo mich dieses fürchterliche Instrument traf.

Waren es Minuten, Stunden, Tage, die diese Tortur dauerte ? Ich weiss es nicht. Ich bemerkte nicht einmal, dass es urplötzlich vorbei war.
Ebensowenig registrierte ich, dass ich losgebunden wurde und zwei Mann mich untergehakt in die Unterkunftsbaracke schleiften.
Das einzige, an das ich mich vage erinnern kann, ist eine sanfte Hand, die kühlend über meine malträtierten Backen strich, bevor ich vollends "wegtrat".
Später erfuhr ich, dass sich Marco meiner angenommen und meinen Hintern mit einer Heilsalbe eingerieben hatte.

Eigentlich hätte ich ja heute noch in der Töpferei engewiesen werden sollen, aber ich denke, auch Sven sah ein, dass er es wohl etwas übertrieben hatte.
Jedenfalls liess man mich bis zum nächsten morgen schlafen.

 

Ich hatte wohl so gegen 16 Stunden geschlafen, als ich am nächsten Morgen durch sanftes Rütteln geweckt wurde. Es dauerte einige Zeit, bis ich mir bewusst wurde, wo ich überhaupt war.
Mein Erschrecken war heute wohl noch grösser als gestern, als ich mir in Erinnerung rief, welches Schicksal mir künftig bestimmt war.
Es blieb mir jedoch wenig Zeit für trübe Gedanken, denn Marcos Stimme zwang mich, die Augen zu öffnen.
"Bitte steh doch endlich auf" flehte er, "es ist bereits sechs Uhr und du solltest bereits seit einer Stunde auf sein. Du hast gehört, dass ich für dich verantwortlich sein werde und ich komme in die grössten Schwierigkeiten, wenn du bereits am ersten Tag zu spät kommst".
Trotz meiner Schmerzen registrierte ich die absolute Schönheit dieses Knaben. Schwer, sein Alter zu erraten, zwischen 15 und 18 Jahren konnte er alles sein. Vielleicht liessen ihn seit absolut haarloser Körper und der feminine Körperbau jünger erscheinen, als er wirklich war.
Ich konnte meinen Blick wirklich nicht von ihm wenden und trotz meiner misslichen Lage wünschte ich nichts sehnlicher, als diese sinnlichen, weichen Lippen küssen zu dürfen. Marco allerdings wurde immer ungeduldiger und so versuchte ich unter Achzen und Stöhnen, mich von meinem Lager zu erheben.
Dies gelang mir jedoch nur mit angestrengter Unterstützung Marco`s.

Als ich endlich stand, erschrak selbst Marco, als er meinen geschwollenen Arsch betrachtete. Ich hatte das Gefühl, dass meine Backen garnicht richtig geschlossen waren, denn die Rosette war dick geschwollen und schmerzte mehr als die dicken, blutunterlaufenen Rohrstockstriemen.

Meine "Mitbewohner" hatten die Baracke längst zum Frühstück verlassen. Ausser Marco war das Zimmer noch mit Jan und Giovanni ( einem schnuckeligen Italiener mit pechschwarzen, halblangen Haaren ) belegt.

Mühsam setzte ich Schritt vor Schritt und litt dabei Höllenqualen. Nunmehr verspürte ich einen gewaltigen Druck auf der Blase und fragte Marco nach der Toilette.
Trotz der zeitnot brach er in schallendes Gelächter aus. "Toilette ?", gluckste er, "Toiletten gibt es hier nicht. Wenn du pinkeln musst, hast du Sven um Erlaubnis zu fragen. Wenn du sie bekommst, so musst du vor versammelter Mannschaft in die grosse Wanne pinkeln, die hinten an der Mauer steht. Meistens hat sich einer von uns, der auffällig war, vorher in die Wanne legen und du tust gut daran, seinen weit geöffneten Mund zu treffen.
Für das grosse Geschäft steht ein Donnerbalken zur Verfügung, den du auch nur unter Beobachtung benutzen darfst.
Als Anmerkung sei erwähnt, dass diese Prozedur dazu diente, den Sklaven auch noch den letzten Rest der Menschenwürde zu rauben und sie zu willigen Objekten zu formen.

"Wenn du jetzt rauskommst auf den Hof um Sven um die Erlaubnis zum Pinkeln zu bitten, so vergiss nicht, dich vorher vor ihm hinzuknien," sagte Marco noch und dann standen wir auch schon auf dem Hof.

Dort standen schon alle Sklaven in Reih und Glied – angeordnet wie die Orgelpfeifen – vom kleinsten bis zum grössten. Sven hielt sich – den obligatorischen Rohrstock in der Hand – etwas abseits.
Das morgendliche Antreten gehörte zum Alltag. Im Sommer bedeutete dies eine halbe Stunde strammstehen, bevor Sven zum Appell erschien. Im Winter wurde diese Prozedur auf eine Viertelstunde reduziert, da wir natürlich auch dann völlig nackt anzutreten hatten.
Dies hatte natürlich nichts mit Menschenfreundlichkeit oder Rücksichtnahme zu tun, sondern sollte lediglich verhindern, dass eine wertvolle Arbeitskraft durch Krankheit ausfiel.
Sven erschien im Winter natürlich mit dicker Felljacke und gefütterten Stiefeln.
 

Als wir nun also auf die wartende Gruppe zuschritten, kam auch Sven heran und verabreichte uns beiden links und rechts je eine saftige Ohrfeige. Im ruhigen Plauderton hielt er uns unser Zuspätkommen vor und verkündete auch gleich unsere Strafe.
"Heute Abend erhaltet ihr nach der Arbeit jeder 20 Hiebe auf jede eurer Fusssohlen".
Nun wird wohl jeder der Leser wissen, wie empfindlich die Fusssohlen sind und die Bastonande zu den schlimmsten Strafen gehört. Marco wurde denn auch kreidebleich, wohingegen ich noch nicht so recht wusste, was da auf mich zu kam.

Eigentlich hätte mir ob der neu verkündeten Strafe der Harndrang vergehen müssen, dem war aber nicht so. So fiel ich denn avor Sven auf die Knie und bat ihn, pinkeln zu dürfen.
"Ach, das trifft sich ja gut," meinte er, da kann sich dein neuer Busenfreund ja gleich in die Wanne legen".
Es soll ja Leute geben, die ein besonderes Faible für "Natursekt" haben – Marco gehörte seinem Gesichtsausdruck zufolge, mit Sicherheit nicht dazu.
Natürlich beeilte er sich trotzdem, diesem Befehl nachzukommen und so liess er sich in die schon halbgefüllte Wanne gleiten.
Nun hatte ich noch nie zu den Menschen gehört, die vor andern Menschen pinkeln können und so war es auch jetzt. Sosehr im mich auch bemühte, es kam kein Tropfen.
Zwei mit ungeheurer Wucht durchgezogene Hiebe auf meinen Rücken liessen jedoch – oh Wunder – den Damm brechen. Wie von Marco angeraten, versuchte ich immer genau auf seinen geöffneten Mund zu zielen und unter häufigem Husten musste der arme Kerl doch den Grossteil schlucken.

Wie bitte ? Hat da eben einer der Leser gedacht, der Knabe hätte sich anschliessend duschen dürfen ?
Pustekuchen. Genau wie ich erhielt er den Befehl, sich einzureihen. Von der Grösse ziemlich gleich kam ich denn auch neben ihn zu stehen. Es erübrigt sich zu sagen, dass er nicht gerade den Hauch von Chanel verströmte.

Nunmehr jedoch begann der Appell. Jeder der Sklaven hatte sich in Grundstellung (Beine weit gespreizt, die Hände im Nacken verschränkt), aufzustellen. Zuvor musste die Vorhaut weit zurückgezogen werden. Bei allen ausser Giovanni, der beschnitten war. Nachdem die Vorderseite aller Sklaven auf Sauberkeit hin kontrolliert war, hiess es für die ganze Gruppe, sich umzudrehen, zu bücken und die Backen weit auseinanderzuziehen. Wehe dem, der nicht blitzsauber war. Sofort trat der Rohrstock in Aktion und so erhielt fast jeder seine Extraration.
Besonders perfide fand ich es, dass Marco 10 strenge Hiebe mit dem Rohrstock in die Kniekehlen bekam, weil er "stinke wie ein Bock".

Ich hatte diesen süssen Knaben ja längst in mein Herz geschlossen, und im Vergleich zu ihm, der die Hiebe klaglos hinnahm, liefen mir die Tränen aus den Augen ...
 

wird fortgesetzt

 
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