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Meine Erziehung
Teil 6 – Sklavenalltag


Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 03 Oct 2008


Meine Erziehung Teil 6 (Sklavenalltag)

 

... nunmehr war der morgendliche Appell beendet. Im Laufschritt ging es in die grosse Töpferhalle. Jeder nahm seinen vorgegebenen Platz ein. Marco geleitete mich zu seinem Platz und so wurde ich in die "hohe Kunst" der Töpferei eingewiesen.
Im Laufe der Jahre hat es mich immer wieder erstaunt, obwohl wir eine bestimmt nicht preiswerte Manufactur waren, welch grosse Mengen an kunstvollen Töpferwaren geordert wurden.
Vielleicht waren wir wirklich ein sehr gutes und kreatives Team. Vor allem Giovanni "zauberte" immer neue und noch schönere Kreationen hervor.
Eines muss man dieser Hierarchie lassen: neben den üblichen Standards, die einfach obligatorisch waren, wurde unsere künstlerische Freiheit nie unterdrückt, sondern eher noch gefördert.

Natürlich dauerte es sehr lange, bis ich diese Fertigkeiten erlernte. Meine anfänglichen Versuche einer Vase sahen eher aus wie die Mischung aus Nachttopf und Schnabeltasse.
Aber auch der "Dümmste" lernt irgendwann einmal was und mit der Zeit entwickelte ich meinen eigenen Stil, der anscheinend bei den Kunden sehr gut ankam.

Gegen Mittag bekamen wir eine Viertelstunde Zeit, um unser Essen zu verzehren. Dieses wurde normalerweise in der kleinen barackeneigenen Küche zubereitet. Zu diesem Zweck waren zwei weibliche Sklavinnen vorhanden – Silke und Yvonne – die aber zur Zeit meines "Eintritts" an einen Ponyhof ausgeliehen waren, wo sie (völlig nackt natürlich) zahlungskräftige Männer und Frauen in Sulkys durch die Gegend kutschieren mussten.
Es verging bestimmt ein Vierteljahr, bevor ich die beiden zum erstenmal zu Gesicht bekam.

Während dieser Zeit wurden wir von der Herrschaftsküche versorgt. Im Rotationsverfahren hatte täglich ein anderer Sklave in Sven`s Begleitung über einen Nebeneingang das "Herrenhaus" zu betreten und für die Speisen zu sorgen.

Nach Ablauf dieser Viertelstunde wurden wir zurück in die Töpferei getrieben – gleich, ob das Essen verzehrt war oder nicht.
Ich war immer ein ziemlich starker Raucher gewesen, und beinahe mehr noch als die Hiebe schmerzte mich in der ersten Zeit der Entzug der Zigaretten. Es versteht sich, dass das Rauchen für uns verboten war.

Dieser erste Tag wollte und wollte nicht vergehen. Da ich mich natürlich anfangs nicht sehr gut anstellte, handelte ich mir von Sven im Tagesverlauf etliche Ohrfeigen ein, wegen "Blödheit im Dienst", wie er es nannte.

Um 19:00 h war dann endlich die Plackerei zu Ende. Wieder hiess es antreten und Sven verkündete, wer im Laufe des Tages auffällig geworden war. Das Delikt und die dazugehörige Strafe wurden verkündet.
Diesmal hatte es Jan getroffen. Durch seine Unachtsamkeit war eine ganze Palette mit Teekannen umgestürzt und hatte für einen Riesenhaufen Scherben gesorgt.
Da dieser Verlust einen ziemlich hohen Wert darstellte, fiel die Strafe entsprechend hoch aus.

"Dein Prachtstück bedarf wohl wieder einmal einer Sonderbehandlung", sagte Sven zu dem betröppelt dastehenden Jan. "Für jede zerbrochene Kanne erhälst du einen Hieb mit der Riemenpeitsche auf deine Geschlechtsteile".
Jan brauchte nicht lange zu rechnen, denn jede Palette war mit 36 (wieder im Dutzend) Kannen bestückt.
Anscheinend kannte Jan diese Strafart schon, denn er wurde kreidebleich im Gesicht. Mir war sie natürlich noch nicht bekannt, sollte aber bald erfahren, wie diese Strafe vollzogen wurde.
Auch Marco und ich wurden erwähnt und unsere bereits am Morgen verhängte Batonade bestätigt.

Im Anschluss an den Appell war für eine Stunde Freizeit. Diese wurde genutzt, um zu duschen (sogar mit warmem Wasser !!!) und zur Einnahme des Abendessens. Da abends nur kalte Küche angesagt war, bediente sich jeder selbst an dem immer wohlgefüllten Kühlschrank.

Da die Gemeinschaftsdusche nur für sechs Personen bequem Platz bot, warteten Marco und ich, bis die anderen geduscht hatten, bevor wir uns unter den warmen Strahl stellten.
Endlich hatte ich die Musse, diesen "Zuckerknaben" in Ruhe zu betrachten. Man kann sich vorstellen, dass sich in meinem Lendenbereich langsam etwas zu rühren begann und es dauerte nicht lange, bis ich einen gewaltigen Ständer hatte.
Dies schien Marco zu gefallen und nach anfänglichem Zögern griff er beherzt zu und verschaffte mir himmlische Gefühle. Selbstredend konnte dabei auch sein Penis nicht nachstehen und bald präsentierte auch er mir seinen prachtvollen, haarlosen Speer.
Über diese "Spielereien" verging die Zeit wie im Fluge und wir erschraken sehr, als wir Unruhe in der Baracke vernahmen, die vom Aufbruch der "Kameraden" zum Strafappell rührte.

Und wir hatten noch nicht einmal etwas gegessen !!!

Das Abtrocknen schenkten wir uns und sausten wie der Blitz aus der Dusche in Richtung Appellplatz.

Die zur Strafe bestimmten "Delinquenten" hatten sich separat aufzustellen, wohingegen der Rest in bekannter Manier angetreten waren.

Sven erschien ziemlich spät. Das war wohl so gewollt, um die Spannung und Angst vor der Strafe noch zu erhöhen. Fast sehnten wir die Hiebe herbei, damit es endlich vorüber war.

So vergingen etwa 20 Minuten, bevor er endlich erschien. In der Hand trug er zwei etwa daumendicke Stöcke mit einer Länge von ca. 40 cm.
Ohne etwas zu sagen winkte er zu der Gruppe Sklaven und eilfertig trugen zwei Mann eine Holzbank herbei. Diese wurde umgedreht, sodass die Beine der Bank in die Höhe standen.
Diese Konstruktion war so einfach wie genial. Wir wurden nun beide (Marco und ich) zu der Bank geführt und mussten uns – mit dem Kopf der Bank abgekehrt – auf den Bauch legen und die Knie anwinkeln. Somit lagen die Schienbeine an den Beinen der Bank an und wurden mittels der angebrachten Riemen fixiert. Die Unterschenkel ragten nunmehr gerade in die Höhe und die Fusssohlen präsentierten sich dem Züchtiger, ohne dass der Betreffende die Möglichkeit hatte, den Hieben auszuweichen.
Genau wie ich, wurde auch Marco solchermassen präpariert, jedoch auf der entgegengesetzten Seite der Bank.
Sven reichte die Stöcke zweien der wartenden Sklaven (wem, war mir in diesem Moment sch...egal).
Ich ahnte, was da auf mich zukommen würde, schliesslich wusste ich um die Empfindlichkeit der Füsse und mir wurde richtig schlecht vor Angst.

Die mit den Stöcken bewehrten Knaben traten nun zu uns, einer zu mir, der andere an Marcos Seite. Noch einmal verkündete Sven das Strafmass: "20 Hiebe auf jede Fusssohle".
Nanu, schoss es mir irrwitzigerweise durch den Kopf: diesmal doch im Dezimalsystem ???
Dieser Gedanke war aber in der Sekunde entschwunden, als der erste Hieb die Sohlen traf.

Nie, nie, nie hatte ich vorher einen solch stechenden Schmerz verspürt. Der ganze Körper war in Aufruhr, jede Sehne spannte und entspannte sich im Wechsel. Es war, als wäre mir eine rotglühende Eisenplatte auf die Fusssohlen gelegt worden.

Dementsprechend schrie ich meine Pein in den Abendhimmel.

Anscheinend sollte im Wechsel gezüchtigt werden, denn ich hörte einen dumpfen Aufschlag und dachte schon, der nächste Hieb würde mich treffen, aber ich verspürte keinen Schmerz. Vielmehr vernahm ich das Zischen des Atems meines Freundes.
Marco hatte sich besser in der Gewalt als ich, denn noch ertrug er den Hieb klaglos.
Jetzt war ich wieder an der Reihe und obwohl auch ich mir keine Blösse vor meinem Freund und der versammelten Mannschaft geben wollte, gelang es mir nicht, den Schrei zurückzuhalten.
So ging es weiter im stegigen Wechsel. Längst hatte ich die Orientierung verloren und wusste nicht, wo der Hieb traf, geschweige denn, der wievielte es war.
Auch mit Marcos Disziplin war es schnell vorbei und so verbreiteten wir eine "Kakophonie" in Form einer Schmerzessinfonie in die anbrechende Nacht.

Den Seitenwechsel zur anderen Fusssohle nach den ersten 20 Hieben bekam ich garnicht mit – geschweige denn das Ende der Züchtigung.
Das Losbinden der Beine registrierte ich ganz weit fort und gewahrte alles nur durch einen blutroten Schleier, der vor meinen Augen schwebte.
Anscheinend war an mich der Befehl ergangen, aufzustehen, was ich aber nicht realisiert hatte, denn alsdann wurde ich ziemlich roh vom Boden aufgerissen und auf die Beine gestellt.
Keine Frage, dass ich sofort wieder zusammensackte, als meine Füsse den Boden berührten.
Zusammengerollt lag ich auf der harten Erde und wimmerte leise vor mich hin.
Zu meinem grossen Glück hatte ich jedoch einen lichten Moment, in dem ich Sven`s Stimme vernahm.
"Der Sklave möchte wohl noch eine zweite Ration haben, bevor er das Gehorchen lernt".
Den letzten Rest meiner Selbstbeherrschung zusammennehmend, quälte ich mich in die Senkrechte.
Wäre ich auf einem glühenden Kohlenhaufen gestanden, wäre wohl kein Unterschied zu bemerken gewesen.
Ähnlich wacklig stand Marco auf seinen Beinen. Wir hatten uns ins wartende Spalier einzureihen und humpelten auf unsere Plätze. Hier zeigte sich die "Sklavenkameradschaft", denn wir wurden von dem jeweiligen Nachbarn gestützt, um unsere Füsse einigermassen zu entlasten.

Bisher habe ich die Örtlichkeiten noch nicht genau beschrieben. Das ziemlich grosse Herrenhaus bildete das Bollwerk des Gevierts. Es lag logischerweise nach vorne hinaus zum Anfahrtsweg, der ins Dorf führte. Dahinter erstreckte sich der riesige Innenhof, der beinahe die Ausmasse eines Fussballplatzes hatte. Die linke Seite des Hofes bildete die Töpferei, die rechte bestand aus einer hohen Mauer, wohingegen die Sklavenbaracke den, dem Herrenhaus gegenüberliegenden, Abschluss bildete. Die Baracke befand sich bereits in dem dichten Wald, der ebenfalls Eigentum unseres Herrn war, und der weiträumig eingezäunt war. Selbstverständlich waren auf der Rückseite der Baracke weder Fenster noch Türen vorhanden.
Nun war der Hof jedoch keine überschaubare Einheit, sondern durch viele Hecken in einzelne Bereiche eingeteilt. Dadurch kannte ich auch noch nicht alle Bereiche.
Den Prügelbock hat der geneigte Leser ja schon kennengelernt, ebenso wie unsere "Bedürfnisanstalt".

Nunmehr wurden wir zu einem kleinen, von Lorbeerbüschen eingefriedeten Areal zitiert. Im Inneren war ein baumstammdicker Pfahl in die Erde gerammt, zu dem Jan jetzt geführt wurde.
Mit dem Rücken zum Pfahl stehend, wurden seine Hände hinter dem Stamm zusammengebunden.
Auch wurde ein Riemen um seine Oberschenkel gelegt. Somit war er fast bewegungslos mit dem Pfahl verbunden.
Giovanni hatte jetzt die Aufgabe, den Penis und die Eier des Züchtlings straff abzubinden, wobei der Rest der Schnur noch eine Länge von ca. zwei Metern aufwies.
Die Eier waren so abgebunden, dass sie nicht mehr unter dem Penis hingen, sondern lins und rechts weit abstanden.
Giovannis Aufgabe war es nun, den Schwanz Jan`s so zu stimulieren, dass sich ein prächtiger Ständer entwickelte. Trotz der schlimmen Lage, in der Jan sich befand, dauerte es doch nicht lange, bis sich die Folge der Manipulation zeigte. Unterstützt natürlich durch den streng abgebundenen Schaft.
Jan besass wohl von uns allen den grössten Schwanz, und diesen präsentierte er uns nun völlig haarlos in seiner ganzen Pracht. Nun noch die Vorhaut zurückgezogen, mittels eines Gummibandes fixiert und die Bestrafung konnte beginnen. Zuvor jedoch wurde noch der Schnurausläufer straff gespannt und an einem starken Zweig des gegenüberliegenden Lorbeerstrauchs festgebunden.
Jetzt gab es kein Entweichen mehr. Die Genitalien waren prall und gespannt den Schlägen ausgeliefert.

Liess sich Sven bei den "gemeinen" Bestrafungen gerne durch die Sklaven vertreten, so trat er nunmehr selbst in Aktion.
Er hatte sich mit einer Riemenpeitsche – gemeinhin als neunschwänzige Katze bezeichnet – bewaffnet.
Weit ausholend liess er den ersten Hieb auf den armen Schwanz niedersausen. Ein lautes Aufjaulen quittierte diesen Schlag. Sofort zeigten sich auf dem prallen Glied mehrere rote Streifen. Auch die Hoden hatten wohl ihren Teil abbekommen. Besonders schlimm mussten wohl die Schmerzen auf der blanken Eichel gewesen sein, denn schon zeigte sich eine leichte Schwellung.
So ging es Schlag um Schlag – die einzelnen Riemen suchten sich ihren Weg auf den gesamten Weichteilen.
Als es endlich vorüber war, schien es, als wären Schwanz und Eier um das doppelte angeschwollen.

Jan war wohl bewusstlos geworden, denn er hing sprichwörtlich leblos "in den Seilen".
Ein Eimer Wasser, von Sven persönlich über ihn ausgegossen, brachten ihn jedoch in die Wirklichkeit zurück. Er wurde losgebunden, und damit war die "Veranstaltung" beendet. Wie gewohnt, halfen ihm zwei Mann in die Unterkunft und auch der Rest verlief sich in die Baracke.
Lediglich der von der Herrschaft angeforderte Sklave begab sich ins Herrenhaus, um die Launen der Herrschaft zu befriedigen.

Trotz meines Mitgefühls mit Jan, hatte mich die Prozedur der Schwanzstrafe doch ziemlich erregt, sodass meine eigenen Schmerzen etwas in den Hintergrund getreten waren.
Umso heftiger meldeten sie sich nunmehr wieder, und wie auf Eiern schlich ich in die Unterkunft.
Marco lag schon – und welche Freude – auf meinem Bett. Leise schluchzte er vor sich hin. Anscheinend war er doch nicht so abgebrüht, und seine Beherrschung, die er während der Bastonade gezeigt hatte, war völlig von ihm gewichen.
Eine Welle der Liebe durchzog mich und vorsichtig legte ich mich neben diesen wundervollen Knaben, um ihn zärtlich zu streicheln und zu trösten.
Langsam ging das Wimmern des Jungen in ein wohliges Schnurren über und zum ersten Mal in meinem Leben drang ich (der ich immer selbst nur das Lustobjekt gewesen war) in das Lustzentrum eines Jungen ein.
Wir liebten uns mit der Heftigkeit der Verzweiflung, als wäre es das letzte mal.
Ich erwachte am nächsten Morgen mit der Feststellung, dass ich immer noch in Marco`s Grotte gefangen war.

***
 

Meine Herrschaft sah ich in den ganzen Jahren nur ein einziges Mal.
Wie üblich, war auch ich eines Abends ins Herrenhaus zitiert worden. Der abendliche Dienst umfasste (den Betroffenen zufolge) die Bedienung der Herrschaft und insbesondere der körperlichen Befriedigung der Herrin.

Mein "Frondienst" währte jedoch nicht lange. Nachdem ich von der Herrschaft gemustert war, sprach sie zu ihrem Gatten: " Also das müssen wir uns ja nicht antun. Viel zu alt und viel zu dürr. Naja, zum Arbeiten wird er wohl noch einige Jahre zu gebrauchen sein".
Somit war ich auch schon wieder entlassen.
Mein Selbstwertgefühl (sofern noch ein Quentchen davon vorhanden war) stürzte ins Unermessliche. Nach reiflicher Überlegung war ich allerdings auch froh darüber, ersparte ich mir doch diese demütigenden Liebesdienste – einer Frau gegenüber.

Anders jedoch – leider – Marco.

Öfter als jeder andere hatte er – der hübscheste von allen – sich zur Herrschaft zu begeben. Jedesmal war er sehr deprimiert, wenn er spät in der Nacht zurückkam.
Die Herrin hatte sich eine besondere Massnahme für ihn ausgedacht: Sie liebte es, wenn ein braungebrannter Knabe einen weissen Streifen um seinen Unterleib trug. Deshalb hatte er ab sofort bei jedem Aufenthalt im Freien eine knappe Badehose zu tragen.
Bald schon zeigte sich der Erfolg. Deutlich zeichnete sich der bronzefarbene Körper von den weissen Intimzonen ab.
Auch ich konnte mich dem Zauber dieser Diskrepanz nicht entziehen. Es sah wirklich supergeil aus !!!

Die meisten "Mitsklaven" waren entweder hetero oder bi, wohingegen Marco und ich als einzige "stockschwul" waren.
Aus diesem Grunde empfanden die anderen die "Herrendienste" auch nicht so schlimm wie Marco.

Es dauerte denn auch jedesmal ziemlich lange, bis ich meinen Freund wieder einigermassen in der "Spur" hatte. Das geschah dann meistens durch eine lange, schlaflose Liebesnacht.

Was mich betraf, so hatte ich sexuell also wenig zu "befürchten".
Zwar nahm mich Sven hin und wieder, so quasi im "Vorbeigehen", aber das waren kurze Episoden, die ich locker abschüttelte...
 

wird fortgesetzt

Übrigens: würde mich über ein feedback meiner Leser freuen.

 
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