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Ab jetzt Sklave!
Teil 4 – Das Leben im Sägewerk

by Fancy

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 06 Jun 2009


Die Männer setzen sich mit der Sklavenhorde in Bewegung.

Für die Sklavenbengel ist es ein anstrengender Marsch. Cramer und seine Männer machen es sich derweil auf der Kutsche gemütlich und ruhen sich aus. Unter stöhnen ziehen die vier Sklaven die Kutsche, immer wieder von der Peitsche angetrieben, sobald das Tempo langsamer wird. Cramer und seine Leute genießen die Reise und den mitgebrachten Proviant. Cramer ist zufrieden mit den heute getätigten Einkäufen.

"Klatsch" macht es wieder.

Daraufhin hört man einen Sklaven wieder aufstöhnen. "AAAAAAARRRRHHHHHHH" brüllt der arme Kerl laut.

Alle Vier ziehen mit aller Kraft die Kutsche voran.

Einer der Männer hat auch immer die neuen Sklaven im Blick. Auch hier kommt die Peitsche oft zum Einsatz. Die 13 Bengel sind natürlich auch ziemlich erschöpft. Selbst der vorher aufmüpfige René ist froh, dass er das Tempo noch mithalten kann.

"Looos weiter....... Bewegt euch...... oder muss ich euch Beine machen.... Vorwärts, TEMPO!!!!!"
 

Treibt einer der Männer die Zugsklaven an. Dabei traben sie schon und das bei dem heißen Wetter. Dazu kommt noch das Gewicht der Männer auf der Kutsche. Nach einer Stunde hält Cramer die Sklaven an.

"STOP!" Ruft er laut, und sofort halten die Sklaven an. Die Jungen sind völlig erschöpft und froh dass sie eine Pause bekommen.

"Los, gebt allen Wasser", gibt er seinen Männern auf.
 

"Der da braucht nichts..." zeigt Cramer auf René.
 

An ihm wird Cramer noch seine Freude haben...
 

"Ich habe auch Durst, bitte, ich will auch Wasser..." fleht der Bengel.
 

"Hahaha" lacht Cramer laut. "Vorhin warst du nicht so kleinlaut. Glaubst wohl du könntest hier den Anführer spielen nur weil du der Älteste bist. Guck dich mal an! Du bist du genauso ein armseliges nacktes und rasiertes Sklavenbürschchen wie die anderen" lacht er René aus. "Du wirst schon noch ausreichend mit der Peitsche verwöhnt, keine Bange".

 

"Macht ihn an dem Baum da fest", befiehlt er den Männern.
 

Die Männer schnappen sich den Burschen und binden ihm die Arme am oberen Ast des Baumes fest. Hilflos steht er vor den Männern und den anderen Sklaven. Sein steifes Glied steht prächtig da. Es misst bestimmt gute 17 Zentimeter. Cramer schaut zufrieden auf seinen neuen Sklaven.
 

"Jetzt könnt ihr schon mal sehen, was mit einem aufmüpfigen Sklavenbürschchen passiert..." ruft Cramer hämig zu den anderen.
 

Dann wendet sich Cramer René zu: "Nicht dass du denkst, dass das was jetzt passiert auf die 30 Schläge die ich dir vorhin versprochen habe, angerechnet wird. Die du jetzt bekommst kannst du schon mal vorab genießen."
 

Cramers Männer lachen belustigt.
 

Cramer nimmt sich eine Peitsche.
 

"KLAAAAAAAAATSCH" macht es laut.
 

"AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH" hört man René brüllen.
 

"WAS SAGT MAN????" brüllt Cramer den Ärmsten an.
 

"Ich kann ja wohl von dir erwarten daß du laut mitzählst und dich bei mir bedankst, oder? Der Erste zählt also nicht." lacht Cramer fies.

 

"KLAAAAAAAAAATSCH" macht es wieder
 

"EIIIIIIINS! AAAAAAAAARRRRHHHHH DANKEEEEEEE!!!!!!" brüllt René
 

"KLAAAAAAAAAATSCH" hört man die Peitsche wieder auf seinem Rücken tanzen.
 

" AAAAAAAAAAHHHHHHHH ZWEIIIIII! DANKE!!!!" brüllt er wieder vor Schmerzen.
 

Der nächste Hieb landet ebenfalls wieder mit einem lauten Knall auf dem Sklavenrücken
 

"OOOOOOOOUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAHHHHH!!!!!!!! DAAANKE!!!! DREI!!!!!!" brüllt der Bursche unter Tränen

"KLAAAAAAATSCH"................
 

"VIIIIIIIIIIIIIIIEEEEER!!!!!!!!!! DANKE!!!!!" schreit der gepeitschte Sklave
 

"FÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜNNNNF!!!!!! DANKE!!!!!! Hört man wieder
 

Nach Zehn hieben auf die Rückseite des Kerls macht Kramer Schluss.
 

René ist völlig fertig, sein Prengel ragt aber immer noch stolz hervor.
 

"Haaahaaahaaa , schaut mal, eine ganz schöne Latte hat er bekommen. Hat dir wohl noch Spaß gemacht! Keine Bange, zuhause bekommst du die versprochenen 30 aufs Fell. Ich hoffe, dass dir das eine Lehre war. Los gebt ihm etwas Wasser." Sagt Cramer.
 

Die Männer machen René los, erschöpft sinkt er zu Boden und greift flehend nach dem Wasser das ihm einer der Männer hinhält.
 

"Los, kettet den Kerl wieder an" lautet Cramers Befehl.
 

Die letzte Etappe der Reise beginnt für die Sklaven.
 

Nach weiteren zwei Stunden kommen sie am Sägewerk an. Von weitem sehen die Sklaven das imposante Gelände, direkt am Wald gelegen. Ein großes Schild kündigt ihnen ihre neue Heimat an:
 

"SÄGEWERK PETER CRAMER" prangt dort in großer Schrift.
 

Erst jetzt wissen die jungen Sklaven wo sie gelandet sind.

Durch ein großes Tor geht es hinein. Vorne steht das riesengroße Wohnhaus, davor ein großer Platz. Weiter hinten steht der eigentliche Betrieb. Als die Kutsche vor dem Haus steht, kommt Cramers Sohn, der 25 jährige Michael aus dem Haus gelaufen.

"Hallo Vater, wie ich sehe hast du ja ein paar ordentliche Burschen kaufen können"

"Hallo Michael, ja es hat sich denke ich gelohnt", erwidert Cramer.

Dann sieht Michael Renés ausgepeitschten Rücken...

"Der hier war wohl etwas frech, was?" grinst der Junge
"Ja, er hat schon eine kleine Lektion bekommen vorhin. Ich habe ihm noch Dreißig versprochen. Wenn du willst kannst du ihm gleich das Fell gerben", lacht Cramer dreckig.

"Ohja das mache ich doch gerne", antwortet Michael.
 

Cramers Sohn wird schon von seinem Vater in den Betrieb eingeführt, in ein paar Jahren soll er das Sägewerk führen. In Punkto Sklavenhaltung hat er schon viel von seinem Vater gelernt, die Sklaven kauft aber immer noch Cramer selber ein, obwohl Michael auch ab und zu mit zu den Sklavenmärkten fährt. Züchtigungen nimmt Michael auch zunehmend selber vor. Schließlich soll er bald der Chef sein, und so lernen die Sklaven schon wer hier demnächst das Sagen hat.
 

"Michael, ich bin müde. Kümmere du dich bitte um die Sklaven, ich gehe mich etwas ausruhen" gibt Cramer seinem Sohn auf.
 

"Los, macht die Zugsklaven los", sagt Cramer Junior zu den Männern.
 

Er selber nimmt sich mit zwei anderen Aufsehern die neuen Sklaven vor.

"Treibt alle zum Vorplatz", sagt er zu den Männern.
 

Dann ertönt ein lauter Pfiff, den Michael mit einer Trillerpfeife los lässt.
 

Es dauert nur fünf Minuten, dann kommen knapp 100 Sklaven mit Aufsehern aus dem Sägewerk und dem Wald auf den Vorplatz.

Als alle versammelt sind, schnappt sich Michael René und führt in an einer Halskette in die Mitte des Platzes, auf dem ein Gestell steht, das zum auspeitschen der Sklaven dient. Oben werden seine Arme angebunden, im Boden sind Ösen verankert, an denen der Sklave breitbeinig mit Ketten festgemacht wird.
 

René wird nun vor allen an dem Gestell festgemacht. Wieder steht sein Glied Kerzengrade.
 

Michael tritt vor die Menge
 

"Hier haben wir ein Bürschchen der ein bisschen testen wollte wie weit er gehen kann. Damit alle sehen, dass so etwas ziemlich dumm ist, werde ich ihm jetzt ein paar Manieren beibringen". Lacht er dreckig.
 

Dann geht er auf den wehrlosen Burschen zu, packt sein Glied und zieht die Vorhaut einige Male kräftig vor und zurück. Einige Male wichst er den Kerl. Kurz bevor der Bengel abspritzt hört er aber auf.

"Wenn du abspritzt und hier eine Sauerei machst, bekommst du eine Extraration!" Warnt er den armen Kerl.
 

Dann packt sich der Junior die Peitsche
 

"Du brauchst nicht mitzählen, das mache ich für dich. Du musst einfach nur genießen." Lacht er.
 

"WUUUUUUSCHHHH" zieht die Peitsche durch die Luft und knallt auf den bereits geschundenen Rücken.
 

"AAAAAAAOOOOOOOOUUUUUUUH" brüllt der Delinquent laut.
 

"OOOOOOOOOOUUUUUUUUAAAAAAAAAAAHHH" hört man ihn wieder schreien.
 

Alle umher stehenden Sklaven sehen der Auspeitschung mit versteinerten Gesichtern zu. Für die bereits in dem Werk arbeitenden Sklaven ist dies ja nicht unbedingt etwas Neues. An diesem Gestell hat jeder von ihnen schon mehrfach gestanden. Bei einigen Sklaven sieht man ein steifes Glied ob der dargebotenen Auspeitschung.

Die Neusklaven, besonders Alexander ist ziemlich beeindruckt von der schmerzhaften und peinlichen Prozedur. Auch sein Glied steht weit von seinem Körper ab.
 

"AAAAAAAAHHHHMMMMMMMHHHHHHHHHHHHHHHHHH" stöhnt René wieder auf.
 

"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHOOOOOOOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAAAHHHHHH,
bitte aufhören, bitte Gnade!!!!!!!!" fleht der Kerl

"Hahaha soweit kommt`s noch, dass sich ein Sklavenbürschchen aussuchen darf wann hier Schluss ist, eigentlich hast du für diese Frechheit 10 Extrahiebe verdient. Da mein Vater dir aber schon eine Ration verpasst habe, sehe ich davon mal gnädig ab, schließlich bist du ja noch zum arbeiten da."
 

Noch nie in seinem Leben hatte er eine Peitsche gespürt. Der arme Bengel windet sich in seinen Ketten und die Aufseher haben richtig Spaß an der Vorstellung und machen Späße über den Burschen. Die übrigen Sklaven schauen sich das Schauspiel mit regungslosen Mienen an, und die Neuen ahnen wahrscheinlich noch nicht, dass jeder von ihnen in Zukunft genauso ausgepeitscht wird wie der arme René. Keiner macht einen Mucks, um nicht selber Gefahr zu laufen, auch noch ausgepeitscht zu werden.
 

Nachdem die 30 Hiebe vollbracht sind, stellt sich Michael vor den Jungen und spricht zu den übrigen Sklaven.
 

"Schaut ihn euch genau an! So wird es euch auch ergehen, wenn einer meint er müsste frech zu meinem Vater, mir, oder den Aufsehern sein."
 

"Macht ihn los, und bringt ihn mit den anderen neuen weg." Sagt Michael zu den Aufsehern.

Die Männer ketten den ausgepeitschten René los, der sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Sein Rücken ist übersät mit Striemen. Von seinem steifen Schwanz ist nichts mehr zu sehen, zu sehr ist der Junge erschöpft von den Schmerzen. Folgsam lässt er sich mit den anderen Burschen in einen Stall treiben. In dem Stall ist ein Fenster, in der Mitte des Steinbodens sind Ösen eingelassen. An ihnen werden die Sklaven mit den Fußgelenken festgekettet. Der Boden ist mit Stroh ausgelegt.
 

"Hier könnt ihr euch bis morgen ausruhen." Sagt einer der Aufseher.

Ein anderer kommt schon mit Essen und Wasser. Gierig greifen alle Sklaven danach, schließlich haben sie ja bereits seit längerem weder gegessen noch getrunken und ab morgen müssen sie hart arbeiten.
 

Bis zum nächsten Tag können sich die Sklaven ausruhen, danach beginnt für sie ihr wirkliches Sklavendasein.

Am nächsten Morgen geht um Sechs Uhr die Türe auf, Cramer tritt mit seinen Männern in den Stall.

"AUFSTEHEN IHR FAULEN SCHWEINE" brüllt er.

Die Bengel bekommen ihre Hände mit Eisenketten vorne zusammengebunden, die Fußketten werden abgenommen. Alle Sklaven werden aus dem Stall geführt. Erschrocken sehen die Sklaven, was ihnen wohl als nächstes Blühen wird. Auf dem Platz wo gestern René ausgepeitscht wurde, steht ein Schmied und er glüht bereits Brandeisen im Feuer.
 

Die Sklaven werden unruhig. Mit einem lauten "KLAAAAAAAATSCH" landet die Peitsche wieder auf den Sklavenrücken. Die Männer treiben die Neusklaven in die Mitte des Platzes. Cramer und sein Sohn warten dort schon.
 

"Der ist der Erste." Zeigt Cramer auf Alexander.

"Neiiiiiiiiiin Neiiiiiiiiiiiin Bitte nicht!!!!!!!!! Neiiiiiiiiiiin!!!!!!!!!"

"Du hast dich doch gestern schon so darauf gefreut", lacht Cramer laut.
 

Vier Männer gehen auf Alexander zu, einer packt ihn an seiner Kette, zwei halten ihn an den Armen fest und der Vierte schlägt mit der Peitsche auf den Jungen ein.
 

Unter Schmerzen versucht Alexander sich zu wehren, er windet sich und versucht immer wieder sich weg zu stoßen. Aber schon nach kurzer Zeit haben die Männer Alexander auf einer Holzbank liegen. Seine Arme und seine Beine werden jetzt breit auseinandergestreckt an Pfählen festgebunden. Der junge Kerl weint, weiß er doch welche Schmerzen auf ihn zukommen werden. Als er nicht aufhört sich zu winden, packt ihm einer der Männer kräftig in die Hoden und drückt feste zu. Alexander hört sofort auf zu zappeln, so stark ist der Schmerz. Wie versteinert liegt er nun da.
 

"So, jetzt verpass ihm mal ein hübsches Brandzeichen", sagt Cramer zu dem Schmied.

Mit einem lauten "ZIIIISCHHH" setzt der Schmied das heiße Eisen auf Alexanders linken Oberschenkel.

"AAAAAAAAAAAAOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAAAAAAAMMMMMMAAAAAAOOOOOOHHHHAAAAAUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH"

stößt Alexander laut hervor.

Nach ein paar Sekunden nimmt der Mann das Eisen wieder von der Sklavenhüfte und einer der Aufseher schüttet dem Bengel Wasser über die gezeichnete Stelle. Alexander schreit immer noch vor Schmerzen.
 

"Siehst du, jetzt bist du auch schön geschmückt und jeder weiß wo du hin gehörst", sagt Cramer zu dem Bengel.

"P.C" prangt nun auch auf Alexanders Oberschenkel.

Alexander wird wieder zu den anderen Sklaven geführt, wo er vor Schmerzen auf dem Boden kauert, während die Aufseher sich Nico schon geschnappt haben und ihn seinem Schicksal zuführen.

Auch er windet sich, obwohl er ja gesehen hat dass er keine Chance haben wird. Die Männer die Nico an den Armen gepackt haben müssen den Kerl ganz schön festhalten, so wehrt er sich.

Mit lautem Knallen landet die Peitsche immer wieder auch auf seinem Rücken.
Als er festgemacht ist, spürt auch er das Eisen auf der Haut. Ebenfalls unter lautem Geschrei erhält er sein Branding.

"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHH!"

Stößt auch Nico hervor.

Als dritten schnappen sich die Männer René. Der Junge lässt sich aber ohne Gegenwehr auf den Bock führen. Sein Widerstand scheint gebrochen. Zu sehr wurde ihm gestern klar gemacht, dass Aufmüpfigkeit schmerzhaft bestraft wird. Auch er schreit wie am Spieß als er das Eisen spürt. Auf seinem Rücken sieht man noch die Striemen von der Auspeitschung. Vor Schmerzen reißt auch er an den Ketten die seine Arme und Beine festhalten. Als auch er sein Brandzeichen erhalten hat wird er zu den bereits gezeichneten beiden anderen gebracht.
 

Die gekennzeichneten Sklaven kauern in der Ecke und krümmen sich vor Schmerzen. Gedemütigt wird ihnen nun klar, dass sie jetzt der Besitz eines anderen Menschen sind, der frei über sie verfügen kann. Sie sind jetzt Sklaven, ohne jegliche Rechte, ausgesetzt dem Willen ihrer Besitzer und der Aufseher.

Nachdem alle Burschen ihre Brandzeichen bekommen haben, tritt Cramer vor die Bengel.

"Los, steht auf, ihr faulen Schweine...." Brüllt er die Jungen an. "... Ab heute werdet ihr lernen was Arbeiten heißt! Faulheit werde ich euch ganz schnell austreiben. Ebenso Ungezogenheiten. Und sollte irgendeiner von euch versuchen zu fliehen, der wird merken was richtige Schmerzen sind!

Die geschundenen Burschen rappeln sich so schnell sie können wieder auf.

Und jetzt an die Arbeit!" warnt Cramer die Jungs.

Während der Arbeit in dem Sägewerk sind die Sklaven ebenfalls stets nackt, und nur ihre Fußgelenke sind durch eine längere Kette verbunden, so dass die Burschen noch vernünftig laufen können.
Stets bewacht von mehreren Aufsehern werden sie hier ihre Arbeit verrichten, immer wieder angetrieben von Peitsche und Rohrstock. Die Arbeit im Sägewerk ist so ziemlich die härteste die die Jungen hätten erwischen können. Baumstämme mit einer Länge von zum Teil 20-30 Metern und einem Durchmesser von 80 cm sind keine Seltenheit. Diese müssen von den Sklaven teilweise noch aus dem angrenzenden Wald gezogen werden, die Rinde abgeschält werden, und die Stämme dann wieder aufgeladen oder weiter verarbeitet werden.

"LOOOS TEMPO!!!!" brüllt einer der Aufseher

KLAAAAATSCH KLAAAAAATSCH KLAAAAAAATSCH hört man die Peitsche. Dazu das Aufschreien der Jungen.

"Vorwärts, die Stämme da vorne müssen rüber zur Säge. Ihr Vier – Los!!!" zeigt der Mann auf Alexander, Nico, René und Timon.

"Ihr da vorne schält die Rinde von den Stämmen" befiehlt er den anderen Sklaven.

Die Vier Kerle packen sich den Ersten der Stämme. Es ist ein riesiger Stamm, mehrere Hundert Kilogramm schwer.

"LOOOS Zügig!!!!!!!" brüllt er und schon wieder knallt die Peitsche.

"VORAN!!!!" lautet der nächste Befehl.

Mit dem riesigen Stamm haben die Vier ihre Probleme, immer wieder treibt der Aufseher die Sklaven mit der Peitsche an. Endlich bewegt sich der schwere Stamm. Unter lautem Stöhnen bewegen die Vier Sklaven einen Stamm nach dem anderen vor die riesige Säge. Als einer der Männer sieht, dass Alexander kurz in die Hocke geht um zu verschnaufen schreit Dieser :

"Du faules Schwein! Wenn du glaubst du könntest hier eine Pause machen, dann hast du dich getäuscht". Mit dem Rohrstock verpasst er dem Sklaven Fünf starke hiebe auf den Hintern.

"Du bekommst für deine Faulheit nachher Zehn Peitschenhiebe", kündigt der Aufseher an.
"KLAAAAATSCH" die Peitsche landet auf Nico`s Rücken, der laut aufschreit.
 

"Macht voran, es gibt noch mehr Arbeit für euch, ihr faulen Säcke!!!" brüllt der Aufseher.

Die Sklaven stemmen Baumstamm nach Baumstamm zur Säge. Am Abend sind alle Sklavenrücken stark verstriemt, ebenso die Hintern, die großzügige Bekanntschaft mit dem Rohrstock machen durften. Nach Zehn Stunden harter Arbeit werden alle Sklaven wieder zu ihrem Stall getrieben.

An einer Tränke vor der Scheune dürfen sich die Burschen erfrischen und säubern. In Körben steht Brot, dass die Burschen gierig verschlingen. Nachdem alle Sklaven fertig sind, gehen zwei Aufseher zu Alexander und packen ihn an den Armen. Die Fußkette wird ihm abgenommen, er wird ebenfalls an dem Gestell an dem René schon ausgepeitscht wurde festgemacht.
 

"Für deine Faulheit bekommst du jetzt die Strafe!" sagt der Aufseher.

Die anderen Sklaven aus Alexanders Gruppe müssen sich vor Alexander aufstellen.

Noch hängt sein beschnittener Prengel schlapp herab, aber als einer der Männer mit der Peitsche auf ihn zukommt richtet sich auch sein Schwanz auf.

Cramer Junior kommt hinzu. Er sieht den zur Schau gestellten Alexander.

"Morgen vor der Arbeit werden die Burschen alle rasiert" sagt er zu den Männern als er die Stoppel an Alexanders Achseln und in seinem Schritt sieht.

"Los gib ihm was er verdient hat", sagt er zu dem Mann der bereits mit der Peitsche hinter Alexander wartet.

"KLAAAAAAAAAAAAAAAATSCH" macht es zum Ersten Mal.
"KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAASCH", zum zweiten Mal.

"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHH" schreit Alexander laut auf.

Hieb auf Hieb landet auf Alexanders Rücken, bis die Zehn Peitschenhiebe vollbracht sind. Die anderen Sklavenjungs müssen tatenlos zusehen wie Alexander ausgepeitscht wird.

Dann wird Alexander losgebunden und zusammen mit den anderen Sklaven in die Scheune gebracht. In der Scheune werden die Sklaven mit Ketten an den Fußgelenken an den Ösen festgekettet.

Erschöpft liegen sie nun im Stroh mit der Gewissheit, morgen dieselben Qualen zu erleben.
 

Auf zahlreiche Kommentare hoffend,
Fancy
Fortsetzung folgt...?!?

 
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