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Entführt
Teil 2

by Popovoll

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 06 May 2010


Fortsetzung von Entführt!
Bitte um Feedback Lukas_Schulz1001@web.de

“So mein Kleines ich hoffe das du nun brav sein wirst, ansonsten können wir gern gleich noch mal von vorne anfangen. Herr Lehrer helfen sie Marie bitte beim anziehen, ich habe extra ein schönes Rosa Kleid besorgt, ich erwarte sie um 18 Uhr beim Abendessen” sagte mein Dad und verließ den Raum.

Der Lehrer löste meine Fessel, und richtete mich auf. Ich schaue ihn ängstlich an, mein Popo fühlt sich an als würde er brennen, Tränen laufen über mein Gesicht.
“So Marie ich hoffe das war dir eine Lehre, dein Dad ist sehr streng also würde ich dir raten gehorsam zu sein und schnell zu lernen, komm ich werde dich jetzt erstmal baden, und dann ankleiden.” Sagte der Lehrer und führte mich in ein großes Traumhaftes Badezimmer mit herrlicher Wanne. Er hob mich in die Wanne, und ich ließ alles mit mir geschehen, so sehr schmerzte mein Popo.

“So Marie nun bist du doch wieder schön sauber, solange deine Haare noch nicht lang genug sind wirst du diese schöne Perücke tragen, na gefällt sie dir”? fragte mein Lehrer, und hielt mir eine blonde Engelhaarperücke vor die Nase, ich schüttelte meinen Kopf.

Zack und Zack und ich hatte 2 Ohrfeigen abbekommen die mich auf den Boden geworfen haben.

“Marie wenn ich dir eine Frage stelle antwortest du gefälligst und redest mich generell mit Herr Lehrer an hast du das verstanden?” sagte der Lehrer

“Ohh Jaaaa Herr Lehrer ich habe verstanden, und Jajaaa ich mag die Perücke.” stotterte ich verängstigt.

“Oh geht doch du kleines Schwanzmädchen, ich merke wir werden noch viel Spass zusammen haben haha” lachte mein Lehrer, “So nun müssen wir dich mal schick machen”

Was mich nun erwartete hätte ich mir nie erträumen lassen. Ein riesiger Kleiderschrank voll gepackt mit süßen Kleidern, Blusen, Röcken, Schuhen alles was ein Mädchenherz erfreuen würde, naja und was ich mir in meinen Spankingträumen vorgestellt hatte. Nur leider gefiel mir die Situation ganz und gar nicht. Als erstes bekam ich ein rosa Unterhöschen verpasst einen Spitzen BH und weiße Söckchen, dazu ein langes weißes Kleidchen mit rosa Blümchen darauf und weiße Lackschuhe. Alles zog ich brav an. Dann wurde mein Gesicht von meinem Lehrer geschminkt und dann durfte ich in den Spiegel schauen und ich sah ein bildhübsches Mädchen.

“So Marie nun siehst du richtig süß aus”, lachte mein Lehrer und gab mir einen Klaps auf meinen Popo

“Ja Herr Lehrer danke das sie mich so schön fertig gemacht haben”, sagte ich brav um keinen weiteren Ärger zu provozieren, ich würde schon ne Möglichkeit finden hier zu fliehen dachte ich insgeheim. Aber anderseits es war schon geil so gekleidet zu sein.

Kurz darauf wurde ich in ein großes Esszimmer gebracht, in dem mein Dad schon saß.

“Hallo Marie wie süß du doch jetzt ausziehst, komm her und lass dich ansehen” Sagte mein Dad.

Ich ging vorsichtig auf ihn zu, überlegend wie ich mich jetzt verhalten sollte, innerlich kochte ich vor Wut. Als ich dicht vor ihm stand nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und Spuckte ihm direkt ins Gesicht.

“Sie können mich mal, lassen sie mich gehen” schrie ich ihn an und lief zu Tür die aber vom Lehrer versperrt wurde, und dem ich direkt in den Arme lief. Leider war ich nur klein und schmächtig und konnte mich nicht aus seinen Fängen befreien.

“Marie das ist ein absolut unerhörtes Verhalten, dafür wirst du gleich teuer bezahlen meine Kleine, schrie mein Dad mich an und zog mich an den Ohren hinter sich her.

Dann setzte er sich und legte mich über sein Knie, seine gr0ßen Hände schoben mein süßes Kleid nach oben und sofort fing er an mich mit seinen kräftigen Händen windelweich zu versohlen. Ich versuchte mich zu befreien und schrei und schimpfte, aber er hielt mich fest im Griff und schlug und schlug. Nach einer schier endlosen Zeit zog er mit einem gekonnten griff mein Höschen in die Kniekehlen und machte auf meinem nun blanken Popo weiter, mittlerweile hatte er sich eine Haarbürste geben lassen, und klatschte damit immer und immer wieder auf meinen Popo ein.

“Marie dir wird ich heute eine kräftige Lektion erteilen” wies mein Dad mich immer wieder zurecht

Ich selber konnte nur noch laut Ahhh und Auu und Ohh schreinen. Irgendweann fing ich an ihn anzuflehen.

“Dadddy bitttteee aufhörrren, ich kannnn nicht mehr ahhhhhh” schrie ich

“Oh wir fangen doch grad erst an” erwiderte mein Dad

“Ahhh bitte bitttttte ich werde brav seinnnnnn ahhh auuuuuu”, flehte ich ihn mit Tränen in den Augen an, mein Popo fühlte sich an als würde er brennen.

Dann plötzlich hörten die Schläge auf und mein Dad streichelte meinen geschundenen Popo.
“So Marie das war der Anfang aber heute wirst du noch deine Lektion bekommen, schließlich wollen wir doch ein braves Schwanzmädchen aus dir machen. Du wirst dich jetzt dort in die Ecke knien und dein Kleidchen schön hochhalten damit alle deinen schönen roten Popo bewundern können während wir essen.” Sagte mein Dad und schob mich in die Ecke

Ich weiß nicht was schlimmer ist der schmerz auf meinen Pobacken oder die Scham in meinem Herzen. Ich hocke hier in der Ecke und halte mein Kleidchen hoch und präsentiere diesen Menschen meinen geschundenen Popo und das alles auch noch als Mädchen verkleidet. Und vor allem erscheint mir meine Situation mit einem mal mehr als nur aussichtslos. Zumindest muss ich wohl sehr viel vorsichtiger werden, und genauer Planen und erstmal gute Miene zum bösen Spiel machen. Naja und irgendwie ist es ja auch ganz geil dieses Mädchendress, zumindest findet mein kleiner Freund dies. Am Tisch sitzen mindestens 3 Männer soweit ich Stimmen unterscheiden kann, sie reden über irgendwas geschäftliches, ich werde scheinbar ignoriert.

“Marie komme bitte mal her und zeige meinen Gästen was passiert wenn man frech war” rief mich plötzlich mein Dad
“Jaaa Daddy” gehorchte ich brav und ging zu Tisch

“So nun bück dich und hebe schön dein Kleidchen hoch damit sie deinen schönen Popo bewundern können” sagte mein Papa

“Oh da war wohl jemand sehr ungezogen was haha” lachte der eine Mann

“Deinem neuen Schwanzmädchen würde ich ja gern auch mal ordentlich was überziehen, immerhin hat es uns ja auch gar nicht begrüßt, sagte der 2. Herr und lächelte dabei schelmisch.

“Da haben sie recht mein Guter, meine Kleine ist von gutem benehmen noch weit entfernt, sie sollten ihr beibringen wie man Gäste zu begrüßen hat” sagte mein Dad streng

“0hhh bittttte nicht mehr Schlägggeeee oh bitte Dadddy neiinnn, ich werde alles so tun wie ihr es verlangt”, bettelte ich vor Angst

“Ruhe Kleines du redest nur wenn du gefragt wirst, du legst dich jetzt sofort über den Tisch und spreitzt deine Beine haben wir uns verstanden?” donnerte mein Dad

“Jaaaa Dad” erwiderte ich leise und legte mich über die Tischkante. Mein Dad spreizte meine Beine weit auseinander, schob mein Kleidchen hoch und streichelte meinen runden heißen Popo, und griff mir dabei wohlwollend an meine Männlichkeit, der auch obwohl die Situation für mich wirklich nicht toll war, sofort hart wurde, was mich knallrot anlaufen ließ

“Oh schau an meine Kleine macht das auch noch geil wenn sie hart erzogen wird na warte das werden wir dir schon noch austreiben” lachte mein Dad und erwiderte dann zu den Herren: So meine Freunde dann lasst doch mal die schöne Reitgerte auf ihrem Popo tanzen damit sie lernt wie man Gäste begrüßen muss in diesem Haus.

“Mit vergnügen werden wir helfen ihr neues Schwanzmädchen zu erziehen und zu ihrer braven Tochter zu machen” erwiderte der ältere Herr.

Dann hörte ich nur ein paar Zische durch die Luft sausen und plötzlich
“Ahhhhhhhhhhhhhh auuuuu” sprang ich hoch vor schmerz als mich die Reitgerte zum ersten Mal traf.

“Sofort runter mit dir Marie ansonsten wirst du dir noch wünschen nie aufgesprungen zu sein” donnerte mein Dad und drückte mich auf den Tisch

Zisch
“Auuuu ahhhh ibittteee” jammerte ich blieb aber liegen
Zisch
“Auuuuu neinnnnnn”
Zisch
“Ahhhh”
Zisch
“auuuuuuuuuuuu”
Zisch
“Auhörreeeennnn bittteeeeee Dadddy
Zisch Zisch Zisch Zisch
”Bittttttttte ich machhhheeee allles was ihr möchteeeeet nur Daddddy neiiin“
Zisch Zisch Zisch Zisch Zisch Zisch die Reitgerte sauste immer und immer wieder auf meinen schon sehr geschundenen Popo und mit jedem Schlag wurde der schmerz scheinbar immer noch mehr, wie appatisch lag ich über den Tisch. Tränen liefen über mein Gesicht, ich war nur noch ein haufen Elend. Und trotzdem kam immer noch Schlag auf Schlag.

Zisch
“ohhhh ahhhhh bitttee Daddddy ich will bravvvv sein und gehorchhhhen...
Zisch
”hoahhhhhh horchen, ichhhh mache allles was du möchtttest
Zisch
“bittee” jammerte und flehte ich unter Tränen

“Ok ich glaube meine Herren Maie hat ihre Lektion gelernt was denken Sie?” fragte mein Dad

“Oh ja das denke ich auch sagte der ältere Herr” und streichelte kurz über meinen verstriemten roten heißen Popo

“Ja lasst und sehen ob sie nun weiß wie man hier in diesem Hause Gäste begrüßt?” erwiderte der jüngere Gast.

“Marie bitte stehe auf und sage den beiden Herren willkommen in unserem Haus” sagte mein Dad

“Ja Daddy” erwiderte ich und stand mit Tränen in den Augen auf und richtet wie schon selbstverständlich mein Kleidchen und ging sofort zum ersten älteren Mann. Ich machte wie von selbst einen Knicks und gab ihm die Hand. “Herzlich Willkommen in unserem Haus” das gleiche wiederholte ich auch beim 2 Gast, und beide lächelten mich dabei verschmisst an.

“Ja Marie so ist es schon fast richtig, aber den Rest lernen wir später, so meine Tochter nun stell dich in deine Ecke und hebe dein Kleidchen bis die Gäste gegangen sind, dann werden wir weitersehen”

“Ja Daddy” erwiderte ich brav und schlich mich in die Ecke.

Nach einer schier endlosen Zeit waren die Gäste endlich gegangen ohne mich noch ein weiteres mal zu beachten. Dann kam mein Dad zu mir und bat mich ihn zu begleiten um mich zu Bett zu bringen. In meinem Schlafzimmer zog er mir meine Sachen aus und ein wunderschönes rosa Nachthemd an.

“Mein Kleines nun ist dein erster Tag als Marie fast vorbei, ich hoffe es war dir eine Lektion” sagte mein Dad

“Ja Daddy ich werde mich besserer Verhalten versprochen” erwiderte ich kleinlaut und schaute dabei zu Boden

“Wir werden sehen Marie ich möchte das du dich jetzt über dein Bett legst, bevor du schlafen gehst wirst du auf Grund deinen schlechten betragen noch 10 mit dem Rohrstock bekommen”

“Bitte Bitte nicht noch mehr ich mache wirklich alles nur nicht noch mehr Schläge bittte” flehte ich meinen Daddyyy an

“Ok” lachte mein Dad seltsam “Dann knie dich vor mir und verschaffe mir schöne Gefühle, eine Aufgabe die du jetzt immer machen wirst wenn ich oder jemand anderes hier im Hause es von dir verlangt, das gilt übrigens auch für unsere Gäste”

Angeekelt aber Angst vor noch mehr Schlägen kniete ich mich vor ihn und öffnete ihm seine Hose. Ich hatte keine Ahnung was ich jetzt machen sollte zumal ich so was noch nie gemacht hatte geschweige denn das ich außer Selbstbefriedigung überhaupt schon sexuelle Erfahrung hatte. Aus seiner Hose kam mir ein wirklich großer Schwanz entgegen.

“So ist es brav mein Marie nun nimm ihn schön in deinen Mund und mach deinen Dad glücklich” sagte mein Dad

Vorsichtig nahm ich ihn in meine Hände und hob den großen Schwanz an meine Lippen, vor Ekel könnte ich spucken aber die Angst vor Schlägen hält mich davon ab. Langsam berühren meine Lippen seine Eichel, langsam öffne ich meinen Mund meine Lippen umschließen seinen Hammer und langsam schiebe ich ihn weiter in meinen Mund. Er wird schnell immer härter und dicker, so das ich Angst habe mein Mund würde platzen. Erdrückt meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz, dann immer rauf und runter.

“Oh ja das machst du gut mein Schatz ohhh ja schön mit deiner Zunge spielen, ohhh jaaa sehr gut Marie” stöhnte mein Dad mich an

Ich gab mir wirklich alle mühe, schob meinen Mund auf und ab an seinem Schwanz, massierte ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen. Mein Mund fing an mir weh zu tun von der größe dieses Schwanzes. Und dann plötzlich als sein stöhnen immer heftiger wurde packte er mich an den Haaren und stieß seinen Schwanz tief in meinen Rachen so das ich fast würgen musste und spritze mir seinen Samen in meinen Mund. Ich konnte nur noch spucken, so eklig schmeckte alles.

“Oh du bist aber ein kleines Schweinchen Marie auflecken aber dalli und alles runterschlucken” wies mich mein Dad zurecht.

“Neinnnn das ist soooo eklig” erwiderte ich lautstark, und zack zack hatte ich mir 2 Ohrfeigen eingefangen.

“okkky ich lecke alles sauber” erwiderte ich kraftlos
Fortsetzung folgt

 
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