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Jürgen der Prügelknabe
3. Stiefvater und Annika

by Beelzebub

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 25 Apr 2018


Jürgen 3

Stiefvater und Annika

 

Nichts war wie immer! Jürgen war verzweifelt. Er stand zitternd und linkisch vor seinem Stuhl, den Blick nach draußen. Wie der Mann befohlen hatte, hatte er die Haarbürste und einen Rohrstock vom Haken an der Wand, direkt neben dem Eingang genommen und neben die neue Peitsche in gleichem Abstand sehr ordentlich auf den Couchtisch gelegt. Da lagen sie, diese schrecklichen Werkzeuge, aufgereiht wie Operationsbesteck. Selbstverständlich hatte er eben so brav den zweiten Befehl befolgt und war auf die Toilette gegangen. Jetzt wartete er auf die weiteren Anweisungen, nämlich dass er sich ausziehen sollte.

 

In der offenen Küche hantierte unbefangen summend diese Zicke. Nein, nichts war so wie immer. Heute Morgen, als er sich zur Vorbereitung unter der Dusche einen wichste und frische Unterwäsche angezogen hatte, war für ihn die Welt noch in Ordnung. An die regelmäßigen Termine im Ferienhaus hatte er sich längst gewöhnt. Er nahm sie hin wie bittere Medizin.

Leider erhöhte sein Peiniger ständig die Dosis und war in der Verabreichung sehr fantasievoll. Ihm war klar, dass die Straf-Wochenenden nichts mit seinem Verhalten zu tun hatten. Ihn zu verprügeln war eben das Hobby seines Stiefvaters. Dieses Wissen ließ ihn auch die heftigen Schmerzen ertragen, die ihm dieser verrückte Kerl jedes Mal zufügte.

 

Plötzlich schallte laute Popmusik durchs Zimmer.

Annika, mach das Radio aus, rief der Mann laut gegen den Lärm an.

Och, das ist so n geiler Song. Den mag Jürgen bestimmt auch, maulte Annika.

Jürgen, hol dir deine Cola.

Jürgen erschrak zum zweiten Mal. Erst die laute Musik, und jetzt die Anrede von seiner Schwester. Sie brachte alles Durcheinander und das in einem Moment in dem er nur auf die magischen Worte seines Züchtigers wartete. Ängstlich fragend sah Jürgen zu dem Mann, der es sich gerade in seinem Sessel gemütlich machte, die Finger knetete, die gleich seinen nackten Hintern bearbeiten würden. Er grinste aggressiv zurück und leckte sich die Lippen.

Stell die Cola auf den Tisch und setz dich, damit wir anfangen können, sagte er ärgerlich zu seiner Tochter. Auch er fühlte sich durch die aktive Fünfzehnjährige gestört.

Oh, Dad, darf ich zusehen, wie Jürgen sich auszieht? legte sie nach, obwohl sie seinen Ärger registriert hatte.

Setz dich endlich auf deinen Hintern. Das ist hier kein Wochenendvergnügen. Jürgen bekommt gleich mächtig Senge. Und wenn du endlich sitzt, kannst du alles hören und sehen, wie im Kino. Also setz dich und halt die Klappe.

Ok, ok, kann los gehen, maulte sie, kam hinter den Küchentresen hervor und setzte sich auf den mittleren Platz des dreisitzigen Sofas. Vor ihr stand der Couchtisch, auf dem exakt angeordnet die drei Schlaginstrumente lagen.

Oh, ich hab Jürgens Cola vergessen. Sie sprang auf, eilte zum Küchentresen, griff die beiden vorbereiteten Gläser und setzte sich auf den gleichen Platz.

Hier deine Cola, schob sie ein Glas auf die andere Tischseite. Tschuldigung, nuschelte sie in Richtung ihres Vaters.

Bist du nun fertig, fragte ihr Vater genervt.

Nee, sorry, ich muss auf Klo. Bitte warte noch Daddy. Jürgen noch nicht ausziehen, bitte. Ich will deinen Strip sehen. Das ist so geil. Sie sprang auf und verschwand und ließ das ungleiche Paar wartend zurück.

 

Die helle Maisonne schickte ihre wärmenden Strahlen durch die bodentiefe Fensterfront in das geräumige Zimmer. Die Kaffeemaschine blubberte geräuschvoll und verbreitete wohlriechenden Kaffeeduft.

Schlagartig wurden sich die Beiden wieder ihren unterschiedlichen Rollen bewusst. Der Mann beobachtete Jürgen abschätzig und begann wieder seine Finger zu kneten. Jürgen drehte sich weg und lauschte auf die Geräusche, die aus dem Klo kamen. Könnte das Weib nicht in der Kloschüssel ertrinken? Er seufzte. Stattdessen hörte er die Tür klappen.

Sie kam fröhlich ins Zimmer, strahlte ihn unbefangen an und sagte, danke, das du gewartet hast. Jetzt kannst’e dich ausziehen.

Sie setzte sich erwartungsvoll auf das Sofa. Jürgen gaben diese Sätze einen Stich ins Herz. Diese verdammte Kröte! Hasserfüllt sah er sie an.

Sie hatte ihm gar nichts zu sagen und schon gar nicht solche verhängnisvollen Anweisungen zu geben.

 

Nun Jürgen, du kennst ja die Prozedur: Nackt ausziehen, aber dalli! hörte er die bekannten Worte von seinem Stiefvater.

Der Mann sagte die Worte ruhig und emotionslos. Jürgen zuckte zusammen, als hätte er einen Schlag in die Magengrube bekommen. Hilflos war er diesem Mann ausgeliefert und schreckliche Schmerzen standen unmittelbar bevor.

Langsam drehte er sich zu seinem Stuhl um, der einladend auf seine Kleidungsstücke wartete. In seinem Kopf dröhnte es. Er stellte den rechten Sportschuh auf die Sitzfläche, löste die Schnürsenkel und zog den Schuh aus. Das tat er unendlich langsam.

Das Ausziehen war längst zur Routine geworden und seine Finger führten die Handgriffe mechanisch aus. Aber für ihn, für Jürgen, war dieses Ausziehen bereits ein entscheidender Teil der Strafe. Er musste sich nackt ausziehen, um dann heftige Schläge und erhebliche Schmerzen zu erleiden. Daran hatte er sich bis heute nicht gewöhnt und er empfand es jedes Mal wieder, und heute ganz besonders, als erniedrigend, demütigend und peinlich.

Annika sah ungeduldig zu ihren Dad. Aber sie hütete sich ein Wort zu sagen. Ihre Cola hatte sie getrunken. Sie holte sich fast geräuschlos ein neues Glas. Ihrem Vater brachte sie geräuschlos Kaffee. Jürgen war zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass er bemerken würde was hinter seinem Rücken geschah. Er hatte inzwischen Jeans und Socken ausgezogen und sorgfältig auf den Stuhl gelegt. Um Zeit zu gewinnen, legte er seine Kleidung so ordentlich ab, wie er Peitsche, Haarbürste und Rohrstock exakt auf den Tisch gelegt hatte. Umständlich fummelte er seine Uhr ab. Nackt ausziehen zur Bestrafung hieß eben wirklich alles ablegen. Das war längst geklärt zwischen ihnen.

Jetzt trug er nur noch T-Shirt und seinen weißen Slip. Wie gern war er heute Morgen frisch geduscht hinein gestiegen! Er zog das T-Shirt über den Kopf, legte es glatt über die Sitzfläche des Stuhles.

Diese routinierten Handlungen hatten Jürgen etwas beruhigt. Jetzt kam das Schwerste. Langsam griff er in den Bund seiner Unterhose. Mit einem tiefen hoffnungslosen Seufzer, schob er die Hose runter, stieg aus ihr raus und legte sie ordentlich auf die anderen Kleidungsstücke. Sobald würde er sie nicht wieder überstreifen können. Die linke Hand hatte unbewusst sein Glied gefunden und brachte das leicht eingedrückte Teil in die richtige Form.

 

Komm her, hörte Jürgen das bekannte Kommando des Mannes im Sessel.

Man ist das geil! Jürgen ist splitternackt! jubelte Annika aufgeregt.

Jürgen war knallrot und vermied es zum Sofa zu sehen.

Annika, gib Ruhe! forderte ihr Vater. Er legte seine schweren Hände auf die schmalen Hüften des Jungen, zog ihn zwischen seine Beine und musterte den nackten, leicht zitternden Körper ausgiebig.

Er hob den Kopf und sah Jürgen in die angstvollen Augen. In seiner Überlegenheit und voll Neid auf diesen hübschen Bengel und seine jugendliche Potenz sagte er,

Jürgen, ich verspreche dir, die nächste Zeit bis du mein Haus verlässt, werde ich mich intensiv um dich kümmern. Ich will, dass du als strammer aufrechter und gut erzogener Bursche in die Welt gehst, der für seine Missetaten die Verantwortung übernimmt und die Konsequenzen wie ein Mann trägt, auch wenn sie schmerzhaft sind. Heute geht’s los.

Der Mann sah Jürgen freundlich an.

Weißt du Jürgen, ich bin stolz auf dich, weil ich weiß, dass du auch diese Aufgaben bravourös bestehen wirst. Jetzt üben wir mal mit Annika, deiner Stiefschwester. Es ist ja verständlich, dass du dich für sie interessierst. Nur geht das eben nicht so. Heimlich! Du musst dir schon deine Abenteuer außerhalb der Familie suchen und bitte einvernehmlich. Naja, das lernst du noch. Die Strafe heute wird dich daran erinnern.

Der Mann klatschte leicht auf die seitliche Pobacke und sah Jürgen freundschaftlich an.

Vorderseite ist ok. Dreh dich um.

So sorgfältig wie er die Vorderseite angesehen hatte, inspizierte er nun Rücken, Hintern und Oberschenkel des Jungen, ob sie als Ziele für die Prügelwerkzeuge in Frage kamen.

Bück dich und zeig mir dein Arschloch.

Jürgen bückte sich tief und zog seine Pobacken auseinander. Das gehörte zum regelmäßigen Ritual.

Das Loch ist sauber. Da kann die Bürste ja zu Besuch kommen.

 

Das Strafritual verlangte von Jürgen, dass er in straffer Körperhaltung und mit seitwärts angelegten Armen seinen Stiefvater um die notwendige angemessene Bestrafung bat. Langsam nahm er Haltung an. Jürgen sagte mit etwas wackliger Stimme und ernsten Augen:

Ich war ungehorsam und bitte um meine verdiente Strafe. Zur Abstrafung angetreten.

Jürgen! So nicht! Nicht so weinerlich und schüchtern. Du weißt, dass du die Prügel verdient hast und auch aushältst. Also bitte darum, wie ein Mann! Militärisch straff, wenn ich bitten darf. Das Einzige, was wackeln darf, ist dein Schwanz. Also, Fersen aneinander, Knie durchgedrückt, Hintern anspannen, Bauch einziehen, Arme exakt an die Oberschenkel und – sieh mich an, dann mit lauter Stimme. Jürgen, ich höre!

Jürgen holte tief Luft und gab sich alle Mühe, den Anweisungen des Mannes zu folgen. Er sagte in vorgeschriebener Haltung und mit großen, beinah flehenden Augen und herab hängenden Mundwinkeln:

Ich war sehr ungehorsam und bitte um meine verdiente Strafe. Zur Abstrafung angetreten.

Jürgen war ein wohl gewachsener, schlanker, mittelgroßer Junge mit dunklen, welligen Haaren. Wegen seines südländischen Typs wirkte er sehr attraktiv auf Mädchen seines Alters. Für die Annäherungsversuche von Mädchen hatte er allerdings noch keine Antennen. Er hatte viel zu sehr mit den Widrigkeiten seines Alltags zu kämpfen, nämlich seinem Stiefvater aus dem Weg zu gehen, der immer perfide Gründe fand, ihn zu bestrafen.

 

Sie fuhren ein bis zweimal im Monat. Die Fahrten waren mit Jürgens zunehmenden Alter häufiger und die Schläge heftiger geworden. Sein Stiefvater begründete es damit, dass er ja mit zunehmendem Alter rüpelhafter geworden sei und sich an die Prügel gewöhnt hätte.

Jürgen war von Kind an ein lebhafter, durchaus robuster Junge. Da sein Gemüt eher einfach gestrickt war, passierten ihm durchaus häufiger Missgeschicke, die ihm bei seiner Mutter den Ruf eines frechen Rüpels eingebracht hatte. Sein Stiefvater fand das Verhalten Jürgens eines Jungen durchaus angemessen, es musste halt nur durch die entsprechenden Strafen gesühnt werden. Das akzeptierte die Frau gleichgültig. Wenn sie nur nicht durch sein Geschrei in ihrer Ruhe gestört werden würde. Sie und seine Tochter machten es sich am männerfreien Wochenende besonders schön, gingen shoppen und aßen auswärts. So war das Prügelwochenende bei drei Mitgliedern der Familie eine gern gesehene Einrichtung und sie sorgten dafür, dass es stattfand.

 

Die regelmäßigen Prügel sollten Jürgen ordentlich abhärten und aus ihm einen richtigen Mann machen, der Schmerzen verächtlich weg steckte. Deshalb bestand der Stiefvater auch von Anfang an auf ein strenges militärisches Ritual.

Jürgen hatte die Erziehungsmethoden seines Stiefvaters längst akzeptiert. Es stimmte, er hatte sich an die regelmäßigen Prügel gewöhnt. Jeden Gedanken an Widerstand oder Flucht hatte er aufgegeben. Die Prügel und Schmerzen gehörten zu seinem Leben wie Essen und Trinken.

Jürgens Geschlechtsreife reizte seinen Stiefvater zusätzlich und brachte ihm weitere Prügel ein. Nach der Prügelei, im Laufe des Tages wollte sein Stiefvater die Spuren der Schläge inspizieren und mit Creme versorgen. Da Jürgen dies nun schon wusste, und danach auch keine Prügel mehr folgte, konnte Jürgen diese Körperpflege inzwischen genießen und er fühlte in diesen Momenten sogar Sympathie für seinen verhassten Stiefvater. Vor dem Schlafengehen unterzog er Jürgens Körper einer weiteren Inspektion.

 

Jürgen hatte seit etwa zwei Jahren die Geschlechtsreife, aber er befand sich noch in der Pubertät. So hatte er auch diverse Näherungsversuche seiner Stiefschwester übersehen. Das rächte sich nun. Sie hatte ihrem Vater den Grund für Jürgens heutige Bestrafung geliefert und ihn gebeten, dass sie dabei sein durfte.

Jürgen war braungebrannt. Er hatte keinerlei Pubertätspickel. Nur die Region seines Körpers, die von einer Badehose bedeckt wird, war käseweiß. Seine kleinen strammen Hinterbacken leuchteten weiß. Vorn, zwischen den Beinen hing ein ausgewachsenes Geschlechtsteil, umrahmt von dunklen Schamhaaren.

 

Annika staunte. Sie staunte, wie selbstverständlich Jürgen den Anweisungen folgte. Sie staunte, wie attraktiv Jürgen aussah. Sie verachtete ihn, weil er sich kriecherisch und duckmäuserisch wie ein geprügelter Hund verhielt.

Na, geht doch, sagte der Mann gut gelaunt, zog Jürgen über seine Knie und vermöbelte sein Hinterteil mit der bloßen Hand.

Zum Aufwärmen, wie er es nannte. Dies war schon schmerzhaft für Jürgen, denn sein Stiefvater war Maurer von Beruf und hatte Schwielen auf den Händen und ordentlich Kraft.

Nach wenigen Schlägen, Jürgen strampelte heftig mit den Beinen und wollte gerade vor Schmerzen zu schreien anfangen, stellte sein Stiefvater ihn wieder auf die Beine. Überraschend wenige Schläge hatte er erhalten. Jedoch hatte die kurze rhythmische Begegnung seines Schwanzes mit den Oberschenkeln seines Vaters diesen länger werden lassen und ein wenig aufgerichtet. Jürgen schämte sich sehr, so von seiner Schwester beobachtet zu werden. Sein Vater und seine Stiefschwester grinsten ihn schadenfroh an. Mit schamrotem Gesicht rieb er sich das leicht gerötete Hinterteil.

Bevor es richtig los geht, entschuldigst du dich jetzt bei deiner Schwester für dein unziemliches Benehmen, forderte der Alte. Jürgen lief tiefrot an und sah flehend zu dem Mann, als wollte er sagen, bitte verlange das nicht von mir.

Nun los, Jürgen geh zu ihr und leiste Abbitte oder soll ich erst noch ein bisschen nachhelfen.

Nein, nein, flüsterte der Junge und bewegte sich, wie ein geprügelter Hund vor das Sofa auf dem dieses Mädchen saß.

Verzeihung, flüsterte er ohne das Mädchen anzusehen, während seine Hände die brennenden Pobacken rieben.

Hey Jürgen, was war das? Mach mich nicht ärgerlich! Entschuldige dich ordentlich. Wenn wir das noch üben müssen, prügele ich dir das gern in deinen Hintern! ließ sich der Vater vernehmen. Jürgen warf ihm einen ängstlichen Blick zu.

Annika, es tut mir leid, dass ich dir nachgestellt habe. Ich will es nie wieder tun. Ich habe Strafe verdient.

Annika hatte Jürgen gar nicht gehört. Sie war völlig fasziniert von dem Bubenschwanz, der da direkt vor ihren Augen hin und her wackelte. Sie seufzte und griff sich an ihren feuchten Slip.

Du, Papa, darf ich auch Mal? hatte Annika eine plötzliche Eingebung.

Ihr Vater antwortete irritiert: Was meinst du?

Jetzt wusste sie, was sie wollte und sah Jürgen herausfordernd in die Augen. Sie freute sich grimmig auf seine Reaktion:

Na, Jürgen verhauen. Hast du nicht gesagt, ich darf mithelfen?

Beiden Männern verschlug es die Sprache. Jürgen trat automatisch zwei Schritte zurück und schnappte nach Luft. Diese Göre konnte so furchtbar gemein sein! Seinem Schwanz jedoch gefiel die Aussicht auf zusätzliche Prügel und schnellte stramm in die Senkrechte. Jürgen lief puterrot an. Annika grinste ihn gemein an.

Na siehste, das gefällt dir doch, von mir verprügelt zu werden. Sollst du haben!

Bitte, Daddy. Guck mal, wie sein Schwanz sich freut.

Auch der Alte grinste und sagte, ja, klar, das ist eine sehr gute Idee. Legen wir ein zusätzliches Tänzchen mit der Peitsche ein. Dafür habe ich sie schließlich angeschafft.

Als sie zu Jürgen aufsah, drehte er sich gerade weg und sah zum Alten.

Noch 15 Minuten Pause, sagte dieser. Jürgen ging schnell zum Fenster, schaute hinaus und rieb sich die heißen Hinterbacken.

 

Annika drehte das Radio an und schmiss die Kaffeemaschine an. Tochter und Daddy unterhielten sich in bester Laune.

Hi Jürgen, komm her, trink deine Cola zur Entspannung, rief sie ihm zu. Und tatsächlich, Jürgen folgte der Einladung und gesellte sich zu den Beiden am Couchtisch.

Weiter geht’s, sagte gut gelaunt der Stiefvater, dein Hintern ist angewärmt dann können wir endlich mit der Bestrafung beginnen.

Er griff sich den Rohrstock, der neben den Kaffeetassen lag und ließ ihn durch die Luft sausen. Leg dich über die Sessellehne!

Widerspruchslos folgte Jürgen der Aufforderung. Er nahm sich fest vor, nicht zu heulen. Er wollte die Zähne zusammenbeißen und seinem Stiefvater und seiner Stiefschwester nicht zeigen, wie weh der Rohrstock tat. Aber Jürgen hatte sich überschätzt oder die Kraft seines Stiefvaters unterschätzt. Die Schläge waren hart und schmerzhaft. Konnte Jürgen nach dem ersten Schlag auf seinen Hintern noch seinen Schmerz im Kissen verbeißen, so war dies nach dem dritten Schlag vorbei. Ein langgezogenes Auuuu, konnte er nicht verkneifen. Dies beeindruckte aber weder seinen Stiefvater noch seine Stiefschwester.

Ein halbes Dutzend dieser Schläge musste Jürgen ertragen, bis er endlich hörte: Eine halbe Stunde Pause!

Darf ich bitte zur Toilette?

Annika wird dich begleiten, brummte sein Stiefvater.

Wäre sein Druck auf die Blase nicht so groß gewesen, hätte Jürgen unter diesen Umständen gern auf den Toilettengang verzichtet. So gingen der nackte 16-jährige Junge mit dem verstriemten Hinterteil und seine fast gleichaltrige Stiefschwester gemeinsam stumm zur Toilette. Jürgen hatte viel zu sehr mit seinen Schmerzen zu tun, als dass er sich auf dieses Biest einlassen konnte. Annika schaute interessiert zu, wie Jürgen Wasser ließ. Und, kaum zu glauben, als Jürgen die neugierigen Blicke seiner Stiefschwester auf seinem Schwanz ruhen sah, nun, da rührte er sich.

Annika kicherte, Oh, Jürgen ich mach dich geil.

 

Jürgen war es äußerst peinlich, seinem Stiefvater mit halbsteifem Schwanz gegenüber treten zu müssen. Natürlich sah er die Veränderung an Jürgens Körper. Er grinste. Komm her.

Als Jürgen vor ihm stand, sah er Jürgen in dessen Tränen verschmiertes, schamrotes Gesicht.

 

Jürgen, du kannst ja viel ab, das wissen wir ja schon. Deshalb ist nun ein Tänzchen mit der Peitsche dran. Leg dich über die Sessellehne und streck den Hintern ordentlich raus! Halt dich an der anderen Sessellehne fest und rühr dich nicht von der Stelle!

Kaum lag Jürgen in der vorgeschriebenen Position, was gar nicht so einfach war, weil der steife Schwanz im Weg war, sauste die Fünf-Schwänzige Rute auf Hintern und Oberschenkel. Jürgens Geschrei erwachte sofort. Jürgen brüllte, hielt sich aber auch mit aller Kraft fest, um nicht vor Schmerzen aufzuspringen. Seine Beine ruderten wild durch die Luft.

Nach nur drei Schlägen mit der Peitsche war auch dieses Tänzchen zu Ende. Jürgen registrierte aus seiner Erfahrung, dass sein Stiefvater sparsam mit der Anzahl der Schläge umging. Er blieb so liegen, wie er lag, den nackten Hintern über der Sessellehne, die Hände rieben die lädierten Hinterbacken und Oberschenkel. Nach der halben Stunde Pause hatte er sich wieder im Griff.

 

Na, Jürgen, fragte der Stiefvater interessiert, das ist doch was, wenn so fünf Lederriemen auf dem Hintern explodieren. Ist doch eine wirksame Steigerung der Schmerzen, oder?

Darf ich jetzt? fragte Annika und grinste Jürgen gemein an.

Ja, ok. Willst du auch die Peitsche nehmen?

Oh, ja, Daddy, die würde ich gern ausprobieren.

Jürgen, du hast es gehört, leg dich über! forderte der Stiefvater streng.

Jürgen trottete näher, aber Annika intervenierte,

Du Daddy, ich möchte, dass er vorher Männchen macht.

Oh, genoss sie es, diesen Wichser, ihren Stiefbruder zu demütigen!

Annika, wie meinst du das?

Naja, dass er stramm steht und mich um die Prügel bittet.

Ach so, ja na klar! Jürgen, du hast gehört, was deine Schwester gesagt hat, tu ihr den Gefallen!

Oh, wie grausam konnten seine Peiniger sein! Diese Demütigung, vor diesem Miststück stramm zu stehen und sie um Prügel zu bitten – was Schlimmeres konnte Jürgen sich nicht vorstellen. Er hatte keine Wahl und ging langsam zur Couch, auf der Annika sich breit gemacht hatte, die Peitsche bereits in der Hand. Er musste sich sehr zusammen reißen. Ganz langsam, mit geschlossenen Augen nahm er Haltung an: Beine zusammen, Knie durchgedrückt, Hände an den Seiten, Kopf erhoben, so stand der nackte Junge vor diesem Biest. Er schluckte und begann:

Ich habe Strafe verdient. Bitte bestrafe mich. Zur Strafe angetreten.

Sie grinste breit über das ganze Gesicht und dachte, oh Jürgen, du armer Verlierer und antwortete:

Gerne doch. Jürgen, leg dich dort über die Lehne, genau wie eben. Kriegst von mir auch noch mal drei Peitschenhiebe. Du wirst sie mögen.

Zum Glück für Jürgen war Annika ungeschickt und schwach. Ja, klar spürte er die Striemen, aber sie trafen auf seinem Hintern auf, bevor sie sich gebündelt hatten und bevor sie schmerzhafte Schlagkraft entwickelt hatten. Jürgen krümmte sich unter den Hieben und täuschte schmerzhafte Treffer vor.

30 Minuten Pause, hörte er die Mädchenstimme befehlen. Er stand auf und rieb sich die Pobacken.

Das musst du aber noch üben, Annika. Für so einen harten Jungen wie Jürgen, waren das nur Streicheleinheiten. Naja, fürs erste Mal.

Jürgen verbrachte die Zeit in der Ecke und rieb sich seinen Po.

Jürgen, Zeit für die Haarbürste: Hopp, hopp auf den Tisch! Beine über den Kopf und Arschloch präsentieren, trieb ihn der Mann an, als ginge es darum, das Essen nicht kalt werden zu lassen.

Er hätte es nicht zu sagen brauchen, denn Jürgen kannte und fürchtete die Stellung schon seit einem Jahr. Kaum war das Kommando ausgeführt, landeten die Borsten der Haarbürste mit sattem Klack an den höchstempfindlichen Stellen des Jungenkörpers, zwischen den Pobacken. Diese unerträglichen Schmerzen fürchtete Jürgen am meisten.

Nach dem zweiten Schlag zitterten Bauch und Beine und er stöhnte schmerzhaft: Ouuutsch

Hör auf rumzuzappeln. Drei Schläge! Jürgen, was stellst du dich so an?

Der Stiefvater schlug noch einmal zu, bevor Jürgens Bestrafung ein vorläufiges Ende hatte. Erleichtert sprang Jürgen auf. Das Poloch brannte und pulste schmerzhaft. Fest presste er mit beiden Händen die Pobacken zusammen. Die Schmerzen tief drinnen überdeckten den Schmerz auf den heißen Backen. Er hüpfte und tanzte und war gleichzeitig erleichtert, dass er Halbzeit hatte.

 

Komm her, mein Junge, rief ihn der Mann von der Wand, an der sich Jürgen ein wenig erholt hatte. Aufmerksam und wohlwollend beobachtete der Mann den Knaben.

Jürgen atmete tief durch und stolperte breitbeinig, Po reibend zu dem Mann, der ihm grade so heftige Schmerzen bereitet hatte und jetzt in seinem Sessel saß und genüsslich an seinem Kaffee nippte.

Na, zeig mal, er drehte den Jungen um und begutachtete den Po. Der Rohrstock hatte die deutlichsten Spuren hinterlassen.

Na, Jürgen brennt es ordentlich? Komm, leg dich über, damit ich dir ein bisschen Kühlung verschaffen kann.

Nur zu gern folgte Jürgen der Einladung. Während der Mann sorgfältig cremte, sagte er gut gelaunt:

Na Jürgen ist doch gar kein großer Unterschied, ob Annika oder andere dabei sind. Du siehst ja, ist die Tracht vorüber, ist alles wieder gut, ob mit oder ohne Zuschauer. Und vor der Tracht und während der Tracht, ja Junge da ist die verschärfte Beschämung ausdrücklich erwünscht als zusätzliche Abschreckung. Schmerzen allein, halten dich ja nicht mehr in der Spur. Also werde brav oder gewöhne dich dran.

 

Jürgen stöhnte. Sein Riemen stand kurz vor der Explosion. Der Mann nahm noch einen kräftigen Hieb aus der Cremedose und fuhr im gleichen Plauderton fort:

Du kannst gleich entspannen. Nach dem Mittagessen werden wir unten im Keller die letzten paar Schrauben in Wand und Decke dübeln. Dann richten wir den Raum fertig ein und können dort heute Abend deine Bestrafung fortsetzen. Ach, und hier in der Galerie deiner Strafwerkzeuge bringst du bitte gleich einen zusätzlichen Haken für die Fünf-Striemige an. Du weißt ja, Ordnung ist das halbe Leben. OK? Fertig für jetzt.

Der Mann wuschelte liebevoll durch das Haar des Jungen. Jürgen stand mit rotem Kopf auf. Sein Schwanz zuckte gefährlich. Dankbar sah er den Mann an. Oh ja, nach dieser liebevollen Behandlung spürte er immer intensive Sympathie für seinen Stiefvater. Bestimmt hatte er Recht und er, Jürgen, brauchte die regelmäßigen Prügel. Am liebsten wäre er seinem Peiniger so nackt um den Hals gefallen. – Aber da war ja noch seine Stiefschwester...

Geh auf dein Zimmer, zwinkerte ihm der Mann zu. Jürgen schnappte sich seine Klamotten und verschwand in die erste Etage. Er war gerade auf sein Bett gefallen und hatte seinen Schwengel in der Hand, da öffnete Annika die Tür.

 
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