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Hans und ich
Teil 1 – Die Begegnung

by Telemark

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 07 Sep 2005


Diese Geschichte ist rein fiktiv. Alles was in dieser Geschichte vorkommt, hat sich nie ereignet.
Die Begegnung

Ich war vierzehn, als ich das zweitemal von Zuhause weglief. Sie werden sich bestimmt fragen warum. Also das war so, ich hatte, eigentlich das was man, als ein gutes Elternhaus bezeichnete, und um das ich von vielen beneidet wurde. Meine Eltern hatten eine Werbeagentur und verdienten nicht schlecht. Ich hatte alles was man sich vorstellen konnte, ich brauchte nur was zu sagen und schon bekam ich es. Nur was ich nicht bekam, war Zuwendung von Seiten meiner Eltern, da diese in der Hauptsache mit ihrer Firma beschäftigt waren. Wenn ich sie darauf ansprach, zeigten sie zwar Verständnis, für mich, meinten aber sofort, das sie es ja auch für mich machten, wenn sie soviel arbeiteten. Irgendwann wurde es mir zuviel, und ich beschloss abzuhauen. Im nachhinein, muss ich zugeben, das es nur ein Versuch war Aufmerksamkeit zu erregen.
Aber auch das ging gründlich schief. Als man mich wieder nachhause brachte, durfte ich mir anhören, wie viel Sorgen sie sich gemacht haben und das sie es überhaupt nicht Verstehen könnten, warum ich das gemacht habe. Auch als ich sie mit meinen Beweggründen konfrontierte, gingen sie nicht weiter darauf ein. Stattdessen durfte ich mir wieder Anhören wie gut es mir doch geht, und das andere Kinder froh währen, also das übliche Gewäsch das ich zur genüge kannte.
Also beschloss ich, ein paar Wochen später, wieder auszureißen, aber diesmal war es mir Ernst damit. In den nächsten Wochen plante ich meine Flucht, sparte mein, ziemlich üppiges Taschengeld und das was ich so zwischendurch so bekam, womit meine Eltern ihr Gewissen beruhigten. Außerdem musste ich noch Entscheiden, wohin ich mich verdrücken wollte. Irgendwo in den Süden dachte ich, wo es schön warm ist, Italien, Spanien oder Südfrankreich. Also legte ich mir eine Route zurecht, wie ich am schnellsten dorthin kommen würde. Als “Abreisetag“ hatte ich mir das nächste Wochenende ausgesucht, da meine Eltern auf einer Geschäftsreise waren, und sie mich alleine zuhause ließen. Sie kamen noch nicht einmal auf die Idee, das ich es noch einmal
Versuchen könnte, und da sie auch nur dann anriefen, um mir zusagen, das sie gut angekommen waren, hatte ich genug Zeit um einen schönen Vorsprung rauszuholen, bevor sie mitbekamen was Sache war. Und dann war es soweit, ich wartete ihren Anruf ab, und dann machte ich mich auf den Weg. Ich würde Lügen wenn ich behaupten würde, das ich keine Angst gehabt hätte, die hatte ich schon, und zwar von der Ungewissheit, was jetzt wird, aber das legte sich rasch, denn schließlich war es ja auch ein Abenteuer. Im nachhinein muss ich allerdings sagen, dass ich ein Mordsglück hatte, das mir nichts passiert ist, aber darüber macht man sich als Junge wohl keine Gedanken. Bis kurz vor der Grenze nach Österreich, lies ich mich per Anhalter mitnehmen, und war doch sehr erstaunt, dass es den Leuten relativ egal war, was ein vierzehnjähriger, so ganz alleine auf der Straße machte, was mir allerdings nicht ungelegen kam. Ich umging den offiziellen Grenzübergang, und schlug mich abseits der Straßen nach Österreich durch. Ich ging noch eine Weile abseits der Straße, um einen möglichst großen Abstand zwischen mir und der Grenze zu halten, bevor ich wieder, an der Straße meinen Daumen hochhielt.
Ich ging eine ganze weile, bis ein großes Wohnmobil, ein richtiges Monster, rechts ran fuhr. Der Fahrer diese Monsters, ein Mann von Mitte bis Ende dreißig, fragte ob er mich ein stück mitnehmen sollte, was ich natürlich bejahte. Er machte einen sehr netten Eindruck. Sein Name war Hans, und wir kamen auch sofort ins Gespräch. Wir sprachen über alles mögliche, Fußball, Musik, und natürlich auch über Autos. Ganz besonders Interessierte mich sein Wohnmobil, das ziemlich komfortabel ausgestattet und auch sehr geräumig war. Nach einer ganzen weile fragte er mich ganz offen weshalb ich weggelaufen war. Ich fragte ihn wie er darauf käme, das ich weggelaufen sein könnte. Hans lachte leise vor sich hin und sagte das es ja recht ungewöhnlich für einen Jungen in meinen Alter wäre, alleine durch die Lande zu Trampen. Ich überlegte einen Moment, und da ich ihm irgendwie vertaute, erzählte ich ihm meine Story. Hans hörte mir aufmerksam zu und unterbrach mich nicht ein einziges mal, bis ich fertig erzählt hatte. Nachdem ich ihm alles gesagt hatte, schwiegen wir einen Moment, bis ich ihn fragte was er jetzt tun würde. Er sah mich an und sagte das er nicht vorhabe etwas zu tun. Nach ein paar Minuten nahmen wir wieder unser vorheriges Gespräch wieder auf, und irgendwie, fand ich Spaß daran Hans etwas mit ein paar frechen Sprüchen zu Ärgern, was ihn aber nicht störte, es brachte ihn zum lachen. Ich fragte ihn über sich aus, ob er verheiratet war (war er nicht), was er von Beruf war, und so weiter. Mittlerweile war es schon gegen 23.00 Uhr, und er fuhr einen Standplatz neben der Autobahn an, um etwas Essen und zu schlafen. Als er das Wohnmobil abgestellt hatte, gingen wir nach hinten und er holte Decke und Kissen um mir auf der Sitzbank ein Bett zumachen, dann setzten uns an den Tisch um zu essen. Während wir aßen neckte ich ihn weiter, und als es ihm zuviel wurde, wir waren in der Zwischenzeit fertig mit essen, und wir machten uns zum schlafen fertig, sah er mich grinsend an und fragte ob ich wüsste was man mit so frechen Jungs wie mir eigentlich machen müsste. Ich grinste ihn frech an, und schüttelte den Kopf. Hans lächelte zurück und meinte das man mir mal kräftig den Hintern versohlen müsste. Ich grinste, immer noch frech, drehte mich herum und streckte ihm mein, nur noch mit Unterhosen bekleideten, Hintern entgegen und meinte er solle sich bedienen. Dann ging alles sehr schnell, er packte mich am Arm, zog mich über seine Knie, und streifte mir die Unterhose runter. Jetzt lag ich, völlig nackt über seinen Knien, und erwartete meinen ersten Hinternvoll. Ich wusste nicht was mich nun erwartete, gab es nur ein paar leichte Pattscher, oder gab es eine richtige Tracht Prügel, die ich auch verdient hatte. Aber alleine die Tatsache, das ich über seinem Knie lag erregte mich auf eine seltsame Weise. Und dann ging es auch schon los. Da wusste ich dann auch was ich bekam, es gab ordentlich was auf den Hintern. Hans Schlug langsam aber kräftig auf meinen Lausbubenhintern, und mit jedem Schlag wurde es mir wärmer um meiner Gesäßpartie herum. Hans steigerte langsam aber stetig die Geschwindigkeit mit der mich versohlte, und auch die stäke seiner Schläge. Nach ein paar Minuten durfte ich dann wieder Aufstehen. Ich rieb mir leicht meinen Po, und drehte mich, immer noch grinsend zu ihm um. Er grinste ebenfalls. Aber da ich immer das letzte Wort haben musste, fragte ich ihn ob das schon alles gewesen war und das ich das ja locker noch mal aushalten konnte. Hans stand lächelnd und Kopfschüttelnd auf, ging zu einer Schublade und holte eine Fliegeklatsche heraus. Er setzte sich wieder hin und winkte ich zu sich. Ich legte mich wieder über seine Knie und er setzte seine Arbeit, diesmal mir der Fliegenklatsche fort. Da mein Po jetzt schon auf “Betriebstemperatur“ war legte er gleich richtig los, was ich auch mit dem ein oder anderen “Kommentar“ bestätigte. Als ein paar Minuten vergangen waren fragte er mich ob ich den nun genug hätte, was ich mit einem lauten Ja schnell bestätigte. Ich stand langsam auf und ging, mir dabei den Hintern reibend, zum Spiegel um mir meinen brennenden Hintern anzusehen. Ich staunte nicht schlecht, als ich sah wie rot er war. Während ich ihn betrachtete fuhr ich mit meinen Händen über meine Pobacken, und dachte für mich was für ein geiles Erlebnis. Ich konnte mich gar nicht von dem Anblick meines feuerroten Popos lösen, bis Hans mich zu sich rief. Ich lief zu ihm, und setzte mich einfach, aber vorsichtig, auf seien Schoß und legte meinen Arm um ihn. Er sah mich an und fragte was ich von seiner art halte wie er mit frechen Jungs umging. Ich grinste, und meinte das man sich daran gewöhnen könnte. Er sah mich leicht verwundert an, und ich meinte das ich doch nur das bekommen hatte was ich verdient habe. Hans lachte, wuschelte mir mit seiner Hand durchs Haar und gab mir einen leichten Klaps auf den Po, und meinte das es Zeit zum Schlafen wäre. So gingen wir also schlafen, ich musste allerdings auf dem Bauch schlafen, aber das machte mir nichts aus.
Ich hatte es mir immer mal vorgestellt, wie es wohl sein mag, den Hintern versohlt zu bekommen. Auch stellte ich mir vor, hauptsächlich abends im Bett, und dabei bekam ich regelmäßig ein gewaltigen Ständer, wie der ein oder andere meiner Freunde oder Klassenkameraden versohlt wurde. Bei letzterem war ich es, der ihnen den denn Hosenboden versohlte. Aber am liebsten stellte ich mir vor, das ich es war der den Povoll bekam. Am liebsten stellte ich mir vor, das ich, völlig nackt, vor meinen Freunden stand, und ich mich der reihe nach bei ihnen übers Knie legen musste. Dann bekam ich von ihnen mehrfach den Popo verdroschen, erst mit der Hand, und an mit irgendwelchen Gegenständen, wie Kochlöffel, Riemen, Teppichklopfer usw. Bei solch einer Träumerei hatte ich auch meinen ersten Orgasmus.
Aber nun lag ich hier, betastete meinen Hintern der vor ein paar Minuten real versohlt wurde, was ich mir heute Morgen nicht mal im Traum vorgestellt hatte. Während ich von Hans übers Knie gelegt wurde hatte ich einen mächtigen Ständer bekommen, was ihm bestimmt nicht entgangen war, und auch als ich wieder daran dachte, und mir dabei meine schmerzenden Pobacken streichelte, war mein jugendlicher Penis auf stattliche Größe angewachsen. Außerdem stellte ich mir vor, wie mich Hans, nachdem er mich versohlt hatte, am ganzen Körper streichelte, und auch meinen Penis knetete bis ich kam. Ich hatte das Gefühl, mein Penis würde platzen, also machte ich mich mit meiner anderen Hand daran, die zu verhindern. Da ich unheimlich geil war, dauerte es auch nicht langen bis ich mich, in einem gewaltigen Orgasmus schüttelte. Ich blieb noch etwas wach liegen, bis ich dann endlich einschlief, und bis zum nächsten Morgen durchschlief.
Als ich wach wurde saß Hans am Tisch, trank Kaffee und las Zeitung. Ich setzte mich auf, nahm meine Unterhose und zog sie an. Ich grunzte Hans einen “Guten Morgen“ zu und ging erst mal zur Toilette. Als ich fertig war ging ich zu Hans und setzte mich einfach auf seinen Schoß. Er war zwar etwas überrascht, lies es sich aber gefallen und sagte nichts dazu. Er gab mir eine Tasse mit Kakao, die er mir gemacht hatte als ich auf dem Klo war und so langsam wurde ich richtig wach. Hans fing ein Gespräch an, und erzählte mir das er auf einem kleinen Berghof in Südtirol wohnte und auch arbeitet.
Er war Künstler, genauer gesagt Bildhauer und Mahler, und als er so am erzählen war fragte er mich auf einmal ob ich wüsste wo ich den hin wollte. Ich schüttelte den Kopf, und sagte das ich nur weg von meinen Eltern wollte, weil ich denen ja Egal war. Hans überlegte kurz und machte mir dann den Vorschlag ich könnte doch erst mal mit zu ihm kommen, dort könnte ich dann solange bleiben wie ich Lust hätte. Sein Vorschlag gefiel mir, da ich ihn mochte, und ich mich bei ihm, zum ersten mal seit langem, geborgen fühlte. Also stimmte ich zu.
Hans gab mir einen Klaps auf meine überstehende Pobacke, als Zeichen das ich aufstehen und mich anziehen sollte, damit wir weiterfahren konnten.
Es war inzwischen Halbelf, als wir losfuhren, und etwa Zwei Stunden später waren wir an der Grenze zu Italien. Ich machte mir etwas Sorgen wegen des Grenzübergangs, da ich ja keinen Ausweiß hatte, und selbst wenn, ich war ja noch minderjährig und hatte keinen Erziehungsberechtigten oder eine Vollmacht dabei, die mir das überschreiten der Grenze erlaubte. Als ich Hans darauf ansprach, beruhigte er mich und sagte das wäre kein Problem, da die Grenzer ihn bisher noch nie großartig kontrolliert hatten, ich sollte nur, vor der Grenze, nach hinten gehen und mich ruhig verhalten. Und genau das tat ich dann auch. Hans hatte recht, die Grenzer winkten ihn einfach durch. Nach ein paar Minuten, nachdem wir die Grenze überschritten hatten, rief er mich wieder nach vorne. In der Zeit die wir brauchten um zur Grenze zu kommen war ich recht still gewesen und angespannt, doch jetzt, da wir es geschafft hatten, viel die Anspannung augenblicklich von mir ab. Hans merkte das daran, dass ich wieder frecher wurde, und er das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekam. Nach etwa 1 ½ Stunden waren wir am Ziel. Der Hof wo, Hans wohnte, lag idyllisch auf einem Berg, logisch sonst wäre es ja auch kein Berghof. Um den Hof herum war er von einem Wald umsäumt, und das nächste Dorf war etliche Kilometer entfernt unten im Tal. Wir stiegen aus, und Hans zeigte mir erst einmal sein Anwesen. Obwohl das Haus von außen recht alt, aber gut erhalten war, war es im inneren recht modern eingerichtet. Hier gab es alles, Fernseher, Computer und Internet. Im Haus zeigte er mir dann “mein“ Zimmer, ich war etwas verwundert, das es ein Kinder oder Jugendzimmer gab, da Er ja Keine Kinder hatte. Er erklärte mir das dies sein altes Zimmer war. Das war nämlich sein Elternhaus, er hatte vorher in der Stadt gewohnt, und das Haus dann von seinen Eltern geerbt, nachdem sie gestorben waren. Seitdem wohnte und arbeitete er hier in der Abgeschiedenheit der Berge. Ich beäugte also mein neues Zimmer, und fand es recht ansprechend, auch wenn es etwas altmodisch war, den das war der einzige Raum den er nicht grosartig verändert hatte. Dann forderte Hans mich auf ich sollte ihm meine Klamotten zum Waschen geben, da sie schon etwas “streng“ rochen, was auch stimmte. Während ich mich auszog, fragte ich ihn, was ich denn stattdessen anziehen sollte, oder ob ich nackt herum spazieren sollte. Hans lachte er und zeigte zum Schrank und sagte das da genug Sachen drin seien, die ich anziehen könne. Neugierig öffnete ich den Schrank und sah mir die Klamotten an. Es waren lauter typische Sachen für diese Gegend, Lederhosen und so ein Zeug. Ich sah ihn fragend an und meinte “das soll ich anziehen?“
Hans lachte, und meinte das hier alle auch die Jungs so was noch tragen, und so würde ich am wenigsten auffallen. Ich nahm eine heraus, und hielt sie prüfend hoch. Es war eine kurze Lederhose mit Trägern und einem Latz. Als ich sagte, das die doch Uhralt sei, schnaubte erwiderte er, gespielt entrüstet, dass er sie getragen hatte als er so alt war wich ich heute. Ich nickte verstehend und antwortete das ich mit Uhralt doch recht hatte. Er packte mich lachend, warf mich aufs Bett, und kitzelte mich durch, bis ich kaum noch Luft bekam. Ich bettelte, das ich nicht mehr könne und er solle doch aufhören, bevor ich mir in die nichtvorhandene Hose mache. Er hörte auf und fragte wie er mich denn weiter bestrafen soll, für die “Unverschämtheit“, die ich mir eben geleistet hatte. Ich tat einen Moment so als würde ich überlegen, und drehte mich dann auf den bauch und streckte ihm verlockend meinen nackten Popo entgegen. Hans nahm das “Angebot“ an und versohlte mir meine Bäckchen. Auch jetzt bekam ich wieder schnell einen Ständer, und Hans verstand es, einem Lausbuben den Po zu versohlen. Während er mich mit seiner Hand verdrosch, meinte er das er das unbestimmte Gefühl habe, dass er das noch sehr häufig mit mir machen müsse, bis ich endlich ein braver Junge sein würde. Da konnte ich ihm nur recht geben, und obwohl es weh tat, fand ich es einfach nur geil, und das spürte man auch, weil ich es sichtlich genoss, dass er mich verhaute. Als Hans mit seinem Werk fertig war, und er mir meinen Po streichelte, was ich ungeheuer schön fand, fragte er ob ich den jetzt wieder brav währe. Ich konnte nur ein ja stöhnen, so erregt war ich noch. Hans gab mir noch ein paar sanfte Klatscher, und meinte das ich runterkommen solle wenn ich angezogen bin. Ich genoss noch eine ganze weile das brennen auf meinen Pobäckchen, bis ich mich aufraffte um mich anzuziehen. Da die Unterwäsche die im Schrank war absolut nicht zusagte, beschloss ich gar keine anzuziehen, und zog die Lederhose so an. Die Hose war “sehr kurz“, sie ging gerade mal auf die Schenkel und bedeckte gerade mal so den Hintern, und das auch nur wenn ich mich nicht bückte, was ich natürlich ausprobierte. Aber sie passte wie angegossen, sie war eng anliegend ohne zu spannen, und ich konnte mich gut drin bewegen. Was ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht wusste, war die Tatsache, das ich bald schon nichts anderes mehr anziehen wollte als diese Art von Hosen. Da es sehr warm war, schließlich war Sommer, verzichtete ich auch auf ein Hemd oder Shirt und betrachtete mich im Spiegel. Was ich da sah gefiel mir, ein schlanker gut gewachsener Knabe in Hautengen kurzen Lederhosen. Aber irgendwas fehlte noch, und nach kurzer Überlegung, nahm ich ein rotes Tuch aus dem Schrank und machte mir ein Kopftuch, im Stil der Piraten daraus. Ich musste selbst Grinsen als ich sah wie frech ich in dem Outfit aussah, und freute mich schon auf das Gesicht das Hans wohl machen würde, wenn er mich so sah. Ich ging nach unten und fand Hans in der Küche, er hatte mich noch nicht bemerkt, so fragte ich dann, ganz unschuldig, was er meinte, wie ich den aussehe. Hans drehte sich zu mir um und verschluckte sich fast an seinem Kaffee, den er gerade Trinken wollte. Ich konnte mir ein Lachen gerade noch so verkneifen, wollte ich doch ganz normal und unschuldig wirken. Er hustete mehrmals, wischte sich den verschütteten Kaffee vom Mund und meinte ich würde niedlich aussehen, niedlich und frech zugleich. Allein dafür könnte er mir gleich noch mal den Hintern versohlen. Ich ging grinsend zum Küchentisch, beugte mich leicht darüber, so das mein Jungenpopo schön zur Geltung kam und meinte das er sich gerne bedienen könne. Beim beugen traten meine Bäckchen unter dem Saum hervor, und mein Po erstrahlte in all seiner Pracht. Hans war von dem Anblick meines Hinterteils immer noch so in Bann geschlagen, das ich ihn erst mit “na was ist nun“ daraus hervorholte. Er machte eine der Schubladen auf, holte eine großen Kochlöffel hervor und kam damit zu mir herüber. Mit den Worten “na dann wollen wir mal“ machte er sich daran mich erneut zu verhauen.
Der Kochlöffel klatschte mir auf den Hosenboden, immer und immer wieder, und tat schrecklich schön weh. Hans schlug langsam und gleichmäßig zu, das war auch gut so, denn so konnte ich den Schmerz schön genießen, und das tat ich auch, ich genoss jeden einzelnen schlag den er mir gab, und es gab reichlich. Als er mit mir fertig war lies er mich noch ein Weilchen liegen, damit ich mich etwas erholen konnte, denn obwohl es sehr, sehr schön war, so war es doch auch recht anstrengend, und ich musste mich erst mal erholen. Während ich mich erholte, lies mich Hans alleine, und ging nach draußen vors Haus. Nach dem ich wieder etwas Luft hatte stand ich auf, wischte mir die Tränen vom Gesicht und folgte ihm nach draußen. Als er mich sah fragte er mich ganz direkt, ob es mir denn Gefallen habe. Da hielt mich nichts mehr, ich rannte auf ihn zu, umschlang ihn mit meinen Armen, drückte ihn ganz fest an mich, und unter Tränen sagte ich “Ja und wie“. Er strich mir mit seiner Hand durch die Haare und beruhigte mich, dann hob er mich hoch, und trug mich zurück ins Haus, setzte mich auf der Couch ab, und setzte sich daneben. Als er sich gesetzt hatte kletterte ich ihm sofort wieder auf seinen Schoß und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Er sagte das es ihm schon aufgefallen sein, das ich drauf stehen würde wenn er mich versohlte, und ich erzählte ihm von meinen Gedanken und Träumen die ich bisher hatte. Er hörte mir aufmerksam zu und sagte nichts, bis ich fertig war.
Dann war er an der reihe, Hans erzählte mir das es nicht nur mir Spaß gemacht hatte sondern ihm auch, und das ich nicht der erste Lausejunge war dem er den Hosenboden strammgezogen habe. Das ich es mochte, wenn man mich über Knie legte, sei ihm schon am ersten Abend, als wir uns begegnet sind, aufgefallen, deshalb habe er mir auch den Vorschlag gemacht mit ihm zu kommen, deshalb und weil er mich von Anfang an mochte.
Ich drückte ihn wieder an mich, und er erwiderte die Umarmung. Nachdem wir uns wieder entknotet hatten meinte ich zu Hans, das er doch gesagt hatte, dass ich so lange bleiben könnte wie ich möchte. Hans nickte zustimmend, und ich fragte ihn was er dazu sagen würde, wenn ich für immer bei ihm bleiben wollte. Er sah mich lange an und fragte ob ich mir sicher wäre. Ich war mir sicher, und wie sicher ich mir war. Ich sagte das es mir noch nie so gut gegangen war wie jetzt, und wie sehr ich ihn, in der kurzen Zeit die wir uns erst kannten lieb gewonnen hatte, und nicht nur weil er mir den Hintern versohlte, sondern weil ich mich noch nie so geborgen gefühlt hatte wie bei ihm. Er nahm mich in den Arm und hielt mich fest. Ich fühlte mich wie ein kleiner Junge, der von seinem Vater im Arm gehalten wurde, und irgendwie war es das ja auch, irgendwie.

 
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