New MMSA spank logo

Mein strenger Onkel
Teil 6

by Jerome_x

Go to the contents page for this series.

Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 07 Oct 2010


Als ich an dem Schlafzimmer meines Onkels vorbeikam, horchte ich an der Tür. Ich konnte ihn durch die geschlossene Tür schnarchen hören, also schlief er tief und fest. Das war gut ! Denn ich wollte jetzt unbedingt in Ruhe wichsen und endlich den Druck, der sich in den letzten Tagen durch das Wichsverbot aufgebaut hatte, ablassen.

Also ging ich beruhigt auf mein Zimmer. Ich wurde sofort geil, da ich immer noch daran denken musste, wie mich Malte vor seinen Freunden gedemütigt hatte. Mich, den schüchternen Micha, der sich sonst nie nackt vor anderen zeigte, nicht mal beim Duschen nach dem Schulsport. (Dort wartete ich immer, bis fast alle fertig waren mit dem Duschen.) Wie konnte es dann sein, dass es mir zwar peinlich war, dass sie mich alle nackt hatten anschauen können, aber dass es mich hatte so geil werden lassen. Und das peinlichste war dann ja gewesen, dass mich viele auch noch nackt fotografiert hatten, sogar als dann mein Schwanz bei der “Bestrafung” steif geworden war. Und es hatte mir sogar gefallen, als sie über meine Schambehaarung ( auf die ich immer so stolz war ) lästerten.

Gerade noch rechtzeitig fiel mir dann aber die versteckte Kamera ein, die dann sicher alles aufnehmen würde. Ach – dachte ich, was solls, lass dem Onkel doch auch seinen Spaß. Er würde sicher erst am nächsten Tag den Film anschauen und sich dann daran aufgeilen. Aber wenn er mir dann nachweisen wollte, dass ich gewichst hatte, müsste er ja zugeben, dass er die Kamera installiert hatte. Das würde er sicher nicht machen.

Ich wurde jetzt sogar noch geiler bei dem Gedanken, dass ich jetzt beim Wichsen gefilmt werden würde. So beschloss ich, meinem Onkel eine geile Show zu bieten. Ich legte mich auf dem Rücken ins Bett, die Beine etwas angezogen und fing langsam an zu wichsen. Dabei schloss ich die Augen und dachte immer noch an die Erniedrigung durch Malte und seine Freunde. Durch die Erregung hatte sich schon reichlich Vorsaft gebildet, der dazu führte, dass jetzt geile Wichsgeräusche entstanden. Meine Eier hingen tief im Hodensack. Durch das Wichsen wurde dieser auf und ab geschleudert, was mich nun nur noch geiler machte. Immer fester zog ich mir die Vorhaut zurück und stellte mir in Gedanken das Gesicht von meinem Onkel vor, wie er dann am nächsten Tag den Film anschauen würde. Immer wieder musste ich einen Gang zurückfahren, um den Orgasmus möglichst lange hinaus zu zögern.

Dann kamen mir aber doch bedenken, vor der Kamera abzuspritzen. Auch konnte mein Onkel ja wenig von meinem geilen Po sehen, wenn ich so auf dem Rücken lag. So suchte ich mir aus dem Schrank eine Socke heraus. Hier im Gästezimmer hatte mein Onkel seine Sachen gelagert, die er bei der Gartenarbeit anzog. Es war wohl eine Socke, die er im Herbst in den Gummistiefeln anzog. Ich stülpte sie über meinen steifen Schwanz. Die Socke war lang und recht flauschig. Ich kniete mich jetzt auf das Bett und beugte den Oberkörper dann weit nach unten auf das Bettlaken. So konnte mein Onkel sicher meinen geilen Po besser betrachten und weil ich die Beine etwas spreizte, würde er auch meine Eier erkennen können. Auch dass ich jetzt in den Strumpf wichste, würde ihm nicht entgehen, denn ich machte jetzt eindeutige Fickbewegungen. Durch die Reibung des Strumpfes am Bettlaken wurde ich jetzt noch geiler. Durch den vielen Vorsaft war die Socke schnell feucht geworden und ergab dann bei meinen “Fickstößen” ein geiles Gefühl. Ich war jetzt kurz davor in die Socke abzuspritzen.

Als mich plötzlich völlig überraschend mein Onkel ansprach : “Na du kleiner Wichser, wusste ich doch, dass du dich nicht an mein Verbot halten wirst !”

Ich drehte mich etwas im Bett und schaute in das höhnisch grinsende Gesicht meines Onkels. Wie lange hatte er mir wohl schon zugeschaut ? Zu dumm, dass es für mein Zimmer keinen Schlüssel gab. Hatte er etwa nur so getan, als ob er schlief ? Hatte er mich zunächst über die Kamera beobachtet, um dann im richtigen Moment in mein Zimmer zu treten ? Ich wußte es nicht.

“Stell dich sofort hin, die Hände hinter den Kopf !” bekam ich als Anweisung. Als ich den Befehl ausgeführt hatte, kam in forschem Ton : “Und zieh dir den Strumpf vom Schwanz !”

Sofort gehorchte ich und als ich den Strumpf weg zog, konnte er mir direkt auf meine blanke, feuchte Eichel schauen. “Hände wieder hinter den Kopf verschränken !”

Jetzt fragte er mich : “Bestreitest du, dich gewichst zu haben ?” Ich schüttelte nur den Kopf und schon hatte ich vier äußerst kräftige Ohrfeigen eingefangen. Links, rechts, links rechts, seine großen Hände knallten nur so auf meine Wangen.

Schnell schob ich nach: “Nein Onkel, ich bestreite nichts. Du hast Recht, denn ich habe mich über dein Wichsverbot hinweggesetzt.”
“Dafür wirst du am Sonntag deine Strafe bekommen, ist dir das klar ?”
“Ja Onkel, ich werde am Sonntag meine gerechte Strafe bekommen, weil ich mich nicht an das Wichsverbot gehalten habe.”

“Aber du bekommst noch eine zusätzliche Strafe, weil du in meine Gartensocken gewichst hast.”
“Diese Zusatzstrafe bekommst du jetzt sofort !” Er faltete jetzt mein Kopfkissen und legte es in die Mitte des Bettes. “Leg dich bäuchlings auf das Bett und zwar so, dass dein Po durch das Kissen etwas angehoben wird !” Als ich gerade den Befehl ausführen wollte, hob mein Onkel die Socke auf und sah, dass sie von meinem Vorsaft schon ganz feucht geworden war. Daraufhin meinte er zu mir : “Die Socke ziehst du dir bei der nun folgenden Züchtigung wieder über deinen steifen Bubenschwanz !” “Ich möchte nicht, dass du das Kopfkissen einsaust.” “Ich werde nach der Züchtigung kontrollieren, ob du in die Socke gerotzt hast. Wenn das der Fall sein sollte, bekommst du bis zum Samstag jeden Abend deinen frechen Bubenpo versohlt!” “Du hast es also selbst in der Hand, wenn du das allabendlich nicht möchtest, bleibt die Socke trocken !”

Ich gehorchte und zog artig die feuchte Socke über meinen Ständer, der jetzt noch steifer geworden war. Danach legte ich mich wie von meinem Onkel verlangt auf das Bett. Durch das Kissen als Unterlage wurde mein Po angehoben und bot sich somit meinem Onkel zur Züchtigung dar.

Schon kam die nächste Anweisung : “Spreiz die Beine etwas weiter und lass ja die Hände oben auf Kopfhöhe!” Ich gehorchte sofort und mein Onkel konnte mir jetzt sicher auf meine Bubeneier schauen. Auch mein Poloch war durch die gespreizten Beine sicher gut in der Pokerbe zu erkennen. Ob wohl die Kamera auch jetzt filmte ? Ich wußte es nicht, aber allein der Gedanke daran gefiel mir sehr und beflügelte mein “Kopfkino”.

Ich dachte gerade daran, wie ich verhindern sollte zum ersehnten Orgasmus zu kommen. Aber wollte ich das überhaupt ? Wenn ich mich sonst schon nicht wichsen durfte, jetzt bei der Züchtigung war die Gelegenheit endlich abzuspritzen. Ich beschloss es nicht zu verhindern, machte es mich doch irgendwie geil, dass ich meinem Onkel meinen nackten Arsch präsentieren musste.

In der Zwischenzeit war mein Onkel kurz aus dem Zimmer gegangen. Als er wiederkam hatte er einige Züchtigungsinstrumente in der Hand und meinte zu mir : “Bist du bereit ?” Als ich seine Frage bejahte, erklärte er mir, dass ich jetzt mit jedem Instrument 10 Hiebe bekäme. Danach würde er eine kurze Pause machen und ich konnte mir dann überlegen, mit welchem Instrument ich den Rest der Strafe bekäme.

Er nahm zuerst die Reitgerte ( sie hatte am Ende ein Lederdreieck ) und schlug sie mir fest auf den Po. Das klatschte ganz gut, verursachte aber keine sehr großen Schmerzen und es war gut auszuhalten. Als nächstes nahm er einen Ledergürtel. Der war ca 5 cm breit und mein Onkel nahm ihn doppelt. Als ich damit meine 10 Hiebe bekam, knallte es recht laut beim Auftreffen auf den Po. Ich zuckte etwas zusammen, denn das zog schon sehr viel mehr und bei jedem Hieb wurde mein Schwanz in der Socke nach vorne geschoben. Durch die Reibung in der Socke war ich schon kurz vorm Abspritzen und meine Geilheit verhinderte, dass ich zu viel Schmerz spürte.

Als nächstes nahm mein Onkel ein Paddle. Das war aus Gummi, war fast 10 cm breit und hatte einige Löcher damit die Luft entweichen konnte. Diese Schläge waren ähnlich wie der Gürtel, vielleicht nicht ganz so schmerzhaft, aber es knallte auch ganz gut. Weil das Paddle recht großflächig auftraf, wurde wohl jetzt mein Po richtig rot und heiß geklopft. Wieder ergab das bei jedem Schlag eine angenehme Reibung in der Socke. Aber auch diese 10 Schläge reichten nicht aus, dass ich endlich den ersehnten Orgasmus bekam.

Als nächstes kam dann der Rohrstock an die Reihe. Ich hörte das pfeifende Geräusch, als mein Onkel den Stock durch die Luft sausen ließ. Ich kannte das Geräusch noch genau von der Züchtigung meiner Cousins. Aber als dann der erste Hieb auf meinem Nackten landete, war ich doch überrascht, wie sehr der Schmerz brannte und sich der Rohrstock regelrecht in mein Po – Fleisch biss um danach die bekannten Striemen zu hinterlassen. Beim dritten Hieb versuchte ich meinen Po wegzuziehen, was eine Ermahnung meines Onkels zur Folge hatte. Dann endlich hatte ich auch diese 10 Hiebe überstanden. Mein Arsch brannte wie Feuer, aber ich durfte ihn ja nicht reiben, obwohl ich das jetzt gerne gemacht hätte.

Plötzlich hörte ich Stimmen im Flur. Gerd und Lars kamen wohl nach Hause und betraten mein Zimmer weil mein Onkel die Tür nicht geschlossen hatte. Die Party wäre jetzt in ausgelassener Stimmung und sie wollten nur kurz etwas Cola holen, berichteten sie uns.
Ich lag noch immer in meiner Strafposition, als Gerd zu seinem Vater meinte: “Na, hat der kleine sich mal wieder beim Wichsen erwischen lassen ?”
Als sein Vater das bestätigte, berichteten Gerd und Lars dann auch noch, was auf dem Geburtstagsfest ihres Freundes vorgefallen war. Sie schienen ihrem Vater sehr zu vertrauen, denn sie ließen nichts aus. Am peinlichsten war mir dann, dass sie ihrem Vater erzählten, dass ich bei der Züchtigung durch Malte doch glatt einen Steifen bekommen hatte. Alle Gäste hätten das gesehen und ich hätte mich sogar wie ein Model in verschiedenen Posen nackt und mit steifen Schwanz fotografieren lassen. Mein Onkel wollte das zunächst nicht glauben, aber als Gerd ihm dann einige der Fotos auf seinem Handy zeigte, wußte mein Onkel, dass er die Wahrheit gesagt hatte.

Das stimmte zwar so nicht, aber Gerd wollte wohl, dass ich möglichst hart bestraft werden würde.
Das war also seine Rache für mein überhebliches Grinsen bei seiner eigenen Züchtigung.
Als sich dann Gerd und Lars das Zimmer verließen um sich einige Flaschen Cola für die Party zu holen (natürlich nicht, ohne mir vorher ausgiebig auf meinen geschundenen Arsch zu schauen ) , fragte mich mein Onkel, ob das wahr wäre.
Was sollte ich da jetzt abstreiten und so bestätigte ich das. Mein Onkel meinte : “Das werde ich dir schon austreiben !” “Bei uns tust du so, als würdest du dich sehr genieren, dich nackt zu zeigen und auf der Party läßt du dir freiwillig den nackten Po versohlen.”“Ja du läßt dich sogar dabei fotografieren, bekommst einen Steifen bei der
Züchtigung und läßt dich von wildfremden jungen Leuten Fotografieren !” “Ja, du posierst regelrecht vor ihnen, wer hätte das von dem schüchternen Micha erwartet?”

Weil es dir scheinbar gefällt, bekommst du jetzt noch 25 Extra Hiebe mit dem Rohrstock !“Das wird dich zur Räson bringen !”
Ich flehte ihn an: “Nein nicht wieder den Rohrstock.” Doch er ließ sich davon nicht beeindrucken egal wie sehr ich darum flehte. Es schien ihm sogar zu gefallen, dass er jetzt einen Grund hatte seine angekündigte Strafe zu erhöhen.

Die dann folgenden Schläge mit dem Rohrstock schienen mir härter geschlagen als die vorherigen. Durch den Schmerz, den der Rohrstock verursachte, war jetzt an ein abspritzen nicht mehr zu denken. Mein Bubenschwanz wurde immer kleiner in Onkels Socke.

Endlich waren die 25 Hiebe überstanden und ich dachte schon, ich wäre erlöst. Doch mein Onkel fragte mich nun, mit welchem Instrument ich den Rest der Strafe bekommen möchte.
Da mein Po schon ziemlich brannte, wählte ich die Gerte aus. “Das hatte ich mir fast gedacht,” meinte er. Dazu musst du jetzt aber die Beine noch mehr spreizen, denn du bekommst die letzten 15 Hiebe auf dein Po-Loch.

Also gehorchte ich und spreizte die Beine noch weiter, damit mein Poloch noch besser von der Gerte zu treffen sein würde. Schon sauste die Gerte durch die Luft und traf aber den Damm. War das ein geiles Gefühl als die ersten drei Gertenschläge auf meinem Damm landeten. Sofort wurde mein Schwanz jetzt wieder steif, was meinem Onkel nicht verborgen blieb, denn er meinte zu mir : “Es scheint dich ja geil zu machen, wenn du gezüchtigt wirst. Aber dass du dich vor den Freunden von Gerd und Lars nackt ausziehst und dich dann vor allen Geburtstagsgästen den Bubenpo versohlen läßt, das hätte ich ja nicht gedacht.”
Du kannst ruhig in meine Socke spritzen, wenn du willst, aber bedenke, dass du dann jeden Abend versohlt wirst.“Mir war das jetzt alles egal, denn ich wollte endlich zum abspritzen kommen. Die nächsten Schläge trafen dann auch genau auf mein Po – Loch und das machte mich nur noch geiler. Im Rhythmus der Schläge machte ich mit meinem Becken Fickbewegungen und als dann auch die letzen Schläge überstanden waren spritzte ich so viel Sperma wie noch nie. Immer neue Schübe und alles in Onkels Socken. Er bemerkte das natürlich und schien recht zufrieden damit zu sein. Dennoch kontrollierte er die Socke nach der Züchtigung. Sie war besudelt mit meinem Sperma und mein Onkel sagte:”Hab ich mir doch gedacht, dass du auch die anderen Tage gezüchtigt werden willst, denn sonst hättest du ja nicht hineingewichst in meine guten Socken.“

“Du bist auf der Party wohl auf den Geschmack gekommen, hast dich dort vor wildfremden Menschen züchtigen und dann sogar noch dabei fotografieren lassen.” “Und ich dachte immer, du schämst dich, wenn du nackt bist.” Du bekommst jetzt jeden Abend deine Züchtigung hier auf deinem Zimmer und am Sonntag dann natürlich mit Gerd und Lars die gesammelten Strafen der Woche. Du bist dafür schon mal vorgemerkt. Ob Gerd und Lars gezüchtigt werden, das wird sich noch zeigen. Wenn sie den Rest der Woche artig sind und auch alle Arbeiten im Haus und Garten gewissenhaft erledigen, kann es auch sein, dass du am Sonntag der einzige bist, der versohlt wird. Gerd und Lars würden in dem Fall aber als Zuschauer anwesend sein.“

“Für den Rest der Zeit, die du bei uns verbringst, wirst du nur noch im Nachthemd schlafen.” Und bei diesen Worten ging er zum Schrank und holte ein altes weißes Nachthemd von früher aus eines der Fächer. Ich mußte es sofort überstreifen und meinte ein zufriedenes Lächeln bei meinem Onkel erkennen zu können. “Dann brauche ich dir bei der abendlichen Züchtigung nur das Nachthemd hochstreifen”, war sein Kommentar. “Warte, ich hole noch schnell eine Salbe, ich bin gleich zurück.”

Nach kurzer Zeit kam er mit einer Tube zurück und deutete mir an, ich sollte mich aufs Bett legen. Ich dachte mir schon wofür die Salbe sein könnte und schob meine neue Nachtbekleidung nach oben. Mein Onkel cremte mir jetzt mein geschundenes Hinterteil fast zärtlich ein. Sofort bemerkte ich die kühlende Wirkung der Salbe. Auch mein geschundener Schließmuskel wurde ausgiebig eingecremt. Mit einem leichten Klapps deutete mein Onkel mir das Ende das Eincremens an und wünschte mir noch eine gute Nacht, bevor er mein Zimmer verließ. Selbst dieser sehr leichte Klaps erinnerte mich sofort wieder an meinen geschundenen Po und ich beschloß diese Nacht auf dem Bauch zu schlafen.

Ende Teil 6

Wollt ihr noch eine Fortsetzung ?
Dann vergeßt nicht zu Voten.
Auch für Anregungen bin ich offen und ihr könnt mir gerne ein Mail schicken.

 
Go to the contents page for this series.

◀  Read the in this series.    Read the in this series.  ▶



If you enjoyed it, make sure you check out all the other stories by this author too!

Show all the stories by Jerome_x
You can also discuss this story in the malespank.net forum.

The contents of this archive do not necessarily reflect the views or opinions of
the site owners, who most certainly DO NOT sanction ANY abuse of children.
Labelled with RTALabel.org copyright © 2005-2014
admin ·AT· malespank.net
Green webhosting from DreamHost! Find out more...