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Verbotene Früchte

by Y Lee Coyote and Beelzebub

Copyright on this story text belongs at all times to the original authors only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 13 Feb 2017


Verbotene Früchte

Übersetzung der Geschichten mit freundlicher Genehmigung des Autors: Y Lee Coyote:

Master Cutie Part 1 – The Kid on the Train
http://www.malespank.net/viewStory.php?id=37977

Master Cutie Part 2 – The Kid in the Park
http://www.malespank.net/viewStory.php?id=38015

Master Cutie Part 3 – The Kid at Home
http://www.malespank.net/viewStory.php?id=38021

Die folgende erfundene Geschichte handelt von M/M Spanking. Sie enthält Prügelszenen. Sollten Sie sich durch so etwas belästigt fühlen, oder kein Interesse daran haben, oder wenn Sie noch minderjährig sind, lesen Sie bitte nicht weiter.
Das Copyright für dieses Werk liegt beim Autor. Kommerzielle Verwendung ohne ausdrückliche Genehmigung des Autors ist untersagt. Persönliche/private Kopien, bzw. Weitergabe ist nur mit vollständigem Hinweis auf das Copyright gestattet.
Der Autor wäre für Kommentare, – pro oder kontra, einschließlich konstruktiver Kritik bzw. Vorschlägen – dankbar. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit für eine E-Mail.

 

Teil 1 Begegnung in der U-Bahn

 

Ein harter Tag im Büro lag hinter mir. Erst drei Stunden nach Dienstschluss trat ich den Heimweg an. Erschöpft ließ ich mich in der fast leeren U-Bahn fallen. Ein kleiner Vorteil, den ich der späten Stunde zu verdanken habe, für die in der Rushhour überfüllte Bahn.

Auf halber Strecke, stieg er ein.
Ein Junge, vielleicht vierzehn Jahre alt, schlanke, sportliche Figur, hoch aufgeschossen und kindliches glattes Gesicht. Er sah so unschuldig und lieb aus.

Wie sollte ich mich irren!

Er trug eine enganliegende Jeans, die seine dünnen Beine betonte und ein T-Shirt.

Welche Augenweide!

Mir gelang es, einen kurzen Blick auf seinen festen kleinen Hintern zu erhaschen, als er mich leichtfüßig elegant passierte und sich auf den gegenüberliegenden Sitz eine Reihe weiter setzte.

Ich starrte ihn scheinbar gleichgültig an.

Ich schaute weg, schaute wieder ihn. Ich blickte in dieses unschuldige Kindergesicht und träumte. Ich war gefangen. Er hatte mich am Haken. Ich genoss seinen süßen Anblick, wie ein Kind seinen Lutscher.

Er bemerkte natürlich, dass ich ihn anstarrte. Er zeigte jedoch keine Reaktion, weder Unmutsäußerungen noch wechselte er seinen Platz.

An meiner Station verließ ich den Zug. Es kostete mich viel Selbstbeherrschung, nicht dem Jungen in dem fahrenden Zug hinterher zu schauen. Ich ging meinen üblichen Heimweg durch den Park. Meine Gedanken hingen sehnsuchtsvoll an dem süßen Knaben im Zug. Er wurde zu meinem süßen Bengel, denn ein Mann war er noch lange nicht.

Ich träumte sehnsüchtig, wie ich ihn ermahnte und ihm lustvoll die Jeans auszog. Schon lag er mit blankem Hinterteil über meinem Schoß und hingebungsvoll klatschte ich auf seine kleinen prallen Backen, die sich unter heftigem Strampeln röteten. Genussvoll zog ich die Luft durch die Nase ein.

Es ist ungezogen, andere anzustarren.

Erschrocken schaute ich hoch. Mein süßer Bengel hatte mich aus den Träumen gerissen. Breitbeinig und selbstbewusst baute er sich vor mir auf und blockierte meinen Weg. Er wirkte nun größer und älter. Verwirrt und geblendet von so viel jugendlicher Schönheit schaute ich zu Boden.
Vorsichtig blickte ich wieder in seine flinken intelligenten Augen. Sie drückten Entschlossenheit und Ärger aus. Bildete sich eine kleine Falte auf der glatten, hohen Stirn zwischen den exakten harmonisch abgestimmten Augenbrauen? Seine weichen geschlossenen Lippen bestärkten seinen Willen. Die feingezeichnete, schlanke Nase vollendete das knabenhaft, engelsgleiche Gesicht des Jungen. Leicht gelockte, hellblonde, mittellange Haare umrahmten dieses perfekte Jünglingsgesicht, das bei Porträtisten Entzücken hervorrufen würde.

, fragte ich dumm nach.

Es ist unverschämt, andere so anzustarren, so wie Sie mich in der U-Bahn anstarrten.

Ja, und? blaffte ich. Mich zu entschuldigen, kam mir nicht in den Sinn.

Für solche Frechheit gehören Sie ordentlich bestraft. Ich werde Ihnen Benehmen beibringen! drohte er mir.

Ich lachte – ziemlich erschrocken.

Oder möchten Sie vielleicht lieber einem Richter erklären, warum Sie mich aus dem Zug in den Park gelockt haben, um, sagen wir mal, verbotene Sachen zu machen?

Das hab ich doch gar nicht! protestierte ich.

Und ich werde sagen: doch! Genau das haben Sie getan. Wem wird der Richter wohl glauben? sagte er mit bösem Lächeln.
Soll ich 110 wählen? Die sind ganz schnell da.

Er sah mich herausfordernd an. Sch.... Er hat ja so Recht! dachte ich, ich sitze in der Falle.

Komm mit, forderte er mich unmissverständlich auf und verließ den Hauptweg. Nach 30 m hielt er an einer Bank.

Gib mir deinen Gürtel, Hosen runter und beug dich über die Bank, forderte er sachlich und ruhig.

Ich zögerte. Schließlich waren wir im öffentlichen Park, und es war noch ziemlich hell.

Hey, Mann, mach hin! Lass mich nicht warten, sonst gibt es Nachschlag.
 

Ich gab mich geschlagen. Ich sah, wie er den Gürtel zusammenlegte, als ich mich mit blankem Hintern auf die Bank legte. Ich hielt mich krampfhaft an der Bank fest und erwartete mit zusammengekniffenen Augen und zusammengepressten Zähnen seine Schläge.

Spannen ist sehr ungezogen, belehrte er mich und schwang den Gürtel. Puh, das tat so weh! Plötzlich war ich der kleine Schuljunge aus meinen Träumen. Er schlug zehn Mal hart zu.

Pass bloß auf! drohte er mir, band meinen Gürtel lose an die Bank und verschwand.

Ich rieb heftig mein brennendes Hinterteil. Plötzlich wurde mir klar, dass ich mich ziemlich nackt im Park befand. Schnell zog ich meine Hosen hoch.

Ich war völlig durcheinander. Nur allmählich konnte ich wieder klar denken. Allerdings schmerzte mein Hintern fürchterlich. Wie konnte mir das passieren, so schreckliche Schmerzen und Demütigungen von diesem süßen Bengel erleiden zu müssen. Insgeheim zog ich den Hut vor diesem durchsetzungsstarken Alpha-Typ. Ich seufzte. Er erinnerte mich so schmerzlich, dass meine Rolle die des gehorsamen Dieners war.

So schnell wie möglich, eilte ich nach Haus, zog mich aus, fiel ins Bett und weinte vor Selbstmitleid, bis ich unruhig einschlief. Handelte mein Traum von einem Teufel oder einem Engel? Egal, in jedem Fall grinste er gemein und schwang einen doppelt gefalteten, breiten Gürtel.

 

Teil 2 Wiedersehen im Park

 

Es war ein ungewöhnlicher Tag im Büro, denn ich hatte mein Arbeitspensum rechtzeitig geschafft. Ich konnte pünktlich, mit dem zweifelhaften Vergnügen, zerquetscht wie eine Sardine in der Büchse, in der U-Bahn den Heimweg antreten. Ich tröstete mich damit, dass dies wohl ein weltweites Problem sei.

Da ich zu Hause alles Notwendige erledigt hatte, freute ich mich auf einen freien Abend. Ich nutzte die Gelegenheit, und schlenderte auf dem Rundweg durch den Park, der auf meinem Heimweg lag und genoss den sommerlichen Spätnachmittag.

Es war viel los um diese Zeit im Park und ich konnte nicht widerstehen, einige Kinder und Jugendliche bei ihren Vergnügungen zu beobachten. Da es noch sehr warm war, hatten einige ihre T-Shirts ausgezogen und spielten mit freiem Oberkörper. Mit Ausnahme der dicken Kinder, die eh nur zuschauten, waren die anderen schlank und sportlich und ich genoss deren attraktiven oder reizenden Anblick, ihre jugendlichen frischen Körper und ihre weiche gesunde Haut.

Was für ein schöner Abschluss eines erfolgreichen Tages.

Bis...

Bis.

Ich schrak zusammen, fühlte mich ertappt, als ich hinter mir die bekannte Stimme hörte:

Na, schon wieder auf Pirsch, alter Perversling, sagte er streng und baute sich drohend vor mir auf. Mein süßer Bengel’, den ich vor Wochen zufällig in der U-Bahn getroffen hatte und der mir hier im Park den blanken Hintern versohlt hatte.

Nein, ich spanne nicht. Ich schaue den Jungen nur beim Ballspielen zu, antwortete ich eingeschüchtert.

Lass mich in Ruhe. bat ich verunsichert.

Soll ich sie fragen? Du sitzt hier schon seit einer Stunde. Das ist nicht zugucken, sondern spannen! berichtigte er mich.

Nach einer unheilschwangeren Pause fuhr er fort: Willst du sie fragen? Ich bin mir sicher, sie werden mir zustimmen, dass du eine Abreibung verdient hast, du Perversling!

Grimmig und aggressiv schaute er mich an.

Nein, jammerte ich hilflos, warum sollten sie glauben, dass ich – sie spielen doch ungestört. Mir schwante Übles.

Viele Männer schauen Jungen beim Fußballspielen zu.

Nicht so wie du, du Perversling. Nicht so wie du mich in der U-Bahn angestarrt hast! Gib es zu oder wir gehen zu ihnen und fragen sie. Dann werden wir ja hören, und sie können dich auch für deine Anmache bestrafen.

Ich schluckte, mein Mund war trocken. Ich wusste nichts zu erwidern.

Also gibst du es endlich zu? bohrte er und ich wagte nicht zu widersprechen.

Sei still und komm mit. Ich gebe dir, was du verdienst.

Hatte ich eine Wahl? Widerstandslos wie eine Marionette, folgte ich ihm. Er führte mich zu einem abgelegenen Platz, der offensichtlich als Lagerplatz für den Park diente, der zum Glück verwaist war.

Er ließ seine Tasche auf einer Bank fallen und setzte sich ans Ende.

Es war wohl ein Fehler von mir, dass ich dich letztes Mal wie einen großen Jungen behandelt habe und dich über die Bank habe legen lassen, um deinen Hintern zu verstriemen. Du bist doch nur ein kleiner Junge, meinte er verächtlich.

Du gehörst übers Knie gelegt, damit du endlich dein Verhalten änderst.

Er ermahnte mich streng, dann öffnete er meine Hosen und zog alles herunter, auch meine Baby-Schlüpfer wie er sie nannte.

Es war geradezu eine Erlösung, als er mich über seinen Schoß dirigierte, denn so war mein steifes Glied nicht mehr zu sehen, das sich ruckzuck unter seinen Augen aufrichtete, was mir außerordentlich peinlich war.

Da er sich ans Ende der Bank gesetzt hatte, hatte ich reichlich Platz für meine Beine. Er griff fest um meine Taille und schlug mit seiner bloßen Hand. Die ersten Schläge taten schon weh. Die Schmerzen nahmen im Verlauf erheblich zu und ich begann zu jammern.

Hm, es scheint, dass du langsam kapierst, und er schlug befriedigt weiter, dein Hintern nimmt Farbe an, kicherte er.

Der nächste Hieb saß und ich schrie auf.

Tja, meine Haarbürste wirkt, sagte er zufrieden und schlug einige Male kurz und hart zu.

Ja, er hatte Recht. Diese Haarbürste verursachte heftige Schmerzen auf mein schutzlos ausgeliefertes Hinterteil und ich spürte sie überall in meinem wehrlosen Körper. Ich verlor meine Beherrschung und brüllte laut los. Trotzdem hörte er nicht auf, bis ich nur noch ein heulendes Elend war. Er hielt mich fest auf seinem Schoß.

Benebelt wie in Trance, hörte ich:

Gut gemacht! Dieser Spanner hat es verdient.

Es dämmerte mir, sie redeten über mich und die Unterhaltung ging weiter.

Ich versuchte aufzustehen, aber er hielt mich fest.

Da sind einige von den Jungen, denen du nachgestellt hast.

Ich wurde nervös und fühlte mich schuldig. Jetzt waren sie auch noch in der Überzahl.

Halt still! befahl er streng und unterstrich seine Anordnung mit einem weiteren harten Schlag mit seiner Haarbürste.

Auuu, entfuhr es mir und meine Hände deckten reflexartig meine brennenden Backen ab.

Wenn ich jetzt den Rohrstock meines früheren Direktors hier hätte, würde ich es diesem Perversen aber geben, murmelte einer der Jungen mit englischem Akzent.

Wie wär’s mit dieser Stange hier.

Ein Junge hatte einen Stab aus Fiberglas hochgehalten, die dort gelagert wurden.

Zwischen meinen Schluchzern hörte ich ein Swusch und der Junge mit Akzent sagte:

Verdammt! Ja, das Teil ist perfekt. Dünn und biegsam. Das wirkt!

Der Junge suchte die richtige Stellung und ich hörte ein zweites Mal Swusch, und ein Schmerz wie von einem glühenden dünnen Florett schnitt in meinen wunden Po.

Auuuu, der Schmerz war so heftig, dass ich laut jaulte wie ein junger Hund.

Mein Mund wurde zugehalten und ein weiteres Mal traf diese verdammte Stange meinen Po.

Ich strampelte und schrie in die Hand des Jungen, und musste noch vier weitere grausame Hiebe ertragen.

Er schubste mich auf den Boden, und sie rannten davon. Lange rieb ich mein Hinterteil und schluchzte, bis ich allmählich meine Fassung wieder gewann. So eine Tracht Prügel hatte ich noch nie in meinem Leben bezogen. Das Reiben half nicht wirklich. Ich spürte unter den Händen die dicken Schwielen, die diese Stange verursacht hatte.
 

Beim Anziehen war mir meine eigene kleine Stange im Weg. Sie stand stocksteif und ich brauchte erstmal Erlösung. Ich explodierte wie eine Dose im Feuer. Erschöpft und erleichtert ließ ich mich auf die Bank fallen, stand aber sofort wieder senkrecht. Vorsichtig, mit zusammengebissenen Zähnen, zog ich meine Hosen über meinen brennenden Hintern. Ich nahm die achtlos weggeworfene Stange, die meinem Hintern so zugesetzt hatte, in die Hand und sah sie mir genauer an: Eine 2 m lange Fiberglas-Stange, 6 mm dünn, elastisch und fest.

Langsam schlich ich heimwärts. Zuhause rang ich um Fassung. Ich war völlig durcheinander. Wie sollte das enden?

 

Teil 3 Treffen daheim

 

Eine Woche litt ich unter den Schmerzen, die mir der süße Bengel mit seinen Prügeln eingebrockt hatte. Diese verdammte, üble, ja geradezu teuflische Fiberglasstange, hatte so tiefen Eindruck hinter lassen, dass ich diese zehn Minuten, die er mich auf dem Lagergelände verdroschen hatte, nicht vergessen konnte.

Nur ganz allmählich erholte ich mich. Aber auch noch in der zweiten Woche erinnertem mich Schmerzen in meinem Hinterteil an die erlittenen Hiebe.

In der ersten Woche las ich täglich über einen Mann, der wegen unangemessenen Verhaltens mit einem Minderjährigen verurteilt worden war. Ich hatte furchtbare Albträume, in denen ich vor dem Richter stand, der mir in strengem Ton das Urteil verlas: Bringt ihn weg und schmeißt den Schlüssel weg. Dann knallte der Hammer laut auf den Richtertisch und hallte grausam in mir nach.

Immer mehr kam ich zu dem Schluss, dass mein süßer Bengel vielleicht Recht hatte. Ich guckte zwar nur, aber in Gedanken, beging ich so manches Verbrechen.

Ich registrierte, dass ich mich kontrollierte und weniger nach süßen Knaben Ausschau hielt, weil ich immer noch meinen schmerzenden Hintern spürte und ich Angst vor noch schlimmeren Folgen hatte.

Je mehr jedoch die Striemen und Schmerzen verblassten und mit ihnen meine Selbstkontrolle, umso mehr hatte ich auch wieder Augen für reizende Buben, oder wie mein süßer Bengel sagen würde, meine perversen Wünsche wuchsen. Das machte mir Angst. Ich hatte einen Rückfall!

Ich traf eine folgenschwere Entscheidung: Ich würde meinen süßen Bengel um Hilfe bitten! Ich setzte mich in die Nähe des Spielplatzes, an dem er mich das letzte Mal erwischt hatte und wartete hoffnungsvoll, dass er vorbei käme. Drei Tage musste ich warten, dann erschien er. Er setzte sich neben mich auf die Bank und fragte mich wie erwartet, ob ich schon wieder auf der Pirsch sei. Ich beichtete ihm meine Sorgen und fragte ihn, ob er mir vielleicht helfen könnte.

Voller Begeisterung rief er: Was geschieht solchen Perverslingen wie du?

Die Antwort war offensichtlich: Sie kommen hinter Gittern oder kriegen den Hintern versohlt.

Ich hatte stundenlang, nein, tagelang überlegt und abgewogen, was zu tun wäre, nicht so mein süßer Alpha-Bengel.

Er stand auf und befahl freundschaftlich: Komm mit!

Ich ahnte, dass er bereits feste Pläne hatte, wie er mir die erbetene wohlverdiente Strafe verpassen könnte.

Für ihn schien es völlig normal, dass er mich bestrafte, obwohl er doch so viel jünger war als ich.

Der Lagerplatz war, wie beim ersten Mal, menschenleer. Sofort zog er mir Hose und Slip