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Als Masoschwein im Sklavenhimmel
Teil 29 – Gloria

by Ikarus2.0

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Als Masoschwein im Sklavenhimmel

Teil 29: Gloria

Das rote Licht! ... Ich sehe aufgeschreckt zu der müde aufleuchtenden altertümlichen Glühbirne hin. – Alarmlicht – Einsatzlicht – Befehlslicht – Schwanzlicht – Licht der Verheißung! ... Nun gut! .... Auf in den Kampf!

Lange genug hatte ich ja auf diesen Moment gewartet, auf diesen Moment hingearbeitet, dieser Moment, von dem an ich mich beweisen konnte. Von meiner Leistung hier, hatte es mein Herr ja abhängig gemacht, ob er mich tatsächlich offiziell zu seinem Sklaven erheben würde. Und nach wie vor wünsche ich mir nichts sehnlicher als das. Also heißt es jetzt: Alles geben! Ran an die Wurst! ... Sozusagen.

Ich höre Schritte von nebenan. – Diese Wand hier ist wirklich dünn! – Jetzt wird es aber höchste Zeit! Ich werfe einen letzten Blick auf das Loch und widerstehe tapfer der Versuchung noch einmal schnell hindurch zu linsen um wenigsten einen flüchtigen Eindruck von dem, der mich erwartet, zu bekommen. ... Aber ich verwerfe den Gedanken schneller als er mir gekommen ist. Sir Bruno hat es verboten! Strikt verboten! Allerdings ... kontrollierten könnte es ja keiner. Obwohl ... wer weiß, ob hier nicht doch irgendwo eine kleine Kamera installiert ist. Bei dem ganzen technischen Schnickschnack mit dem beweglichen Gloryhole, wäre es doch eigentlich verwunderlich, wenn es nicht noch zu einer kleinen Kamera gereicht hätte. Das Risiko ist mir eindeutig zu hoch. Das fehlte mir gerade noch: Ausführlich dokumentiertes Vergehen gegen eine ausdrückliche Anordnung. Das würde meinem Herrn ja so gar nicht gefallen. ... Aber das steht ja auch gar nicht zur internen Diskussion, denn eigentlich finde ich es ja ohnehin viel spannender, wenn ich nicht weiß, wer da auf der anderen Seite ist.

Entschlossen reiße ich mein Maul auf, und schiebe es in das wartende Gloryhole hinein. ... Ich lausche, aber ich höre hauptsächlich das Wummern meines Herzens. Schon ganz schön aufregend das Ganze. Das findet offenbar auch mein Schwanz. Er macht mal wieder einen pochenden Ausbruchsversuch aus der Schwanzschelle, an die ich mich so langsam gewöhne und die ich fast schon vergessen hatte. Ein reflexartiger Griff an mein Gemächt erinnert mich aber schnell wieder daran, dass ich da unten nichts als eine Metallhülse zu fassen bekomme. Innerlich leise fluchend konzentriere ich mich wieder auf das Wesentliche. Auf das Loch. Und den Schwanz der da drüben irgendwo auf mich wartet. Ob er mich wohl überhaupt bemerkt, der Schwanzträger?, überlege ich kurz, aber dann erinnere ich mich an die LED-Pfeile, die auf mich zeigen und den hellen Strahler der auf das Loch gerichtet ist. ... Er muss mich sehen! Also, natürlich nicht mich, sondern nur mein gierig aufgerissenes Maul, das darauf wartet, von jedem Schwanz, der will, gestopft zu werden.

Jetzt höre ich wieder Schritte! Eindeutig! Sie kommen in meine Richtung! Jetzt bleibt er stehen. Ganz nah bei mir. Ich kann es ... spüren! Ich züngele und gebe schmatzende Geräusche von mir, um meine Willigkeit zu unterstreichen. Und ich bin tatsächlich willig. Und rallig wie sonst was! Unten herum pocht es erbost in der Schwanzschelle! Wenn ich jetzt meinen Riemen anfassen könnte, ich würde in zwanzig Sekunden spritzen können! ... Ich will jetzt diesen Schwanz, diesen fremden Schwanz, der da irgendwo vor meinem Maul sein muss. Ganz nah!
Jetzt hör’ ich wieder was. Dicht neben mir. Es plätschert leise vor sich hin. In dem Abflussrohr, das von dem Pissbecken neben meinem Blasloch kommend in einer rostigen Röhre mündet, die den Inhalt in Richtung Fallrohr weiter transportiert, höre ich es gluckern und rauschen. ... Also ist er am pissen! Naja, vielleicht ganz gut, dass die Pisse in die Kanalisation und nicht in mein Maul fließt. So viel Platz ist ja im Magen auch nicht. Und ein letzter Tropfen, nur so für den Geschmack, wird ja wohl noch an der Eichel sitzen, die ich hoffentlich bald auf meiner Zunge spüren werde. ... Langsam werde ich richtig ungeduldig! ... Aber er scheint einen kräftigen Strahl und eine volle Blase zu haben. Es plätschert und plätschert, und ich locke weiter mit meiner Zunge. ... Er muss mich sehen!
Endlich! Das Plätschern wird verhaltener. Der Bergbach verwandelt sich in ein Rinnsal, ein letztes Rauschen noch, als die Spülung geht ... und jetzt wird er sich gleich seinen verpissten Schwanz von mir sauber lutschen lassen. ... Hoffentlich. Ich warte aufgeregt. Egal wie, ob er mir sein Teil einfach rücksichtslos in die Kehle rammt, oder es sanft von mir verwöhnen lässt – egal! Ich will endlich diesen Schwanz! Meine Zunge lauert, wie elektrisch aufgeladen, auf den ersehnten Erstkontakt. ...

Oh ja! Jetzt tut sich was! ... Das Loch bewegt sich nach oben! Er steht also vor mir und nimmt die richtige Höheneinstellung für seinen Schwanz vor. Ich folge mit offenem Maul der langsamen Fahrt des Gloryholes nach oben. ... Mann, muss der groß sein, der Typ. Immer höher fährt das Loch. Ich muss mich richtig danach strecken. Ob das einer von diesen Basketballspielern ist, von denen Sir Bruno sprach? Es hat mich ja schon immer interessiert, ob die Schwanzgröße äquivalent zu der Körpergröße ansteigt. Ich hatte ja schon so einige wilde Phantasien mit Basketballspielern unter der Dusche. Dort würde ich ja gerne mal nach der Seife suchen! ... Wenn sie noch so ganz verschwitzt nach einem anstrengenden Spiel sind. ... Mhmm! Lecker! Den Duft kann ich mir richtig gut vorstellen! ... Und Stopp! Ende der Reise! Das Loch hat angehalten. Auf der höchsten Stufe! Ich bin so bereit, wie man bereit sein kann. Ich will jetzt diesen Schwanz. Ich will ihn auf der Zunge und im Hals spüren, das geile Teil! ... Unbedingt! ... Jetzt! ... Und da ist er!!!
AUA! AU! Was macht der denn? Verdammt! Das fühlt sich aber nicht nach einem Schwanz an. ... Das sind zwei Finger, die sich meine Zunge gegriffen haben, sie eisern fest halten und lang ziehen. Scheiße! Was soll das denn????

Das ist also unser neues Blasloch, höre ich von Nebenan.

Verdammt. Die Stimme kenn’ ich. Das ist doch dieser Kevin, von dem Sir Bruno sagte, er habe Schrumpfhoden und einen Docht. Docht ist ja wirklich ziemlich gemein. Schrumpfhoden ist ja schon schlimm genug, aber Docht ist echt unterirdisch. Da wäre ich ziemlich angepisst, wenn jemand meinen Schwanz so nennen würde. Und dem Tonfall nach zu urteilen, der alles andere als freundlich ist, geht es diesem Kevin nicht anders. Hoffentlich hat Sir Bruno nicht auch noch Recht, und ich warte hier die ganze Zeit auf einen Docht.

Na, dann lass mal fühlen, du kleiner Pisser, raunzt er gereizt und lässt meine Zunge endlich los.

Komm’ ich jetzt vielleicht endlich mal zu meinem Schwanz?? Docht hin, Docht her, schieb’ ihn mir doch endlich rein, verdammt! Aber von wegen! Ich höre ihn husten. Raucher, würde ich sagen. In seinen Bronchien poltert es ganz schön und dann: ’... cchhhhrrrrrchhhh ... ’, holt er einen dicken Batzen von seinem Schleim hoch und rotzt ihn mir ins Maul. Igitt! Diese Sau! Und jetzt schiebt er mir auch noch seine dicken Wurstfinger in die Fresse, befühlt dabei nicht einmal meine perfekten Zähne, sondern dringt fast mit der ganzen Hand tief in meine Maul ein. Zeige– und Mittelfinger sind schon hinten in meiner Kehle, mich würgt’s, mich schüttelt’s und als er an meinem Zäpfchen im Rachen rum murkst, kommt’s mir fast hoch. Den halben Weg hat’s schon gemacht und ich schmecke etwas Säuerliches im Mund. Das ist dann wohl mein Mageninhalt.

EHJ! Pass bloß auf, du Sau! Wehe du kotzt mich voll! Dann gnade Dir Gott, geifert es aus Kevins Mund.

Ganz schön theatralisch, der gute Kevin. Gleich mit Gott zu kommen. Naja, Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf, sagt man. Da hat Kevin wohl eine Erziehung in einem streng katholischen Elternhaus hinter sich, schießt es mir durch den Kopf. Ich stelle ihn mir beim Beichten seiner ersten Mastrubationsversuche vor und muss innerlich grinsen. Das ändert aber nichts daran, dass er mir weiter mit seinen dicken Fingern im Maul rum rührt und es mich immer wieder würgt. Aber zum Glück ist ja eh nicht viel im Magen was hoch kommen kann. Jetzt zieht er seine Grapschpranken endlich raus aus meinem Maul und ich wage es noch einmal kurz an seinen Schwanz zu denken, da höre ich auch schon wieder das unappetitliche Geräusch von Raucherschleim, der sich aus Lungenbläschen löst, und dann rotzt er mir erneut einen Batzen seines widerlichen Sabbers in den Hals. Ich muss husten und bewege dabei etwas den Kopf vom Loch weg.

NICHT KOTZEN, HAB’ ICH GESAGT!!, brüllt er mich durch die Wand an. Dabei war ich gar nicht dabei zu kotzten. Gehustet! Ich hab’ gehustet! Blödmann!
Und schieb’ deine dreckige Fresse dahin, wo sie hingehört, du kleiner Scheißer! Du bist die Maulvotze hier, weiter nichts. Also schieb’ dich vor’s Loch, sonst setzt’s was! Oder bist du dazu auch zu doof?

Schnell begebe ich mich wieder in Position und unterdrücke die letzten Hustenanfälle tapfer. Er grapscht sich wieder meine Zunge und zieht sie raus. Scheiße, tut das weh! Er scheint sich zu meinem Maul vorzubeugen, denn ich rieche seinen schlechten Atem, als er mir drohend etwas zu raunzt.

Also, damit wir uns richtig verstehen, du kleine Sau ... So lange Bruno weg ist, soll ich ein Auge auf dich haben. Ich bin jetzt also für dich verantwortlich. Wenn ich auch nur die geringsten Klagen von der Kundschaft höre, dann kannst du dich auf eine verdammt ungemütliche Zeit einstellen. Hast du kapiert? ... Antworte!

Sir Bruno hat mir ja zwar die Anweisung gegeben die Klappe zu halten, aber in diesem Fall ist wohl eine Ausnahme angesagt. Außerdem war die Anweisung ja auch nicht ausdrücklich, sondern er hat es ja meinem eigenen Urteilsvermögen überlassen, was ich tue, wenn mich Kundschaft anredet. Chaa, Chevin, Chhaa, Cherchanden, röchle ich zur Antwort. ... Mit raus gezogener Zunge lässt sich wirklich verdammt schlecht sprechen! ... Aber das scheint ihn nicht zufrieden zu stellen. Er drückt fester zu, gräbt seine Fingernägel in mein empfindliches Fleisch.

Wie heißt das?, fragt er drohend.

Mein inzwischen schon ganz schön gut trainiertes Sklavenhirn braucht nicht lange um die richtige Antwort zu generieren. CHHAAA, CHHIIIR CHHEVIN, CHEERCHANDEN!! Dieser eitle Hilfsscheriff will Sir genannt werden. Naja, von mir aus. Wenn’s der Wahrheitsfindung dient ... Und wenn er dadurch verdammt nochmal endlich meine Zunge los lässt. Und ... Ich habe Glück. Er lässt los. ... Gut gemacht, Sklavenhirn. ... Die Kerle sind ja so leicht durchschaubar!

Na, dann ist ja alles klar!, faucht er. Und wehe dir, wenn’s Beschwerden gibt!

Zum Abschied hustet er mir noch ein kleines Andenken hoch, das er wieder tief in meinen Mund rotzt. Einen Moment später höre ich ein Feuerzeug klicken und rieche Rauch. Scheinbar – hoffentlich – die Zigarette danach. Und tatsächlich! Ich höre seine Schritte durch das Klo hallen und die Tür hinter ihm zu fallen. Gottseidank! Den bin ich erst mal los. Hoffentlich begegne ich dem nicht noch öfter. Sir Bruno wird ja wohl nicht ewig beim Röntgen bleiben.

Ich hab’ einen total ekligen Geschmack im Mund und die Zunge fühlt sich an, als hätte ich mir feste drauf gebissen. So ’ne Scheiße. Ein schlechter Start. Als erstes greife ich mir die Flasche mit dem Mundwasser, spüle ordentlich, bis von dem Geschmack nichts mehr übrig ist. Ich bin Sir Harry richtig dankbar für die Fürsorge seinen Kunden gegenüber, von der ich nun profitiere. Es wäre aber auch niemandem zuzumuten gewesen, in Reste von diesem unappetitlichen Kevinschleim seinen Schwanz hinein zu schieben. Allerdings brennt es ziemlich im Mund und schmeckt nach ... Klosteinen. Aber was will ich machen. Schließlich bin ich nicht als Sommelier hier angestellt. An den Geschmack muss ich mich wohl gewöhnen. Könnte Meeresbrise sein. Also nehme ich noch einen guten Schluck Wasser, betaste vorsichtig meine Zunge, huste noch ein paar Mal und hocke mich dann wieder neben mein Loch. Der doofe Kevin hat es nicht runter gefahren, und so werde ich mich ganz schön recken müssen, wenn denn endlich mal der Erste meiner ... Klienten kommt.
So richtig viel los zu sein scheint hier ja noch nicht. Dabei ist es doch Samstagabend. Aber vielleicht läuft ja die Vorstellung noch, von der Sir Bruno sprach. Und die werden ja hier bestimmt noch mehr Toiletten haben, als nur diese eine hier. Ich mach’s mir erst mal einfach gemütlich, stelle die Haushaltsrolle griffbereit hin, rolle aus Langeweile schon mal drei Kondome auf, falls doch noch die eine oder andere Ladung anfällt, suche mir eine bequeme Körperhaltung und warte. Eigentlich gar nicht so schlecht hier. Den blöden Kevin mal ausgenommen, aber den kann ich gut verdrängen. Ganz schön geil bin ich. Als sei die Luft irgendwie geilheitsgeschwängert. Sooo gerne hätte ich nun endlich einen Schwanz zum Lutschen. Ich lutsche so gerne geile Schwänze und hatte gefühlte Wochen keinen mehr im Maul. Naja, ok, vor ’ner halben Stunde, den von dem armen Sir Bruno. Aber das zählt nicht wirklich. Das war ja nur der Testlauf und wie der ausgegangen ist, hat man ja gesehen. Ich bin kurz davor zum Zeitvertreib ein kleines Liedchen vor mich hin zu pfeifen – da geht die Alarmlampe wieder an! Jetzt geht’s lohos!

Wieder klebe ich mit offenem Maul an der Blasöffnung und hoffe, dass ich diesmal nicht wieder zu kurz kommen werde. Und wieder höre ich Männerschritte durch den gekachelten Raum nebenan hallen. Aber nicht nur Schritte. Da scheint jemand recht gut gelaunt zu sein. Ich höre ihn die Melodie pfeifen, die mir vor zehn Sekunden noch auf den Lippen lag. Dann hört das Liedchen abrupt auf und stattdessen erklingt ein überraschter Pfiff, wie ihn ein Hetero wohl einer vollbusigen Blondine hinterher schicken würde. ... Offensichtlich hat er mich entdeckt

Wooowh ... what do we have here???

Ein Ami! Oder Engländer? Obwohl, dieser harte Akzent ... klingt nicht nach Muttersprachler. Scheint ja wirklich internationales Publikum zu sein hier. Ich denke mal, seine Frage war eher rhetorisch und bedarf keiner Antwort. Stattdessen züngle ich noch ein bisschen auffälliger als vorher und gebe wieder schmatzende Geräusche von mir. Er lacht und setzt dann sein Liedchen fort. Ich höre, wie er an den Schaltern rum spielt. Schnell hat er die Technik durchschaut und ich sinke zusammen mit dem Loch langsam nach unten. ... und Stopp! In bequemer Höhe knie ich nun davor. Er steht unmittelbar vor mir. Meine feine Sklavennase wittert Leder. .... Der Typ hat eine Lederhose an. Geil! Ledertyp am Blasloch. Wenn er jetzt auch noch einen geilen Schwanz hat, dann ist mein Glück perfekt. Das leise Geräusch eines Reißverschlusses, der geöffnet wird! Was würd’ ich drum geben, jetzt mal ein Blick durch das Loch zu werfen. Geöffnete Lederhose, aus der männliche Hände einen Schwanz für mich herausholen. Aber ich behalte diszipliniert mein Maul auf dem Blasloch und lasse aufgeregt die Zunge spielen. Unten herum pocht es bei mir wieder erheblich. Scheiß Schwanzschelle! Ob er ihn schon draußen hat? Ob er ihn für mich schon hoch wichst? Immer noch pfeift er vor sich hin. Dann eine kurze Pause, ich höre, wie er ausspuckt – wahrscheinlich in seine Hand, um den Schwanz ein bisschen zu ölen – Herzklopfen! ... Gier! ... Geilheit!!!

Und da ... etwas schweres, fleischiges klatscht auf meine Zunge. Sehr schwer, sehr fleischig! Ich lasse sie begeistert kreisen, und endlich bekomme ich, was ich so sehnlich herbei gewünscht habe: Einen Schwanz ins Maul! Und einen dicken, fetten noch dazu! Gierig presse ich mein williges, offenes Maul auf das Loch. Lasse ihn erst einmal machen. Mal seh’n wie er es haben will. Genüsslich schiebt er ihn mir rein. Oh Mann, der ist nicht nur dick und fett, der ist auch noch lang. Während er sich noch rein schiebt, spüre ich, wie er wächst, und sich von fleischig auf hart transformiert. Was für ein geiles Teil. ... Meine Fresse! ... Ich bin geil wie Nachbars Lumpi. ... Ja! Schieb’ ihn mir rein! Schieb’ ihn rein! Ein lustvolles Stöhnen von nebenan. ... Immer tiefer dringt er in mich ein. Die fette Eichel, die immer noch wächst, schiebt einfach mein Zäpfchen beiseite und beglückt meine Kehle. Ich hab’ den Reflex zu würgen. Zum Glück kommt nichts mehr hoch. Aber die kontraktierenden Ringmuskeln umschließen dabei das fette Teil und ich höre ihn wieder aufstöhnen. Es scheint ihm zu gefallen. Mir aber auch. Wäre ich im Pornokino, würde ich denken: Mann, die zehn Euro haben sich aber schnell amortisiert!. Was bin ich so froh über meine rund geschliffenen Zähne. Ich hätte sonst echt Probleme den geilen Riemen unterzubringen ohne ihn anzuritzen. ... Ein Lob auf Mister Pain! ... Und auf meinen Herrn, der mich hierher gebracht hat. Jetzt ist der fette Hengstschwanz aber wirklich ganz in mir drin – glaube ich zumindest. Ganz steif ist er noch nicht. So dreiviertel bis vierfünftel. Die Biegung runter in meinen Rachen schafft noch, aber ich spüre ihn immer noch anschwellen. Wieder Würgereflexe ... wieder Stöhnen von meinem Ficker. Tränen schießen mir aus den Augen. Die Luft wird langsam knapp. Irgendwie gelingt es mir durch die verrotzte Nase einen kurzen Schnappatmungszug zu nehmen. Ich will nicht zurückweichen.

Ich klebe nach wie vor mit weit aufgerissener Fickfresse an meinem Loch, gestopft mit diesem fetten Fleischknebel, der mein Maul so weit füllt, dass ich kaum die Zunge bewegen kann. Hart ist er inzwischen geworden. Fast tut es weh, wie er sich in meinen Hals bohrt. Mann oh Mann!! Was für ein Schwanz. Zum Glück nicht ganz so groß wie der von Edgar, sondern so, dass ich ihn grade noch so irgendwie bewältigen kann. Und wieder würge ich und wieder stöhnt es aufgegeilt durch die Wand. Er spannt seinen Schwanzmuskel an und ich spüre seinen fetten Fickschwanz, vom Rachen bis zum Gaumen, auf und ab pochen. Nochmal Schnappatmung. Und schon wieder muss ich würgen. Dieser Schwanz hat’s aber auch in sich. Jetzt ist er wirklich ganz in mir drin. Ich spüre das Leder seines offenen Hosenlatzes auf meinen Lippen, schmecke und rieche ein flüchtiges Leder-Pisse-Sperma-Gemisch, das fast wie Poppers auf mich wirkt. Oh Mann! Riecht der Geil! ... Und nun? Ob ich anfangen soll ihn zu blasen, oder ob ich noch einen Moment warte, ob er sich dafür entscheidet einfach in meine Maulvotze rein zu ficken. Die Kundschaft soll ja schließlich zufrieden sein. Aber ich entscheide mich, einfach das geile Gefühl dieses megageilen Schwanzes in meinem Hals noch einen Augenblick zu genießen. ... Schnappatmung – würgen – stöhnen.

Yeaaar, grunzt er, fuckin’ cunt. All the way down ... all the way down!

Ja! Er findet es geil in mir nur drin zu stecken. Ich versuche ein paar Mal zu schlucken um den geilen Kolben in meinem Hals ein bisschen zu massieren, muss natürlich wieder würgen, was ihn wiederum erneut zum Stöhnen bringt. Was ist das für ein geiles Gefühl, diesen dicken, fetten Riemen in meinen Hals gequetscht zu fühlen. Die Würgereflexe hab’ ich auch so ziemlich im Griff. Ich hätte nicht gedacht, wie gut man das trainieren kann! ... Und was schmeckt der so gut! Schweißig, leicht nach Pisse, irgendwie streng und doch so rattengeil, dass mein eigener armer Schwanz schon wieder das Metall zu sprengen versucht. ... Er müsste doch eigentlich so langsam wissen, dass das nicht funktioniert. Aber er hat halt sein Eigenleben und ist nicht in der Lage aus Erfahrungen zu lernen. Er ist ja schon ein sehr eigenwilliges Körperteil. Aber er müsste mich auch nicht ständig daran erinnern, dass ich ihn nicht mehr erreichen kann. Diese Schwanzschelle war wirklich nicht die netteste Idee, die mein Herr bisher hatte. Ein bisschen Spaß hätte er mir ja auch gönnen können. ... Aber ich bin der Sklave, er der Herr.

Irgendwie gelingt es mir, an dem fetten Rohr vorbei, etwas Luft durch die halb verstopfte Nase zu holen. Immer noch steckt er einfach nur in meinem Hals und macht keine Anstalten sich zu bewegen. Das verstehe ich nun als Zeichen, dass ich hier eher den aktiven Part übernehmen soll, will gerade anfangen meinen Kopf zu bewegen, da spüre ich wie sich das Teil langsam, sehr langsam aus meiner Fresse zurück zieht. Ich lutsche gierig daran, versuche ihn rein zu saugen, drin zu behalten, aber es gelingt mir nicht. Stetig zieht er sich weiter zurück, bis ich nur noch die Eichel zwischen den Lippen spüre. Ich massiere mit der Zunge seinen Pissschlitz, und höre endlich mal wieder eine Reaktion von ihm. Ein gefälliges Stöhnen dringt an mein Ohr. Das scheint ihm zu gefallen, das mit dem Pissschlitz. Ich lasse meine Zungenspitze daran kreisen und fühle die weiche, samtige, pochenden Haut seiner Eichel zwischen meinen Lippen. ... Was für ein Prachtorgan! Aber alles Pissschlitz verwöhnen nützt nichts, er zieht sich weiter zurück und flupp ist auch der schöne Kopf seines Schwanzes aus meinem Maul entwichen. Mit ausgestreckter Zunge gelingt es mir gerade noch ihn zu erreichen und mit gieriger Verzweiflung versuche ich ihn zurück zu locken. So einen Traumschwanz möchte ich nicht wieder gleich verlieren. Bitte, bitte, nicht!

Ich höre wieder das Pfeifen von drüben. Er wird jetzt doch nicht tatsächlich einpacken und das war’s? Das kann er doch nicht mit mir machen! Früher, in den Pornokinos ist mir das ja dauernd passiert, aber da hatte ich auch noch die rasiermesserscharfen Zacken und Kanten an meinen Zähnen. Aber heute? Frisch abgeschliffen und poliert! Was ist denn bitteschön so schlecht an meiner Blaserei, dass man nach einmal Anstechen schon genug hat? Was ist denn das für ein Benehmen? Ich bin fast empört, bis mir siedend heiß wieder klar wird, wo ich hier bin und was ich hier mache: Eine billige Maulvotze, die man benutzt oder nicht. Ich habe nicht einmal das Recht empört zu sein. Des Users Wille ist sein Himmelreich. ... sein Wille geschehe.

Und ... den Schwanzgöttern sei Dank ... sein Wille scheint es doch zu sein, länger in mir zu verweilen, denn plötzlich spüre ich ihn wieder in mich eindringen. Nicht mehr so zögerlich, wie eben gerade, sondern mit entschiedener Vehemenz schiebt sich dieser Traumriegel wieder in mich hinein. Wieder bis der Lederhosenlatz das Loch berührt. Den stolzen Schwengel noch einmal kurz anschwellen lassend, geht’s dann wieder zurück. Der ist echt verdammt lang! Flutsch, wieder draußen, flutsch, wieder drin. Und dann beginnt er mich zu ficken. Mein Maul zu ficken. Meine Maulvotze. Ich presse meine Gesicht auf das Loch, meine Nase ist schon ganz krumm, und er rammt mir seinen Dampfhammer in die Kehle. Batsch, batsch, batsch, hämmert er in mich rein. Seine Gürtelschnalle knallt gegen die Trennwand und sein Tempo steigert sich. Rotz und Spucke sabbern mir aus dem Mundwinkel und befeuchten das geile glitschige Teil noch mehr. Das Pfeifen ist auch wieder verstummt und stattdessen höre ich nun ein heftiges Keuchen. Es scheint ihm Spaß zu machen. ... Mir auch. Ich hänge an seinem Riemen, wie ein Tiefseetaucher an seinem Sauerstoffgerät. Oh, Mann, was würd’ ich wichsen, wenn ich könnte. Aber ... ich sag’ nur: Schwanzschelle

Aber eigentlich ist mir das auch scheißegal. Der Schwanz in meinem Maul ist allein schon so geil, dass es völlig ausreichend ist um meine Gier zu befriedigen. Außerdem muss ich mich auch voll auf diesen fetten, sahnigen Schwengel konzentrieren, der da so begeistert in meine Kehle hinein stößt. Richtig hart ist er immer noch, und so fett, dass ich mein Maul weit aufreißen muss, um ihn überhaupt rein zu bekommen. ... Warum geht so jemand wohl in den Puff?, frage ich mich. Mit diesem Teil muss der doch jeden kriegen. ... Naja, wer weiß schon so genau, was in den sexuellen Phantasien anderer Menschen alles vorkommt. Vielleicht sieht er ja einfach so scheiße aus, dass ihn niemand ohne Geld ran lässt, oder er ist schüchtern, oder vielleicht steht er einfach drauf dafür zu bezahlen. ... Ist mir aber auch ziemlich gleichgültig. Hauptsache er fickt weiter.

Und das tut er ausgiebig. Er donnert jetzt so fest gegen die dünne Trennwand, dass sie sich leicht durchbiegt und ich schon Bedenken habe, sie könnte zerbrechen. Aber Sir Bruno hat mir ja gesagt, dass dieser Konstrukteur, den sie alle Düsentrieb nennen, dafür ultrafeste Carbonverbindungen aus der Flugzeugtechnik verwendet hat. Und was achthundert Stundenkilometern plus Gegenwind und Turbolenzen aushält, müsste ja eigentlich auch die Stöße dieses geilen Fickhengstes ohne Probleme einstecken können. Ich bin zwar nicht aus ultrafestem Carbon, aber die Stöße stecke ich mit Bravour und Vergnügen ein. Sabbernd, glucksend, röchelnd, nach Luft ringend zwar, aber ohne zu kotzen. ... Ich bin schon ganz schön gut, denk’ ich so bei mir. Der fette Fickkolben hat eine leichte Biegung nach unten. Optisch ist das zwar bestimmt nicht ganz so schön, wie so ein klassisches 45° nach oben gerecktes Exemplar, aber der Anatomie meiner Kehle kommt das sehr zugute. ... Oh, ist das geil. Tief rein. Ganz tief rein! ... Immer noch klebt mein Gesicht an der Trennwand. Immer noch reiße ich nur das Maul auf und lasse ihn machen. ... JA! GEIL! ... Oh wie geil! Hör’ nicht auf! Hör’ bitte nicht auf, du geile Sau da drüben! Ich höre wie er laut aufstöhnt. Hat er sich etwa doch an meinen Zähnen wehgetan? Nein! Die Sau ist nur geil. Lauter stöhnt er und lauter.

YEAH! SUCK IT! ... YEAH! ... SUCK IT! SUCK IT, YOU DIRTY WHITE CUNT! ..., grunzt er.

Ich glaub’ er kommt! Ich glaub’ er kommt. Gleich jagt er mir sein geiles Sperma in die Fresse. Ich glaube schon fast es schmecken zu können. Ist das schon der erste Vorsaft?

FUCKINCUNTSUCKITSUCKITYEAHTAKEITTAKEIT...

Das scheint sein Spritzmantra zu sein, das er vor Geilheit vor sich hin brabbelt. Gleich kommt er. Ich weiß es genau. ... Seine Stöße nehmen an Heftigkeit noch zu. Mein Kopf wird jedes Mal nach hinten gejagt. Ich stöhne, sabbere ... freu’ mich auf seinen geilen Hengstsaft. ...

Yeah ... Yeah ... YEAH ... YEAAH ... YEEEAAAHHH!!, schreit er.

Die Gürtelschnalle knallt an das erzitternde Paneel. Mein Gesicht ist rotz– und wasserverschmiert. Ich keuche, versuche noch mal Luft zu holen, bevor ich endlich seine Soße in den Hals bekomme. Jetz’ spritz! Jetz’ spritz!

YEEAAAHHH!!!

Jetzt ist es soweit! Jetzt ist es soweit! Er .... OH NEIN!!! VERDAMMT! ... Er hat seinen Schwanz raus gezogen!!! Ohne zu spritzen!!! Ich will seinen Saft! Ich will ihn! PLEASE, PLEASE!!! GIVE IT TO ME!!! PLEASE!!, gurgele ich durch das Loch, jedes Sprechverbot vergessend.

Ohh! It’s talking!, höre ich ihn keuchen.

Und zack, habe ich das Teil wieder im Hals. Aber er stößt nicht mehr zu. Hält ihn mir nur hin. Und er will, dass ich es mir hole! Die geile Sau! Natürlich hol’ ich’s mir! Jetzt ist es an mir, Aktivität zu zeigen! ... Soll er haben! Vor und zurück mit dem Kopf. Meine Lippen lösen sich schmatzend von den Rändern meines Gloryholes. Vor und zurück, in dem Tempo, in dem er mir eben noch seinen Prügel rein gerammt hat. ... Ganz raus ... und über Eichel und Schaft, wieder bis zum Anschlag rein. Wieder und wieder! Mich würgt’s, aber das ist mir scheißegal. Ich will den Saft! Ich will den Saft! Und er will ihn mir geben! ... Er stöhnt! ... Mit festem Griff fasse ich ihn an, wichse ein bisschen und schiebe mein gieriges Maul wieder tief drauf. ... Er stöhnt lauter ... Ich mache die verklebten Augen auf, die ich die ganze Zeit geschlossen hatte, und sehe den geilen Kolben nun zum ersten Mal. ... Ja, glaub’ ich’s denn? Oder ist es das Licht??? Ich halte ihn fest, drücke zu, lass’ ihn mal ganz raus aus meinem Maul um einen zweiten Blick zu wagen. ... Und tatsächlich!! ... Ich hab’ mich nicht geirrt!! ... Ist es denn zu fassen? ... Wie geil ist das denn? ... Tausend Phantasien werden wahr: Der Schwanz, den ich hier gerade blase ist ... schwarz!!! ... Ein Negerschwanz!!! ... Ach nee, Neger sagt man ja nicht mehr. ... Also ein Schwarzer ... ein schwarzer Neger fickt mich hier durch’s Loch in den Hals. ... Wie oft hab’ ich davon schon geträumt. Und nie hat’s geklappt. Nie hab’ ich mich getraut so ein geiles schwarzes Tier anzubaggern, und nie hatte ich das Glück, einen Zufallstreffer im Pornokino zu landen. In meinem Kopf explodiert die Geilheit. Ich stell’ ihn mir vor, wie er schwarz, voll in Leder, vor meinem Loch steht und mir sein geiles Negersperma ... äh, Schwarzensperma geben will. So ein Glück aber auch. Oh, ja!!, röchle ich und ramme meinen Kopf wieder drauf, und zurück, ganz raus, sehe ihn noch mal kurz an, und wieder rein ....

YAEHHH!!! GET IT!! TAKE MY JUICE, FUCKIN’ CUNT!!!

Er verkrampft sich, drückt seinen Unterleib fest an die Trennwand und präsentiert mir seinen megageilen schwarzen Neger..., äh ... ach, scheiß auf politische Korrektheit ... seinen megageilen Negerfickriemen! Tief rein und raus, die Hände wieder zuhilfe nehmend, ... Jaaa, gib’s mir!!! Gib’s mir!

TAKE IT!!! TAKE IT!!! ... YEAAAHHhhhh..., schreit er, und ...

JA! JA! ... ER KOMMT!!! ER KOMMT! ... Sein Saft spritzt mir in den Hals. Sahnig, warm, salzig, bitter ... Er keucht, stößt jetzt wieder selber zu und bei jedem Stoß setzt es einem neuen Schub. Geiles schwarzes Negersperma!!!! Frisch vom Hahn! Für mich! ... Mein Maul ist gefüllt mit seiner cremigen Soße. Oh schmeckt das geil, oh, fühlt sich das geil an. Mindestens eine halbe Tasse voll. Allmächtiger! Was für eine Ladung! Was für eine geile Sau! Sein Sperma läuft aus meinen Mundwinkeln raus und dieser fette Negerschwanz macht keine Anstalten sich aus meinem Maul zurückzuziehen. Immer noch stößt er hinein – stöhnend – seinen eigenen Saft zu Sahne schlagend. Ich spüre ihn, wie er um diesen geilen schwarzen Kolben herum suppt. Warm um seine Eichel, um den Schaft, um alles, was er in mich hinein stößt. Mann, ist das geil. So bin ich doch gerne eine abgefuckte Maulvotze, die sich stopfen und befüllen lässt. Ich glaube, noch nie hatte ich so eine Menge Sperma in der Fresse. ... Damit kann ich bestimmt zwei von meinen Gummis befüllen. Das gibt schon wieder etwas Bonus bei der Essensration, die mir versprochen wurde. Und kaum denke ich ans essen, höre ich schon meinen Magen knurren. Die Natur fordert ihren Preis. Verdammt lange her, dass ich, abgesehen von Schwänzen mal was zwischen die Zähne bekommen habe. Aber diese geile fette Negerwurst, die ich grade drin habe, entschädigt mich für jedes Magenknurren hundertfach. ...

Immer noch schiebt er seinen Schwanz rein und raus und immer noch ist er ziemlich steif, wenn ich auch merke, dass das Blut sich langsam aus seinen Schwellkörpern zurück zieht. Aber er scheint es zu genießen seinen fetten Negerschwanz im eigenen Sperma zu baden. ... Und ich genieße es auch! So ein Glück, ihn als ersten User zu haben. Das ist doch der richtige Einstand für meinen neuen Job hier. Wenn das so weiter geht, werde ich viel Spaß haben. ... Scheiß auf die blöde Schwanzschelle. Eigentlich ist es ja auch sehr geil, dass ich nicht wichsen und spritzen kann. Nur eine geile Maulvotze, sonst nichts! ... Langsam wird der geile, schwarze Fickkolben in meiner Fresse doch kleiner. Umso besser! Da habe ich mehr Platz für sein Sperma, kann mal wieder Luft holen und die Kieferknochen etwas entspannen. Was schmeckt das so gut. Jede Geschmackspapille auf meiner Zunge läuft auf Hochtouren um diesen so seltenen Genuss so richtig auszukosten. Und zu wissen, dass es geiles Negersperma ist, das da meinen Rachen füllt, intensiviert das Aromaerlebnis noch einmal, als sei etwas Geschmacksverstärker E 126 zugesetzt worden. Ja, ja, der Kopf isst mit.

Good boy, ... good fuckin’ cunt ...

Ich würd’ ihn ja schon gerne mal sehen, den geilen Negerhengst. Aber da werd’ ich wohl keine Chance haben. Allein schon seine Stimme, mit diesem harten Akzent finde ich so geil, dass ich schreien könnte. ... Wenn ich nicht das Maul voller Sperma und Negerschwanz hätte. Hin und her lasse ich den geilen Saft durch mein Maul fließen, immer den fleischigen Kolben umspielend. Meine Zunge leistet auch noch gute Arbeit, verwöhnt die Eichel und ertastet den Pissschlitz, aus dem sich dieser Spermaschwall in mich ergossen hat.

Aber nun scheint mein geiler, schwarzer Maulficker doch genug zu haben. Langsam zieht er seinen Hengstschwanz aus meinem Maul, das ich wieder auf das Loch gepresst habe, heraus. Ich kann mir ganz genau vorstellen, wie es aussieht, dass sein weißer, sahniger Saft noch dran hängt und leise von der Eichel tropft. ... Und raus ist er! ... Ade, du geiler Negerschwanz. Es war mir eine Freude. Zurück bleibt ein See von herrlichem Negersperma, das warm und salzig in meiner Fresse schwappt. ... Eigentlich ja viel zu schade, um es in so einem anonymen Billigkondom zu deponieren, damit irgendein Wichser es für teuer Geld erstehen kann. Aber was will ich machen. Es gehört ja nicht mir. Und die Anweisung war ja klar: Alles an Sperma muss abgeliefert werden. Schließlich will Sir Harry, der Boss, ja auch was an mir verdienen. Das was er meinem Herrn an Praktikantenlohn für mich bezahlt hat, war zwar eher symbolisch, aber nach dem was ich so gehört habe, ist bei dem Thema Geld nicht mit ihm zu spaßen. Naja, so lange mein geiler Fickhengst noch vor dem Loch steht, kann ich den Saft ja genießen.

Was der Käufer dann wohl damit anstellen wird? Vielleicht lutscht er den Saft aus dem Gummi heraus, abgestanden und kalt, wie er dann sein wird. Oder vielleicht wärmt er ihn ja auch in der Mikrowelle ein bisschen auf, so auf Körpertemperatur, und zieht sich dann den Pariser samt Sperma über den Schwanz und wichst seine eigene Soße dazu. Oder er hat vielleicht einen eigenen Sklaven, dem er mal ’ne Abwechslung im Menüplan gönnen will. ... Ja, ja, ... wer weiß. ... Man kann ja so tolle Sachen machen!

Jetzt schüttelt die Sau seinen Kolben noch ein wenig auf meiner Zunge ab, zieht ihn wieder zurück und verstaut ihn wahrscheinlich gerade tief in seiner beneidenswerten Lederhose. ... Jetzt wird er wohl gleich verschwinden und ich muss dann meine Beute abfüllen. Ach, eine Schande ist das! ... Und das, wo ich doch so einen Hunger habe. So ein bisschen Eiweiß würde mir bestimmt ganz gut tun. Ich warte darauf, dass ich höre, wie sich seine Schritte entfernen und ich mich von meiner Parkposition mit aufgerissenem Maul am Loch lösen, mit dem Abfüllen beginnen, die Maulvotze reinigen und auf den nächsten Klienten warten kann. Aber statt seiner Schritte, höre ich seine Stimme zischen:

Fuckin’ bitch ... swallow the shit!

Ich kann seinen Atem riechen. Ein paar Bierchen und einige Zigaretten hatte er heute wohl schon. Scheinbar ist er auf der anderen Seite in die Hocke gegangen und bewundert nun den perlmutfarbenen See, den er in meiner Fickfresse hinterlassen hat.

SWALLOW!

Streng, Befehlston! ... Wenn mich meine Englischkenntnisse nicht täuschen, heißt das: Schluck! ... Nichts lieber als das. Als hätte er meine Gedanken lesen können. Und der Befehl eines Kunden wird ja wohl Vorrang vor der Recyclingmanie meines Chefs haben. So komm’ ich doch noch zu meinem verspäteten Abendessen. Ich mache meinen Mund zu und lassen seinen geilen Saft genüsslich die Kehle herunterrutschen. Fühlt sich an, wie rohes Ei aus dem Glas. Schmeckt aber besser. Noch einmal schlucken und das erste schwarze Sperma meines Lebens ist unten. Ich muss rülpsen. ... Er lacht.

Open it up! Show me ...!

Er will wohl überprüfen, ob wirklich alles unten ist. Ich gehorche und reiße mein Maul wieder weit auf, um ihm den vollen Einblick zu gewähren. Wieder lacht er.

Good boy! You like it?

War das nun eine Feststellung oder eine Frage? Es klang eigentlich mehr nach Frage. Ich habe ja an und für sich Redeverbot, aber eine ausdrückliche Frage muss ich ja wohl beantworten. Der Kunde ist ja schließlich König.
Yes Sir, I like it so much. Thank you, Sir!, röchle ich.

Auf’s Neue leises Gelächter, das in ein Husten übergeht. Er sollte vielleicht weniger rauchen! Ein Rascheln. Ich höre wie er sich trompetend schneuzt und wieder hustet. Das Geräusch kam wohl von einer Packung Tempos. Und wieder raschelt es. Er brauch wohl ein zweites für seinen Rotz. Da spüre ich, wie er mir etwas ins Maul stopft. Papier! ... Oh, Mann, hat der mir jetzt sein voll gerotztes Tempo rein geschoben? Auf alle Fälle ist das Papier in meinem Mund. Aber wenn’s ein Taschentuch wäre, müsste es jetzt sofort anfangen sich aufzulösen und in kleinen ekligen Fetzchen an meiner Zunge festkleben. Tut es aber nicht. Klopapier? Nee, kann auch nicht sein. Ich widerstehe der Versuchung es angewidert auszuspucken und behalte es brav im Maul. Es kitzelt unangenehm am Gaumen.

See you, fuckin’ cunt. ... Good job!, raunzt die geile Sau.

Höflich ist er auch noch! Jetzt geht er. Ich höre noch das Waschbecken rauschen. Nach dem Spritzen in die Fressen, Hände waschen nicht vergessen! Die Tür schlägt zu, das Alarmlicht geht aus und mein erster User hat sich ausgeloggt. Ich bin wieder alleine an meinem Arbeitsplatz. Sofort löse ich mich von meinem Gloryhole, hole das Papier aus meinem Maul heraus und sehe es mir an. Die Überraschung und die Freude könnte kaum größer sein. Das eklige Papierknäuel, das ich heraus fische, erweist sich als zerknüllter fünfzig Euro Schein. Trinkgeld! Ich kann’s kaum fassen. Da war wohl jemand richtig zufrieden mit meiner Dienstleistung. Dabei bin ich doch ein Gratisservice. Hocherfreut und stolz wie Bolle streiche ich den Schein glatt, überlege kurz, und verstaue ihn dann unter meine Knieschutzmatte. Wem der jetzt wohl gehört? Mir ja wahrscheinlich nicht. Was will ich auch mit Geld. Ich habe ja eh keine Gelegenheit es auszugeben. Bestimmt hat Sir Harry Anspruch darauf, oder vielleicht doch mein Herr? Ich meine, meine Arbeitsleistung gehört zwar dem Boss des Hauses, aber so eine Sondergratifikation müsste doch eher meinem Besitzer zustehen. ... Ich denke, ich werde einfach Sir Bruno fragen, wenn er das nächste Mal auftaucht. Verstecken kann ich die Kohle ja eh nirgends. Höchstens in meiner Schwanzschelle, aber dann würde sie ja noch enger werden als sie ohnehin schon ist. Aber immerhin erfüllt es mich mit Stolz und Genugtuung, dass mein erster Einsatz als ungelernte Hilfskraft eine solche Anerkennung erfährt. So schlecht kann meine Blaserei offensichtlich dann ja nicht sein. Mein Kiefer schmerzt zwar schon jetzt ganz schön, denn dieser fette Negerschwanz – naja, ich sag’ mal lieber: Dieser dicke fette schwarze Schwanz, denn so langsam schiebt sich über die nachlassende Geilheit wieder die mühsam anerlernte politcal correctness – also, dieser fette schwarze Negerschw..., äh, ... Nubierschwanz ... ja, Nubier ist gut ... hat die Gelenke doch ganz schön beansprucht. Im alten Leben, im Pornokino, hätte ich längst abgespritzt und wäre nach zwei Runden, die ich zur Sicherheit noch gedreht hätte, nun gut gelaunt nach Hause gegangen, hätte die Beine hochgelegt und den Fernseher angemacht. Vielleicht hätte ich mich auch noch ans Telefon gehängt und mit meinem erlesenen nubischen Erlebnis ein wenig vor meinen Freunden angegeben. Doch nun ist ja alles anders als früher. Das, was früher das Ziel eines Abends oder Nachmittags war, ist nun gerade mal der Anfang einer langen, wahrscheinlich anstrengenden Schicht.

Noch immer habe ich den leckeren nubischen Spermageschmack im Mund. Ob ich das einfach so lasse und es genieße? Wer weiß schon wie der nächste schmecken wird. Aber schließlich überwiegt dann doch die Sorge, dass hier irgendwo die kleine Kamera auf mich lauert und alle Verfehlungen genauestens dokumentiert. Dass ich das Sperma geschluckt und nicht abgefüllt habe, das kann mir ja keiner zum Vorwurf machen. Ich soll ja in erster Linie der Freude der Kundschaft dienen und wenn so ein geiler Nubier verlangt, dass ich seine Säfte schlucke, dann muss ich natürlich gehorchen. Ich kann ja nicht sagen: No, Sir, I can’t swallow! I have the order to fill it in a rubber, because my boss wants to sell your juice! Also muss ich mir darüber keine Sorgen machen. Eine andere Sache ist das mit den Hygienevorschriften. Schließlich hat der Boss ja betont, welchen Wert er auf die Sauberkeit der sanitären Einrichtungen legt. Und ich bin ja seit heute eine solche. Und jeder Kunde hat ja das Recht auf ein sauberes Pissbecken. Schweren Herzens greife ich mir also die Flasche mit dem Desinfektionsmundwasser, nehme einen ordentlichen Schluck aus der Pulle, spüle es sorgfältig, wie beim Zahnarzt, in meinem Mundraum herum und spucke es in den Eimer neben mir. Dieser Klosteingeschmack ist wirklich etwas unangenehm. Aber was will ich machen. Wat mut, dat mut!, wie der Norddeutsche sagt. Ich steh’ noch mal auf, recke die steifen Glieder, mache noch ein paar Dehnübungen, sehe rüber zu der Alarmlampe und begebe mich wieder, frisch wie eine WC-Ente an meinen Arbeitsplatz und warte auf Kundschaft. Grade als ich ordentlich am Gähnen bin, denn ich bin hundemüde, geht drüben wieder die Tür auf, und bei mir das rote Licht an. Na dann mal ran an den Speck. Der geile Nege... äh, Nubierschwanz wird zwar nicht zu toppen sein, aber mal seh’n was kommt. Vielleicht ja ein geiler Araberhengst. Wer weiß!

Von drüben hör’ ich Stimmen. Diesmal ist mehr als einer reingekommen. Ich kann nicht verstehen, was die reden. Irgendwie klingt die Sprache, die ich höre, wie eine Kehlkopfentzündung. Aber dann wird mir klar was das für ein Idiom ist. Das sind Holländer! ... Holländer mochte ich ja schon immer gerne leiden, auch wenn sie bei jeder Gelegenheit anfangen von der deutschen Nazivergangenheit zu reden. ... Aber geschenkt, dafür machen sie guten Käse, züchten schöne Tulpen und haben fast immer geile dicke Nippel, an denen sie sich gerne rumspielen lassen. Und meistens haben sie auch noch was zu kiffen dabei. Ja, Holländer sind schon ok. Mal seh’n, was diese hier für Überraschungen für mich in der Hose haben.

Es mögen drei oder vier sein. So genau kann ich das nicht lokalisieren. Ich klebe wieder mit aufgerissener Fickfresse auf meinem Gloryhole. Ich hör’ sie lachen und ich höre wieder das Plätschern in den Rohren. Also stehen sie an den Pissbecken und erleichtern ihre Blasen. ... Apropos blasen. Schneller als ich gerechnet habe, steckt mir ein Schwanz im Maul. Diesmal ist er nicht steif, sondern liegt schlaff auf meiner Zunge. Das Palaver und das Lachen von drüben wird lauter. Ob sie sich wohl über Gouda, Tulpen und ihr Königshaus unterhalten? ... Eher nicht. Die scheinen schon ein paar Pilsjes intus zu haben. Ich denke, die reden eher über die lebendige Gloryholes, die auf Befüllung warten. Der Käskoppschwanz ... oh, schon wieder politisch unkorrekt ... ist nicht ganz in meinem Maul drin, sondern er wird von einer Hand in offensichtlicher Pissposition gehalten. Ich spüre die Knöchel auf meinen Lippen. Dann wird es ruhig nebenan. Da sind wohl einige Blicke gebannt auf das Geschehen am Loch gerichtet. Ein verhaltenes Stöhnen ist zu hören. Dieses erleichterte Stöhnen, das man von sich gibt, wenn sich die Blase entspannt und die Pisse durch den Schwanz dem Ausgang entgegen strebt. Und schon erreichen die ersten Tropfen meine Zunge. Kaum habe ich Zeit den Geschmack wahrzunehmen, da ergießt sich schon in vollem Schwalle die Holländerpisse – das ist jetzt aber nicht rassistisch – in meine Kehle. Nun wird es wieder laut nebenan. Lachen und laute Rufe. Ich verstehe natürlich immer noch nicht was die da in ihrer merkwürdigen Sprache von sich geben, aber ich bin mir sicher, dass es eine Anfeuerung bedeutet. So ähnlich klingt das immer bei Länderspielen im Fußballstadion, wenn die Oranjes mal wieder einen Ball in den deutschen Strafraum kriegen. Aber hier geht es ja nicht um Tore schießen, sondern um Pisse schlucken.

Und es gibt viel recyceltes Pils für mich. Nicht nur große Nippel, auch sehr speicherfähige Blasen hat man offensichtlich in den Niederlanden. Aber die kennen sich mit Wasserwirtschaft ja auch schon seit Jahrhunderten aus. Und mein Holländer pisst in mich rein, als sei ich eine Gracht in Amsterdam. Gut, dass ich so viel Übung im Schlucken habe. Und der Geschmack ist gar nicht so schlecht. Bierpisse hat ja ohnehin meistens ein eher dezentes Aroma, und in dieser hier scheint auch noch ein Hauch Gras zu stecken. Die Pisse strahlt kräftig in mich rein, und volle Konzentration ist beim Schlucken gefordert. Der warme Saft rinnt meine Kehle hinunter, und kaum hab’ ich geschluckt, ist mein Maul auch schon wieder voll. Und runter damit. Und noch ein Schub, und noch einer. Kaum zu glauben was in so eine Holländerblase reinpasst. Aber schließlich ich doch Schluss. Er lässt mich nicht mal mehr dran lutschen, sondern zieht seinen schlaffen Schwanz einfach raus. Ich muss rülpsen, der Geschmack steigt nochmal hoch und ich höre höhnisches Lachen.

Mein Maul hängt aber wieder vor dem Loch und wartet auf den nächsten Oranjerschwanz. Stattdessen spüre ich einen Pissstrahl in meinem Maul, dann einen zweiten von rechts, und auch von links plätschert es in meine offene Maulvotze rein. Die Schweine veranstalten scheinbar ein Zielpissen auf mein Maul. Und sie treffen gut. Einiges läuft allerdings raus. Sowohl auf meine Seite, wo sich auf meiner Matte ein kleine Pfütze bildet, als auch nach draußen, auf die andere Seite des Gloryholes. ... Verdammt! Dann müssen die Nächsten in der Pfütze von diesen Käsköppen steh’n. Das kostet bestimmt Kundschaft. Ich weiß ja nicht, wie oft der Putzdienst die Klos kontrolliert. Aber den Typen da auf der anderen Seite scheint es Spaß zu machen. Ich höre sie lachen und mit Bierflaschen anstoßen. Und die Tür höre ich auch schon wieder aufgehen. Noch mehr Bedürftige! Ich würde ja zu und zu gerne sehen, was da drüben so los ist. ...

Die Oranjer scheinen jedenfalls fertig zu sein, aber da neue Klienten im Klo sind, habe ich nicht einmal Zeit mein Maul auszuspülen, sondern muss in Bereitschaft bleiben, um den nächsten zur Verfügung zu stehen. Wieder geht die Tür auf und zu. Keine Ahnung wer da kommt und geht und wie viele inzwischen drüben an den Pissbecken versammelt sind. Ziemlich laut ist es dort. Sprachgewirr. Ich kann nichts Genaues verstehen, aber bevor ich Zeit habe darüber nachzudenken, habe ich auch schon den nächsten Schwanz im Maul. Diesmal wieder ein steifes Exemplar, das ohne Umschweife in mich hinein fickt. Tief in die Kehle wieder. Heftige Stöße! Fette Eichel. Das ganze unbeschnitten. Er schmeckt nach Duschgel, fickt aber wie ein Dampfhammer und schon nach ganz kurzer Zeit spritzt er mir unter Stöhnen und Keuchen seinen Saft in den Hals.

Es gelingt mir ihn nicht runter zu schlucken. Nun bin ich froh, dass ich eben so voraussichtig war und ein paar von den Gummis schon aufgerollt habe. Schnell nehme ich einen in die Hand, spucke den frischen, warmen Saft rein und lege es provisorisch zugefaltet zur Seite. Verknoten und in die Butterbrotdose packen muss ich es später, denn schon ragt der nächste steife Prügel fordernd aus dem Loch. Modell nach oben gebogen, dünn und lang. Also ran. Ich blase was ich kann, er stößt seine Lanze gleichzeitig in mich rein, fast muss ich kotzen, kann mich aber beherrschen, lutsche das Teil ausgiebig, er zieht es ein Stück zurück, lässt des erste Drittel in meiner Fresse stecken, wichst sich einen, wobei er mir immer wieder mit den Knöcheln gegen das Maul schlägt, er stöhnt, wichst schneller und mit einem lauten Grunzen schießt auch er mir sein Sperma rein. Er drückt noch die letzten Tropfen auf meine Zunge, schüttelt seinen geilen Pisser ab und schon ist der nächste da. In weiser Voraussicht hatte ich schon mal das zweite Gummi in der Hand und fülle ganz schnell die Ladung ab. Schon zwei!

Der nächste ist wieder ein dicker, fetter, wie ich kurz sehen kann, bevor ich mich darauf stürze und ihn gierig in meinen Hals schiebe. Lutschen, blasen, lecken. Der Kiefer tut langsam weh und die Pisse schwappt in meinem Magen. Aber der dicke fette, wollte wohl nur mal eine Kurzbehandlung und verschwindet ohne mir eine Spermaspende gegeben zu haben, aber ich muss nicht lange warten, da steckt mir schon der nächste im aufgerissenen Maul. Der benutzt auch mal die Höhenverstellung, allerdings nach unten. Muss ziemlich klein sein der Typ. Halbe Portion, aber doppelt ausgestattet. Gibt es den hier nur Riesenschwänze? Ich lutsche und blase, gurgele, würge, sabbere, gluckere, röchele, schnappe nach Luft, gebe mir Mühe, der beste Schwanzlutscher von allen zu sein.

Ich bin so konzentriert, angestrengt und aufgegeilt bei meinem Job, dass die eigene Geilheit, die in meiner Schwanzschelle eingesperrt ist, ganz in den Hintergrund tritt. Ich bin nur noch Maulvotze. Geile, gierige Maulvotze, die benutzt wird. Sabber, Rotz und Magenschmodder läuft mir die Lefzen herunter, husten, Luft schnappen, mir das Teil wieder tief in den Hals rammen. Bequemer ist es ja, wenn der User selber aktiv ist und in mich rein fickt. Dann muss ich mich bloß auf’s Atmen und das nicht kotzen konzentrieren. Aber egal. Wenn’s verlangt wird, bin ich auch gerne aktive Maulvotze.

Ehj, Alter, lass mich auch mal ran!, raunzt eine Stimme.

Wart’s ab, Mann! Ich lass’ Dir schon noch was übrig!, keucht mein Benutzer und fängt jetzt dankenswerter Weise an zu rammeln, und ich muss nur noch hinhalten.
Keuchen, Stöhnen, das Tempo wird schneller, der Sabber spritzt aus meinem Schwanzlutschermaul ...

Ja, ... Jaah ... JAAAHH ... UUAARRGGHHRRAAAAHH!!!

Lautstark entlädt er sich und ein neuer Schwall Sperma landet in meinem Hals und mischt sich mit meinem Rotz und meiner Spucke. Nicht schlucken! Nicht schlucken!, denk’ ich angestrengt und es gelingt mir das Meiste von der Soße vor seinen Stößen zu schützen, mit denen er mir die Ladung tief in die Kehle schiebt.

Na, wird aber auch Zeit!, höre ich es wieder raunzen und der Schwanz flutscht so schnell aus meinem Maul, dass ich den Eindruck habe, der Erste wird von dem Zweiten vom Loch weg geschubst.

Ich scheine ja doch ziemlich gefragt zu sein! Das Gloryhole bewegt sich jetzt unter leisem Summen wieder nach oben, was mir Zeit gibt, meine aufgeblasenen Backen mit der Spermaladung drin im nächsten Gummi zu erleichtern. So langsam krieg’ ich so was wie Routine dabei und lege noch schnell die nächsten bereit. Das Loch ist noch am hochfahren, da schiebt sich auch schon der Schwanz des Raunzers durch, steif, wippend, aber zum Glück eher von durchschnittlicher Größe. Aber leider etwas unappetitlich. Der Gute hat eine Vorhautverengung, was nicht wirklich schön aussieht, aber Job ist Job.

Los, du dreckige Maulvotze! Zeig’ was du kannst!, keift es von drüben.

Einmal tief Luft geholt, den Rotz mit jeweils einem Finger auf dem Nasenloch raus geschneuzt und schon ist der neue Schwanz samt Vorhautverengung in meinem Maul verschwunden. Er macht es mir zum Glück wieder einfach, fängt sofort an los zu ficken und schon nach wenigen Minuten ist er so weit.

VOTZE!!! GEILE VOTZE!!!, brüllt er und auch seine Ladung landet in meiner Fresse.

Ich lutsche noch ein bisschen, schiebe meine Zunge in seine Vorhaut und suche den Pissschlitz, worauf er wie ein Schwein quiekt und zack, sein Teil raus zieht. Und das Ergebnis wieder schnell abgefüllt, gehustet, gerotzt, nach Luft geschnappt, das Maul wieder auf’s Loch gepresst und schon ist der Nächste drin. Da muss ja ein richtiger Auflauf sein, da drüben. An hygienische Spülungen zwischendurch ist gar nicht zu denken. Sonst könnte ich dem Andrang gar nicht Herr werden. Ich schwitze wie ein Schwein. Der Schweiß läuft mir am ganzen Körper runter und mischt sich mit der Pfütze aus den Pissresten von vorhin und meinem eigenen Sabber, der mir aus dem Maul getrieft ist. Aber eisern blase ich weiter, tut auch der Kiefer noch so weh. Jetzt verstehe ich gut, dass meine Vorgänger unter Kieferentzündung leiden. Und wieder ist der Fickriemen erfolgreich abgemolken, die Beute gesichert und der nächste schon wieder in mir drin.

So geht das eine ganze Weile. Zeitempfinden habe ich gar nicht mehr, aber das Glück, dass die meisten meiner Benutzer Schnellspritzer sind. Oder ich bin einfach verdammt gut, denke ich mit ein wenig Schwanzlutscherstolz. Schade, dass ich gar nicht dazu komme, die verschiedenen Spermageschmacksnoten auf mich wirken zu lassen, denn kaum ist die Soße im Maul, ist sie auch schon wieder in den Gummis gelandet, von denen sich jetzt schon einige neben meinem Platz häufen. Zählen werde ich später. Jetzt habe ich gar keine Zeit für so was. Inzwischen bin ich, der ich schon immer einen Fetisch mit großen Schwänzen hatte, richtig froh, wenn mal ein Kleiner dabei ist. Die lassen sich viel leichter händeln, stoßen einem nicht gleich das Zäpfchen in den Rachen und lösen keinen akuten Würgereiz aus. Und spritzen können sie wie die Großen. Wenn ich den Job hier ein, zwei Tage gemacht habe, werde ich bestimmt ein großer Fan von kleinen Schwänzen werden. Dann hat man ja auch viel eher Erfolgserlebnisse auf der Jagd .Aber egal: Ob groß, ob klein, zur Gänze, ... lutsch ich alle Schwänze!’

Und schon wieder eine neue Ladung und Schwanzwechsel. Meine Güte, so langsam könnte der Andrang ja mal nachlassen. Jetzt hab’ ich wieder einen von den anstrengenden Großen drin, der sich auch noch bedienen lässt und halbsteif in meinem Maul liegt. Ich lutsche und sauge, spiele mit der Zunge und es gelingt mir ihn ganz langsam steif zu bekommen. Inzwischen nehme ich auch meine glitschigen, verschmierten Hände zu Hilfe um den Herren von der anderen Seite ihren Genuss zu bereiten. So ein bisschen wichsen mit dem halben Schwanz im Maul wirkt auch bei dem hier Wunder. Ich höre ihn genüsslich stöhnen und grunzen. Ich blase und blase, er wird immer noch steifer und fetter. Jetzt quetscht er auch noch seine Eier durchs Loch, die ich mit einer Hand kräftig durchknete, was sein Stöhnen schon lauter macht und er, wie ich hoffe, dem Höhepunkt entgegen strebt. Aber dieser hier ist hartnäckig. Ich ziehe alle Register, schmatze, schlucke, lasse die Zunge spielen, aber er will und will nicht kommen. Inzwischen habe ich schon so eine Art Ehrgeiz entwickelt. Wenn schon Schwanzlutscher, dann aber richtig!

Mein Gott, hätte ich mir vor einer Woche so etwas träumen lassen. Das Leben bereitet einem doch immer wieder sehr überraschende Überraschungen. Mein Herr wäre bestimmt sehr stolz auf mich, wenn er sehen könnte mit wie viel Engagement und Können ich die Gäste dieses Etablissements verwöhne. Ich, der ich noch vor ein paar Tagen jeden Schwanz der mir in die Fresse fickte, mit meinen spitzen Zähnen fast zerfleischt habe. Mister Pain hat wirklich gute Arbeit geleistet. Falls ich ihn jemals wieder sehe, werde ich ihm die Füße dankend ablecken, sofern mein Herr das erlaubt. ... Was der wohl gerade macht? Ob er wohl an mich denkt? Wann ich ihn wohl wieder sehe? Ob er dann zufrieden ist mit dem, was ihm Sir Harry über mich berichten wird. Naja, ich werde mir auf alle Fälle die größte Mühe geben.
Aber der, den ich hier gerade in der Mache habe, ist wirklich kein Schnellspritzer. Normalerweise ist das ja beim Sex eher von Vorteil. Nichts habe ich mehr gehasst, als wenn ich nach großen Anstrengungen mal wirklich einen Kerl abgeschleppt hatte, oder er mich in seine Wohnung, die dann auch meist noch am anderen Ende der Stadt lag, mitgenommen hatte und schon nach ein paar Minuten grunzenden Fickens der Typ seine Ladung in mir platzierte, seine Hose hochzog und dann total müde war und morgen früh zeitig raus musste. Wenn ich dann morgens um vier in irgendeinem gottverlassenen Industriegebiet stand, der Akku meines Handys mal wieder leer war und ich keine Ahnung hatte, wo die nächste Bushaltestelle ist, da habe ich mich schon öfter mal gefragt, ob dieses kurze Vergnügen den ganzen Aufwand wert war. Man muss halt schon viele Frösche küssen ...

Über diese fette Wurst hier, die ihre Ladung so gar nicht loswerden will, wäre ich früher sehr glücklich gewesen und hätte wahrscheinlich drei Wochen auf dieses Erlebnis gewichst. Aber ich werde die Sau da schon zum Spritzen bringen. Ganz tief schiebe ich ihn mir nun wieder rein. So tief, dass ich heftig am gurgeln bin, mir der Rotz aus der Nase spritzt und die Tränen aus den Augen schießen. Der Schweiß rinnt in Strömen von meiner Stirn in die brennenden Augen, aber nichts kann mich davon abhalten, mich hier weiter meiner momentanen Bestimmung, dem hemmungslosen Profischwanzlutschen, hinzugeben.

Ja, du Sau! Schön ... Schöön ..., höre ich zwischen dem Stimmengewirr von nebenan meinen Maulficker stöhnen.

Da drüben scheint es immer voller zu werden. Lautes Lachen und Sprachfetzen dringen an mein Ohr. Unentwegt sind die Pissbeckenspülungen am Rauschen. Oder ist es das Blut in meinen Ohren, das ich höre? Wenn die mich alle beglücken wollen, dann wird die Ernte reichlich werden. Und meine Kiefer werden dann so ausgeleiert wie eine Matratze im Billigpuff sein. Aber Scheißegal. Her mit der Soße.

Jaaah ... Geiiil ... Ja, du kleine Schlampe, lutsch’ den Schwanz, ja lutsch’ ihn ...

Eine geile tiefe, sonore Stimme hat er ja, und so tief wie seine Stimme ist, so tief ist auch mein Rachen. Rein, raus, rein, raus, das Maul weit aufgerissen. ... Ich krieg’ dich, ich krieg’ dich, du Sau! Gib mir deine Saft! Gib ihn mir endlich! Und weiter treibe ich mir den brettharten Fickriemen in meinen fast schon wunden Hals. Ich will die Soße, ich will sie. Ich will ihn beim Spritzen schreien hören wie ein wildes Tier und ich will die sämige Sahne in meinem Maul spüren und schmecken. Immer mehr Rotz und Spucke laufen mir aus den Mundwinkeln raus und immer noch ist kein Anzeichen für eine baldige Ejakulation meines Fellatiofreundes von nebenan zu hören. Aber ich gebe nicht auf. Ich nicht!

Ja, Mike, fick’ ihm die Fresse auf! Schieb der billigen Lutschliese deinen fetten Schwanz in den Hals!, feuert jetzt eine andere Stimme meinen Maulficker auf.

Ehj, scheiße! Halt die Klappe, Schatz. Mit deiner blöden Lutschliese hast du mich jetzt völlig aus der Konzentration gebracht. Ich war kurz davor! Verdammt!

Genau! Recht hat er! Halt’s Maul du Wichser da drüben. Lutschliese hat mich noch niemand genannt. Unverschämtheit! Und tatsächlich ist der brettharte Schwanz schon nicht mehr so steif, wie vor der Lutschliese. Etwa ein Unterschied wie von Eiche Massiv zu Balsa Furnier. Aber immer noch groß, fett und meinen Rachen ausfüllend und ich tue mein Bestes um den alten Zustand wieder herzustellen. Aber Mike scheint wirklich etwas raus zu sein. Sollte ich hier tatsächlich um meine Ladung kommen? Das wäre echt ungerecht, nach all der Energie, die ich schon in diesen schönen Schwanz investiert habe. In der Zeit hätte ich drei Schnellspritzer machen können. Aber was hilft alles hadern und klagen, ich bin ja schließlich nur ein willenloses Maulfickloch. Trotzdem lasse ich in meinen Bemühungen nicht nach und Mike macht auch keine Anstalten seinen Schwanz aus dem Loch zurück zu ziehen. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, dass er seinen Unterleib nun noch fester an das Blaspaneel ran drückt und schon noch gerne Spritzen würde. Ich höre ihn auch schon wieder keuchen. Vielleicht klappt es ja doch noch!

Geile Sau, du, geile Sau, ... los, blas schneller, kommandiert er gut vernehmbar.
Natürlich tue ich ihm den Gefallen und lege noch einen Zahn zu.

Jaaah, ... geil, ... guuut, ... weiter, du Sau, weiter ..., grunzt er genüsslich.

Ja, ja, das kenn’ ich. Erst gackern und dann nicht legen. So langsam würde ich meine Kieferknochen ja mal gerne für einen Augenblick entspannen, aber Mike ist tatsächlich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

JAAhh ... Jaaahh ... blas ..., keucht er. Ich komm’ gleich ... Ich komm’ gleich ... geile Sau, du.

Na hoffentlich! Ich brauch’ dringend mal wieder ein Erfolgserlebnis. Ich habe ein paar Gummis zu füllen. Aber nun beginnt Mike mich ein wenig zu unterstützen und rammelt wie wild durch das Loch in mein Maul rein.

JAAAHH ... JAAAHHH ... VERDAMMT ... ICH KOMM’ GLEICH ...

Das klingt vielversprechend. Da höre ich nebenan jemanden rufen.

EHJ, LEUTE, BEEILT EUCH!!! DIE VERSTEIGERUNG FÄNGT GLEICH AN!!

Hast du gehört Mike? Die Versteigerung fängt gleich an. Brauchst du noch lange?

VERDAMMT SCHATZ ... NERV’ MICH NICHT!

Wieso denn nerven? Du wolltest doch unbedingt hier hin. Ich hab’ so tolle Opernkarten dafür sausen lassen, nur damit du zu dieser blöden Versteigerung kommst und jetzt nerve ich den Herrn nur weil ich darauf hinweise, das sie gleich beginnt?

Mike und sein Schatz scheinen ein kleines Problem zu haben, aber er fickt unbeirrt weiter.

JAAHH, DU SAU ... ICH KOMM’ GLEICH!!! ... ICH KOMM’ GLEICH!!!

Ich höre Fußgetrappel und Türenschlagen nebenan. Die Gäste scheinen sich Richtung Auktion – wer oder was immer da auch versteigert wird – zu entfernen. Es wird ruhiger drüben. Vielleicht war’s für den armen Mike ja zu viel Öffentlichkeit und jetzt geht es besser. Wäre ja zu hoffen. Ich brauch’ dringend ein Kieferpäuschen. Da meldet sich Schatz wieder zu Wort.

Was ist denn jetzt? Die besten Plätze sind gleich weg! Kommst du jetzt endlich??

JAAAH, VERDAMMT ... ICH KOMM’ GLEICH!

Jetzt sei doch nicht gleich so aggressiv. Nachher heißt es wieder, du hast gar nichts gesehen. Weißt du noch? Letztes Mal, als wir hinter dieser blöden Säule sitzen mussten, weil du wieder nicht zu Potte kamst.

Wenn ich sage, ich komm’ gleich, dann komm’ ich gleich. Jetzt lass mich einfach noch einen Moment in Ruhe, Schatz!

Mike klingt sehr genervt und seine Fickstöße verlangsamen sich.

Ich will ja bloß nicht, dass wir zu spät kommen und das Beste wieder verpassen, bloß weil du an keinem Loch vorbei gehen kannst ohne deinen Schwanz rein zu hängen. ... Heut’ vor dem Aufstehen, als ich deine Morgenlatte lutschen wollte, hattest du wieder deine Migräne. Und jetzt ...???

Die Stimme von Schatz hat einen weinerlichen Unterton angenommen. Und Mikes geiler Fickkolben verliert weiter an Spannkraft. Jetzt hört er sogar auf in mich rein zu stoßen und ich muss wieder alles alleine machen.

Jetzt fang’ nicht wieder damit an. Du weißt genau, dass ich dich morgens nicht an meinem Schwanz herumkauen lasse. Das letzte Mal musste ich hinterher eine ganze Tube Wundsalbe draufschmieren. Du kriegst doch die Zähne nicht auseinander!

Heißt das jetzt, dass ich schlecht blase, oder was? ... Da bin ich den ganzen Tag am Schaffen, mach’ den Haushalt, kaufe ein, koche und putze und dann heißt es ich kann nicht richtig blasen?

Nein, heißt es nicht, grollt Mike und seine Erektion fällt vollends in sich zusammen. Du bläst wie Godzilla!

Ist das jetzt ironisch gemeint oder was? Statt hier in diesen Klo herum zu stehen, könnte ich jetzt in der Zauberflöte sitzen. Jetzt müsste gerade die Rachearie dran sein. Ich darf gar nicht dran denken. Das einzige Mal, dass Editha Groberowa die Königin der Nacht singt. Und ich muss mir hier anhören, dass ich nicht richtig blasen kann. Nein! Nein, das hab’ ich nicht verdient!

Die Stimme von Schatz klingt jetzt wie Inge Meisel in ihren besten Jahren klang: Vorwurfsvoll, beleidigt, kurz vor dem Tränenausbruch. Mikes Ständer ist Geschichte. Nun lutsche ich auf seiner schlaffen Wurst herum.

Du solltest dich lieber Mal um meine Zauberflöte kümmern, statt immer nur zu meckern. Dann müsste ich hier nicht in irgendwelche Löcher in der Wand rein ficken.

So??? Auf einmal??? Ich denke, dann brauchst du eine Tube Wundsalbe? So nicht, mein Lieber! So nicht! ... Ich geh’ jetzt! Vielleicht schaff’ ich’s ja noch zum zweiten Akt!

Flutsch. Jetzt hat mir Mike seinen Freudenspender vollends entzogen.

Aber Schatz, jetzt spiel’ doch nicht wieder gleich die beleidigte Leberwurst. Das war doch gar nicht so gemeint. Such’ uns ein paar Plätze, ich muss nur noch mal pissen und dann komm’ ich nach.

Wenn du nicht in fünf Minuten da bist, dann geh’ ich wirklich!, keift Schatz zurück und die Tür knallt zu.

Morgen bring’ ich ihn um ... Morgen bring’ ich ihn um, grollt Mike leise vor sich hin, während er mir seine schlaffe Zauberflöte wieder ins Maul schiebt.

Sofort beginne ich sie wieder hoch zu blasen, was auch anfangs ganz gut gelingt, aber als sie auf etwas halbe Größe ausgefahren ist raunzt er mich aggressiv an:

Halt deine verdammte Maulvotze ruhig, du dreckiger Schwanzlutscher!

Das ist also der Dank! Als ob ich etwas für seine Eheprobleme könnte. Gehorsam, aber leicht verärgert höre ich auf das schöne Teil zu blasen. Aber ehe mir klar wird, dass Mike wirklich noch mal pissen will, hab’ ich auch schon den ersten scharfen, bitteren Strahl im Hals. Und er landet, weil er mich unvorbereitet erwischt hat, in der Luftröhre, ich verschlucke mich auch noch, muss husten wie blöde und ein Teil der Pisse spritzt durch das Loch zurück.

VERDAMMTE DRECKSAU! MACH’ DEIN DRECKIGES MAUL AUF! DEIN GLÜCK, DASS ICH DIE LEDERHOSE ANHABE!

Noch halb hustend hole ich mir seinen Schwanz zurück und sofort pisst er mir den nächsten Schwall in den Hals. Dabei beginnt der Riemen auch wieder zu wachsen, er fängt stöhnend beim Pissen wieder mit Fickbewegungen an und nur mit Mühe gelingt es mir alles zu schlucken. Gefühlt eimerweise füllt die warme Hengstpisse meinen Magen und gluckert die wunde Speiseröhre hinunter. Und je mehr er pisst, desto heftiger fickt er wieder in mich hinein. Die Pisse spritzt nach allen Seiten, mein Magen fängt an zu rebellieren und schickt seinen Inhalt gnadenlos nach oben. Ich muss kotzen.

JAAAHHH, KOTZ’, DU SAU!! KOTZ’!!!

Ich kann es echt nicht mehr bei mir behalten. Krämpfe lassen meinen Bauch erzittern und schwallweise kommt die ganze Soße hoch. – Alles muss raus – Geistesgegenwärtig schnappe ich mir den Eimer, der neben mir steht und überlasse ihm meinen Mageninhalt. Mein Hals brennt wie Feuer. Aber Mike lässt mir keine Zeit. Fordernd ragt sein Schwanz jetzt wieder in alter Form und Größe aus dem Loch.

LOOS!!! BLAS’ WEITER, DU SAU! ... BLAAAAS!!!

Mit Todesverachtung stürze ich mich wieder auf das herrlich steife Teil, und sofort beginnt er wieder zu stoßen. Ein paar letzte Spritzer Pisse noch, er keucht und stöhnt, stößt heftiger und heftiger und dann ...

JAAAAAAAAAHHHOOOOOUUUUWWWWOOOWWHHHH...

Endlich! Endlich bekomme ich was ich mir so sauer verdient habe: Eine fette Portion erstklassiger Hengstsahne!!! Der warme, sämige Saft verteilt sich wie Balsam in meiner wunden Kehle. Mike zuckt, schickt noch einen Schwall hinterher, zittert und keucht. Mann, Mann, der hatte es aber nötig. Da hat sich aber ganz schön was angesammelt, in seinen Hengsteiern. Fette Beute!

Los! Lutsch’ ihn sauber!

Ich lasse meine Zunge um seine Eichel spielen, presse meine Lippen um den glitschigen Schaft und befreie ihn von Sperma– und Rotzresten. Gar nicht so einfach, ohne dabei zu schlucken. Aber es gelingt. Mike hält sein bestes Stück nun in der Hand, quetscht das letzte Tröpfchen Sahne heraus und lässt es aufatmend stöhnend auf meine Zunge fallen. Da höre ich die Tür wieder aufgehen.

Mike?? Kommst du???

Ja, Schatz... ich komm’, höre ich ihn schicksalsergeben antworten. Er schlurft müden Schrittes hinter seinem Gatten hinaus. Die rote Lampe erlischt. Keine Kundschaft mehr. Gottseidank!

Ich hätte ja nie gedacht, dass mir blasen einmal zu viel werden könnte, aber jetzt bin ich echt geschafft. Und ich hab’ noch nicht einmal die Hälfte der Schicht hinter mir. Mir ist total schlecht, ich habe einen widerlichen Geschmack von meiner Kotze im Mund, ich bin hungrig, ich bin müde, mir ist schlecht, ich bin allein ... ich könnte heulen. Hoffentlich dauert diese Versteigerung, die die da machen ein bisschen, damit ich mich etwas regenerierten kann. Und jetzt, da ich keine Ablenkung mehr habe, beginnt es auch in der Schwanzschelle wieder unangenehm zu jucken. Schwerfällig stehe ich auf. Die Knie tun mir weh, der Rücken schmerzt und mein Kiefer fühlt sich schlimmer an als nach einem Zahnarztbesuch. Ein Häufchen Elend. Was wäre ich jetzt so gern bei meinem Herrn. Und wenn’s im Käfig wäre. Oder unterm Küchentisch. Mit Freude würd’ ich seine Stiefel lecken. Aber bis ich ihn wieder sehe, das wird wohl noch eine Weile dauern.

Ich schleppe mich zum Waschbecken, gebe mir einen ordentlichen Schlag kaltes Wasser ins Gesicht um wieder ein bisschen wacher zu werden. Mein Magen schickt unangenehme Gase hoch. Eine Zahnbürste wäre jetzt toll, aber in Ermangelung derselben, reibe ich mir die Zähne mit den Fingern ab, spüle den Mund ordentlich aus, gurgele, trinke einen guten Schluck und greife dann zu dem leckeren Klosteinmundwasser um die Betriebsbereitschaft wieder herzustellen. ... Ich weiß nicht was ich jetzt lieber hätte. Eine Banane oder eine Zigarette. Naja, Sklaventräume. Nun, wo nebenan keiner mehr ist, habe ich auch endlich Zeit meine Beute mal zu sichten. Das ging ja so Schlag auf Schlag, Schwanz auf Schwanz, dass ich kaum schätzen kann, wie hoch der Ertrag war.

Meeresbrisenfrisch gehe ich zurück zu meinem Arbeitsplatz, suche mir eine einigermaßen bequem Position, wische den Sabber auf der Matte ab und beginne die gefüllten Gummis, die ich achtlos gefaltet, damit nichts raus läuft, neben mich auf den Boden gelegt hatte. Und ich muss schon sagen, die Ernte kann sich sehen lassen. Ich zähle sie durch. Insgesamt achtzehn sind es geworden. Die einen etwas voller, die anderen eher mäßig gefüllt. So viele Schwänze hatte ich sonst nicht in drei Monaten.
Vorsichtig, damit ich nichts von dem kostbaren Inhalt heraustropfen lassen, nehme ich die vollgewichsten Gummis einen nach dem anderen, ziehe sie glatt, knote sie sorgfältig zu und verstaue sie ordentlich, einen neben dem anderen, in der Frischhaltedose. Hübsch sehen sie aus, wie sie da so nebeneinander liegen. Um für den nächsten Ansturm gewappnet zu sein, bereite ich auch noch ein paar Leere vor, die ich mir griffbereit neben meinen Platz lege. Als alles fertig ist, lehne ich mich erschöpft an die Wand. Ein Schläfchen wäre jetzt ja nicht schlecht, aber ich sollte bestimmt besser die Augen offen halten. Ein schlafendes Blasloch ist bestimmt nicht das, was Bruno, Kevin, Harry oder meinen Herrn erfreuen würde. Aber wenigstens ein Viertelstündchen Pause hätte ich mir nun verdient, denke ich so bei mir.

Aber ich habe mal wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Werkssirene heult. Bildlich gesprochen. Tatsächlich flackert das rote Licht schon wieder auf und signalisiert neue Kundschaft. So ’ne Kacke. Schon wieder Arbeit. Seufzend bringe ich mich wieder in Position. Ich hab’ ja schon Übung. Mal sehen, was für einen Phänotyp das Universum jetzt für mich bereithält. Ein Kleiner wär’ mir ja jetzt ganz recht. Ja, klein und schnellspritzend. Das wär’s jetzt. Aber erst mal passiert gar nichts. Vielleicht will sich ja nur jemand die Hände waschen. Mein Magen knurrt laut vernehmlich, aber trotzdem züngele ich pflichtbewusst durch mein Loch hindurch um die mögliche Kundschaft anzulocken. Im Stillen hoffe ich aber, dieses Mal ohne Oralverkehr durchzukommen. Aber mit Speck fängt man Mäuse. Summend fährt mein Blasloch wieder langsam nach oben, ich folge geübt der Bewegung, es stoppt ... und hast Du nicht gesehen, habe ich den nächsten Schwanz im Maul, den ich meiner Sammlung hinzufügen darf.

Noch ziemlich klein, schlaff und runzelig ist er, aber innerhalb kürzester Zeit gelingt es mir doch wieder, dieses Wunder der Evolution zu provozieren, durch das aus einem kleinen schlaffen Würstchen in Null Komma Nichts eine ansehnliche strotzend steife Pferdesalami wird. – Ja, Evolution, das hast du gut gemacht. Fast schon zu gut. Wieder habe ich so ein überdurchschnittlich großes Exemplar erwischt, das mir den Hals schon wieder ganz schön aufstößt. Nicht lange, und der Sabber läuft mir wieder aus der malträtierten Fresse und wenn er besonders tief drin ist, verirrt sich auch mal ein Tränchen der Anstrengung aus meinen Augenwinkeln. Aber trotz aller Anstrengung habe ich die Sache gut im Griff. Tjaja, Übung macht den Meister! Meinem Gegenüber scheint meine Dienstleistung auch zuzusagen, denn ich höre wieder deutlich vernehmbares Stöhnen von nebenan.

Guuut, guuut macht du das...

Ja, ja, ich weiß. Wäre ja auch zu und zu dumm, wenn ich bei den vielen Trainingseinheiten nichts gelernt hätte. Ich fühl’ mich schon fast wie eine Professionelle. Trotzdem setzt mein Würgereflex das eine oder andere Mal ein, aber inzwischen kann ich das ganz gut zur zusätzlichen Stimulation meiner Kundschaft einsetzen. Von drüben bekomme ich auch wieder ein Feedback.

Jaaahhh, geil, geeeil, du Sau ...!

Sonderlich abwechslungsreich sind die Kommentare der Klienten ja nicht, denke ich so bei mir, aber das liegt wahrscheinlich in der Natur der Sache. Hauptsache es funktioniert, der Schwanzträger kriegt seinen Spaß und ich mein Sperma. Aber anstrengend ist es schon. Hoffentlich spritzt der auch bald, damit ich wieder meine Ruhe habe. Als ich gerade wieder mal ordentlich am Würgen bin, und sich tatsächlich ein kleiner Rest Mageninhalt auf den Weg nach oben macht, höre ich hinter mir ein Geräusch. Die Tür von meinem Blaskabuff wird geöffnet und jemand kommt rein. Ich kann nicht sehen wer es ist, denn mit dieser Salami im Rachen kann ich mich nicht umdrehen. Ich vermute, Kevin will mal wieder nach dem Rechten sehen und rum giften. Da ich ihm keinen Vorwand liefern will, lege ich beim Blasen noch eine Schippe drauf und lasse dem fetten Fickriemen eine wahre Premiumbehandlung zukommen. Das Stöhnen von nebenan nimmt an Lautstärke zu. Das würde natürlich hervorragend passen, wenn ich grade in dem Moment, in dem dieser Blödmann rein schneit um etwas zum Meckern zu finden, eine Ladung absahne. Und tatsächlich ...

UUUAAAHHHUUUAAAAHHHHHRRGNGGSSS..., höre ich.

Absamungsgeräusche und eine fette Ladung feinsten Proteinshakes, frisch aus den Eiern, überschwemmt mein Maul. MMMhhmm ... Lecker! Ich stimuliere mit meiner Zunge die Spendereichel noch ein wenig, was meist dazu führt, dass der Schwanzträger etwas überreizt wird und seinen Sahneriegel aus mir raus zieht. So auch hier. Hinter mir höre ich ein Lachen. ... Moment! Das klingt aber gar nicht nach Arschlochkevin. Ich dreh’ mich um und ...

Oakoarn!, entfährt es mir hocherfreut, aber etwas undeutlich wegen der Soße in meinem Maul. Orkan! Der liebe Orkan. Mein bester Freund hier. Das ist aber mal wirklich eine schöne Überraschung. Ich beeile mich die Spermabeute fachgerecht abzufüllen, wische mir ein paar Reste davon aus dem Mundwinkel und versuche aufzustehen, um meinen lieben Gast zu begrüßen. Die Knochen sind alle schon ein bisschen steif, ... ich bin ja schließlich keine zwanzig mehr ... ich habe leichte Probleme hoch zu kommen. Aber Orkan hält mir hilfsbereit seine Hand entgegen und zieht mich nach oben. Orkan! Ich freu’ mich ja so, dich zu sehen!

Da steht er mir nun breit grinsend gegenüber. Er hat wieder seinen schicken Designer-Fummel an, in dem ich ihn kennen lernte, und sieht aus wie ein strahlender, junger, osmanischer Prinz. Wie eine Erscheinung aus 1000 und einer Nacht, in modernem Gewand. ... Ach Orkan, ich hatte ganz vergessen wie schön du bist. In meinem schmierigen, muffigen, düsteren Blaskabuff wirkt er etwas deplatziert. Die düstere Umgebung macht ihn noch schöner als er ohnehin schon ist. Schade, dass ich in seinem Alter nicht so gut aussah. Ich war damals so dumm, mir die jugendliche Schönheit durch schmierige lange Haare und schlabberige Hippieklamotten kaputt zu machen. Aber es ist nun einmal das Vorrecht der Jugend sich nach Belieben zu verunstalten. Wäre ich heute jung, dann hätte ich vielleicht so ein ekliges Lippenpiercing, das immer so aussieht, als hätte man eine Warze am Mund. Oder ich trüge so schreckliche Hosen, die bis in die Knie hängen und den schönsten Arsch bis zu Unkenntlichkeit verbergen. Oder beides. Nun gut, die Jugendzeit ist längst vorbei und es nützt nichts, verlorenen Gelegenheiten nachzutrauern. Man muss eben versuchen, das Beste aus seinem Typ zu machen. Bei Orkan gelingt das mit Schicki-Mickianzug und Gelfrisur ganz hervorragend. Bei mir mit Schwanzschelle und sonst nichts, wahrscheinlich nicht so gut. Ich komme mir neben ihm so richtig abgefuckt vor. Aber das scheint Orkan nicht zu stören. Er streckt seinen Zeigefinger aus und wischt mir etwas vom Kinn, sieht es sich an, und grinst.

Mmmmh! Sperma! Er steckt sich den Finger in den Mund und lutscht ihn genüsslich ab. ... Die geile Sau. ... Dann umarmt er mich herzlich und gibt mir einen dicken Kuss auf mein spermaverschmiertes Blasmaul. Na, Schweinchen, du hast ja scheinbar ganz schön was zu tun hier! Er zeigt auf die offene Butterbrotdose, in der meine reiche Beute gut zu sehen ist.

Wie schön, dass mich mal wieder jemand Schweinchen nennt. Das erinnert mich an meinen Herrn, der mir diesen Kosenamen gegeben hat.

Das kannst du aber singen! In der letzten Stunde war hier ein Andrang wie beim Schlussverkauf. Die haben mein Blasloch geradezu gestürmt, aber jetzt sind die alle bei dieser Versteigerung. ... Mensch, Orkan, ist das schön dich zu sehen. Was machst du denn hier? Ich freu’ mich ja so! Weiß dein Herr Bescheid?

Ich freu’ mich auch dich zu sehen! Er umarmt mich aufs Neue. Ich wollte einfach mal schau’n wie’s dir geht. Mein Russischunterricht ist gerade zu Ende, Harry ist schon wieder auf irgendeinem Meeting mit diesen ominösen Russen, Bruno ist noch im Krankenhaus und Kevin steht unten an der Tür und kann die nächsten Stunden nicht weg. Und die ganzen anderen Pappnasen von der Security, die seit gestern hier herum schwirren, haben auch zu tun. Wir sind also ungestört und haben jede Menge Zeit. ... Lass dich mal anschau’n! Er schiebt mich auf Armeslänge von sich weg und sieht mich von oben bis unten an. Müde siehst du aus, du Armer. Und hungrig. Dir tun doch bestimmt der Kiefer und die Knie weh, und ich wette, dein Rachen ist schon ganz wund von der Arbeit. ... Und diese elende Schwanzschelle hast du auch noch an. Ich hab’ den Schlüssel gesucht, aber leider nicht gefunden. Ich glaube Harry trägt ihn an seinem Schlüsselbund. Wenigstens steht sie dir gut. Sieht echt geil aus! ... Aber jetzt machst du erst mal Pause. ... Ich hab’ dir etwas mitgebracht. ... Seht, liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht!’ Ich muss ans Sandmännchen denken und gähne, aber das Gähnen geht in ein Grinsen über. Los, setz’ dich hin. Wir machen jetzt ein kleines Picknick.

Er drückt mich zu Boden, greift hinter sich, hat eine Tasche in der Hand und setzt sich ohne Rücksicht auf seinen teuren Anzug zu nehmen, im Schneidersitz neben mich auf meine schmierige Matte. Mein Magen knurrt wieder laut und vernehmlich.
Er grinst sein wunderschönes Orkangrinsen. Na, da komm’ ich ja wohl gerade zur rechten Zeit. Vorsichtig greift er in die Tasche ... obwohl, es ist ein Rucksack ... also in den Rucksack und holt seine Schätze für mich raus. Ich komme aus dem Staunen kaum heraus. Sesam öffne dich!, sagt er und packt den Inhalt vorsichtig zwischen uns auf die Matte. Als erstes kommen eine Thermoskanne und zwei Tassen zum Vorschein. Kaffee, frisch gebrüht! Milch und Zucker hab’ ich auch irgendwo. Als nächstes holt er eine Banane hervor und hält sie mir lockend vor den Mund. Ein paar Vitamine. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Dann zaubert er einen Suppenbehälter aus Styropor hervor. Hühnerbrühe. Gut für den Magen und gut für’s Gemüt. Noch zwei Croissants, einen Becher Milchreis mit Zimt und ein fluffig duftendes Brötchen wandern zwischen uns.

Ich kann mein Glück kaum fassen. Essen! Richtiges Essen. Und Kaffee! Echter Bohnenkaffee! Ich fühl’ mich, als ob ein Westpaket gekommen wäre. Dann beschleichen mich aber leise Zweifel. Sag’ mal, Orkan, so richtig legal ist das aber nicht hier. Ich meine, Sir Harry weiß nichts davon und eigentlich sollte ich doch erst nach der Schicht was zu essen bekommen. Wenn mein Herr davon erfährt bekomme ich bestimmt großen Ärger.

Ach, Schweinchen. Mach’ dich doch nicht verrückt. Kein Mensch wird was davon mitbekommen und hinterher geht es dir garantiert besser und du wirst den Job hier viel besser meistern. Und abgesehen davon, finde ich, dass dein Herr ruhig dafür hätte sorgen können, dass du wenigstens anständig ernährt wirst.

Mir gefällt es ja gar nicht, dass Orkan abfällig über meinen Herrn redet und seine Entscheidungen kritisiert, aber ich habe auch totalen Hunger, mir ist schlecht und etwas freundschaftliche Ansprache tut mir jetzt ausgesprochen gut. Also schlage ich alle Bedenken in den Wind. Gut, vielleicht hast du Recht. Aber mein Herr weiß im Allgemeinen schon was er tut. Trotzdem. Herr hin Herr her. Ich habe Hunger. ... Und Durst. Gibst du mir ’nen Kaffee? Mit Milch und Zucker? Und ein Croissant?

Das ist die richtige Einstellung. Wir sind zwar Sklaven, aber wir sollen ja auch nicht leben wie die Hunde. ... Außer natürlich wenn Hundespielchen angesagt sind. Wer gut arbeitet, soll auch gut essen. Das predigt mir mein Herr immer.

Gesagt, getan. Orkan gießt uns von dem tollen Kaffee ein und ich inhaliere das Aroma mit Hochgenuss. Ist doch mal was anderes als immer nur Pisse. Seufzend nehme ich den ersten Schluck, tunke das Croissant in Tasse und schlürfe es genüsslich in mich rein.

Du musst gut kauen und langsam essen, sonst kommt es bei der nächsten Gelegenheit wieder hoch, erklärt er mir. Du weißt ja, manche Schwänze haben ganz schöne Dimensionen.

Ich nicke wissend und lächle ihn beim Kauen dankbar an. Er greift sich auch seine Tasse und das andere Croissant und so sitzen wir gemütlich beisammen unter meinem Blasloch, genießen die Zeit und plaudern ein wenig. Es ist richtig heimelig. Nach dem leckeren Hörnchen mache ich mich über die Hühnersuppe her. Sie ist sehr heiß und sehr köstlich. Vorsichtig, um mir nicht auch noch den Mund zu verbrennen löffele ich sie langsam in mich hinein. ... In diesem Moment geht die rote Lampe wieder an.

Oha, sagt Orkan. Kundschaft. Woll’n wir doch mal seh’n wer uns da so besuchen kommt. Er hockt sich an das Loch und sieht hindurch.

Orkan, das dürfen wir nicht. Sir Bruno hat eindeutig gesagt, dass ich unter keinen Umständen da durch blicken darf. Privatsphäre der Gäste und so. ... Wenn das einer mitbekommt, bin ich geliefert, wende ich schnell ein und lege den Löffel beiseite.

Ach was, wer soll das denn mitkriegen. ... Also ich blase nicht gern die Katze im Sack, antwortet er und kichert leise. Iss Du mal weiter. Ich erledige das hier für dich. ... Den mach’ ich doch vor’m Kaffee!

Er schiebt mich sanft beiseite und nimmt Position vor dem Blasloch ein. Nicht lange, dann hat der Gast ihn entdeckt und ihm seinen Schwanz in den Hals geschoben. So wie Orkan am Gluckern und Gurgeln ist, scheint es sich um ein größeres Exemplar zu handeln. Zuerst klebt er noch an meinem Loch ... also dem Loch in der Wand ... aber schon schnell fängt er an, das Zepter selbst in der Hand zu halten, und bläst das dicke Teil, das da zu uns rüber ragt, nach allen Regeln der Kunst. Ich sehe Schleimfäden zwischen Schwanz und Maul. Die Eichel wird gekonnt verwöhnt und Orkan wichst ihn ein bisschen. Es sieht wirklich rattengeil aus, wie er da in seinem Anzug vor dem Blasloch hockt und meine Arbeit macht. Wobei ich durchaus den Eindruck habe, dass es ihm Spaß bringt. Wie hypnotisiert folge ich mit den Augen den Bewegungen seines Kopfes und seiner Hände an diesem geilen Stück Fleisch. Er kann das wirklich ausgesprochen gut. Kein Wunder, dass er der Lieblingssklave von Sir Harry ist. ... In meiner Schwanzschelle wird es schon wieder verdammt eng, so geilt mich der Anblick auf. Dass Orkan sein Handwerk versteht zeigt sich auch daran, dass von nebenan mal wieder bekannte Geräusche zu hören sind.

AAAHHHRRRGGGhhhhhhpfffff....

Ich sehe eine Fontäne weißen Saftes aus der Eichel direkt in Orkans offenes Maul spritzen. Er schließt vor Verzückung die Augen und stülpt seine Lippen wieder über den Sahneriegel, der ihm da so verlockend entgegen ragt.

AAAAHHrrrhhhaaaa...

Der Rest geht in einem Hustenanfall des Sahnespenders unter. Ob er wohl eine zweite Fontäne ausgespuckt hat? Keine Ahnung. Orkans Gesicht zeigt auf alle Fälle einen Ausdruck der Zufriedenheit. Er lutscht noch einen Moment und ringt dem Typen auf der anderen Seite noch ein paar winselnde Laute ab, bis dieser offensichtlich genug hat und sich wieder anderen Beschäftigungen widmet.

Schwanz raus – Maul voller Hengstsaft. Orkan dreht sich zu mir um und grinst wieder breit. Seine Backen sind aufgeplustert wie bei einem Hamster, der seine Vorräte bunkert. Er zieht meinen Kopf zu sich hinüber, drückt unsere Münder aufeinander und gibt mir einen tiefen Zungenkuss. Das Sperma wandert von seinem Maul in das meine und wieder zurück. Leidenschaftlich küsst er mich und der Saft, der sich zwischen uns hin und her bewegt wird immer mehr. Gemischt mit dem Geschmack der Hühnerbrühe gibt das ein ganz neues Aromaerlebnis. Ich genieße es von der geilen Sau geküsst zu werden und mit ihm die Beute zu teilen. Ach ja, es ist schon schön einen Freund zu haben, der so großzügig und liebevoll ist, wie Orkan. Er ist wirklich ein Schatz. Seine Zunge stopft mir die ganze Fülle des warmen, sämigen Saftes in mein Maul. Er selber behält nur einen kleinen Rest für sich, den er nun genüsslich schluckt. Er wischt sich über den Mund und lächelt mich frech an.

So, Schweinchen, den Rest kannst du jetzt abfüllen. Ich bin zwar ein totaler Spermajunkie und eigentlich hätte ich die Soße gern zur Gänze geschluckt, aber ich kann dir ja nicht die Früchte deiner Arbeit wegnehmen. Du hast ja schließlich Gummis zu füllen.

Er ist ja so ein Guter! Ich nehme mir eine von den vorbereiteten Rotztüten, spucke die Soße rein, verknote sie ordentlich und lege sie in mein Schatzkästlein zu dem Rest meiner Ausbeute hinein. Danke Orkan, du bist echt ein Freund!

Er zuckt mit den Schultern, zieht mich wieder an sich und seine Zunge holt sich den kleinen Rest der in meinem Mund geblieben ist. Keine Ursache, sagt er, als mein Maul fertig ausgeschleckt hat. Mach’ ich doch gerne. Weißt du, Schweinchen, als ich neu hier war, habe ich auch eine Zeit lang hier im Blasraum verbracht. Da war das Gloryhole zwar noch nicht beweglich, aber sonst hat sich hier nichts verändert. Ich hab’ den Job echt gern gemacht. Wie gesagt: Spermajunkie! Aber seit ich oben bei Harry wohne, darf ich nur noch ausgesuchte Schwänze abmelken. Ich will mich ja nicht beschweren, er behandelt mich wirklich gut, aber er ist halt auch sehr besitzergreifend. Und ich gehöre ihm nun mal. ... Aber jetzt iss deine Suppe fertig, sonst wird sie ganz kalt.

Also löffle ich weiter, er nimmt einen Schluck Kaffee und wir plaudern wieder. Er erzählt mir von Harry, von dem Ärger den er mit diesen Russen wegen seines neuen Clubs hinter der Grenze hat, ein paar Anekdoten über Sir Bruno, lässt sich meine bisherige Geschichte mit meinem Herrn erzählen, ... es ist wie an einem WG-Frühstückstisch. Ich fühle mich sauwohl. Mein Magen beruhigt sich zusehends und als ich gerade den Milchreis zum Dessert verspeise, geht das rote Licht wieder an und ein versprengter Kunde schiebt seinen Schwanz durch das Loch. Auch den nimmt mir Orkan ab, lässt ihn ordentlich quieken und überlässt mir auf die gleiche Weise wie vorher großzügig den Ertrag. Ja, ja, nichts geht über so eine schöne Sklavenfreundschaft.

Nach dem, was er so erzählt, geht es ihm bei seinem Herrn wirklich gut. Der fördert ihn wo er kann, hat Privatlehrer engagiert, die ihn im Umgang mit Computern, Betriebswirtschaft, Kunst und Kultur unterrichten und ihm Sprachen beibringen. Im Moment lernt er gerade Russisch, weil Sir Harry meint, die Zukunft läge im Osten. Neben Gas und Öl seien ja schließlich Nutten und sonstige Liebesdiener die Hauptexporterzeugnisse aus Russland. Da müsse man am Ball bleiben, wenn man den Anschluss nicht verlieren wolle.

... Und deshalb muss ich jetzt Russisch lernen. Das fällt mir richtig schwer. Schon seit drei Monaten quäle ich mich damit ab, aber kann gerade mal das Alphabet, verstehe ein ganz kleines bisschen, aber kann noch nicht wirklich sprechen. Sonst fallen mir Sprachen ja ziemlich leicht, aber damit hab’ ich echt Probleme.

Ich bin ziemlich beeindruckt. Außer Englisch und meinem bisschen Volkhochschulspanisch, bin ich von Sprachen ziemlich unbeleckt. Toll, wie viel Talente Orkan so hat.

Was ich schon immer mal wissen wollte, frage ich neugierig. Wie kommt es eigentlich, dass du so völlig akzentfrei deutsch sprichst. Das ist mir gleich aufgefallen, dass da nicht die kleinste Spur von türkisch drin ist. Wenn ich recht verstanden habe, bist du doch erst etwa drei Jahre hier. Wie hast du das bloß hingekriegt?

Ach, Schweinchen, antwortet er mit einem Anflug von Traurigkeit in der Stimme. Das ist eine lange Geschichte...

Ist doch egal. Wir haben doch Zeit. Also, erzähl’ doch mal. Wo genau bist du denn her. Du hast irgendetwas von Ostanatolien erzählt?

Orkan seufzt schwer. Ja, stimmt schon, aber geboren bin ich in Meppen, das ist in der Gegend von Düsseldorf. Mein Papa war Bauingenieur und meine Mama Lehrerin. Papa war aus diesem elenden Kaff am Arsch der Welt abgehauen, als seine Familie ihn mit irgendeiner Cousine verheiraten wollte, die viele Ziegen und Land in die Ehe eingebracht hätte. Er kam nach Deutschland, hat hier studiert und meine Mama kennengelernt, sie geheiratet und mich gezeugt. Die Familie hat ihn verstoßen und in all den Jahren kann ich mich an kein Lebenszeichen von denen erinnern. Er habe die Ehre der Familie beschmutzt, als er die Hochzeit mit dieser Ziegenleila, die schon geplant und organisiert war, sausen ließ. Die ganze Verwandtschaft war eingeladen und als sie dann geplatzt war, gab es einen Riesenskandal. Er hat aber nie groß darüber geredet. Das Meiste was ich weiß, habe ich später erfahren. Er hat auch immer nur deutsch mit mir geredet. Und meine Mama sowieso. Wir waren eine glückliche Familie, mit gemietetem Reihenhaus mit großem Garten, wir sind in den Zoo gegangen, in Urlaub gefahren und was so eine Familie eben so macht. Die Schule hat mir großen Spaß gemacht, das war so eine Waldorfschule. Da hab’ ich so Sachen gelernt, wie meinen Namen zu tanzen. Und Theater haben wir gespielt und einen Schulbauernhof gab’s. Das war echt cool. Ich kann mich noch an vieles genau erinnern. Auch an diesen verfluchten Tag, als ich abends von der Schule kam und statt meiner Mama ein Polizeiauto vor der Tür stand. Da ahnte ich schon Schlimmes.
Aber dass es so schlimm sein würde, hätte ich nicht gedacht. ... Im Haus war jemand von der Polizeiseelsorge, eine Frau vom Jugendamt und jemand vom Jugendnotdienst. Die redeten auf mich ein. Alles war wie verschwommen in diesem Augenblick, aber langsam verstand ich was geschehen war. Es hatte einen Unfall gegeben. Einen schlimmen Unfall.

Meine Mama war schon immer eine grottenschlechte Autofahrerin gewesen. Ich war immer froh, wenn wir heil irgendwo angekommen waren. Sie musste jeden Tag achtzig Kilometer zu ihrer Schule pendeln, gerade im Winter hatten mein Papa und ich immer Höllenangst um sie. Er hatte sie schließlich nach langen Diskussionen davon überzeugen können, das Autofahren lieber sein zu lassen und die Bahn zu nehmen. Mit dem Argument, was denn mit mir werden würde, falls ihr etwas passiere, hat er sie dann schließlich rum gekriegt. Es war der erste Tag, an dem sie die Bahn nahm und er hat sich total gefreut. Deshalb wollte er sie vom Bahnhof abholen und den Einstand in den öffentlichen Personennahverkehr groß mit ihr feiern. Blumen mochte sie nicht – sie hatte eine Allergie – also hat er ihr so einen schönen, herzförmigen Luftballon mitgebracht. ... Weißt du, so einen von denen, die so hübsch metallisch schimmern. Naja, ihr Zug kam, sie stieg aus, er eilte zu ihr, umarmte und küsste sie und ließ die Schnur des Ballons locker ... und es gab einen riesigen Blitz, im ganzen Bahnhof gingen die Lichter aus und meine Eltern, oder vielmehr ihre Reste, lagen verschmort am Boden. ... Die Oberleitung. ... Bei 15 Kilovolt und 1400 Ampere bleibt da wohl nicht so viel übrig. ... Ja, das war’s dann mit der glücklichen Jugend. Ich war neun, im dritten Schuljahr und ein armes Waisenkind. ...

Orkan versucht krampfhaft ein Schluchzen weg zu drücken und ich sehe Tränen aus seinen Augen laufen. Der arme Orkan. Was für ein Drama. Ich nehme ihn in die Arme und drücke ihn an mich und streichle ihm tröstend über den Kopf. Mensch, Orkan. Das tut mir furchtbar Leid für dich. Das muss schrecklich gewesen sein. Du Armer ... Ausgerechnet in diesem Augenblick muss diese doofe rote Lampe wieder aufleuchten. Neue Kundschaft. Ich kann mich nicht drücken, aber ich würde viel lieber Orkan noch einen Moment trösten. So folge ich dem Ruf der Pflicht. Tut mir leid, Orkan, aber ich muss grade mal das Loch bedienen. Ich hoffe es dauert nicht lange, danach können wir weiter reden.

Orkan hält mich zurück. Nein, lass mal Schweinchen. Ich mach’ das für dich. Schwänze sind noch die beste Ablenkung für mich. Beim Blasen kann ich alles um mich rum vergessen. Ich heb’ den Saft auch für dich auf.

Tja, so hat jeder seine Art mit Trauer umzugehen. Orkans Methode ist zwar etwas morbide, aber wenn’s hilft... So geht er auf Warteposition und nicht lange und er hat seine ersehnte Ablenkung. Diesmal ist es ein Kleiner, den Orkan weg lutscht, als sei’s ein Eis am Stiel. Und sehr schnell bringt er dessen Besitzer zum Schmelzen, was dieser mit leisem Keuchen und einer schönen Ladung Sperma quittiert. Orkan greift sich einen Gummi und befüllt ihn. Diesmal ohne Umweg über meinen Mund. Kaum ist er verknotet und in der Butterbrotdose untergebracht, fängt das Loch an nach oben zu gleiten. Noch mehr Kundschaft. Ein Schwanz wird hindurch geschoben. Er steht nicht, aber er hängt dick, fett und vielversprechend heraus. Orkan nickt mir zu und macht sich auf’s Neue an die Arbeit. Diesmal ist es eine richtige Aufgabe für ihn. Er schiebt ihn sich ganz in den Hals hinein, verwöhnt ihn, was das Zeug hält und die schlaffe fette Wurst wird zu einem fetten, harten Prachtexemplar. Orkan hängt mit ganzer Leidenschaft dran. Das Ding ist so groß, da bräuchte man eigentlich einen Waffenschein dafür. Mein Freund bläst was das Zeug hält. Spucke spritzt aus seinem Maul, Sabber läuft das Kinn herunter, er würgt und gurgelt, gluckert und keucht, schnappt nach Luft und gibt Geräusche von sich, als würde er gerade zu Tode gewürgt. Dem Kunden gefällt’s. Ich höre ihn laut stöhnen und Orkan anfeuern. Das übliche eben: Ja, geil, du Sau. ... blas ... blas ... aber er spritzt nicht gleich los, wie die meisten anderen, sondern zieht sein dickes Teil jedes Mal wieder aus dem Loch zurück, wenn er kurz vor dem Kommen zu sein scheint. Und Orkan lässt sich auf das Spielchen ein. Er kämpft mit diesem Schwanz, wie einstmals Siegfried mit dem Drachen kämpfte. Immer wieder stößt er vor, aus seiner Gloryholehöhle, und immer wieder nimmt Orkan ihn tief in seinen Rachen und versucht sich das Drachenblut zu holen. Rotz, Wasser und Tränen laufen über sein Gesicht. Und schließlich gelingt es ihm. Mit einem Schrei, als sei er Synchonsprecher für Drachen, kapituliert der Delinquent und schießt sein Manna in Orkans gierigen Schlund. Mann, Mann. Treffer. Versenkt. Noch ein bisschen lutschen, ein bisschen stöhnen von nebenan, und dann ist der Schwanz mitsamt seinem Träger wieder weg.

Orkan sieht etwas erschöpft aus, ganz außer Puste ist er. Aber er wirkt entspannt und grinst sogar wieder frech. Dieses Mal teilt er das Sperma wieder in einem ausführlichen Kuss mit mir, durch unsere Spucke kommt es zu einer wundersamen Spermavermehrung und wir können schließlich zwei Gummis damit befüllen. Er wischt sich das Gesicht ab, setzt sich wieder neben mich, gießt uns Kaffee nach und lächelt mit Jägerstolz vor sich hin. Die Therapie scheint zu helfen.

Das war doch mal ein Schwanz. So was findet man selbst hier nur selten. So brauch’ ich das. Schwanzlutschen war schon immer meine Leidenschaft. Ich hab’ sogar schon überlegt, ob ich Harry bitte, mir auch eine Behandlung bei Mr. Pain zu spendieren. Deine Zähne sind echt toll zum Blasen. Damit schießt du bestimmt jeden Vogel ab.

Ja, Mister Pain hat das schon toll hinbekommen. Mein Erster heute, der war mindestens so groß wie der eben, und schwarz. Stell’ dir vor, mein erster schwarzer Schokoriegel. Ein Riesenteil. Den hättest du mal quieken hören sollen. Der hat Unmengen in mich rein gespritzt. Und dann auch noch ein Schwarzer. Ich wollte schon immer mal einen und der von vorhin hat wirklich allen Klischees über schwarze Schwänze entsprochen. Unter uns gesagt, ich hab’ die Ladung geschluckt. Die war mir echt zu schade zum Verkaufen. Und Trinkgeld hab’ ich bekommen. 50 Euro!

Orkan nickt wissend. Ja, Negerschwänze sind schon was Geiles. Ich steh’ total auf Sex mit Negern. Je schwärzer, desto besser. ... Aber ich wusste gar nicht, dass heute welche im Haus sind. ... Obwohl ... Er überlegt einen Moment. Klar, die Leibwächter vom Emir. Der hat immer mindestens zwei von denen dabei. Die schickt er immer vor, um die Ware anzutesten.

Ein Emir?, frage ich erstaunt. Ihr habt einen echten Emir hier?

Ja, der ist Stammgast hier. Der kommt so drei Mal im Jahr. Seine Frauen hat er nach Davos zum shoppen geschickt und so kann er hier in aller Ruhe, Diskretion und Anonymität seinen Leidenschaften frönen. Ich hab’ ihn selber noch nicht gesehen, und keiner von den Jungs erzählt was. Der verteilt dicke Trinkgelder für die Verschwiegenheit. Aber ich hab’ letztens ein Telefongespräch mitgehört. Daher weiß ich überhaupt erst, dass er ein Emir ist. Der ist sogar der Thronfolger. Wenn sein Bruder mal nicht mehr ist, übernimmt er echt ein ganzes Emirat, das auf einem Riesenberg Öl und Gas sitzt. ... Da würd’ ich mir auch eine Negerleibwache leisten.

Mann, Mann, der wäre ja dann eine gute Partie, sage ich halb im Scherz.

Da würde ich vorsichtig sein. Bei denen im Emirat steht die Sklaverei noch im Gesetzbuch. Ich glaube, seine Leibwächter gehören ihm genauso, wie seine Autos. Das ist dann schon noch ein bisschen anders, als bei dir und mir und unseren Herren. Ich bin ganz froh, dass es mich nicht dahin verschlagen hat. Das hätte auch passieren können.

Haben die da etwa auch noch die Sharia?

Orkan lacht. Nein, das wohl nicht. Dazu sind die zu lebenslustig in ihrem Emirat. Die ganzen Scheichs aus den Nachbarreichen fahren da immer hin, wenn sie mal so richtig Spaß haben wollen. Du weißt schon, Sex, Drogen und Alkohol. Sonst könnte unser Emir bestimmt nicht so lange sein Lotterleben führen. Irgendwie kommt ja doch immer alles raus! Aber wenn du da Geld und gute Beziehungen zum Herrscherhaus hast, kannst du da alles machen. Erinnerst du dich noch an diese Geschichte mit Kolumbar, dieser SM-Sklaveninsel? Das war wohl bei denen da unten. (Anmerkung des Verfassers: siehe HH-Sveni, ’Auf Nummer sicher’)

Kolumbar? Nee, sagt mir nichts. Sollte man das kennen?, frage ich.

Naja, als Sklave eigentlich schon. Da gibt’s einen ausführlichen Bericht drüber. Spannend zu lesen. Eigentlich Pflichtlektüre für alle Sklaven und die, die es werden wollen. Wenn du mal die Gelegenheit hast such’ dir das im Netz raus. Es lohnt sich!

Ich glaub’ zwar nicht, dass ich in absehbarer Zeit Gelegenheit zum Lesen haben werde, aber ich merk’s mir.

Ich kann es dir ja mal ausdrucken, wenn du willst. Aber stimmt schon, hier ist es ein bisschen dunkel zum Lesen. Außerdem wirst du davon bestimmt auch so geil, dass dir deine Schwanzschelle wieder zu eng wird. Und das wollen wir ja nicht.

Und passend zum Thema geil werden geht die rote Funzel wieder an. Trink du mal deinen Kaffee weiter, den hier mach’ ich mal wieder, sage ich zu Orkan. Diesmal traue ich mich sogar, vorher mal einen Blick durch das Loch zu riskieren. Man sieht nicht sehr viel. Der Spot blendet ein wenig, aber als ich es von schräg unten probiere kann ich doch erkennen, wer da drüben ist. ... Hm. Sieht nicht schlecht aus. Und mal wieder ’ne Lederhose. Das könnte was sein. Zielstrebig kommt er auf das Loch zu und ich will mich schon in Züngelposition begeben, als ich sehe, dass er doch an mir vorbei steuert und das Pissoir neben mir beglückt. Es plätschert wieder in den Rohren und rauscht, als er die Spülung betätigt. Mal sehen ob er mehr will. Ich hänge mein Maul mal wieder vor die Öffnung, und siehe da, er will mehr. Und er scheint seine blaue Pille heute schon genommen zu haben. Jedenfalls brauche ich keine Zeit damit verschwenden, ihn erst hoch blasen zu müssen. Bewundernswert, wenn man mit so einem Ständer pissen kann. Meine Zunge ist auch wieder so weit sensibilisiert, dass ich die letzten Tropfen seiner Pisse noch schmecken kann. Naja, was soll ich sagen, er hat einen schönen Schwanz. Angenehme Bearbeitungsgröße, keine Phimose, kein übler Geschmack, also ran an die Buletten.
Während ich ihn gekonnt verwöhne, merke ich, dass Orkan sich hinter mich hockt und spüre mit einem Mal seine Finger an meiner Votze. Da war ja schon längere Zeit niemand mehr dran und ich stöhne erschaudernd auf, soweit das mit einem Schwanz im Maul möglich ist. Orkan krault mein Loch zärtlich. In der Schwanzschelle wird’s wieder eng. Ich höre, wie sich Orkan in die Hand spuckt und spüre, wie er die Spucke an meinem Loch verreibt und etwas tiefer krault. Jetzt werde ich richtig geil, und die Geilheit überträgt sich wohl auch auf meine Blaserei, denn der Ledertyp auf der andern Seite stöhnt nun auch gut hörbar. Ich muss aufpassen, dass ich mir nicht die Schneidezähne an seinem schweren Schwanzring kaputt stoße. Sabber und Rotz beginnen schon wieder zu laufen. Orkan hat jetzt schon drei Finger bei mir drin und manövriert mich damit ganz sanft auf eine etwas höhere Stellung.

Ja, du geile Maulvotze, mach’s mir, jaahh, blas tiefer ... geil ... blas ... ja, das machst du gut ..., höre ich den Ledertypen grunzen.

Ja, du geile Arschvotze, mach’s mir, heb’ den Arsch hoch ..., flüstert Orkan mir von hinten zu.

Nur zu gerne tue ich ihm den Gefallen, knie nun mit hochgerecktem Arsch vor dem Loch, schieb’ mir den Nutzerschwanz so tief rein wie es geht und höre Orkan erneut ausspucken. Er hat sich geschickt die Hose aufgemacht, kniet nun hinter mir und ich kann es zwar nicht sehen, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es aussieht, wie sein geiler Türkenschwanz, oder Halbtürkenschwanz aus seiner Edelhose heraus steht und er seine Spucke darauf verschmiert. Nun spüre ich seine Eichel an meiner Rosette und ohne lang zu fackeln, dringt er ganz in mich ein. ... Ohhh, ja, ... so brauch’ ich das. Vorne einen fetten Kundenschwanz im Maul und hinten Orkans geilen Prügel in der Votze. Mein Stöhnen wird lauter und meine Blastiefe nimmt auch noch mal zu.

Jaahh, so brauchst du das, du Sau ..., keucht mein Ledertyp begeistert, und fängt an mir ins Maul zu rammeln.

Jaaahhh, so brauchst du das, du Sau ..., flüstert Orkan mir erregt zu und fängt an, mich in die Votze zu rammeln.

Er krallt sich an den Speckröllchen meiner Hüften fest und fickt, als ob er ein richtiger Hengst sei. ... Nicht schlecht, Herr Specht! Meine anale Begeisterung überträgt sich auch nach vorne und ich bringe meinen Maulficker zum Stöhnen, wie noch keinen vorher, heute Abend. Meine Position ist zwar etwas unbequem, aber da von beiden Seiten aktiv in mich rein gefickt wird, brauche ich eigentlich nur meine Löcher feil zu bieten, das Gleichgewicht zu halten und zu genießen. Von hinten höre ich nun auch Orkan unterdrückt grunzen. Leise, denn wir wollen ja nicht, dass die Kundschaft merkt, was wir hier treiben. Vorne spritzt der Rotz und hinten der Votzenschleim. Ich bin schon wieder am Schwitzen wie ein Schwein.

JAAHH, DU SAU, JAHHHH ... HOOOOOLSSSDIIIIIR..., brüllt der Ledertyp und seine Soße spritzt mit Urgewalt aus seinen Eiern in meinen Hals. JAAAHHH ... GEEEEIL ... JAAAHH ...

Orkan ist noch nicht ganz so weit, aber sein unterdrücktes Grunzen wird lauter. Der Schwanz in meinem Maul hat jetzt wohl seine ganzen Säfte an mich abgegeben, aber dankenswerter Weise, wird er nicht gleich wieder herausgezogen, sondern ich darf ihn noch länger in meiner Kehle spüren und an ihm herum lutschen, während Orkan hinter mir immer mehr auf Touren kommt. Der geile Kerl drüben gehört wohl zu der eher seltenen Sorte, die es mögen, ihren abgespritzten Schwanz noch ein wenig verwöhnen zu lassen. Ich spüre die Schauder, die ihn durchlaufen und merke, dass seine Beine zittern. Orkan setzt jetzt gezielte, harte, schnelle Stöße und an seinen Geräuschen merke ich, dass er auch gleich so weit ist. Bei jedem Stoß wird mein Kopf gegen die Wand gedrückt, und der Schwanz in meinen Hals. Der Schweiß läuft nun in Strömen an mir herunter.

MMMMmmmuuuuummmppfffff ... mmmmmhhhmmppfff ..., röchelt mein Orkan nun gedämpft und sein Sklavensaft ergießt sich mit heftigen Schüben in meine Votze. Keuchend stützt er sich auf meinen Rücken. Du bist schon eine ganz besonders geile Sau, Schweinchen, flüstert er mir in Ohr, während ich immer noch den fetten Ledertypenschwanz in meinem spermagefüllten Maul habe.

Was für ein Ritt! So macht das Sklavenleben mal wieder so richtig Spaß. ... Aber alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Mein Maulficker hat offensichtlich genug Spaß gehabt und zieht seinen Riemen langsam mit einem erleichterten Stöhnen aus mir raus und Orkan macht hinten dasselbe. Auf beiden Seiten versuche ich nichts von dem kostbaren Nass zu verlieren. Ich lasse die Lippen eng um den Schwanz geschlossen als er heraus gezogen wird und verfahre mit meinem Schließmuskel bei Orkans Prügel genauso. Was würd’ ich jetzt so gern ein bisschen wichsen und meinen Eiern auch noch Erleichterung verschaffen, aber mit der Schwanzschelle bleibe ich auf meiner Geilheit sitzen. Wahrscheinlich ist das auch genauso gedacht. Denn je länger ich nicht spritzen kann, desto mehr Geilheit bleibt für die Kundschaft übrig.
Der abgespritzte Kunde auf der anderen Seite schnippst mit den Fingern an meinen geschlossenen Mund. Erschrocken ziehe ich den Kopf ein Stückchen zurück, mache die Augen auf und sehe, dass der Typ sich gebückt hat und nun freundlich durch’s Loch zu mir rüber schaut.

Das habt ihr gut gemacht, ihr geilen Schweine, echt guter Service hier. ... Super Anfang für die Nacht. ... Dann bis bald mal, ihr Säue!

Oha, er hat doch gemerkt, dass ich hier nicht alleine bin. Naja, egal, es scheint ihm ja gefallen zu haben. Und dass er es Kevin erzählen wird ist eher unwahrscheinlich. ... Er winkt zum Abschied noch mit drei Fingern durch das vielbenutzte Gloryhole und verschwindet. Ich höre noch das Waschbecken rauschen. Reinlich ist er scheinbar auch noch. ... Die Tür fällt zu und das rote Licht ist wieder aus.

Ich drehe mich zu Orkan um. Er steht nun hinter mir und grinst mich verschwörerisch an. Sorry Schweinchen, ich konnte nicht anders, als du da mit deinem geilen Arsch vor meiner Nase rum gewedelt hast. Es hat mich einfach überkommen. Du weißt ja, das südländische Temperament ...

Er hat seine Hose noch offen und sein Schwanz hängt dreiviertelsteif aus dem Hosenschlitz heraus. ... Schöner Mann im schicken Anzug mit raus hängendem Premiumschwanz. ... Schmelz ... Ich beeile mich das Sperma aus meinem Maul in einen Gummi umzufüllen und es fachgerecht zu verstauen. Ich lächle ihn liebevoll an.

Da muss dir nichts leidtun. Das war schweinegeil. ... Und du weißt ja, wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Ich muss gestehen, dass ich kein schlechtes Gewissen habe, weil wir hier doch garantiert wieder etwas Verbotenes getrieben haben. Es wird schon keiner mitkriegen. Schade nur, dass dein Sperma jetzt verschwendet ist. Das hätte man auch noch schön abfüllen können!

Wieso verschwendet?, fragt Orkan unschuldig, verstaut seinen Schwanz und zieht seine Hose hoch. Stell dich mal da an die Wand, Schweinchen, lehn’ dich an und mach’ die Beine breit. Das kannst du doch so gut!

Mit dem Spermageschmack noch im Mund, mache ich was er will. Er kniet sich hinter mich, zieht meine Arschbacken auseinander versenkt sein Gesicht in der Arschritze, schiebt mir seine Zunge ins Loch und leckt die Rosette locker.

So, jetzt drück’!, keucht er.

Angestrengt presse ich mein Loch nach draußen, seiner Zunge entgegen, spüre wie tatsächlich etwas Feuchtes heraus läuft und Orkan alles gierig schmatzend aussaugt. So eine geile Sau! Als nichts mehr nachkommt, klatscht er mir auf den Arsch, steht wieder auf, grinst mich mit geschlossenem Mund an und deutet auf die leeren Gummis, die auf Befüllung warten. Ich nehme einen, ziehe die Öffnung auseinander und halte ihn unter Orkans Mund. Der sabbert eine ordentliche Menge Sperma hinein, gibt mir noch einen tiefen, spermatischen Kuss und sagt dann: Bitteschön! Nichts verschwendet!

Die Firma dankt, grinse ich, nehme ihm den Gummi aus der Hand verknote ihn ordentlich und lege ihn zu den anderen. Der bekommt einen Ehrenplatz!

Wir müssen beide kichern. Ich benutze ein Stück Haushaltsrolle, um mir das Gesicht abzuwischen und mal ordentlich zu schneuzen und Orkan wischt mir derweil den Rücken trocken. Dann setzten wir uns wieder gemütlich auf die Matte.

Kaffee?, fragt er ganz trocken und gießt uns zwei Tassen ein. Mann, war das schön! Ich glaub’ das ist jetzt der richtige Moment für eine kleine Belohnung. Er kramt in seinem Rucksack herum, holt ein Feuerzeug und eine Packung Zigaretten heraus, fingert darin herum und fördert etwas Selbstgedrehtes zu Tage. Das ist offensichtlich keine normale Zigarette. Er schüttelt sie an einem kleinen Papierzipfel mit dem sie zugedreht ist ein wenig auf, beißt ihn ab, spuckt ihn in die Ecke, befeuchtet das Papier mit der Zunge, nimmt das Feuerzeug und zündet es an. Tief inhaliert er und als er ausatmet, erfüllt ein süßlicher Duft den Raum. Dann hält er mir das qualmende Gebilde auffordernd hin. Hier, nimm, das ist ganz wunderbar für die Entspannung hinterher.

Nun rauche ich ja schon seit einer ganzen Zeit nicht mehr, wollte auch eigentlich gar nicht mehr damit anfangen, und das was mir Orkan hier anbietet fällt wohl nicht nur unter das Verbot meines Herrn. ... Aber wie war das noch gleich mit der Schlange und dem Apfel? Zögernd greife ich zu, inhaliere erst vorsichtig, dann tief und stoße mit großem Wohlbefinden den Rauch aus. Ja, er hat Recht. Das tut echt gut. Mir wird ganz leicht und beschwingt. Das gibt so einen Ärger, wenn Kevin oder sonst wer was merkt, sage ich zu ihm und muss kichern. Das riecht man doch bestimmt sofort wenn man rein kommt.

Mach’ dir keinen Kopf. Du selber merkst das bestimmt gar nicht mehr, aber hier drin stinkt’s dermaßen nach Pisse, dass so ein bisschen Rauch ganz schnell untergeht. Ich hoffe ja so sehr, dass er Recht hat. Es ist echt total schön mit dir. So von Sklave zu Sklave. Man kann mit dir geilen Sex machen, rum albern und auch noch reden. Das tut mir wirklich gut. Ich bin sonst ziemlich alleine hier. Bis auf Harry natürlich, aber der hat auch nicht so oft Zeit für mich. Ich freu’ mich, dich zum Freund zu haben!

Der Rauch scheint ihn ganz schön gefühlsdusselig zu machen. Ich seh’ sogar ein Tränchen der Rührung in seinem Augenwinkel. Ich wische es ihm mit dem Finger weg, schlecke ihn ab und gebe Orkan einen sanften Kuss. ... Wir sitzen einen langen Moment schweigend und rauchend Rücken an Rücken gelehnt auf der Matte. Schließlich fragt er mich zögernd: Soll ich dir vielleicht erzählen, wie das damals mit mir weiterging, nach dem Unfall und so? Außer mit meinem Herrn hab’ ich noch nie mit jemandem darüber geredet. Es fällt mir immer noch ein bisschen schwer, wenn ich daran denke. Aber es heißt ja immer, reden hilft!

Ich drehe mich zu ihm um, streichele ihm über die Schulter und lächle ihn mitfühlend an. Klar, Orkan. Ich bin für dich da. Rede, ich höre zu!

Ja, das war schon sehr schlimm, damals, fängt er leise an zu erzählen. Die Frau vom Jugendamt nahm mich gleich mit. Die konnten mich ja nicht alleine zuhause lassen. Ich stand total unter Schock und konnte kaum reden. Sie brachte mich dann in ein Kinderheim, wo sich gleich ein Psychologe um mich kümmerte, ich zu essen und ein Bett bekam, in dem ich mich verkriechen konnte. Nie in meinem Leben hab’ ich so geheult, wie in dieser Nacht. Es war furchtbar. Am nächsten Tag fingen sie dann an nach Angehörigen zu forschen, die mich aufnehmen könnten. Aber meine Mutter war Einzelkind, ihre Eltern lange schon tot und sonst gab es von ihrer Seite niemanden. Irgendwo in den Unterlagen meines Papas fanden sie dann wohl die Telefonnummer seiner Familie in der Türkei. Also riefen sie an. Das einzige Telefon da im Ort stand auf der Polizeiwache und ein Dolmetscher erklärte dann dem türkischen Dorfbullen, dass er jemanden von der Familie Vural sprechen wollte. Der holte meine Tante und die hörte sich die Geschichte an. Sie hasste meinen Papa, weil die Schande, die er durch die geplatzte Heirat über die Familie gebracht hatte, dazu geführt hatte, dass sie selber auf dem Heiratsmarkt nun sehr schlechte Karten hatte und sich am Ende mit meinem Onkel, einem saufenden Ziegenbauern begnügen musste. Neben dem Alkohol und der Moschee war dessen liebste Beschäftigung, sein Weib, also meine Tante, zu begatten was diese unwillig über sich ergehen ließ. Innerhalb von drei Jahren bekam sie fünf Söhne, meine Cousins.

Ich unterbrach Orkan in seiner Erzählung. Fünf Söhne in drei Jahren? Wie soll das denn gehen?

Naja, die sind halt sehr fruchtbar da unten. .... Nee, Spaß beiseite, sie hat zwei Mal Zwillinge geworf... äh ... zur Welt gebracht. Sie wollte es wohl schnell hinter sich kriegen. Danach hat sie den Alten auch nicht mehr ran gelassen. Fünf neue Vurals seien genug, meinte sie wohl. Aber bis dahin... schwanger sein, Ziegen melken, Ziegenkäse machen, abends Teppiche knüpfen, und dann ihren nach Raki und Ziegen stinkenden Mann über sich drüber rutschen zu lassen, daraus bestand ihr Leben. Kein Wunder, dass sie von Hass zerfressen war. Dazu kam noch, dass meine Oma, die Mutter meines Onkels, mit im Haus wohnte und das Regiment führte. Sie konnte meine Tante nicht leiden und ließ sie das auch spüren. ... Nur ihre Söhne liebte sie abgöttisch, besonders den jüngsten, Jiyan, der zehn Minuten nach Said raus gerutscht war, verwöhnte sie, wo sie nur konnte. Und nun sollte in ihre kleine miese Welt auch noch der Sprössling ihres verhassten Bruders kommen. Das wollte sie auf keinen Fall, aber meine Oma hatte wie immer das letzte Wort und so machte sie sich widerwillig mit meinem Onkel auf den Weg ins ferne Meppen.

Drei Tage waren sie mit dem Bus unterwegs und entsprechend schlecht war ihre Laune als sie ankamen. Ich hatte schreckliche Angst vor den beiden. Sie sprachen kein Wort deutsch, ich kein Wort türkisch, aber ich verstand, dass sie mich mitnehmen würden. Die Frau vom Jugendamt erzählte mir was von einem schönen Bauernhof, mit vielen Tieren und lieben Cousins, mit denen ich spielen könnte und so beruhigte ich mich und ließ alles über mich ergehen. Was blieb mir auch übrig. Die Formalitäten waren schnell geregelt und die beiden wurden als Vormund für mich eingesetzt. Meine toten Eltern ließen sie so schnell und so billig es ging anonym begraben. Es gab nicht einmal eine Trauerfeier. ... Ich als Sohn war nun natürlich der gesetzliche Erbe, aber meine Tante, als mein Vormund, durfte mein Erbe natürlich bis zu meiner Volljährigkeit verwalten. Und als sie sah, was alles zu holen war, stieg ihre Laune erheblich. Über unseren großen Mercedes Kombi war sie besonders erfreut. Und natürlich über das Geld, das auf den Konten war. Keine Ahnung wie viel das war, aber meine Eltern hatten beide gut verdient, und an Geld hatte es nie gemangelt. Sie liehen sich von einem Landsmann einen Anhänger aus, luden alles aus unserem Reihenhaus, was nicht niet– und nagelfest war, hinein und machten sich dann mit reicher Beute und mit mir auf nach Anatolien. Ich saß eingequetscht zwischen Umzugskartons auf dem Rücksitz und als ich quengelig wurde gaben sie mir bitteren Mohnsaft zu trinken, was bei ihnen als probates Mittel galt, um Kinder ruhig zu stellen. Aber das war wahrscheinlich ganz gut so, denn an die ganze lange Reise habe ich keine Erinnerung mehr. ... Dann kamen wir an in Ҫamur Ҫukuruk. ... Von wegen schöner Bauernhof mit vielen Tieren. Ein elendes Lehmhaus hatten sie, drei Zimmer und zwei kleine Kabuffs, kleiner als das hier. Orkan zeigte im Raum herum. In dem einen schlief meine Oma, in dem anderen mein ältester Cousin. Die restlichen vier schliefen zusammen in dem kleineren der Zimmer und im größeren hausten meine Tante und mein Onkel. ... Eng war’s bei Vurals. Eng, düster und klamm. ... Naja, alle waren erst einmal neugierig mich zu sehen, aber das Interesse an mir wurde schnell von dem Interesse an dem neuen Fernseher, der neuen Couchgarnitur, meinem Fahrrad und all den andern Sachen die sie mitgebracht hatten überlagert. Die ganze Nachbarschaft war da und bestaunte neidisch die Schätze aus der Ferne. Bloß meine Oma kümmerte sich um mich. Sie hatte meinen toten Papa innig geliebt, und nun hatte sie diese Liebe für mich übrig. Sie war die einzige, die mich Orkan nannte. Für alle anderen war ich nur der Almanci, der Deutschländer. ... Ihre erste Amtshandlung war, meinen ältesten Cousin Mahmoud aus seiner eigenen Kammer auszuquartieren und mich an seiner Stelle dort unterzubringen. Damit hatte ich schon am ersten Tag den ersten Feind. Auch das meine Oma ständig betonte was ich alles an Erbe in die Familie eingebracht hätte, dass man mir dankbar sein sollte und das so ein armes Waisenkind wie ich, die Hilfe und die Unterstützung aller Verwandten dringend bräuchte, brachte die Anderen gegen mich auf. Aber meine Oma konnte trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch sehr gut mit ihrem Teppichklopfer umgehen und hatte gegenüber meinen Cousins damit die besten Argumente in der Hand. Und wenn sie ihn schwang, blieb kein Auge trocken. So wagte sich wenigstens im Haus niemand an mich. ... Anders war das, wenn wir draußen und sie außer Hörweite war. Ich durfte immer mit ihnen zum Fußball spielen gehen. Nun ja, ich hatte schon immer Angst vor Bällen. Als sie mich zum ersten Mal zum Spiel mit ihren Kumpels mitnahmen und mich als Notnagel ins Tor stellen, duckte ich mich erschrocken unter der Lederkugel weg, statt mich mit vollem Körpereinsatz auf sie zu stürzen. Daraufhin waren die Vuralbrüder das Gespött der ganzen Meute. Danach nahmen sie mich nicht mehr mit zum Spiel, sondern banden mich in dem kleinen Wäldchen, neben dem Bach an einen Baum, damit ich nicht abhauen konnte, und holten mich manchmal erst nach Stunden wieder ab, um mich mit nach Hause zu schleppen. Und das waren noch die guten Tage. An den Schlechten spielten zuerst sie Hinrichtung mit mir. Sie zogen mir nach dem Festbinden die Mütze über die Augen und nahmen mich als Zielscheibe für ihr Elfmetertraining. Wenn sie sich dann ordentlich eingeschossen hatten, ließen sie mich wie gehabt am Baum hängen und ich musste warten, bis sie mich wieder abholten. Außer Ziegen und Ameisen kam da zum Glück nie jemand vorbei. Es gab dort, was ich damals noch nicht wusste, vereinzelt PKK-Kämpfer, oder einfache Räuberbanden, die Jungs entführten und sie hinter der Grenze, der Irak ist von Ҫamur Ҫukuruk nur 25 km entfernt, gegen Kalschnikows und Munition eintauschten. Die unglücklichen Kidnappingopfer wurden dann zumeist bis nach Pakistan oder Afghanistan weiter verkauft, und mussten dort oftmals irgendwelchen mullahbärtigen Stammesfürsten als Lustknaben dienen. Man nennt sie dort Tanzknaben. Bacha Bazi heißt das Ganze. Manche von diesen Typen haben einen ganzen Harem von ihnen. Was die da abgesehen vom Tanzen noch so machen müssen, kannst du dir ja vorstellen. Bei Festen lassen sie sie dann vor ihren Freunde auftreten, gehüllt in wehende Schleier, mit aufreizenden Gesten und Bewegungen und wenn alle genug an den Wasserpfeifen gezogen haben und so richtig Stimmung ist bei den Taliban, dann wird gefickt und geblasen, dass der Prophet so richtig seinen Spaß daran hätte. ... Und spätestens wenn sie sechzehn sind, landen sie dann mit Glück auf der Straße, mit Pech in irgendeinem dreckigen Männerpuff irgendwo im Orient. ... Und das machen dann dieselben Typen, die am nächsten Tag eine vergewaltigte Frau steinigen lassen. ... Ich sage dir, die Welt ist ein Arschloch.

Er hielt einen Moment inne. Es fiel ihm offensichtlich schwer darüber zu sprechen.

Aber ich hatte Glück und wurde nicht entführt. So leicht wurden sie mich nicht los. Und noch lebte meine Oma. Ich ging natürlich auch zur Schule. Du kannst dir ja vorstellen, wie der Kontrast zwischen Waldorfschule in Meppen zur Volksschule in Ҫamur Ҫukuruk war. Prügelstrafe war da normale Erziehungsmethode und ich als Almanci, der nichts verstand, bekam natürlich ordentlich was ab. Und in den Pausen dann wieder ... Fußball. Diesmal allerdings nicht als Zielscheibe, sondern als Torpfosten. Kinder können so böse sein! ... Am liebsten war ich noch mit unseren Ziegen zusammen. Meine Verwandten hatten eine ziemlich große Herde und ich war für ausmisten, füttern und melken zuständig. Zwei Stunden vor der Schule und drei bis vier danach. Ziegen sind liebevolle Tiere. Sie sahen mich mit ihren schönen Augen oft traurig und mitleidig an, ich saß oft einfach bei ihnen, streichelte sie und redete mit ihnen. So war die warme Jahreszeit für mich die einsamste, weil da meine vierbeinigen Freunde fast alle auf den Sommerweiden waren. So hieß es für mich morgens und abends auf den Mohnfeldern ackern, denn der Mohn war die Haupteinnahmequelle des ganzen Dorfes. Weil es so abgelegen und der Dorfbulle so korrupt war, konnte die Dörfler ungestört ihrem illegalen Geschäft nachgehen. So ging die Zeit dahin. Zäh wie Sirup und quälend wie ein Mückenstich, den man nicht kratzen kann. Aber sie verging. Ich lernte türkisch, ich lernte mich zu verstellen, zu lügen und meinen Cousins auszuweichen soweit es ging – ich lernte überleben.

Dann, nach fünf langen Jahren, kurz vor meinem fünfzehnten Geburtstag, starb meine Oma. Damit hatte ich meinen Schutz endgültig verloren, und war nun der Willkür meiner Cousins ungefiltert ausgesetzt. Noch an ihrem Todestag, holte Mahmoud, der älteste, meine wenigen Habseligkeiten aus meinem Kabuff, warf sie in den Ziegenstall und dort musste ich nun mit ein paar alten, stinkigen Decken auf einem Haufen stacheligen Strohs in der Ecke leben. Selbst zum essen durfte ich nicht mehr ins Haus, sondern ich bekam die Reste des Abendessens in einem Napf vor die Hintertür gestellt. Trockene Weißbrotkanten, Ziegenkäse und den unsäglichen Brei, den meine Tante aus Ziegenmilch und Hafer produzierte, und der gleichzeitig das Futter für die kleinen Zicklein war. Mit denen musste ich nun teilen. ... Naja, wenigstens hatte ich es nicht mehr weit zur Arbeit. Der Stall war mein Zuhause. Zum Glück riecht man ihn irgendwann nicht mehr. Schläge gab es fast täglich. Sie fanden immer etwas, das ich angeblich falsch gemacht hatte und wenn nicht, schlugen sie mich einfach aus Langeweile und weil sie es konnten. Es war der blanke Horror. Aber ich war eine billige Arbeitskraft, obwohl ich mit vierzehn aufhörte zu wachsen und lange Zeit so klein, und schmächtig blieb, wie ich damals gewesen war. ... Ich hatte auch keine Ahnung, warum mein Schwänzchen so oft groß und hart wurde und so merkwürdig juckte. Und warum das besonders oft passierte, wenn ich mit meinen Cousins am Fluss beim Baden war. Und warum ich meine Augen nie von Mahmoud, dem Ältesten, lassen konnte, der schon richtig erwachsen und männlich aussah. Natürlich habe ich sie niemals nackt gesehen. Man badete in Hosen. Man war schließlich anständig und fromm, und Nacktheit war ein böses Werk des Teufels. Nur den schönen Mahmoud durfte ich einmal in unverhüllter Blüte erleben. Er hatte sich am Fluss in einen Haufen Ziegenscheiße gesetzt und musste seine Hosen waschen. Er wähnte sich unbeobachtet, aber ich war in den Büschen am Beeren pflücken und verschlang den Anblick völlig verzaubert. Sein makelloser Arsch, seine behaarte Brust, und sein Schwänzchen, das erheblich größer war als meines, unter dem, wie bei mir, auch zwei Eier in diesem Hautsack hingen. Aber auch die waren groß und dick und prall, nicht wie bei mir, wo sie von der Größe her eher an die Lehmmurmeln erinnerten, mit denen die anderen Jungs spielten. So wuchs ich völlig unbedarft und unbeleckt von den Freuden der Jugend auf.

Die Jahre vergingen. Niemals kam ich aus unserem Dorf heraus und hatte keine Ahnung was in der Welt so passierte, und wie das mit den Männern und Frauen so ging. In Ҫamur Ҫukuruk gibt es so eine Art Aufklärung erst vor der Hochzeitsnacht. Ich litt still vor mich hin, und hoffte jeden Tag, dass ein Erdbeben käme und dem Ganzen ein Ende bereiten würde. Aber eines Tages, es war ein paar Wochen bevor ich achtzehn wurde, machte ich eine Entdeckung, die mein Leben veränderte. Oben in der Scheune fand ich, als ich Futter für die Ziegen holen wollte, eine Kiste, die tief unter dem Heu vergraben war. ... Eine Schatzkiste! ... Mit erregt pochendem Herz öffnete ich sie und erstarrte als ich den Inhalt sah. Ein ganz neues Universum öffnete sich vor meinen Augen. Ich sah mir genau an, was ich gefunden hatte und plötzlich wurde mir vieles klar. ... Mit siebzehn, in der Pubertät, jagt wie gesagt natürlich eine Erektion die andere. Mir ging es da genauso, aber ich wusste eben nicht was das bedeutet. Ich dachte immer, ich hätte irgendeine schlimme Krankheit und war jedes Mal heilfroh, wenn die Schwellung zurückging. Ich hatte nie geahnt, dass dieses Körperteil auch noch für andere Zwecke als für’s Pissen zu gebrauchen war. Natürlich hatte ich mitbekommen, wie kleine Ziegen auf die Welt kommen, mir war aber nie klar gewesen, dass das irgendwie mit dem Bespringen durch die Böcke zu tun hatte. Selbstverständlich hatte ich viele zotige Sprüche von meinen Schulkameraden gehört, sie aber niemals richtig verstanden und mich natürlich auch nicht getraut irgendwen danach zu fragen. ... Ich war wirklich ein totaler Spätzünder. Und hier lag plötzlich die Offenbarung vor mir.

In der Kiste war ein abgegriffener, klebriger Stapel Pornohefte. Zum ersten Mal sah ich nackte Männer mit riesigen Schwänzen, die sie sich lutschen ließen, und die sie nackten Frauen in alle Körperöffnungen schoben. ... Mein Herz raste und mein Schwanz war so hart wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Er war richtig am pochen und tat fast weh. Meine Augen klebten an den Bildern, an geilen Kerlen, die sich die Schwänze lutschen ließen und fickten. ... Seitenweise, Blatt für Blatt, ging ich das ganze Repertoire durch. Heiße Schauder durchliefen mich, und ich sah, dass die Männer auf den Bildern ihre Schwänze oft in der Hand hatten und irgendetwas damit machten. Und das da weiße Soße heraus spritzen konnte. ... Und ich hatte immer gedacht, ich hätte mir in die Hose gemacht, wenn morgens die Unterhose feucht war. ... Ich versuchte nachzumachen, was ich auf den Bildern sah. Ich zerrte und wackelte an meinem Schwanz, schlug ihn mir auf die Bauchdecke, drückte daran herum, machte Bewegungen wie beim Ziegen melken, aber keine weiße Soße kam. ... Schließlich packte ich mit heißen Ohren alles wieder ordentlich ein und schob die Kiste wieder in ihr Versteck. Meine Ziegen hatten schließlich Hunger.

Die Bilder ließen mich nicht los. Sie schwirrten den ganzen Tag und vor allem nachts in meinem Kopf herum und mein Schwanz war fast immer hart. Vor allem ein Heft, in dem gleich fünf Kerle sich mit einer Frau beschäftigten, faszinierte mich. Man sah von der Frau wenig. Ich konnte mich ganz auf die Männer konzentrieren. Sie nahmen sie reihum von hinten, während vorne ihr jeweils ein anderer seinen fetten Schwanz in den Hals schob. Ganz von selbst lernte ich selektive Wahrnehmung. Die weiblichen Anteile in den Geschichten übersah ich einfach. Ich wunderte mich zwar ein wenig über mich, dachte aber, das sei nicht weiter schlimm. Schließlich war ich ja auch ein Mann und da ist es ja naheliegend, dass man sich für die Körper von Männern interessiert. ... Dachte ich ... Dass es so etwas wie Schwule gab, hätte ich mir im Traum nicht einfallen lassen. Ich kannte zwar das Wort ibne, Schwuchtel, aber was das genau bedeutete und das ich so etwas sein könnte, darauf wäre ich nie gekommen. Immer wieder schlich ich heimlich zu der Schatzkiste und vertiefte mich mehr und mehr in die Materie. Ich sah Bilder von gefesselten Gestalten die ausgepeitscht und gefickt wurden, ich sah Bilder, wo Männer in Sektgläser pissten und die Pisse dann getrunken wurde, ich sah alle erdenklichen Stellungen in denen man sich paaren konnte und ich fand eine aufregender als die andere.

Ganz unten in der Kiste war ein Heft, das aus dem Rahmen fiel. Es enthielt keine Fotos, sondern alte persische Zeichnungen. Und auf diesen Bildern sah ich zum ersten Mal, dass auch Männer sich gegenseitig ficken und blasen können. Es war so eine Art schwules Kamasutra, das da vor mir lag und es beflügelte meine Phantasie noch weit mehr als die Vierfarbdrucke mit hohem weiblichem Anteil. Ich träumte davon auch so etwas zu tun. ... Aber den Trick mit der weißen Soße hatte ich immer noch nicht heraus bekommen. Doch ich ahnte, dass das vielleicht sogar Sinn und Zweck des Ganzen war. Also beschloss ich es herauszufinden. Fragen konnte ich natürlich niemanden, so entschied ich mich dafür, mich bei der Kiste auf die Lauer zu legen und zu sehen, wer sich da noch so für meinen Schatz interessierte. Denn es war mir nicht entgangen, dass die Hefte oft in einer anderen Reihenfolge in der Kiste lagen, als ich sie hinein getan hatte. Ich baute mir im oberen Teil der Scheune ein Versteck, von dem aus ich den verborgenen Standort der Kiste gut im Blick behalten konnte. Immer wenn ich Zeit hatte, kletterte ich auf meinen Ansitz, wartete, hatte die Bilder vom Kamasutra im Kopf und einen brettharten Schwanz in der Hose. Schon nach zwei Tagen hatte ich Erfolg.

Am frühen Abend, kurz nach dem Essen im Haus, sah ich meinen Cousin Mahmoud in die Scheune schleichen. Bevor er die Tür schloss und von innen verriegelte, sah er noch suchend nach draußen, als ob er sich vergewissern wollte, dass ihn niemand gesehen hatte. Zielstrebig ging er zum Standort der Kiste, holte sie aus dem Heu raus, sah sich noch einmal scheu um und machte es sich dann gemütlich. Er hatte eine Decke mitgebracht, die er ausbreitete, mit Heu unterfütterte, bis er wie auf einem Diwan lagerte. Eine Dose Bier hatte er auch dabei, die er zischend öffnete. Ich konnte es so deutlich hören, als hätte ich direkt daneben gestanden. So ruhig war es. Von draußen höre man leise das Zirpen der Zikaden und ab und an einen wütend bellenden Hund aus der Ferne. Die Sonne schickte viele Lichtfinger durch die undichten Bretterwände und ließ den Staub darin schillern als seien es Laserstrahlen im Weltraum. Spinnen bauten gemächlich an ihren Netzen. Heiß war es und stickig. Sommer in Ҫamur Ҫukuruk eben.

Nachdem Mahmoud einen ordentlichen Schluck aus der Dose genommen hatte, öffnete er die Kiste und holte ein paar der Hefte heraus. Er saß in einem hellen Sonnenfleck, wahrscheinlich damit er besser lesen konnte, und so sah ich, dass auch das Heft mit den fünf Kerlen dabei war. Er stellte die Dose neben sich ab und begann zu blättern. Als er eine Seite gefunden hatte, die seinem Geschmack entsprach, hielt er das Heft nur noch mit der Linken fest, während er die Rechte in seine Hose schob. Ich sah, wie sie sich hin und her bewegte und hörte ihn leise keuchen. Geschickt blätterte er mit einer Hand weiter, während sich die Bewegungen der Anderen in seiner Hose noch verstärkten. Er atmete schwer und erste Schweißtropfen bildeten sich auf seiner Stirn. Auf meiner allerdings auch. Vom bloßen zusehen. Mein Schwanz stand wieder wie ein Knochen in meiner Hose, und ich wusste, dass ich der Lösung des Geheimnisses um die weiße Soße ganz nah war. Mein Cousin legte eine kleine Pause ein, nahm die Hand aus der Hose, trank noch einen Schluck Bier und fingerte ein anderes der Hefte heraus. Diesmal war es tatsächlich das mit den fünf Kerlen. Bevor er seine Hand wieder versenkte, knöpfte er sich langsam das Hemd auf, zog es aus und legte es sich als Kissen unter den Kopf. Sein muskulöser, braun gebrannter Oberkörper faszinierte mich. Dichte Brustbehaarung kräuselte sich darüber, seine dunklen Nippel ragten wie kleine Inseln daraus hervor. ... Er arbeitete nun schon zwei Jahre in einem Steinbruch und das sah man seinem Körper auch an. Kräftige Oberarme mit schwellenden Muskelpaketen daran, stark aber geschmeidig, fast schon ein richtiger Mann. Beim Blättern wurde sein Atem wieder schwer und nun sah ich auch die große Beule zwischen seinen Beinen, die er unter dem Stoff bearbeitete. Er stöhnte wieder leise, legte das Heft so neben sich, dass er auch seine Linke frei hatte, und spielte sich damit an seiner rechten Brustwarze herum. Die Bewegungen in der Hose wurden immer schneller. Er keuchte laut. Dann hörte er wieder auf damit, bis sich sein Atem beruhigt hatte. Ein neuer Schluck aus der Dose und dann ... machte er sich die Hose auf und sein Schwanz schnellte wie ein gewaltiger Springteufel daraus hervor und stand beeindruckend strotzend vor Kraft senkrecht in den Himmel. Mit einem schnellen Griff holte er auch noch seine dicken, nur leicht behaarten Eier heraus, und knetete sie genüsslich grunzend einmal durch. Sein Schwanz zuckte immer wieder, wie ein lebendiges Tier hin und her. Jetzt hielt er wieder das Heft in der einen Hand und seinen Schwanz in der Anderen.

Und nun sah ich endlich wie es geht. Ich lernte wie man wichst. Sein Schwanz war wirklich ein Prachtexemplar. Zum Vergleich hatte ich ja nur meinen eigenen und die aus den Heften, aber der meines Cousins war um einiges größer, als alles was ich bisher gesehen hatte. Aber vielleicht lag es auch nur an meiner Geilheit, dass er mir so gewaltig vorkam. Meine ganze Aufmerksamkeit war auf diesen Schwanz fokussiert. In meiner Welt gab es in diesem Moment nichts anderes mehr, als den Schwanz meines Cousins, den er mit festem Griff in der Hand hatte, die er dabei mal schneller, mal langsamer auf und ab bewegte. Er trieb sich auf diese Weise einige Male in einen Zustand, der dem Stöhnen nach, das er dabei von sich gab danach klang, als hätte er heftige Bauchschmerzen. Die Geräusche waren fast beängstigend für mich, aber ich war mir sicher, dass Mahmoud keine schlimmen Schmerzen litt. Im Gegenteil. Er werkelte immer energischer an seinem Schwanz herum, den Blick dabei nicht von seinem Heftchen abgewandt. Leider konnte ich nicht erkennen, welche Seite er sich gerade ansah. Nun spuckte er sich in die Hand, verrieb die Spucke auf seiner Eichel, begann wieder heftig zu wichsen, zog sich die Eier dabei lang, stöhnte, keuchte, ächzte und dann sah ich, wie er am ganzen Körper verkrampfte, hörte wie er einen Schrei von sich gab, den er sofort zu ersticken versuchte und ein dicker Schwall weißer Soße aus der Spitze seines Schwanzes auf sein Brustfell spritzte. Und noch ein Zucken, und noch ein Schwall. Ich konnte von meinem Ansitz aus genau die weißen Flecken auf seiner dunklen Brustbehaarung sehen. Seine Wichsbewegungen wurden nun langsamer und hörten bald ganz auf. Er wirkte sehr erschöpft und sein Atem kam stoßweise über seine Lippen. Dann entspannten sich seine Gesichtszüge, er erschien mir mit einem Mal ganz frei und glücklich. Ein wohliges Lächeln zog sich über sein Gesicht, als er sich die Beute auf seinem Fell besah. Er wischte sie mit den Fingern weg, sah sie zufrieden an und schleckte sie mit einem Schmatzen ab. Danach atmete er befreit durch, verpackte seinen jetzt langsam kleiner werdenden Schwanz in seiner Hose, zog das Hemd wieder an, nahm einen letzten Schluck aus der Dose, verstaute die Literatur wieder in der Schatzkiste, verbarg sie sorgsam und schlich, leise vor sich her singend, nach einem sichernden Blick über den Hof aus dem Scheunentor hinaus. ... Ich war alleine. Ich hatte das Rätsel gelöst. Ich war glücklich.

Und natürlich wollte ich mein neues Wissen auch gleich anwenden. Lange genug hatte mein Schwanz ja auf diese Erleichterung gewartet. Also tat ich ihm nach. Bunte Heftchen brauchte ich nicht dazu. Mir reichte die Erinnerung an meinen gutaussehenden Cousin und seinen gewaltigen Schwanz, sein Grunzen und sein Abschlecken der weißen Soße. Nach zwei Minuten vorsichtigen Wichsens war ich schon so weit. Es kribbelte erst in der Wirbelsäule, dann in den Eiern, ich spürte wie sich in meinem eh schon steifen Schwanz etwas verkrampfte, spürte mein Sperma, das sich zum ersten Mal von mir provoziert aus den Eiern in den Schwanz begab, sich die enge Harnröhre hoch quälte, was mir ungeahntes Entzücken bereitete und es dann in hohem Bogen aus der Eichel in die Scheune spritzte. Viel zu weit weg, als das ich es hätte auffangen und abschlecken können. Wie Mahmoud vorher, versuchte ich meinen Schrei zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht, hatte ich ja keine Übung, und ich hatte das Gefühl, das ganze verdammte Dorf hätte mich gehört. Fast fürchtete ich, meine wütende Tante würde mit dem Teppichklopfer, den sie von meiner Oma geerbt hatte, die Scheune stürmen und mich windelweich hauen. Denn dass ich hier etwas Verbotenes getan hatte, das war mir schon klar. ... Aber zum Glück blieb mein Schrei ungehört. Nur die Ziegen nebenan im Stall meckerten etwas lauter als vorher. Sie machten sich wohl Sorgen um mich ...

Ein leicht entrücktes Lächeln liegt auf Orkans Gesicht. Die Erinnerung an seinen Cousin Mahmoud scheint ihm immer noch große Freude zu machen. Wenn mir am Anfang seines Berichtes teilweise fast die Tränen gekommen wären, fand ich jetzt seine Erzählung über das erste Entdecken seiner eigenen Sexualität fast schon geil. Ich meine, eigentlich interessiert mich das verklemmte Liebesleben von Jugendlichen nur wenig, aber bei Orkan ist das was anderes. Er ist mein Freund und ich will wissen, wie er das geworden ist, was er ist. Ich merke auch, dass er selten Gelegenheit hat von früher zu erzählen. Das alles klingt nicht geübt und schon dutzende Male herunter gebetet. Scheinbar bin ich wirklich der Einzige, dem er so etwas anvertrauen kann. Er nimmt einen Schluck von dem mittlerweile kalt gewordenem Kaffee. Er muss seine trocken geredeten Stimmbänder wohl etwas ölen. Gerade will er ansetzen um weiter zu erzählen, da leuchtet die Signallampe wieder auf. ... Die Pflicht ruft.

Tut mir leid, sage ich schulterzuckend. Ich muss mal grade!

Orkan nickt wissend. Ja, mach’ mal. Du bist ja nicht zu deinem Vergnügen hier. Er grinst wieder frech. Ich rauch’ solange noch eine. Aber hetz’ dich nicht. Ich lass’ dir was übrig.

Ich bin noch etwas verschwommen im Kopf von der ersten Selbstgedrehten mit Inhalt, die er mit mir geraucht hat und mache mir schon wieder Sorgen darüber, dass der doofe Kevin später den Rauch riechen könnte. Aber wenn schon. Was will er schon groß machen. Ein paar Schläge stecke ich schon weg, und er wird sich nicht trauen, mir ernsthaft Schaden zuzufügen. Schließlich bin ich ja Arbeitsgerät. Und Arbeitsgeräte macht man nicht kaputt, wenn man keinen Ärger mit dem Chef riskieren will. Also: Scheiß auf Kevin!

Ich beeile mich also zu meinem Schwanzschlupfloch zu kommen, begebe mich mit offenem Maul in Warteposition und harre der Dinge, oder besser des Dings, das da kommen soll. Das Loch summt ein Stück nach unten. Wieder ein kleinwüchsiger Klient. Das macht die Sitzhaltung etwas unbequem. Der Schwanz, der mir wenige Augenblicke danach in den Mund geschoben wird, ist noch nicht richtig steif und ich muss mit meinen Künsten etwas nachhelfen. Das funktioniert auch wieder blendend und bald habe ich wieder ein schönes ausgewachsenes Exemplar im Maul stecken. Nicht zu groß, nicht zu klein, kein ranziger Nillenkäse, ... doch, ein schöner Imbiss zwischendurch. ... Während ich den Kunden zum Stöhnen lutsche, höre ich Orkans Feuerzeug klicken, und der süßliche Rauch zieht in meine Nase. Aber nun heißt es erst einmal, sich auf den Schwanz, der mir da im Hals steckt zu konzentrieren. Geübt bewege ich meinen Kopf vor und zurück und ficke mir das schöne Gerät ordentlich in den Rachen. Ohne große Probleme kann ich zwischendurch mal Luft holen und ich schaffe es ohne großes Gurgeln, Würgen und Spotzen dem Kundenschwanz eine richtig schöne Politur zu verschaffen. ... Ich finde, langsam werde ich richtig gut beim Blasen. Da hat mein Herr schon den richtigen Riecher gehabt, mich hier ein Praktikum machen zu lassen. ... Der Herr auf der anderen Seite findet wohl auch, dass ich gut blasen kann, denn sein Stöhnen und Keuchen wird immer deutlicher vernehmbar. Er macht jetzt wilde Fickbewegungen in mein aufgerissenes Maul hinein, zieht seinen Schwanz dann so weit zurück, dass seine Eichel noch meine nuttig herausgestreckte Zunge berührt, und beginnt zu wichsen. ... Prima, erspart mir Arbeit! ... Der Schwanz klatscht beim Wichsen immer wieder schmatzend auf meine Zunge, und von oben keucht es jetzt schon ziemlich laut. Ich bin auch schon richtig rallig. Ich hab’ mal wieder so richtig Spaß bei der Arbeit.

Jaaaa ... gib’s mir ... gib mir deinen Saft..., grunze ich gierig durch das Loch.

Ich muss mich zusammenreißen um nicht zu kichern. Dieses Zeug, das mir Orkan da gegeben hat, scheint einen etwas albern zu machen. Ich darf ich ja eigentlich nicht mit den Kunden reden. ... Aber was soll’s ... Ist mir egal ... Und diesem Kunden hier scheint mein Kommentar zu gefallen. Er wichst noch ein bisschen schneller, keucht etwas, das wie: Ja, schluck, du Sau!, klingt und spritzt mir seine weiße Soße in vollen Schüben auf die Zunge und fickt sie noch ordentlich in meinen Hals hinein.

MMmmmhh ... nicht schlecht. ... Sahnig in der Konsistenz, salziger Körper und leicht erdiger, bitter-herber Abgang. Ein neues Stück in meiner Trophäensammlung. ... Abgefüllt und orginalverknotet, von Masosau und Söhne! Ich lege den gefüllten Gummi ordentlich in meine Vorratsdose. Schon wieder muss ich kichern. Ich stelle mir vor, wie die ganze Sammlung akkurat nebeneinander gehängt auf einer Wäscheleine aussehen würde. Da die rote Lampe nun wieder erloschen ist, und damit mein Vorzimmmer leer von Kundschaft, die auf eine Audienz bei meiner Maulvotze wartet, kann ich mich wieder ganz Orkan widmen. Der sitzt grinsend da, raucht und bläst dicke Schwaden in die Luft.

Echt Schweinchen. Du machst das schon ganz schön professionell. Schon erstaunlich wie schnell es geht, dass du so eine richtige Schwanznutte geworden bist. ... Aber ich mag deine Nuttigkeit. Mir liegt die nämlich auch im Blut. ... Blutsbrüder eben! Er hält mir den rauchenden Glimmstengel anbietend hin. Hier, nimm noch ’nen Zug und wenn du willst, erzähl’ ich weiter! Gesagt getan, und ein paar tiefe Lungenzüge später setzt Orkan die Geschichte seiner Jugend fort. Wo war ich noch stehen geblieben?

Dein Cousin hat grade gespritzt und du hast zum ersten Mal gewichst, erinnere ich ihn.

Ja, genau, Mahmoud, die geile Sau. ... du kannst dir vorstellen, dass ich meine neue Kunst des Wichsens danach bis zum Abwinken perfektioniert habe. Einen Ständer hatte ich ohnehin fast immer und nun, da ich wusste wie damit umzugehen war, war ich ständig am Üben. Im Ziegenstall, im Hühnerstall, beim Brennholz sammeln. ... Immer wenn ich es einrichten konnte, saß ich wieder oben in meinem Versteck und wartete darauf, dass mir Mahmoud eine Privatvorstellung geben würde. Bald hatte ich heraus gefunden, dass er immer abends, wenn er ’noch mal nach den Hunden schauen’ ging, einen Abstecher zu der Schatzkiste machte und sich dort von seiner Lendenpein erleichterte. Und jedes Mal schleckte er sein Sperma weg. Ich brauchte die Schatzkiste eigentlich gar nicht mehr. In meinem Kopf schwirrten immer nur Mahmoud und sein dicker Schwanz herum, mit dem ich in der Phantasie alle Stellungen des verdorbenen persischen Schwulenkamasutras ausprobierte. Dass ich ihn nun allabendlich beim Absahnen bewundern durfte, regte mich noch zusätzlich an. Ich musste ihn nur von weitem über den Hof gehen sehen, dann hatte ich schon wieder meinen Ständer in der Hose. Was hätte ich darum gegeben, einmal seine weiße Soße aufschlecken zu können. Wie Sperma schmeckte wusste ich inzwischen ganz gut, denn auch ich verschwendete nichts von dem, was aus meinem Schwanz heraus spritzte.

Eines Sonntag Nachmittags – es war genau an meinem achtzehnten Geburtstag, der aber wie alle meine anderen Geburtstage einfach übergangen wurde – als ich mal wieder auf der Lauer lag, geschah etwas Überraschendes. Nicht Mahmoud tauchte auf, sondern die drei mittleren Cousins, Said, Ali und Abdulla. Offensichtlich kannten nicht nur Mahmoud und ich das Versteck, sondern auch die anderen Brüder amüsierten sich heimlich in der Scheune. Die Drei waren auch weniger verschämt als Mahmoud. Kaum hatten sie die Kiste aus ihrem Versteck im Heu gegraben, waren ihre Hosen auch schon in den Knien und sie präsentierten sich gegenseitig ihre Schwänze. Said verteilte ein paar Hefte, sie saßen nebeneinander, schmökerten, wichsten die ganze Zeit, steckten manchmal die Köpfe zusammen, wenn einer von ihnen den anderen ein besonders geiles Bild zeigte, sie keuchten und kicherten und verstanden sich ebenfalls auf die Kunst des verzögerten Spritzens. Die Drei waren auch nicht schlecht gebaut, aber im Vergleich zu Mahmouds Riesenprügel waren ihre Schwänze doch eine andere Liga. Trotzdem hätte ich viel darum gegeben, mit ihnen da unten sitzen und wichsen zu dürfen. Aber es ist eben alles nicht so schön, wenn man nur der arme Verwandte ist und nicht zu einem verschworenen Brüderclan gehört.

Obwohl ich sie alle Drei nicht ausstehen konnte, ja fast schon hasste, nach all den Schlägen und Gemeinheiten die sie mir bereitet hatten, fand ich sie rattengeil. Meine Ohren waren ganz heiß und mein Schwanz pochte aufgeregt vor sich hin. Bisher hatte ich es immer vermieden zu wichsen, wenn ich Mahmoud zugesehen hatte. Zu groß war die Sorge, dass ich die Geilheit nicht mehr bremsen, abspritzen und mich durch meine Geräusche verraten könnte. Aber diesmal konnte ich mich nicht mehr kontrollieren, holte meinen Schwanz raus und begann ganz sachte zu wichsen, während die Drei da unten ihre Schwanzparade abhielten. Ob das Mahmoud wohl recht wäre, wenn er wüsste, dass seine Brüder sich mit seinen Pornos erfreuten? Eher nicht, dachte ich. Mahmoud ist nicht der Typ, der gerne teilt und fremdspermaverklebte Seiten würden ihm bestimmt gar nicht gefallen. Da ging die Scheunentür auf ... und wer kam rein? Genau! Mahmoud! Und er brachte auch noch den Jüngsten, die miese Ratte Jiyan mit. Zielstrebig gingen die beiden auf die Wichsecke zu, er war aber keineswegs sauer als er seine Brüderschar da bei ihren Vergnügungen traf. Im Gegenteil. Er begrüßte sie gangmäßig einzeln per Handschlag.

Na, ihr Schwuchteln, zeigt ihr euch schon wieder eure Schwänze?, fragte er ironisch.

Ein Sturm der Entrüstung brach über ihn herein. Schwuchteln? ... Wir? ... Selber Schwuchtel. Pass bloß auf, sonst ficken wir dich in den Arsch, du, du, ... Schwuchtel!

So ganz ernst meinten sie das allerdings nicht, sie lachten, Mahmoud und Jiyan leisteten ihnen Gesellschaft, griffen sich auch welche von den verdorbenen Heften, holten ihre Latten aus der Hose und reihten sich in den fröhlichen Wichsreigen ein.

Wisst ihr was?, schlug Mahmoud vor. Lasst uns sehen, wer am schnellsten spritzen kann. Wer als Letzter kommt, hat verloren!

Ach nee, wendete Jiyan ein, dann verlier’ ich ja schon wieder. Wir sollten ausprobieren, wer am weitesten spritzt. Das ist doch viel spannender.

Die Diskussion ging hin und her, aber am Ende setzte sich doch Mahmoud durch. Schließlich war er der Älteste und alles hatte auf sein Kommando zu hören.

Und der Verlierer leckt den anderen die Schwänze ab, ok?, ergänzte Mahmoud die Spielregel.

Nein! Nicht ablecken ... protestierte Jiyan. Höchstens einmal kurz drüber. Mehr nicht!, fügte er leise hinzu Ich bin doch keine Schwuchtel!

Die anderen waren einverstanden, stellten sich im Halbkreis hin und begannen wie wild ihre Schwänze zu wichsen. Mann, war das ein geiles Bild. Vor ihnen lagen die aufgeschlagenen Heftchen auf dem Boden und sie schielten beim Wichsen immer wieder auf ihre Lieblingsbilder. Am verbissensten war Jiyan bei der Sache, aber als Ali schon stöhnte und kurz vor dem Spritzen war, hatte Jiyan noch nicht einmal seinen Schwanz zum Stehen gebracht. Verzweiflung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Seine Brüder waren auch heftig am Arbeiten. Alis Stöhnen war schnell lauter geworden und nach nicht einmal zwei Minuten gab er ein leises Grunzen von sich, sein Sperma schoss aus seinem Schwanz heraus und landete zielsicher auf einem der Pornohefte

.

Erster!, keuchte er erfreut.

Auch Said und Abdulla waren ziemlich schnell auf dem Weg zum Höhepunkt. Fast gleichzeitig spritzte die weiße Soße aus ihnen heraus und klatschen auf Bilder von nackten Damen in eindeutigen Positionen. Nun waren nur noch Mahmoud und Jiyan im Rennen. ... Und ich! ... . Jiyan hatte die Augen geschlossen, er wirkte angespannt und gestresst und gar nicht so, als ob er Genuss hätte, bei dem was er tat. Aber immerhin stand sein Schwanz inzwischen und der war von der Größe her, eher Mahmouds Kaliber, als das der mittleren Brüder. Ja, einen wirklich geilen Schwanz hatte die miese, kleine Ratte. Das Mahmoud sein Spritzverhalten sehr gut unter Kontrolle hatte, hatte ich ja bei meinen zahlreichen Beobachtungen zur Genüge erlebt. Versuchte er etwa absichtlich zu verlieren? Wollte er etwa die anderen vier Schwänze lecken? Hatte er vielleicht ähnliche Gefühle wie ich? War es eventuell kein Zufall, dass auch er den Porno mit den fünf Typen am liebsten hatte? ... Jetzt begann Jiyan zu keuchen. Die Anstrengung trieb ihm den Schweiß auf die Stirn. Auch Mahmoud gab nun eindeutige Geräusche von sich. Wer würde eher kommen? Mahmoud oder Jiyan?

Los Jiyan, du Schwuchtel! Los spritz! Oder willst du wieder unsere Schwänze lecken?, giftete Abdulla.

Ja, genau! Spritz’, du Schwanzlutscher!, krähte jetzt auch Said schadenfroh.

Haltet die Fressen ihr scheiß Ziegenficker!, keuchte Jiyan, aber die fiesen Kommentare hatte ihn schon aus dem Konzept gebracht und seine Konzentration gestört. Er bemühte sich redlich wieder in den Takt zu kommen, aber Mahmoud ließ nun sein schönstes Stöhnen vernehmen und unter etwas theatralischem Ächzen und Seufzen stieß er plötzlich mit einem lauten Schrei eine Spermafontäne aus, die sich gewaschen hatte. Sie klatschte ungebremst auf die Bilder von den fünf Kerlen und der Dame mit der silikonverstärken Oberweite.

...scheiße! Scheiße! SCHEISSE!, schrie Jiyan, jedes Wort ein bisschen lauter als das Vorherige und beim dritten Scheiße, spritzte endlich auch sein Saft. Aber zu spät. Wut zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. Ihr habt betrogen, verdammt! Ihr habt mich abgelenkt, ihr Schweine! Diesmal hätte ich es geschafft!

Mahmoud sagte gar nichts, grinste nur still vor sich hin. Die anderen drei lachten hämisch. Na, Jiyan, bist du mal wieder fällig. ... Du weißt ja wie’s geht. Los, komm’ her. Ablecken! Ali, der Erster gewesen war, hielt ihm auffordernd seinen Schwanz entgegen, auf dem die Spermareste schon etwas eingetrocknet waren.

Ihr habt betrogen! Ihr habt mich abgelenkt!, wiederholte Jiyan wütend.

Du kennst die Regeln. Du hast verloren, du warst Letzter. Also, komm’ her und leck’!

Jiyan protestierte noch ein paar Mal ohne Erfolg und fügte sich dann schließlich in sein Schicksal und kniete sich vor Ali hin.

Los! Ablecken!, forderte der noch einmal.

Drüber lecken! Bloß einmal drüber lecken war vereinbart! Zögernd streckte er seine Zunge heraus und zog sie Ali ganz kurz über den Schaft. ... Oh, Mann, was wäre ich gerne an Jiyans Stelle gewesen. Ich wichste unaufhörlich leicht weiter.

Dann rutschte er rüber zu Said und Abdulla und fuhr mit seiner Zunge schnell und offensichtlich angewidert über ihre Schwänze. Jetzt war Mahmoud an der Reihe. ... Der geile Mahmoud. ... Er grinste breit als Jiyan seine Zunge bereit machte, und in dem Moment, als sie seinen Schwanz berührte, griff er Jiyan ins Genick und drückte seinen Kopf auf seinen triefenden Prügel, schob ihm das fette Teil in den Hals und stieß noch zwei Mal zu. ... Und da passierte es. ... Der Anblick Mahmouds, wie er seinen dicken Bolzen in Jiyans Maul rammte, war der Overkill für mich. Ich hatte eine Wichsbewegung zu viel gemacht und verlor nun völlig die Kontrolle. Statt mit dem Wichsen einfach aufzuhören und mich leise in meine Hose zu ergießen, legte ich noch mit ein paar kräftigen Griffen nach, und in dem Augenblick, in dem Mahmoud Jiyan genauso schnell wieder los ließ, wie er ihn auf seinen Schwanz gezerrt hatte, Jiyan zurück schoss und zu einem Schlag gegen seinen Bruder ausholte, war es so weit. ... Ich spritzte. ... Und ich spritzte laut! Im Versuch es gerade noch zu unterdrücken, muss ich geklungen haben, wie ein Hund, dem ein Eselskarren über den Schwanz gefahren ist.

Jiyan erstarrte mitten in seiner Schlagbewegung und auch das höhnische Gelächter der anderen erstarb sofort. Sie hatten mich gehört. Natürlich! Ich hielt mir erschrocken die Hand vor den Mund, bewegte mich ganz schnell ein Stück nach hinten zurück, in der Hoffnung, dass sie mich vielleicht doch nicht bemerkt hätten, löste dabei aber auch noch einen kleinen Regen von rieselnden Strohhalmen aus, der verräterisch nach unten schwebte.

DA IST EINER!, schrie Jiyan erschrocken. LOS! DEN HOLEN WIR UNS!

Großer Gott, dachte ich, die bringen mich um! Ich sah mich verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit um, aber ich wusste ja, dass es von hier oben kein Entrinnen gab. Ich war mit meinem Fluchtgedanken noch nicht ganz fertig, da enterten Abdulla, Said und Jiyan schon den Heuboden. Jiyan vorneweg, flink, geschickt und vor Wut schäumend. In meiner Panik versuchte ich mich noch unter einem Haufen Stroh zu verbergen, aber das war natürlich völlig nutzlos. Schon waren sie oben. Ein Blick und Jiyan sah mich. In seinen Augen funkelte blanker Hass.

Du dreckige Schwuchtel, knurrte er. Dann rief er laut nach unten: DER ALMANCI! ES IST DER VERDAMMTE ALMANCI!

Und schon hatte er mich am Bein gepackt und zerrte mich zu sich. Ich hielt mich schreiend an dem Balken hinter mir fest, trat mir den Füßen nach ihm, was ihn aber nur noch wütender machte.

ICH HAB’ DOCH NICHTS GEMACHT! ICH HAB’ DOCH GAR NICHTS GEMACHT! LASS MICH! LASS MICH!!, brüllte ich und krallte mich noch fester.

Jiyan war zwar ein wenig jünger als ich, aber viel stärker. Ich war, weil ich ja nicht mehr gewachsen war, damals sehr zierlich und schmächtig. Ich trieb ja nie Sport – außer als Torpfosten – und beim Ziegen melken entwickelt man, abgesehen von den Händen, auch nicht sehr viel Muskelmasse. Trotzdem hatte er Schwierigkeiten, mich vom Balken zu lösen. Aber da waren auch schon Abdulla und Said zur Stelle. Abdulla trat mir brutal in die Seite, so dass mir fast die Luft wegblieb, ich vor Schmerz aufschrie und den Balken losließ. Sofort zog Jiyan mich an den Beinen bis zum Ende des Heubodens, Said griff sich meine Arme, die beiden schwenkten mich wie einen Mehlsack hin und her und warfen mich johlend mit Schwung nach unten. Ich schrie vor Panik. Zum Glück lag noch genug Heu unten, um meinen Sturz aufzufangen. Mit einem dumpfen Geräusch landete ich neben Ali, Mahmoud und den vollgewichsten Pornoheften, im staubigen Heu. Ali empfing mich mit einem Tritt in den Bauch. Er war eigentlich immer der Brutalste von den fünf Brüdern und war auch auf dem Schulhof dafür bekannt, gerne nochmal nachzutreten, wenn der Gegner schon auf dem Boden lag. So auch hier. Diesmal blieb mir die Luft weg, ich krümmte mich zusammen, hielt mir die Hände vor den Bauch und wimmerte leise.

Ich hab’ nichts gesehen, ich hab’ nichts gesehen..., schluchzte ich.

Aber sie kannten kein Erbarmen. Ali wollte grade noch einmal zutreten, da griff Mahmoud mich am Kragen und riss mich nach oben. Groß und kräftig wie er war hielt er mich mit einer Hand hoch, bis wir Gesicht an Gesicht waren. Ich zappelte, der Kragen schnürte mir den Hals zu und ich hatte Angst zu ersticken. Aug’ in Aug’ waren wir, er sah mich mit einem bösen Grinsen an.

Dafür wirst du bezahlen, du dreckige Schwuchtel!, raunte er mir in einem gefährlichen Ton zu und spuckte mir ins Gesicht.

Dann ließ er mich wie einen Müllsack fallen. Die anderen Brüder waren nun auch wieder unten. Sie standen um mich herum, ich lag keuchend auf dem Boden, und sie begannen wieder mit mir zu kicken. Nicht fest, eher verächtlich. Aber Mahmoud hob die Hand.

Passt auf, sonst trampelt ihr noch auf meinen Heften herum, ihr Deppen. Dann sind sie im Eimer, und ihr wisst doch, wie schwer die zu kriegen sind. Said und Abdulla bückten sich um die Pornos zusammen zu legen, aber wieder stoppte Mahmoud sie. Was macht ihr denn da für’n Scheiß? Seht ihr nicht, dass da noch die ganze weiße Soße von eben drauf pappt? Die verkleben doch total, wenn ihr sie jetzt zu macht und stapelt. Seid ihr blöd, oder was? Wo er Recht hatte, hatte er Recht. Tatsächlich sah ich noch fünf weiß schimmernde Pfützen und diverse feuchte Spritzer auf den kostbaren Bildern. Die müssen vorher sauber gemacht werden!, erklärte Mahmoud. Er deutete auf mich. Du ... dreckige Almanci-Schwuchtel, ... los, ... leck’ sie ab!

Die anderen horchten auf und lachten gehässig. Genau! Gute Idee! ... Drecksschwuchtel ... Ja! Sauber lecken ..., hörte ich sie durcheinander feixen.

Abdulla gab mir einen aufmunternden Tritt in den Arsch und so kroch ich, noch mit Schmerzen im Bauch, und Schmerzen vom Sturz, zu den befleckten Heften um die weiße Soße meiner Cousins weg zu lecken. Ich wusste noch genau, welche die Flecken von Mahmoud waren. Ich hatte deutlich geseh’n, dass er seine Sahne auf die fünf Machokerle, die sich auf der fast nicht zu sehenden Dame tummelten, gespritzt hatte. Trotz meiner Angst, meiner Schmerzen und obwohl ich gerade gekommen war, spürte ich, wie sich das Blut in meinem Unterleib sammelte. Ich bekam einen Ständer. In der viel zu großen Schlabberhose die ich trug, war Gottseidank nichts zu sehen, aber mein Hosenlatz stand noch offen, vom Wichsen vorhin. Ich kroch durch das Heu zu den bunten Blättern. Der erste Fleck war ausgerechnet auf dem überdimensionierten Dekolletee einer der Darstellerinnen gelandet. ... Ich bekam noch einen Tritt.

Los, Almanci!

Ich zögerte noch. Der Anblick war ja nun nicht gerade appetitlich. Und damit meine ich nicht das Sperma, das verführerisch auf diesen opulenten Brüsten meiner Zunge harrte, sondern die Unterlage. Am liebsten hätte ich einfach die Augen zu gemacht. Der Anblick des weiblichen Körpers war mir damals schon sehr unangenehm, zumal ich alles, was ich bisher darüber wusste, ausschließlich aus diesen Heftchen hatte. Aber mit geschlossenen Augen, hätte ich das Blatt nicht wie gewünscht säubern können. So beschloss ich, mich einfach auf die weiße Soße zu konzentrieren und den Rest auszublenden. Sachen auszublenden, das hatte ich in den letzten Jahren gelernt. Aber ich hatte wohl einen Moment zu lange gezögert. Meine Peiniger wurden ungeduldig.

Mahmoud knurrte: Wird’s bald?, setzte seinen Fuß in meinen Nacken und drückte mich nach unten. Los! Maul auf! Wir wollen deine Zunge sehen!

Jetzt blieb mir eh nichts mehr übrig als zu tun was verlangt war und ich leckte den dicken weißen Batzen Soße weg. ... Ich wusste ja wie Sperma schmeckt, hatte ich doch dem Vorbild Mahmouds folgend, fast immer meine Ergebnisse auch weg geschleckt. Bloß war es diesmal kalt und abgestanden. ... Aber wer schon einmal den Ziegenmilch-Haferbrei von meiner Tante gegessen hat, den ich täglich serviert bekam, der wird auch eine abgestandene Portion kalten Spermas zu würdigen wissen. Ich, jedenfalls, fand es gar nicht so schlecht. ... Mahmoud behielt seinen Fuß in meinem Nacken, solange bis ich alles peinlich genau gereinigt hatte. Dann befahl er mir, das noch feuchte Heft zum Trocknen in einen der Sonnenflecken zu legen. Das tat ich schnell und sorgsam, er deutete dominant auffordernd auf das nächste Heft und ich beeilte mich, seinem Befehl Folge zu leisten. Diesmal befand sich das Sperma auf dem Bild eines ganz und gar unaussprechlichen weiblichen Körperteils und es kostete mich wirklich Überwindung meine Zunge darüber zu ziehen. Bilder können eine ganz schöne Macht haben. Es war ja eigentlich nichts weiter, als etwas Druckerfarbe auf einem Blatt Hochglanzpapier aber ... Naja, irgendwie schaffte ich es. Und wenigstens war meine verräterische Erektion weg. Das änderte sich aber drei Bilder und drei Soßenflecken später schnell, als ich an das Foto mit den fünf Typen geriet, auf das Mahmoud abgesahnt hatte. Sofort schwoll mein Schwanz wieder an und jeden noch so winzigen Tropfen genoss ich in vollen Zügen. Mahmouds weiße Soße! Wie oft hatte ich beim Wichsen davon geträumt. ... Als ich das Heft zum Trocknen brachte, rutschte meine pralle Latte aus dem immer noch offenen Hosenstall heraus. Schnell ging ich wieder auf alle Viere, in der Hoffnung niemand hätte es bemerkt, aber Pustekuchen.

Jiyan krähte ganz aufgeregt: Guckt euch das an ... die Schwuchtel hat einen Harten! Dem macht das auch noch Spaß!

Tatsächlich ... Die dreckige Sau ... Ich glaub’s nicht ..., gaben die anderen ihre Kommentare dazu.

Der Spaß soll dir vergehen, Schwuchtel!, brüllte mich Ali an und versetzte mir wieder einen seiner berüchtigten Tritte. Diesmal tat es verdammt weh. Ich krümmte mich zusammen und stöhnte vor Schmerz.

Mahmoud legte ihm eine Hand auf die Schulter und hielt ihn zurück. So nicht Brüder, das machen wir richtig. Er deutete auf einen dicken Balken, der quer durch die Scheune ging. Legt ihn da drüber! Sie zerrten mich zu dem Holzträger hin, Ali und Said schmissen mich grob darüber, so dass mein Kopf nach unten hing und mein Arsch nach oben ragte. Mahmoud riss mir mit einem Ruck die Hose und die Unterhose hinterher und schmiss beides neben sich. So, Almanci, du hast also einen Harten! Dir gefällt es also gutes türkisches Sperma zu schlucken, du perverse Sau! Sag? Gefällt es dir? Ich antwortete nicht. Da griff er mit der Hand zwischen meinen Beinen durch, schnappte sich meine Eier, quetschte sie und zog sie brutal nach hinten. Diesen Griff hatte er beim Kastrieren von Ziegenböcken, beim Hammel machen, gelernt. Antworte!, herrschte er mich an. Gefällt es dir?

Ja, Mahmoud, ... es ... es ... gefällt mir..., winselte ich.

Nenn’ mich nicht mehr Mahmoud, Almanci. So eine dreckige Schwuchtel wie du, darf meinen Namen nicht in den Mund nehmen. Ab sofort nennst du mich Herr. Und das gilt auch für meine Brüder. ... Und ... ich will es von dir hören! WAS gefällt dir?

Er quetschte meine Eier noch etwas fester in seiner Hand zusammen. Ich schrie laut auf. Dann stotterte ich ängstlich: Ja, ... Herr! E-es gef-fällt m-mir eu-euer g-gutes t-türkisches S-sperma z-zu ... sch-schlucken ... Nun war es raus.

Hört euch das an, Brüder! Der gibt es sogar zu! Was für eine Schande für die Familie, mit so einem verwandt zu sein. Dieser verdammte Almanci! Er wird Schande über uns alle bringen!, regte Ali sich auf.

Wär’ der doch geblieben wo er her kommt. Wir können keine dreckigen Ausländer hier gebrauchen!, ergänzte Abdulla.

Said schrie mich an. Du verdammte Schwuchtel. Wegen dir werden uns alle verachten!

Meine Cousins waren völlig aufgebracht. Dabei war doch gar nichts passiert. Gut, ich hatte sie bei ihren Wichsspielen beobachtet; aber sonst? Kein Mensch hatte etwas davon mitbekommen, dass ihr deutscher Cousin sie geil fand und dass er auf ihr Sperma stand, schon gar nicht. Warum in aller Welt, regten sie sich so auf? Aber so waren sie eben hier in dieser abgelegenen Gegend. Alles was nicht in ihr Weltbild passte, war automatisch ein Werk des Teufels. ... Und die mit ihrer bescheuerten Familienehre. Dass mein Onkel soff interessierte ja auch niemanden. Und das war doch viel übler, als seine Cousins zu mögen. Schande, Schande Schande ... bla bla, was für Idioten. Aber leider Gottes war ich diesen Idioten ausgeliefert und zwar mit Haut und Haar. Kein Mensch interessierte sich dafür was mit mir war. Meine Tante hatte ich schon wochenlang nicht mehr gesehen. Sie war froh, dass sie sich nicht mehr um mich kümmern musste und ich mein Leben auf dem Strohsack im Ziegenstall verbrachte. Sie überließ meine Erziehung voll und ganz meinem ältesten Cousin Mahmoud. ... Ach ja, Mahmoud. ... Wenn der nicht so ein Arschloch gewesen wäre, hätte ich mich glatt in ihn verlieben können. Obwohl ... vielleicht war ich das sogar. Ich konnte ja damals meine Gefühle nicht richtig zuordnen, aber im Nachhinein, wenn ich an die Schmetterlinge denke, die damals immer in meinem Bauch flatterten, wenn ich ihn sah, dann könnte das schon so etwas wie Verliebtheit gewesen sein. Oder zumindest Schwärmerei, für seinen wunderschönen männlichen Körper, seinen Schwanz, der mir schlaflose Nächte bereitete, seine geile, unrasierte Fresse, sein brutales, böses Grinsen, wenn er mich ansah ... meinen Schwanz, der steif wurde, wenn ich nur an ihn dachte. Er hätte mich wahrscheinlich umgebracht, wenn er von meinen Gefühlen gewusst hätte. ... Das wäre nicht schwer gewesen. Ein kleiner Badeunfall am Fluss, ein steiler Abgrund beim Ziegen hüten ... es hätte viele Möglichkeiten gegeben, mich loszuwerden.

Haltet die verdammte Schwuchtel fest, sagte nun mein Schwarm zu seinen Brüdern. Er soll bezahlen für seine Verdorbenheit und wir müssen dafür sorgen, dass die kleine Ratte uns nie wieder heimlich beobachten kann. Und wir müssen dafür sorgen, dass niemand davon erfährt. Eine Schwuchtel in der Familie! Was kann es noch Schlimmeres geben! Wir werden es ihm austreiben. Also haltet ihn.

Abdulla und Ali nahmen meine Oberarme in festen Griff, Jiyan und Said drückten meine Beine auseinander. Was sie wohl vorhatten? Mahmoud war hinter mir... Würde er mich am Ende gar ... Ich erinnerte mich an eines der Bilder aus der Geschichte mit den fünf Kerlen ... wollte er mich am Ende gar ... ficken?? ... Sollten meine feuchten Träume etwa in Erfüllung gehen. Zwar nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber diese ausgelieferte Position, in der ich ihm nun dargeboten war, die Hilflosigkeit, die festen Griffe meiner Cousins, all das machte mich eher geil, als das es mich ängstigte. ... Irgendwie liegt mir das Sklave sein ja doch im Blut, denke ich heute. Er stellte sich vor mich und zog mir den Kopf an den Haaren hoch, so dass er mich ansehen konnte. Nun redete er mich direkt an.

Also, Almanci, du Schwuchtel, du Schande der Familie. ... Sag, wie oft hast du uns schon hier mit deinen dreckigen Augen beobachtet. Wie oft? Und wehe, du lügst mich an.

Ei-einmal n-ur, n-nur heute. Das w-war Zufall. Ich wollte Futter für d-die Z-ziegen holen, u-und ich b-bin so müde gewesen, d-da muss ich eingeschlafen s-sein. Und als ich wach geworden b-bin, und E-euch gesehen hab’, hab’ ich mich n-nicht getraut euch zu stören. I-ch hab’ nichts geseh’n. W-wirklich n-nicht...

Damals war ich noch ein verdammt schlechter Lügner. Aber ich log auch eher aus Gewohnheit. Ich glaube, ich hatte nicht richtig die Hoffnung, dass ich ungeschoren davon kommen würde. Und wenn das passieren würde, worauf ich nun hoffte, nämlich Mahmouds Schwanz erleben zu dürfen, dann wollte ich auch gar nicht, dass sie mir glaubten.

Du Lügner! Du verdammter Lügner. Eine Schlange haben wir an unserer Brust genährt. Eine verdammte Schlange. Und jetzt wagst du es auch noch uns hier anzulügen, du Elender! Aber glaube nicht, dass du damit durch kommst.

Er griff nach seiner Hose und öffnete den Gürtel. Mein Herz raste vor Aufregung. Tatsächlich! Er wollte mir seinen Schwanz geben. ... Aber statt die Hose weiter aufzumachen, zog er seinen schweren Ledergürtel mit einer schnellen Bewegung aus den Laschen. ... Da schwante mir Böses. Mein Onkel hatte, wenn er mal wieder besoffen nach Hause kam, immer seinen Gürtel benutzt um uns Jungs, also hauptsächlich mich, zu bestrafen. Und der war noch viel schlimmer, als der Teppichklopfer meiner Tante. Scheinbar wollte Mahmoud es ihm nun nach tun. Er faltete das alte abgeranzte Teil zusammen und ließ es einmal laut schnalzen. Ich zuckte zusammen. Aber meine Erektion wurde eher härter, als das sie nachließ.

Seht euch das an, Brüder. Die Schwuchtel hat immer noch einen Harten. So eine perverse Sau. ... Dir werd’ ich’s zeigen, du Nichtswürdiger! Er stieg über den Balken und stand nun wieder hinter mir. Geht in Deckung, Brüder!, wies er die beiden an, die meine Beine festhielten.

Ich spürte, wie er den Gürtel über meinen Arsch streifen ließ um Maß zu nehmen. Dann holte er weit aus und mit einem gewaltigen Schwung, ließ er das schwere Lederteil auf meinen armen Arsch niedersausen, dass es nur so klatschte. Ich schrie laut auf und meine Erektion zuckte.

Du verdammtes Schwein, du wirst uns nie wieder beobachten, schrie er mich an und ließ den Gürtel zum zweiten Mal durch die Luft pfeifen. Er traf auf exakt dieselben Stellen wie der erste Schlag. Es brannte wie Feuer und mein Schrei war doppelt so laut wie der Erste. So, du verdammter Almanci, jetzt zeig’ ich dir, was man bei uns mit verdammten Schwuchteln macht, und der nächste Schlag folgte.

Er schlug viel härter zu, als mein besoffener Onkel. Und er traf besser. Nach fünf oder sechs Schlägen begann auch meine Erektion sich zu verabschieden. Zu stark war jetzt der Schmerz und ich hatte es damals noch nicht gelernt, Schmerz in Geilheit umzuwandeln. Mahmoud schlug weiter. Meine Schreie wurden noch lauter. Ich zuckte hin und her, wollte ausweichen, aber meine Cousins hielten mich mit eisernen Griffen fest. Die beiden, die meine Arme hielten, lachten mir böse ins Gesicht. Ich hörte Mahmoud keuchen. Das Schlagen bei der Hitze war wohl ziemlich anstrengend. Und wieder donnerte das Leder auf meinen Arsch, und mein Schrei drang durch die Scheune.

Verdammt, das Schwein schreit noch das ganze Dorf zusammen. Stopft ihm das Maul, Brüder.

Er bückte sich, nahm meine Unterhose, die er ins Stroh geschmissen hatte und warf sie Abdulla zu, der sie geschickt auffing. Er knüllte sie zusammen und wollte sie mir in den Mund stopfen. Aber ich hielt die Lippen fest zusammen gepresst und versuchte meinen Kopf wegzudrehen.

Mach das Maul auf, dreckige Ratte. Los, mach’s auf!

Er hielt mir die Nase zu aber noch bevor ich nach Luft schnappen musste, schlug Mahmoud wieder einen seiner unerbittlichen Schläge, ich brüllte vor Schmerz und Abdulla nützte die Gelegenheit mir die Unterhose tief in den Rachen zu stopfen. Er gab mir noch eine schallende Ohrfeige und hielt dann wieder meinen Arm fest, um Mahmoud ein stabiles Ziel zu bieten. Die nächsten Schläge rauschten mit Gewalt auf meinen Arsch nieder, der sich anfühlte, als hätte er Feuer gefangen. Ich war am ganzen Körper klatschnass geschwitzt und mein Ständer war längst Geschichte.

Na, gefällt dir das immer noch, du nutzloses Stück Dreck? Findest du das immer noch geil??

Natürlich konnte ich nicht antworten, hatte ich ja den Unterhosenknebel tief im Maul stecken. Ein paar dumpfe, röchelnde Töne drangen noch darunter hervor, sonst nichts. Mein Arsch war bestimmt schon so rot, wie Mohnblüten im Frühling, ja wie ein ganzes Feld von Mohnblüten. Aber immer noch schlug Mahmoud auf mich ein. Ich hing kraftlos über dem Balken, schluchzte in meinen Knebel und hörte das hämische Gelächter der jüngeren Brüder, ihre anfeuernden Rufe und das Keuchen von Mahmoud. Aber es hörte sich anders an als noch vor ein paar Minuten. Es schien mir nicht mehr nur ein Erschöpfungskeuchen zu sein, sondern es klang mehr wie das Keuchen, das ich bei ihm schon so viele Male gehört hatte, wenn er die bunten Hefte ansah und seinen Schwanz dabei bearbeitete. ... Oder bildete ich mir das nur ein? War da einfach der Wunsch Vater des Gedankens?

Er warf den Gürtel beiseite. Die Schwuchtel hat genug für den Moment, keuchte er. Und jetzt, Brüder, werden wir ihm mal zeigen, was richtige türkische Männer mit Schwuchteln wie ihm machen!

Ja, zeigen wir’s ihm! Geben wir dem Almanci, was er verdient! ... Ja, los, soll er sehen, was er davon hat, die Schwuchtel ... Wir machen es fertig, das Schwein!, feuerten sie sich gegenseitig an.

Nun hatte ich wirklich Angst. Hoffentlich kam ich hier noch lebendig raus. Ich wäre nicht der erste Schwule, der hier im Familienkreis sein Leben im Namen der Ehre gelassen hätte.

Mahmoud? Was machst du da?, hörte ich Jiyan fast erschrocken fragen.

Ich werd’ die Schwuchtel in den Arsch ficken, dass ihr hören und sehen vergeht. Ihr habt doch die Bilder gesehen, ihr wisst doch wie’s geht. Das ist doch mal was anderes als immer nur die verdammten Ziegen.

Was soll mit den Ziegen sein ... glaubst du etwa, wir würden es mit Ziegen treiben?, fragte Abdulla wütend. Schlimm genug, dass wir eine Schwuchtel in der Familie haben, aber Ziegenficker haben wir nicht!

Sonderlich überzeugend klang er allerdings nicht. Man hatte hier ein großes Talent unangenehme Wahrheiten einfach zu verdrängen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, war hier die allgemeine Devise. Aber ob Mahmoud tatsächlich mehr Erfahrung hatte als seine Brüder, schien mir auch fraglich. Natürlich – er verdiente schon eine ganze Zeit lang eigenes Geld, so wäre es durchaus möglich gewesen, dass er das Haus mit dem schlechten Ruf in der Bezirkshauptstadt schon einmal besucht haben könnte, aber ob die ihn in seinem jugendlichen Alter dort überhaupt hinein gelassen haben würden, erschien mir zweifelhaft. Schließlich würden die es sich ja auch nicht mit dem örtlichen Mullah verderben wollen. Und sie hatten bestimmt genug ehrbare Familienväter als Kundschaft, die mal etwas anderes haben wollten, als ihre verschleierten, vom vielen Kinder kriegen, unförmigen Eheweiber. Also was blieb als Erfahrungsquelle? Alles was weiblich war, war hinter dicken Gardinen verborgen wenn es auf die Straße trat, oder ganz in den Häusern weg gesperrt. Man musste erst eines von diesen armen Mädchen heiraten, bevor man den Freuden der Liebe frönen konnte. Und die wurde dann auch noch für einen ausgesucht und eine Hochzeit war verdammt teuer. ... Schlechte Karten für einen von Hormonen überschwemmten, triebgesteuerten Jugendlichen. Da halfen nur die Hände und ... gelegentlich ... vielleicht ... eine Ziege.

Mahmoud wirkte nicht sehr geübt. Aber ich hatte ja auch keine Ahnung wie es geht. Er hatte unter den bewundernden Blicken seiner Brüder inzwischen seinen fetten Prügel aus der Hose geholt und presste ihn mit voller Kraft zwischen meine Arschbacken. Aber er traf nicht die richtige Stelle, ich war total verkrampft und alles war viel zu trocken. Er fluchte und versuchte es erneut. Wieder ohne Erfolg. Seine fette Eichel presste zwar schmerzhaft mein Loch auseinander, aber er kam nicht tiefer hinein, so eng war ich damals noch. Es tat höllisch weh und ich brüllte wieder in meinen Knebel und verkrampfte noch mehr.

Verdammt, fluchte er und nahm einen dritten vergeblichen Anlauf. Dann kam er auf die glorreiche Idee, dass etwas Spucke vielleicht hilfreich seine könnte. Er spuckte eine ordentliche Ladung auf seine Hand, verrieb sie auf seinem Schwanz und um mein Loch herum und machte den vierten Versuch. Und diesmal gelang es! Und es war viel schmerzhafter, als ich es mir je vorgestellt hatte. Mir war, als würde mir ein glühendes Eisen in den Arsch gestoßen. Wenn DAS Schwuchtel sein bedeutete, dann verstand ich, warum das alle so schlimm fanden. Mein Schrei durchdrang sogar den Knebel. Mahmoud fing an, sich vor und zurück zu bewegen. Sein Schwanz quälte meine Rosette und ich dachte, mir würde alles aufgerissen. Elend verbluten würde ich hier in der Scheune. Aber nach ein paar Bewegungen merkte Mahmoud wohl, dass es für seinen Schwanz auch kein so großes Vergnügen war, sich in ein so enges trockenes Loch hinein zu quetschen. Er zog ihn heraus, erleichtert schloss sich mein Loch wieder eng zusammen. Aber das sollte nicht für lange sein. Wieder spuckte er in seine Hand, hielt die dann Ali und Said hin.

Wir brauchen mehr Schmiere, grunzte er.

Normalerweise gilt ja anspucken in dieser merkwürdigen Kultur hier, als äußerstes Zeichen der Verachtung, aber in diesem Fall schienen sie eine Ausnahme zu machen. Die beiden ließen ihre Spuckefäden sorgsam in seine Hand laufen und er hatte nun genug Material um mich schön geschmeidig zu machen. Und tatsächlich! Beim nächsten Eindringen tat es kaum noch weh. Ich spürte das dicke Ding in mich hinein glitschen und hörte Mahmoud erleichtert stöhnen.

Jaaa, so ist das viel besser!

Das fand ich auch. ... Nun fing er richtig an, in mich hinein zu stoßen. Es tat immer noch weh, aber es war ein Schmerz, den ich nicht richtig zuordnen konnte, und der merkwürdigerweise dazu führte, dass mein Schwanz wieder zu wachsen begann. Ich merkte, dass wenn ich mich entspannte, das Gefühl viel weniger unangenehm, sondern, im Gegenteil, aufregend und aufwühlend war. Ich wusste nicht warum, aber das was ich verspürte war Lust. Geilheit. Reine Geilheit, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Auch Mahmoud schien es so zu gehen. Sein Keuchen und sein animalisches Grunzen ließen keinen anderen Schluss zu. Er rammelte brutal in mich hinein, ich schrie vor Wollust in meinen Knebel, vergaß alle Schmerzen und mein Schwanz war wieder so hart wie vor den Schlägen mit dem Gürtel.

Die Brüder sahen Mahmoud bewundernd zu, wie erfahren er mich durchfickte, als hätte er nie etwas anders gemacht. Schweiß rann an ihm herunter und blieb in schimmernden Tröpfchen in seinem Brustfell hängen. Verzückt hatte er die Augen geschlossen und sah aus, als hätte er das Paradies gesehen. Seine Geilheit übertrug sich auf die Anderen, die ja auch alle Bilder kannten und im Prinzip wussten, was man alles machen kann. In ihren Hosen war es auch schon sehr eng geworden.

Jiyan traute sich als Erster. Er überließ es Ali alleine mich vorne festzuhalten, holte seinen steifen Riemen aus der Hose, griff mich, wie eben Mahmoud, in den Haaren, riss meinen Kopf nach oben, zog meine Unterhose aus meinem Mund, ich keuchte und spuckte, aber er ließ mir keine Zeit zum Atem holen.

Nimm das, du Schwanzlutscher!, fauchte er und quetschte mir den zweitgrößten Schwanz des Vuralbrüderclans ins Maul.

Einen Schwanz zu lutschen ... das war in meiner Phantasie schon oft vorgekommen. Aber das man dabei würgen musste und keine Luft mehr bekam, das war aus den Bildern in den Heften nicht herauszulesen gewesen. Dass man seinen Mund auch so weit wie möglich aufmachen musste, hatte ich auch noch zu lernen.

Aua! Verdammt! Die Schwuchtel hat mich gebissen!, schrie er wütend und versetzte mir eine Ohrfeige, dass mein Kopf zur Seite geschleudert wurde. Mach’ dein verdammtes Schwuchtelmaul auf, du Ratte, oder ich reiß dir alle Zähne einzeln raus.

Diese Drohung war wohl etwas übertrieben, aber trotzdem sperrte ich meinen Mund so weit auf, als wollte ich in den größten Apfel von unserem Baum beißen. Und schon hatte ich Jiyans Schwanz wieder drin. Ich würgte und spuckte, aber ihm war das egal, solange er meine Zähne nicht spürte. Im Gegenteil, es spornte ihn an.

Hinten war Mahmoud wie wild am rammeln. Mein rotglühender Arsch zuckte jedes Mal zusammen, wenn sein Unterleib auf ihn klatschte und sein Schwanz bis zum Anschlag drin war. Obwohl es in meinen Ohren rauschte, hörte ich, wie sein Keuchen und Ächzen immer lauter wurde.

Jaa, Jaaah, Jaaahh ....AAALLAAAAHHH ..., brüllte er, zuckte und zitterte. Dann wurden seine Stöße langsamer und langsamer und erstarben bald ganz.

Das musste es gewesen sein. Er hatte mir seine weiße Soße in den Arsch gespritzt. Ich hatte es zwar nicht gespürt, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte, aber ich wusste es. In meiner Freude und Geilheit vergaß ich für einen Moment meine Kiefer offen zu halten, Jiyan spürte meine Zähne, schrie wieder ärgerlich auf und klatschte mir noch eine ins Gesicht.

Bei Allah, du sollst nicht beißen, verdammte Schwuchtel!

Mahmoud kam langsam wieder zu Atem und keuchte: Komm hierher kleiner Bruder, hier hat er keine Zähne.

Das ließ Jiyan sich nicht zweimal sagen. Er kletterte schnell nach hinten und übernahm mein aufgestoßenes Loch, das jetzt, wo es mit Mahmouds Sperma gefüllt war, noch glitschiger und einladender lockte, als zuvor. Sein Schwanz stieß mit Wucht und Elan in mich hinein. Er stöhnte und keuchte wie verrückt. Ich fick’ dich, Schwuchtel, Ich fick’ dich, brüllte er.

Mahmoud hatte inzwischen die Seiten gewechselt, stand nun vor mir, zog meinen Kopf wieder hoch, hielt mir seinen vor Sperma glänzenden Schwanz vor die Nase.

Los! Leck’ ihn sauber, du dreckige Schlampe!

Zum Glück war ich heute schon auf dem Klo gewesen, und weil Ziegenmilchhaferbrei einen Stuhlgang wie bei einer tibetischen Nonne hervorbringt, hing außer Sperma und etwas Schleim nichts daran. Und so konnte ich trotz leichten Ekels mit einigermaßen Genuss, seinen langsam erschlaffenden Riemen sauber lutschen.

Lass mich mal!, meldete sich nun Abdulla zu Wort und Mahmoud machte bereitwillig für seinen jüngeren Bruder Platz.

Abdulla rammte mir sein Teil in mein offenes Maul, hielt mich an den Ohren fest und stieß ihn mir tief in die Kehle. Wieder musste ich würgen und mein Mittagessen (Ziegenmilchhaferbrei) wäre beinahe hoch gekommen. Jiyan, der durch das Maulficken ohnehin schon sehr aufgegeilt gewesen war, besorgte es mir von hinten mit Gewalt und hörbarem Vergnügen. Die beiden fickenden Brüder grinsten sich über mich hinweg an und als Jiyan sich in mir entlud konnte auch Abdulla seine weiße Soße nicht mehr bei sich behalten und schoss sie mir in mein wundes Maul. Erschöpft keuchten sie beide.

Scheiße, hechelte Abdulla, ich wollt’ es der Schwuchtel doch auch noch mal von hinten besorgen.

Aber Mahmoud tröstete ihn und meinte, es werde ab jetzt bestimmt noch mehr Gelegenheiten geben, der Drecksschwuchtel, also mir, zu zeigen wo der Hammer hängt. Jiyan, der sehr lernfähig war, kletterte nun nach vorne zu mir, schubste Abdulla, der sich leicht wehrte, von meinem offenen Maul weg und ließ sich nach dem Vorbild seines Bruders seinen abgefickten Schwanz von mir sauber lutschen.

Nun waren nur noch Said und Ali noch nicht erleichtert. Aber nachdem sie gesehen hatten, was ihre Brüder mit mir anstellten, hatten sie keinerlei verschämte Hemmungen mehr. Ali ließ sich seinen ohnehin schon steifen Schwanz von mir noch härter blasen, während Said mich direkt fickte und auch bald zu den Spermienfluten seiner Brüder, die eigene dazu mischte. Als er dann seinen Bolzen heraus zog, spürte ich etwas aus meinem Loch tropfen. Ich hoffte, dass es nur weiße Soße und kein Blut war.

Als letzter rammte mir dann der fiese Ali seinen Prügel ins Loch. Mit brutalen, festen Stößen knallte er mich so heftig durch, dass ich laut geschrien hätte, wenn ich nicht Saids Saftspender zum sauber lutschen im Maul gehabt hätte. Und ich hütete mich davor, versehentlich drauf zu beißen, egal wie grob ich von hinten gefickt wurde. ... Und dann war es vorbei ... Ali spritzte mir den ganzen Inhalt seiner Eier mit lauten Schreien zu der übrigen Soße dazu.

Mann, Ali, ... verdammt, sei nicht so laut. Die Wände sind dünn ..., ermahnte ihn Abdulla.

Auch Alis Schwanz musste ... oder durfte ... ich noch von den Spermaspuren reinigen. Er drückte den letzten Tropfen noch auf meine Zunge und schüttelte sein Teil ab.

Zufrieden standen nun meine lieben Anverwandten um mich herum, grinsten abfällig und zogen ihre Hosen wieder hoch. Ich hing als elendes Häufchen über meinem Balken, der Arsch knallrot, aus meinem Loch tropfte leise das Sperma und auch mein Maul war von ihren Säften verschmiert. Hinten brannte es höllisch und vorne war der Rachen wund gestoßen. ... Aber trotzdem ... irgendwie war ich auf eine ganz merkwürdige Art und Weise glücklich.

So, du Drecksack, nun weißt du was man mit Schwuchteln wie dir macht. ... Und wehe du sagst zu einem ein Wort. ... Dann bring’ ich dich um! Ich schwör’s!, raunzte mich Mahmoud an und schlug mir mit der flachen Hand noch einmal auf den glühenden Arsch. Und jetzt runter da!

Mühsam versuchte ich von dem Balken hoch zu kommen, aber ich war ihnen schon wieder zu langsam. Ali riss mich brutal an den Armen hoch und warf mich mit Schwung nach hinten, so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam. Sie standen nun um mich herum und betrachteten mich mit verächtlichen, angewiderten Blicken, als ob da ein Stück halb verwestes Aas vor ihnen läge. Ich traute mich nicht mich zu rühren und sah ängstlich in ihre Gesichter.

Cchhrr... Mahmoud holte einen dicken Batzen Rotz aus seiner Kehle hoch und spuckte ihn mir ins Gesicht. Drecksschwuchtel...

Dann fummelte er aus seiner Hose, die noch nicht wieder geschlossen war, seinen geilen Schwanz noch einmal raus, der eben noch in meinem Hals und meinem Arsch gesteckt hatte. Diese Perspektive war neu für mich und führte dazu, dass mein Eigener, der im Eifer des Gefechts doch etwas an Größe verloren hatte, wieder steif wurde. Und sie sahen es alle. Said schüttelte ungläubig mit dem Kopf.

Die Schwuchtel ist immer noch geil! ... Bei Allah, dieser dreckige Almanci ist wirklich total pervers. Ich wusste es schon immer.

Mahmoud nickte zustimmend. Seinen Schwanz hielt er zwischen den Fingern, so wie man ihn hält, wenn man pissen muss. Er grinste wieder sein böses Grinsen und nickte seinen Brüdern auffordernd zu. Die kapierten ziemlich schnell was er meinte, holten ihre abgespritzten türkischen Fickkolben auch hervor und zielten nun zu fünft auf mich. ... Nun wurde mir endgültig klar, was als Nächstes kommen würde und mein Körper quittierte das mit einem weiteren Anschwellen meiner Erektion.

Die ersten Tropfen quollen aus Mahmouds fettem Riemen. Schnell waren sie zu einem starken, dampfenden Strahl angewachsen und aus den anderen Schwänzen sprudelte auch sehr schnell die goldene Pisse hervor. Die erste Ladung landete in meinem Gesicht. Reflexartig presste ich Augen und Mund zu, aber sofort traf mich ein Tritt in die Seite.

Maul auf ... und sieh uns an, Schwuchtel!, befahl Mahmoud, während seine Säfte munter auf mich herunter plätscherten.

Was blieb mir übrig als zu gehorchen. Die Jungs konnten sehr gut zielen und fünf warme Pissestrahlen trafen sich in meinem offenen Maul, und spritzten in meine brennenden Augen. Ich konnte nur noch sehr verschleiert sehen, aber diesen Anblick werde ich nie vergessen und er begleitet mich selbst heute noch manchmal in meinen Wichsphantasien. Ich spuckte die Suppe aus, aber Mahmoud kommandierte nur kurz:

Schluck!

Nun denn, ... also schluckte ich was ich konnte. Das Meiste lief zwar aus meinem Maul heraus, aber ich bemühte mich so viel wie möglich runter zu schlucken, zum Teil um ihren Unmut nicht herauszufordern, aber zum anderen auch aus wilder, gieriger Geilheit, die irgendwo tief aus meinem Innersten in mir aufstieg. Dann, endlich, versiegten ihre Sprudel allmählich, die Winkel der goldenen Bögen wurden flacher und schließlich waren die letzten Tropfen auf mich abgeschüttelt. Nie werde ich ihre Gesichter vergessen, als sie so ausgepisst auf mich herunter schauten. Was war das für ein Ausdruck? Hass? Ekel? Macht? Geilheit? Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Und bei mir? Angst, Erniedrigung, Befriedigung und ... ebenfalls Geilheit. ... Ganz schön irre? Nicht wahr? Wenn man bedenkt, dass das mein allererster Sex war, und dann gleich alle Register ... Naja, ein Wunder, dass ich davon nicht traumatisiert wurde. ... Aber das Gegenteil war der Fall. Ich hatte das Gefühl, endlich das gefunden zu haben, von dem ich nicht einmal gewusst hatte, dass ich davon träume. Ein Psychologe würde bestimmt vermuten, das sei alles nur die Sehnsucht nach Liebe und Aufmerksamkeit gewesen und eine selbstzerstörerische Reaktion auf den tragischen Unfall meiner Eltern und meine anschließende Verschleppung in ein fremdes Land. Entwurzelung und so. Vielleicht hätte er sogar recht damit, aber damals wusste ich noch gar nicht, dass es so was wie Psychologen gibt. Und vielleicht gibt es ja auch einfach so etwas wie Naturgeilheit, die sich bei mir nach jahrelangem Stau, endlich ihren Weg gebahnt hatte. Wenn ich ehrlich bin, bin ich meinen Cousins richtig dankbar für die Behandlung, die sie mir angedeihen ließen. Jetzt wusste ich jedenfalls was ich war und was ich wollte: Ich war eine Schwuchtel und ich wollte Schwänze. Und die hatte ich jetzt endlich bekommen.

Zum Abschied rotzten sie noch einmal auf meinen pissnassen Körper drauf, den einen oder anderen leichten Fußtritt bekam ich auch noch verpasst. Said sammelte die inzwischen trockenen Heftchen wieder ein, verpackte sie in die Kiste und schob sie wieder unters Heu in ihr Versteck.

Sieh mich an, Schwuchtel!, kommandierte Mahmoud mit kalter Stimme. Ich blickte in seine wunderschönen rehbraunen Augen. Ein Wort zu irgendwem ... und du bist tot! ... Haben wir uns verstanden?

Ja, Mahmoud, flüsterte ich heiser, kein Wort zu niemand. Ich hab’s verstanden.

Als Antwort bekam ich noch mal einen heftigen Tritt in die Seite. Nie mehr ... nie mehr nennst du mich Mahmoud. Ich bin ab sofort dein Herr, und so nennst du mich auch! ... Kapiert?

Gut, Herr, ... ich habe verstanden!

Ohne ein weiteres Wort verpackten sie ihre Schwänze wieder in den Hosen, drehten sich um und ließen mich nassgepisst und abgefickt im feuchten Stroh liegen.

Ich musste erst mal durchatmen und das, was mir da gerade passiert war, noch einmal Revue passieren lassen. Hätte mein Loch nicht so gebrannt, wäre mein Rachen nicht so wund gewesen und hätte ich nicht noch den Geschmack ihrer Pisse im Mund gehabt, ich hätte gedacht, es sei ein Traum gewesen. Aber es war Wirklichkeit. Ich schloss die Augen, nahm meinen brettharten Schwanz in die Hand und wichste was das Zeug hielt. ... Dieser Orgasmus war der heftigste, den ich bis dahin je gehabt hatte. Und kaum hatte ich mein Sperma vom Bauch weggewischt und es aufgeleckt, hatte ich schon wieder einen Ständer und musste ein zweites Mal spritzen.

Erschöpft blieb ich noch einem Moment liegen. Die Pisse war langsam eingetrocknet. Mühsam stand ich auf, zog meine herumliegenden Klamotten an und ging wieder an die Arbeit. ... Meine Ziegen wollten gemolken werden.

Orkan zündet sich die Selbstgedrehte, die ausgegangen war noch einmal an und nimmt einen tiefen Zug. Ich schweige und streichele ihm über den Kopf. Mir fehlen erst einmal die Worte.

Schließlich sage ich leise: Mensch, Orkan, das ist ja wirklich die härteste Coming Out Geschichte die ich je gehört habe. Wenn ich da an meine ersten Erfahrungen auf dem Schulklo denke ... der Schwanz von Mathias Deckötter war zwar auch ziemlich groß, aber außer einem bisschen wichsen lief da gar nichts. ... Naja, ich hab’ ihm einmal über die Eichel geleckt. Mehr war da nicht. Trotzdem hatte ich ein megaschlechtes Gewissen und drei Wochen lang ein pelziges Gefühl auf der Zunge. Ich dachte, jeder würde mir sofort ansehen, dass ich einen Schwanz geleckt hatte. Bis ich dann zum ersten Mal richtig einen gelutscht habe, das dauerte dann fast noch ein Jahr. ...

Orkan sieht mich jetzt wieder mit seinem charmanten Lächeln an. Tja, Schweinchen. So ist das eben. Ich war zwar ein Spätzünder, aber dann mit allen verfügbaren Booster-Raketen. ... Das mag ja alles ziemlich hart klingen, aber ich werde heute noch geil, wenn ich daran denke. Er deutet auf seinen Schwanz, den er zwischenzeitlich ausgepackt hat und der schon wieder stocksteif in die Lüfte ragt. Magst du mich ein bisschen blasen?

Dabei hat er doch gerade erst gespritzt. Ach ja ... so potent wäre ich auch gerne. Orkan spreizt seine Beine, stützt sich hinten mit den Armen ab, ich lege mich auf den Bauch vor ihm, meinen Kopf in seinem Schritt versenkt und beginne seinen geilen Sklavenriemen mit viel Liebe zu versorgen. Er schließt genüsslich die Augen, legt den Kopf in den Nacken und lässt mich einfach machen. Aber ich habe noch gar nicht richtig angefangen, da flammt die Alarmlampe wieder auf. ... Kundschaft. ... Immer zum ungünstigsten Zeitpunkt.

Diesmal ist es offensichtlich mehr als nur ein einziger Gast. Ich hänge wieder ’stand by’ vor dem Gloryhole und warte auf den nächsten Schwanz. Ich höre die Tür nebenan immer wieder auf und zu gehen und ein ziemliches Stimmengewirr dringt durch die dünne Trennwand zu uns hinüber. Ein paar Fetzen kann ich auffangen.

... Nummer drei war gar nicht schlecht ... ganz schön teuer dieses Jahr ... wieder so ein Scheiß Platz wie letztes Mal ... hab’ gar nichts geseh’n ... wieso musstest du den ausgerechnet für den bieten ... können wir uns gar nicht leisten ... die fünf konnte ja einiges ab ... geile Angebote diesmal ... du wolltest doch nicht so viel saufen ... hast du mal Feuer ... jetzt muss ich aber wirklich dringend pissen ... tolle Auktion ... richtig geil geworden ... guck, mal, da ist ein Blasloch ... Wo?? ... Ach da! ...

Und schon habe ich wieder zu tun. Die Versteigerung ist wohl vorbei und jetzt kommt der Run, den Orkan prophezeit hat. Naja, langer Rede, kurzer Sinn, ... für die nächste halbe Stunde jagt ein Schwanz den anderen. Ich komme mit dem Abmelken kaum noch nach. Wenn Orkan mir nicht wieder ab und an hilfreich zur Hand, bzw. zum Mund, gehen würde, hätte ich nicht einmal Zeit, die erlegten Säfte abzufüllen.

Mit Orkan zusammen zu arbeiten, macht echt Spaß. Ein paar von den schöneren Exemplaren teilen wir uns aus Jux. Ich glaube, kaum einer von denen merkt etwas davon. Ich fange meistens an, schiebe mir das herausragende Teil tief in den Hals, lasse es wieder raus und Orkan übernimmt. Immer abwechselnd. Das Zeug, das mich Orkan rauchen ließ, scheint richtig kreativ zu machen. Der Kundschaft scheint unser gemeinsamer Einsatz auf alle Fälle Geilheit zu bereiten, denn die Meisten sondern ihre sämigen Sekrete ziemlich schnell ab. Es herrscht so viel Andrang, dass man glatt ein zweites Loch gebrauchen könnte. Es ist wieder ein Stöhnen, Schnauben, Keuchen, Krächzen und Ächzen, dass es eine wahre Freude ist. Schön, wenn man es drauf hat, seinen Job so richtig gut zu machen. Wir sind schon ein echtes Dreamteam. Es ist wirklich so was von schade, dass wir uns schon bald wieder trennen müssen. ... Was wohl mein Herr grade macht? Ob er an mich denkt? ... Ich selber muss gestehen, dass der engagierte Arbeitseinsatz mit Orkan mich die meiste Zeit so ablenkt, dass meine Gedanken kaum bei ihm sind. Aber das wird bestimmt wieder anders, wenn hier wieder Ruhe herrscht, Orkan weg ist und ich mit meiner Müdigkeit, der wund gefickten Kehle und dem schmerzenden Kiefer alleine bin. Ich bin gespannt, wie das hier dann später in der Nacht so ist. Ob sich die Gäste dann eher im ganzen Haus verteilen, oder ob hier immer noch was los ist.

Ich muss husten. Der Letzte hat es mir wirklich tief in den Hals gespritzt. Zum Glück hab’ ich noch genug im Mund behalten, um eine vertretbare Menge in einen meiner Gummis abzufüllen. In den Rohren gluckert und rauscht es immer noch unentwegt. Die müssen nach der anstrengenden Versteigerung jetzt wohl alle ihre Blasen leeren. Einer von ihnen hat das gerade in mein Maul getan. Eine ganz schöne Menge hat er mir zu schlucken gegeben. Würzig, salzig, aber nicht bitter. Das ganze gute Sperma, das er mir vorher rein gespritzt hat, ist mit der Pisse durch meine Kehle hinunter gespült worden. Aber sei’s drum. Bei der Beute, die ich schon habe, kann ich mir das bestimmt mal leisten. Außerdem war das ohnehin der Aufregendste der letzten halben Stunde. Bei dem ist es in meiner elenden Schwanzschalle wieder mal so richtig eng geworden. ... Es war nämlich schon wieder ein großer, schwarzer. Ähnliches Format, wie der erste, aber eindeutig nicht derselbe, denn dieser hier war beschnitten. Und er hatte einen dicken, goldenen Prinz Albert vorne dran hängen.

Das mag ich ja eigentlich nicht so gerne, weil ich da immer so schnell würgen muss, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei ihm hier fand ich es sogar geil, wie mich sein Ring am Zäpfchen kitzelte. Denn sonst war er perfekt. Größe, Gleitgefühl, Durchmesser, alles so, wie es sich ein leidenschaftlicher Schwanzlutscher wie ich nur wünschen kann. Und dann auch noch schwarz. Ich hing an ihm wie ein Kälbchen an den Zitzen der Kuh. So ein geiler Schwanz! Er war auch einer von denen, die nicht nach drei Minuten schon entsaftet sind. Nein, er hat mir ordentlich Zeit gegeben, mich mit seinem Zauberstab ausführlich zu beschäftigen. Zwischendurch wollte Orkan mal helfen, aber dieses Mal lehnte ich dankend ab und er überließ mir das gute Stück achselzuckend großzügig alleine. Der gute Orkan. Er weiß was mir gefällt. ... Negerschwänze und Negersperma gehören eindeutig dazu. ... Ups, ... jetzt bin ich ja wieder rassistisch geworden. ... Ach, egal, vielleicht gibt es ja auch so eine Art positiven Rassismus. Was große, schwarze Schwänze anbelangt, auf die wir deutschen Würstchen, Bleichgesichter und Langnasen nur neidisch sein können, auf alle Fälle. Finde ich zumindest.

Als ich gerade ganz entspannt die letzten Schlückchen seiner geilen Pisse am Schlucken war, raunt mir Orkan etwas ins Ohr. Das ist auch einer von der Leibwache des Scheichs. Sonst sind heute keine Schwarzen hier. Wenn nicht in der letzten halben Stunde einer dazu gekommen ist. Glaub’ ich aber nicht. Und der Ring da, der hat mindestens ..., ach, ... wenn nicht noch mehr Karat.

So, so, die Leibwache des Kronprinzen also. Im Pornokino hätte ich die bestimmt nicht kennengelernt. Meine Butterbrotdose ist inzwischen ganz schön voll. Sir Harry wird bestimmt mit dem Ergebnis zufrieden sein. So bin ich ganz froh, als sich das Klo nebenan langsam leert und der Bewegungsmelder durch das Erlöschen der roten Lampe verkündet, dass wir wieder unter uns sind.

Puhh, sage ich und wische mir die Stirn ab. Ich glaube, jetzt sind wir erst mal durch hier. Der eine oder andere Nachzügler kommt bestimmt noch, aber der Hauptansturms scheint vorbei zu sein.

Orkan nickt bestätigend. Ja, normalerweise gehen die meisten nach so einer Show in die Saunaetage, schwitzen ein bisschen, werfen sich dann irgendwas ein und ziehen sich danach mit ihren Auserwählten zurück. Hier gibt es ja einige sehr gut ausgestattete Privaträume für die Gäste. Aber da lernst du bestimmt auch noch den Einen oder Anderen kennen.

Ich nehme einen Schluck Wasser, gurgele dann mit dem Mundwasser, wasche mir das Gesicht und kehre dann zu Orkan auf den Boden zurück. Er sitzt neben dem Gloryhole wie die Katze vor dem Mauseloch. Aber keine Beute ist in Sicht.

Weißt du was, Schweinchen, ich finde wir können jetzt mal da weiter machen, wo wir eben aufgehört haben. Jetzt hast du so viele Schwänze gelutscht, da kannst du mich doch bestimmt auch noch ein bisschen blasen. Na, wie wär’s?

Ich muss grinsen. Unersättlich, dieser Orkan. Klar! ... Wie hätten sie’s denn gerne?

Ach ... ganz sanft und bequem, seufzt er. Ich lehn’ mich hier neben das Loch an die Wand, du legst dich vor mich hin und bläst mich einfach ganz entspannt bisschen. Nur so. Gar nicht um zu spritzen. Nur ein bisschen Genuss!

Das mach’ ich doch gerne. Wenn man einem Freund eine Freude machen kann, dann sollte man nicht zögern. Bald liege ich einigermaßen bequem vor ihm, schiebe mir seinen Schwanz sachte in den Hals, er streichelt über meine frisch geschorene Sklavenglatze, drückt meinen Kopf manchmal runter und seufzt genüsslich.

Gut so?, frage ich zwischendurch beim Auftauchen.

Sehr gut. Das ist echt Wellness!, schnurrt er zurück. Wie sieht’s aus? Soll ich dir noch ein bisschen von meiner Jugend erzählen? Wir sind da ja eben unterbrochen worden.

Mit seinem Schwanz im Maul nicke ich zustimmend und nuschele: Görn, ... söhr görn...

Hoffentlich kann ich mich bei der angenehmen Ablenkung auch richtig konzentrieren. Ich bin ja schon sehr neugierig, wie es mit Orkan und seinen fiesen Cousins so weiter gegangen ist.
 

Fortsetzung folgt

Ich freue mich über jeden Kommentar, den ihr mir schreibt.

Liebe Grüße

ikarus2.0@gmx.de

 
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