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Fröhliche Weihnachten 2017
Der Wunschzettel

by Jolyon

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 10 Dec 2017


Immer tiefer versank ich in trübe Gedanken. Trüb wie der Herbst, der in diesem Jahr besonders grau war. Da hatte ich nun schon so viel erreicht, aber trotzdem, ich war nicht zufrieden. Neulich war ich zum Gruppenleiter ernannt worden! Mit 27! Alle Welt gratulierte mir. Aber ich hatte den Eindruck, sie gratulierten nicht, weil sie sich für mich freuten, sondern weil sie nun ein wenig mehr darauf angewiesen waren, sich gut mit mir zu stellen.

Und ich muss zugeben, ich konnte sie verstehen. Denn natürlich habe ich das nicht erreicht, weil ich so besonders gut war. Da musste ich schon ein wenig nachhelfen. Eigentlich glaubten alle, Ruprecht würde als erster den Karrieresprung schaffen. Ruprecht war im Fach mir überlegen. Er hatte schon im Studium alle Abschlüsse mit Leichtigkeit geschafft. Und er war kein Streber, Statt lange zu büffeln, beschäftigte er sich lieber mit anderen Dingen. Er spielte in der Hochschulband Saxophon und wenn Not am Mann machte er auch Perkussion am Klavier. Er brachte es dann fertig, mitten in einem Solo auch einmal in das klassische Fach zu wechseln.

Und auch jetzt in der neuen Anstellung schaffte er es wieder, das berufliche mit seinen schönen Interessen zu vereinen. Alle dachten, er kann es sich aussuchen, auf welchem Gebiet er groß herauskommen wolle. Und da setzte ich an. Als abzusehen war, dass der alte Gruppenleiter bald versetzt werden sollte, schien es, dass Ruprecht seine Stelle übernehmen sollte. Sein lockeres, freundliches und trotzdem selbstsicheres Auftreten und seine unbestrittene fachliche Kompetenz prädestinierten ihn einfach dafür.

Aber ich wollte doch auch etwas werden! Da musste etwas geschehen. Irgendwann einmal erzählte er wir, dass er lange gezaudert hatte, eine Karriere im Geschäftsleben anzustreben. Eigentlich wollte er sich ganz der Musik widmen. Er habe auch schon von verschiedenen Seiten Angebote bekommen. Da kam mir die Idee. Ich schwatzte ein wenig mit Fräulein Myra, der Chefsekretärin. (Sie legt tatsächlich heute immer noch darauf Wert als Fräulein angeredet zu werden.) und ließ dabei die Vermutung einfließen, dass Ruprecht sich bald von uns verabschieden werde, um sich ganz seinen Interessen zu widmen. Ich war mir sicher, sie wird es Dr. Nicolaus, dem Abteilungschef, brühwarm weiter erzählen. Und das Ergebnis schien mir damit recht zu geben. Jetzt war ich der Gruppenleiter und nicht Ruprecht. Ich konnte also zufrieden sein.

Aber ich war es nicht. Ich war nun zwar Ruprechts Boss, aber ich merkte bald, dass die anderen Kollegen eigentlich gehofft hatten, dass er das werden sollte. Sie maulten nicht herum, aber sie legten jetzt mir gegenüber immer eine formelle Freundlichkeit an den Tag. Ich konnte direkt ihren Gedanken spüren: Wie hat der Kerl das eigentlich geschafft? Sicher hat er irgend einen Trick gefunden. Nur Ruprecht blieb immer freundlich und gelassen, so als wäre er froh, dass er den Job nicht übernehmen musste.

Abends saß ich in meinem Zimmer und grübelte herum. Ich wusste nichts mit mir anzufangen. Freunde hatte ich nicht so viele. Eigentlich nur Ruprecht, aber dem konnte ich ja kaum vorjammern, dass ich ihn ausgetrixt hatte. Ganz langsam dämmerte mir, dass ich auf dem falschen Boot segelte. Ich musste mir eingestehen, ich war ein kleines Arschloch geworden. Oder ein Großes? Wie bin ich das geworden? Ich war es doch nicht immer.

> – <

Als ich zehn Jahre alt war, das war gerade zur Jahrtausendwende steckten mich meine Eltern in eine Internatsschule. Davor lebte ich bei meinen Großeltern, sie hatten ein kleines Haus in Züchten im Dreschertal, das liegt im Kreis Ruthenburg. Sie kümmerten sich sehr um mich. Oma konnte wunderschöne Märchen erzählen. In der Weihnachtszeit durfte ich ihr beim Plätzchen backen helfen. Opa ging mit mir in der Gegend herum und zeigte mir die Stellen wo Fuchs und Dachs sich ihre Höhlen gegraben hatten und erklärte mir die Vögel. Mit den andern Jungen im Dorf stromerten wir in der Gegend herum. Einmal sind wir sogar bis zum Ulmensee gelaufen, der liegt direkt vor Rutenberg. Dort konnte man herrlich baden. Da war ein alter Baum, den benutzten wir immer als Sprungbrett. Opa erzählte, dass auch er schon als Junge dort in den See gesprungen war und auch sein Opa war wohl schon dort gewesen. Als ich das erste Mal dort war, wollte ich nicht ins Wasser, ich hatte keine Badehose mit, aber die älteren Jungen, die mich mitgenommen hatten, lachten nur. Das braucht man hier nicht, sagten sie und sprangen nackt, wie sie der Herr geschaffen hatte, hinein. Opa sagte mir zu Hause, dass das schon immer so war.

Auch in der Schule war es alles gut. Ich glaube, alles was ich an wirklich wichtigen Dingen weiß, habe ich dort gelernt. Natürlich lernte ich dort das, was alle lernen mussten. Lesen, Schreiben, Rechnen. Aber sie brachten uns auch Naturkunde bei und Singen und Malen. Und immer war es etwas neues und interessantes.

Auf Opa und Oma konnte ich mich immer verlassen. Wenn ich traurig war, trösteten sie mich und wenn ich fröhlich war, lachten sie mit mir. Aber auch wenn ich etwas ausgefressen hatte, war auf Opa verlass. Dort im Ruthenburger Land wusste man genau, was mit kleinen Sündern zu geschehen hatte. Neben dem Spiegel im Flur hing immer sichtbar die Rute und wenn Opa es für nötig hielt, hielt er mir erst eine lange Standpauke bis ich mich so schämte dass ich von selbst um die Rute bat. Dann ließ er sie mich holen, zog mir die Hosen aus und versohlte mir ausgiebig den Po. Natürlich heulte und jammerte ich. Schön ist es nie, aber ich wusste ja, dass es gerecht und verdient war und Oma und Opa mich eigentlich lieb hatten. Und ich hatte sie auch lieb. Wenn es dann vorbei war, ging ich dann zu Oma und ließ mich von ihr trösten. Sie zog mir die Hosen wieder an und ich genoss das, obwohl ich doch eigentlich schon alt genug war, es selbst zu tun. Dann gab sie mir einen Kuss und alles war wieder gut.

Aber dann erinnerten sich meine Eltern an mich. Meine Eltern, also dass ist ein Kapitel für sich. Eigentlich ist nur meine Mutter meine Mutter und ihr Mann ist mein Stiefvater. Meinen richtigen Vater habe ich nie kennen gelernt, aber Oma meinte, dass er ihr Herzblatt war. Er ist gestorben, als ich noch ein Baby war. Meine Mutter aber wusste mit mir nichts anzufangen. Wahrscheinlich konnte sie es nicht ertragen, dass das Baby, also ich, ihr manchmal den eleganten Hosenanzug beschmuddelte. Sie überließ mich deshalb ihren Schwiegereltern. Eigentlich war das ein Glück für mich, denn die Zeit bei Oma und Opa war die schönste in meinem Leben. Aber das war vorbei, als sie sich meiner erinnerte. Sie fand das ruhige und geordnete Leben bei uns im Ruthenburger Land reaktionär und spießig. Also meldete sie mich an einem Internatsgymnasium an. Leider nicht dort, sondern in eine nach modernsten pädagogischen Konzepten arbeitende Schule.

Modernstes Konzept. Das hieß, dass alles was gelehrt wurde nur als Vorbereitung für einen Beruf gedacht war. Alles musste einem Zweck dienen. Wenn etwa im Unterricht ein Gedicht durchgenommen wurde, dann nie so, dass man es lieben lernte, sondern nur dazu, dass man es analysieren musste, also nur formal darüber quatschen konnte. Und so ging es in allen Fächern. Und bei jedem Wort musste man überlegen, ob es auch den gerade geltenden Regeln der Korrektheit entsprach. Die konnten sich auch einmal ändern und was gestern galt, musste heute nicht mehr gelten, was nicht heißt, dass es morgen nicht doch wieder erwünscht war. Auf diese Weise wurden wir zu effektiven Teilen des großen Arbeitsmarktes heran gezüchtet. Eigenständiges Denken wurde zwar als großes Ziel immer wieder verkündet, war aber in Wahrheit überhaupt nicht gewollt. Wenn ein Schüler still für sich nachdachte und eine Idee entwickelte, die nicht im Lehrplan vorgesehen war, wurde er nicht etwa gelobt. Im Gegenteil, ihm wurde mangelnde Teamfähigkeit bescheinigt und geraten, sich doch besser anzupassen. Da lernte ich, dass ich mit bloßem Geschwafel mehr erreichen konnte, als durch solide Arbeit.

Und an der Hochschule ging es so weiter. Wie die meisten war ich schon so konditioniert, dass es mir gar nicht mehr ums Wissen oder die Bildung ging. Das Schlüsselwort war immer wieder Karriere. Aber ich merkte es selbst schon gar nicht mehr. Leute wie Ruprecht, die meinten, dass das Leben auch noch anderes enthielt wurden eher als Sonderlinge angesehen.

> – <

Und nun hatte ich es geschafft. Ich war der Gruppenleiter und nicht Ruprecht. Aber wie schon geschrieben, nicht glücklich. Wie konnte ich aus diesem Elend herauskommen? Einmal, als ich an meinem Rechner saß lief im Radio eine Sendung, die ich nur mit halben Ohr zur Kenntnis nahm. Da sprach einer, ich weiß nicht, ob es ein Pfarrer oder ein Psychologe war, jedenfalls gab er den Rat: Wenn Sie mal nicht wissen, was sie eigentlich wollen, dann schreiben Sie doch einfach mal wie ein Kind einen Wunschzettel! Aber ehrlich! Sie können ihn ja hinterher wieder wegwerfen. Ja, was wollte ich eigentlich?

Probeweise nahm ich mir ein A4 Bogen und schrieb darauf: Mein Wunschzettel. Dann überlegte ich. Was könnte ich mir wünschen? Ich schrieb als erstes: Ein Porsche Cayenne PO536. Ich stellte mir vor, wie es war, mit dem Geschoss auf der Autobahn all den anderen Langweilern davon zu rasen. Aber eine Stimme in meinem Kopf fragte: Und dann? Darauf hatte ich keine Antwort. Missmutig strich ich den Porsche durch.

Ich grübelte weiter. Der Porsche war nur ein kleiner Wunsch. Ich versuchte einen neuen Wunsch: Mitgliedschaft im Rotaryclub. Ich sah mich schon gut befreundet mit lauter wichtigen und erfolgreichen Leuten. Doch da meldete sich wieder der innere Spaßverderber: Und du denkst, die freuen sich darauf, dich zum Freund zu haben? Was sollte ich dazu sagen? Wo die innere Stimme Recht hat, da hat sie Recht. Also strich ich auch diesen Wunsch durch.

Ratlos starrte ich auf den Zettel. Wann war ich eigentlich das letzte Mal mit mir und der Welt so richtig zufrieden? Eigentlich als ich als kleiner Junge bei Opa und Oma lebte. Die hatten mich lieb, sorgten für mich und sagten mir wo es lang geht. Da schrieb ich: Ich wünsche mir jemanden, der mich lieb hat, der für mich sorgt und der mir den richtigen Weg zeigt.

Schon besser , sagte mein Inneres, aber fehlt da nicht noch etwas? Was sollte noch fehlen? Aber die innere Stimme fragte nur: Und was machten Opa und Oma, wenn du andere, falsche Wege gegangen bist? Ich verstand und vervollständigte den Wunsch: Und ich wünsche mir, dass der jemand mich mit fester Hand von falschen Wegen abhält. Ein wenig verlegen war ich schon vor mir selbst, als ich das schrieb, aber ich hatte tatsächlich meinen innersten Wunsch gefunden. Ich nahm einen neuen A4 Bogen und schrieb den Wunschzettel mit meiner schönsten Schrift ohne die falschen Wünsche ab und unterschrieb ihn mit vollem Namen:

Mein Wunschzettel

Ich wünsche mir jemanden, der mich lieb hat, der für mich sorgt und der mir den richtigen Weg zeigt. Und ich wünsche mir, dass der jemand mich mit fester Hand von falschen Wegen abhält.

Anton Kleiner

Ich faltete das Blatt zusammen und schob es in meinen Kalender. Den alten Wunschzettel zerriss ich in viele Fetzen und spülte ihn in die Toilette.

> – <

In den nächsten Wochen stürzte ich mich in die Arbeit. Ich wollte, wenn ich schon ein schlechtes Gewissen hatte, weil ich die Stelle ergattert hatte, sie doch wenigstens richtig ausfüllen und darin etwas ordentliches leisten. Den Wunschzettel hatte ich nach einiger Zeit vergessen. Irgendwann verschwand er auch aus meinem Kalender.

Anfang Dezember fragte Fräulein Myra, ob ich am nächsten Mittwoch Zeit hätte. Der Chef lädt ein paar Mitarbeiter zum Abendessen ein.

Ja, geht, sagte ich und am Mittwoch ging ich zu ihm. Er wohnte in einem kleinen Haus in der Rutenberger Siedlung. Wer sich dort auskennt, weiß, dass die Siedlung hinter der Hofgärtnerei liegt.

Außer mir war noch Fräulein Myra und Ruprecht da. Der andere Herr musste heute leider aus familiären Gründen absagen, erklärte das Fräulein.

Dr. Nikolaus hatte ein ganz vernünftiges Abendessen vorbereitet. Vermutlich hatte ihm das Fräulein dabei unterstützt. Es gab dazu einen guten Riesling aus Meißen. Und der Chef unterhielt uns mit Anekdoten aus seiner Jugendzeit. Ruprecht trank nur wenig, aber das Fräulein ließ sich immer wieder gern noch ein Glas einschenken. Sie wurde immer lustiger. Aber dann gegen Zehn sagte sie: Es tut mir leid, aber ich muss bald gehen, meine Mutter braucht ihre Medikamente.

Ich fahre sie schnell nach Hause, bot sich Ruprecht an.

Oh danke! Gerne! stotterte sie.

Dann ist es wohl besser, wenn ich auch gehe, sagte ich und wollte aufstehen.

Nein, nein! rief Dr. Nikolaus, wir haben noch etwas zu besprechen. Ruprecht, Sie kommen doch wieder zurück?

Natürlich, antwortete er, Sie sagten doch, wir ... Aber der Chef winkte ab. Nimm den Schlüssel mit, dann kannst du nachher gleich wieder hereinkommen. Während wir redeten, hatte Fräulein Myra noch schnell das gebrauchte Geschirr in die Küche gebracht. Dann bedankte sie sich wortreich für den schönen Abend, verabschiedete sich vom Chef und von mir. Ruprecht brachte sie zum Auto.

Ich saß jetzt allein mit dem Chef. Ich wusste nicht so richtig, was ich jetzt sagen sollte, nicht einmal ob ich überhaupt von allein reden sollte. Er sah mich ein wenig prüfend an und dann sagte er: So, Kleiner, Anton. Er nannte meinen Nachnamen zuerst, aber es klang wie kleiner Anton

Er sprach weiter: Es ist ja heute mein Tag.

Mir fiel ein, es war ja der 6. Dezember, also Nikolaustag. Da konnte der Dr. Nikolaus durchaus von seinem Tag sprechen.

Nun, dann nutze ich die Gelegenheit, den kleinen Anton nach seinen Wünschen zu fragen.

War er schon ein wenig angetütert? dachte ich. Was will er jetzt? Ich sah ihn nur an.

Hast du keine Wünsche? fragte er, oder traust du dich nicht, sie zu sagen?

Ich dachte an den Wunschzettel, den ich neulich geschrieben hatte. Wo ist der eigentlich geblieben? Sollte der Dr.? Ich spürte, wie mir das Blut zu Kopfe stieg.

Ich verstehe Sie nicht, versuchte ich, aus dieser seltsamen Lage herauszukommen.

Aber er holte aus seinem Sekretär eine Mappe und nahm einen Zettel heraus. Nun, da trifft es sich ja gut, dass du einen Wunschzettel geschrieben hast, lächelte er mich an. Er hatte tatsächlich meinen Wunschzettel in der Hand. Mit glutrotem Kopf saß ich da.

Ich versuchte erst zu leugnen: Den Zettel kenne ich nicht, was soll das sein?

Immerhin ist Deine Unterschrift darauf, und du weißt genau, was du da geschrieben hast. Soll ich den Zettel in der Firma ans schwarze Brett hängen?

Ich bekam Panik: Nein, um Himmelswillen!

Aha, Du weißt also, was darauf steht. Aber pass auf, ich will dich nicht erpressen.

Er hielt den Zettel an eine Kerze und warf das brennende Papier in seinen Kamin.

Ich brauche kein Beweisstück, sagte er dazu. Ich starrte auf das verkohlte Papier, das er nun mit dem Feuerhaken völlig zerstörte, als wollte er alle Spuren verwischen.

Achte in Zukunft besser auf deine Papiere. Lass vor allem deinen Kalender nicht im Sekretariat herum liegen. Und jetzt sage mir, wie ernst dein Wunsch ist!

Natürlich konnte ich jetzt das Gespräch beenden und behaupten, dass es nur so eine Spielerei war. Nachdem er aber so deutlich gezeigt hatte, dass er mir nicht schaden wollte, fasste ich Vertrauen und sagte: Sehr ernst.

Das ist gut, antwortete er, und der Nikolaus dürfte der rechte sein, dir diesen Wunsch zu erfüllen auch wenn er nicht der Bischof von Myra ist, sondern nur ein bescheidener Doktor. Aber immerhin habe ich eine Sekretärin, die Myra heißt, das ist doch auch schon etwas. Er weiß nämlich auch, was die größten Fehler des kleinen Anton sind.

Steh auf! donnerte er mich an. Erschrocken stand ich auf. Zieh dich aus!

Was war nur mit mir los? So war schon lange niemand mit mir umgegangen. Aber irgendwie spürte ich, dass jetzt etwas mit mir geschehen sollte, was ich nicht unter meiner Kontrolle hatte. Trotzdem, es reizte mich, die Kontrolle ganz an ihn abzugeben.