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Fröhliche Weihnachten 2017
Das falsche Geschenk

by TimJase Anders and Joelstrap

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Copyright on this story text belongs at all times to the original authors only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 13 Dec 2017



Ich bedanke mich wieder bei Joelstrap für die Erlaubnis, diese Geschichte zu verdeutschen.

(Anmerkung für Leser, denen die britischen Weihnachtsgebräuche nicht geläufig sind:
Heiligabend ist nicht wie bei uns: Geschenke werden erst am Morgen des 1. Feiertags verteilt.)

Er ging langsam am Fluss entlang, sein Pekinese war an der Leine. Stuart entdeckte ihn und stieß mir in die Rippen.

Aua! Was soll denn das?

Guck dir doch mal den Köter da vorn an! Der hat ein Riesenei.

Ich blickte nach vorn. Der Hund hatte einen kleinen Stock in der Schnauze.

Hä? Ich glaub du brauchst ne Brille. Das ist ein Stück Holz.

Nein, du Blödmann; nicht in der Schnauze; unten drunter.

Ich sah nochmal hin, und tatsächlich. Der Hund war offenbar krank. Einer seiner Hoden war unheimlich vergrößert.

Mann! Stell dir mal vor, mit solchen Eiern wäre ich ein Super-Zuchthengst.

Dann wärst du bestenfalls ne Witzfigur, höhnte Stuart. Und wahrscheinlich würdest du dann auch nicht auf deinem Fahrrad rumreiten.

Der Mann wanderte mit seinem Hund an uns vorbei, als wir auf einer Bank saßen, und da überkam es mich plötzlich. Ich rief bevor ich mich beherrschen konnte.

He, wie heißt denn ihr Hund? Schleudersack vielleicht?

Der Mann stand still, drehte sich um, starrte uns einen Moment an, und dann ließ er die Humdeleine fallen und stürmte mit einem Wutschrei auf uns los. Wir wollten keine Streiterei und machten uns laut lachend aus dem Staube durch die Büsche und über Zäune bis wir an einer anderen Stelle die Straße erreichten. Hinter uns konnten wir ihn immer noch laut schimpfen hören.

Kommt mal her, ihr Lauselümmel. Ich verprügle euch, dass euch beide Eier am Boden schleudern.

Wir rannten ohne zu stoppen bis zum Stadtzentrum, wo wir dann zum Normalgang übergingen.

Scheiß! Entzückt war er ja nicht grade, schnaufte Stuart.

Stimmt; aber der kriegt uns nie. Viel zu alt. Mindestens schon 40. Trotzdem sah er ganz knackig aus.

Ja, stimmte Stuart nachdenklich zu, sah nicht übel aus. Hast du die muskulösen Arme gesehen?

Sah irgendwie brutal aus, sagte ich, mit dem schwarzen Igelhaarschnitt.

Ja, wenn der dich fängt, könnte er dir ’ne ganz schöne Tracht Prügel verpassen, meinte Stuart.

Das soll er mal versuchen.

Wir schoben uns durch das weihnachtliche Einkaufsgewimmel von Leuten, die zwei Tage vor dem Fest immer noch besorgt nach geeigneten Geschenken suchten. Der Himmel war bedeckt und die Dunkelheit trat ziemlich schnell ein, als der Nachmittag sich seinem Ende zuneigte. Über uns funkelten und blitzten die Weihnachtslichter wie in einem bunten Rausch und aus den Geschäften hörte man Weihnachtslieder strömen. Wir blieben beim offiziellen Stadtweihnachtsbaum stehen, wo ein Mann einen Griff in die riesige Glückstonne an Kinder verkaufte.

Versuchen wir’s mal, sagte Stuart und fischte eine Pfundmünze aus seiner Jeanstasche.

Geldverschwendung, murmelte ich, aber ich fand auch eine Münze in meiner Hose.

Schließlich hatte Stuart einen sehr knackigen Hintern und ein Lächeln, das einen Schneemann schmelzen konnte.

Er steckte seine Hand in die Sägespäne in der Tonne, suchte etwas rum und brachte ein bunt eingewickeltes Päckchen zum Vorschein. Ich tat ein Gleiches und fand auch ein Päckchen, wonach wir zu einem Café wanderten und uns mit zwei Kaffees ins Warme setzten und auspackten, was wir gezogen hatten.

Ha, ein Scheiß-Jojo, sagte er leicht gekränkt.

Was ist denn ein Jojo? fragte ich.

Das ist einer, du Dämlack. Schau mal!

Er steckte seinen Finger durch eine Schlaufe in der Schnur und ließ das Spielzeug gen Boden fallen, um es dann wieder ruckartig nach oben zu ziehen, und es landete genau in seiner Hand.

He, das ist ja geil! Woher wusstest du was es war?

Hab ich mal bei meinem Großvater gesehen. Früher spielten die Kinder mit sowas. Er hat mir gezeigt wie es funktioniert, erklärte Stuart. Und was hast du gekriegt?

Ich packte mein Päckchen aus, und fand da so ein Holzding und etwas, das wie ne Minipeitsche aussah.

Was soll das denn sein?

Das ist ein Triesel, oder Kreisel, rief Stuart ganz aufgeregt. Hab ich auch bei Opa gesehen. Gib mal her.

Ich gab ihm die beiden Dinger und er wickelte die Schnur der kleinen Peitsche um den runden Triesel, den er auf den Tisch setzte. Dann stand er auf und zog die Peitsche so schnell weg, dass das Ding sich in einem bunten Gewirr von Farben um seine Achse über den Tisch drehte, bis es vom Tisch fiel und am Boden liegen blieb.

Ist ja toll! Lass mich auch mal.

Nach ein paar Versuchen gelang es mir auch, den Triesel tanzen zu lassen. Ich war schon beim fünften Mal, als Stuart zischte, Zieh den Kopf ein, Damon. Da ist der Typ mit dem Pekinesen.

Was? Wo?

Grade reingekommen. Er steht da vorn an der Theke und bestellt sich Kaffee.

Scheiße! Nischt wie raus von hier!

Ja, er könnte sich die kleine Peitsche greifen und dich damit vertrimmen, weil du ein frecher Bengel bist, schlug Stuart vergnügt vor.

Und ich könnte dich mal kurz zusammenhauen, weil du ein gemeiner Fiesling bist, murmelte ich während wir die Hoodies an unseren Jacken hochzogen und uns schleunigst verdünnisierten.

***

Als ich am Heiligabend morgens aufwachte, kam mir das Tageslicht in meinem Zimmer irgendwie seltsam vor. Ich tapste zum Fenster, zog den Vorhang zurück, und stieß einen kleinen Freudenschrei aus. Die Welt hatte sich über Nacht in winterliches Wunderland verwandelt. An den nackten Bäumen war jeder Zweig, jeder Ast mit Schnee beladen. Die Immergrünen sahen aus, als wäre sie in Glitter getaucht, und die Beete und Pfade im Garten waren mit einer flachen weißen Decke geglättet, die nur von einer Pfotenspur verunziert waren, wo eine Katze ihren nächtlichen Geschäften nachgegangen war. Ich stürzte über den Flur zu Stuarts Zimmer und schüttelte ihn wach.

Wawassnlos?

Schnee!

Wo?

Auf deinem Kopfkissen! Wo soll er denn sein, Knallkopp?

Stuart schüttelte den Kopf und das dicke braune Haar, das sich um seine Ohren ringelte, flog wie wild herum. Einfach hinreißend; und einen Moment lang vergaß ich sogar den Schnee. Er rieb sich die Augen und sah mich an.

Bist du so über den Flur gekommen?

Natürlich bin ich über den Flur gekommen. Wie sonst? wollte ich wissen.

Und wenn dir meine Mutter begegnet wäre?

Hä? Ach du Scheiße! Daran hab ich überhaupt nicht gedacht.

Zieh dir eine von meinen Unterhosen an, bevor du zurückgehst, riet Stuart. Damit Mama nicht in Ohnmacht fällt.

Es könnte ihr ja vielleicht gefallen, sagte ich, leicht verletzt. So übel sehe ich schließlich nicht aus

Hab ich ja nie gesagt. Du siehst sogar ziemlich gut aus; und du hast ein Paar tolle Eier da hängen. Aber Mama ist an sowas nicht gewohnt.

Dein Pappi hat nur kleine Eier, was?

Stuart sprang splitternackt aus dem Bett und stürzte sich auf mich. Nach einem begeisterten Ringkampf lagen wir kichernd am Boden. Ich lag auf dem Rücken, er saß auf meiner Brust und hielt meine Handgelenke über meinem Kopf am Boden fest.

Ok, ok! Dein Papa hat bestimmt ganz normale Eier, lenkte ich ein. Ich meine, muss er ja um so einen Adonis wie dich herzustellen, sagte ich etwas gewagt.

Stuart wurde leicht rot und ließ mich los. Er sprang auf und drehte sich schnell zum Fenster.

Mann! Es hat geschneit, rief er laut.

Ich beäugelte seinen muskulösen Knackarsch während er aus dem Fenster blickte. Aber ich hatte seinen Ständer schon gesehen. Ich ließ meine Hand über meine eigene pulsierende Latte gleiten und fragte mich, ob ich es wagen konnte, auf ein besonders glückliches Weihnachten zu hoffen. Ich öffnete eine Schublade in Stuarts Kommode und nahm mir einen seiner Slips, den ich anzog.

Bin gleich wieder da, sagte ich und rannte über den Flur in mein Zimmer, wo ich mir schnellstens Jeans und ein Hemd anzog, bevor ich wieder in Stuarts Zimmer war.

Inzwischen hatte er sich auch angezogen und wir sagten überhaupt nichts über das, was da vorhin passiert war. Aber wir wussten es beide, dessen war ich mir sicher.

Beim Frühstück erzählte ich Stuart, was ich an dem Morgen noch zu tun hatte.

Ich muss nach elf zuhause nachsehen, ob da irgendwelche Pakete angekommen sind. Der Postbote lässt sie gewöhnlich vorn auf der Verandah, wenn keiner da ist. Aber es könnte sein, dass da für mich was dabei ist. Außerdem muss ich noch meine eigenen Geschenke holen und hierher bringen.

Ok, stimmte Stuart zu. Erst gehen wir ein bisschen raus in den Schnee und dann rüber zu eurem Haus.

Großmutter war vor zwei Tagen ganz plötzlich ernsthaft erkrankt, und meine Eltern mussten rasch auf die Reise nach Süden gehen. Stuarts Eltern hatten freundicherweise angeboten, dass ich Weihnachten bei ihnen verbringen sollte, da es sehr wahrscheinlich war, dass die Meinigen mindestens eine Woche fort sein würden. Ich wollte aber nicht so lange auf meine Geschenke warten, und deswegen wollte ich sie holen, damit ich sie dann in Stuarts Haus am Weihnachtsmorgen öffnen konnte.

Wir verbrachten eine vergnügte Stunde, oder so, mit ’ner Schneeballschlacht und dem Bauen einer Familie von Schneemännern im Garten hinterm Haus, wonach wir uns trockene Klamotten anzogen und zu meinem Haus gingen. Der Postbote hatte drei Päckchen auf der Verandah gelassen, eins für meine Eltern und zwei für mich. Ich schob meine beiden in eine Tragetasche, ließ das für meine Eltern im Haus, und sammelte meine anderen Geschenke ein. Dann gingen wir zu Stuarts Haus zurück, wo es heißen Kaffee und Pfefferkuchen gab.

Stuarts Eltern waren sehr nett zu mir, umsomehr hatte ich ein etwas schlechtes Gewissen wegen einer Sache, die spät am Heiligabend passiert war. Alle waren schlafen gegangen. Ich lag da unter meiner Daunendecke und träumte von den Geschenken, die mich morgen früh in dem Haufen erwarteten, den ich von zuhause mitgebracht hatte, als mir plötzlich einfiel, dass ich meine Zähne noch nicht geputzt hatte. ich sprang auf, tapste zum Bad und erledigte das Versäumte. Ich war auf dem Rückweg vom Bad, als eine Tür aufging und Stuarts Vater im Pyjama erschien.

Damon!

Instinktiv gingen meine Hände automatisch nach unten um meine edlen Teile zu verdecken.

Wenn du zum Bad gehen musst, zieh dir wenigstens ’ne Unterhose an, sagte Mr Gates streng.

Ja, Mr Gates, tut mir leid. Ich war mit meinen Gedanken woanders. Ich wollte in mein Zimmer gehen, aber er war noch nicht fertig mit mir. Stell dir mal vor, meine Frau wäre statt mir hier rausgekommen.

Ja, ich verstehe. Ich verspreche ihnen, es wird nicht wieder vorkommen.

Ich wünschte, er würde mich gehen lassen. Es war sowas von peinlich, so nackend dazustehen. Außerdem war es saukalt.

Sei froh und dankbar, dass die Zeiten sich geändert haben, junger Mann. Wenn ich mir das in deinem Alter erlaubt hätte, dann hätte mein Vater mich mit dem Riemen zur Ordnung gerufen.

Aus irgendeinem Grund fing mein Penis an zu wachsen. Ich fühlte ihn gegen meine Handflächen drücken und betete, er möge nicht noch größer werden, dass ich ihn nicht länger würde verbergen können.

Ok, sagte ich unsicher, und mein Penis schwoll immer noch an. Ich schob eine Hand etwas höher als die andere um die steigende Länge meines Gliedes zu verstecken.

Dann mach dich fort, sagte er; und mit einem inneren Seufzer der Erleichterung ging ich zu meiner Zimmertür.

Ich war froh, dass sie nicht zugeklinkt war; denn es wäre unmöglich gewesen, sie jetzt aufzuklinken ohne dabei zumindest einen Teil meiner pulsierenden Latte zur Schau zu stellen. Ich schloss die Tür hinter mir, sank ns Bett und begann mir einen runterzuholen, wobei ich mir vorstellte, dass ich gebückt von Mr Gates meinen nackten Arsch mit dem Riemen verdroschen bekam. Während ich mir Schlag auf Schlag über mein Hinterteil sengend vorstellte, zogen sich meine Eier zusammen und ich hatte das unvergleichliche Gefühl, dass ein Nagel durch meinen Damm gezogen wurde, bevor ich mich in einem gewaltigen Orgasmus entlud, dessen Intensität mich schnaufen machte.,

Ich lag still und dachte nach. Warum hatte die Vorstellung, dass ein Kerl mir den nackten Hintern mit ’nem Riemen bearbeitet, mir so eine gewaltige Latte und den besten Orgasmus, den ich je gehabt habe, verursacht?

***

Ich wachte am Weihnachtsmorgen früh auf und zog sorgfältig meinen Slip an, bevor ich zu Stuarts Zimmer wanderte. Er saß im Schneidersitz auf seinem Bett und befühlte eins von seinen Geschenken.

Ich dachte erst, es wäre ein Buch, sagte er, aber dazu ist es zu leicht. Was meinst du?

Ich nahm ihm das Paket ab und wägte es in meiner rechten Hand.

Nein, das ist kein Buch, stimmte ich zu. Vielleicht ’ne Schachtel Pralinen?

MMmmm, ja, das wär klasse.

Warum machst du’s nicht auf? fragte ich und bemühte mich gleichzeitig, nicht zu sehr auf seinen Schwanz zu starren, der sich langsam aber sicher verlängerte.

Wir packen immer alle unsere Geschenke zusammen nach dem Frühstück im Wohnzimmer aus, erklärte Stuart. Ich würde mich sehr unbeliebt machen, wenn ich schon vorher ... au Scheiße!

Er merkte plötzlich, dass sein Schwanz länger und härter wurde und griff nach einem T-Shirt, das er schnell darüber drapierte.

War das meine Schuld? fragte ich etwas waghalsig.

Err – ja – muss wohl; ’tschuldigung.

Warum? Geht mir mit dir ja genau so, sagte ich schnell, in der Hoffnung, ich würde es nicht bereuen müssen.

Echt? Stuart errötete und warf einen Blick auf meinen Slip, der inzwischen meinen gewaltigen Ständer nicht mehr verbergen konnte. Oh, sagte er. Sieht ja fast so aus, was?

Ein paar Sekunden verlegenen Schweigens folgten, während wir beide krampfhaft überlegten, was man jetzt sagen sollte. Stuart machte den ersten Versuch, die Dinge wieder in Gang zu bringen.

Also was ist; krieg ich’s jetzt zu sehen, Damon? Oder muss ich mich mit dem Stück begnügen, das da aus deiner Hose rausguckt?

Was? Ja, klar. Ich hab deinen gesehen, da sollst du meinen auch sehen, stammelte ich und bevor ich es mir anders überlegen konnte, riss ich meinen Slip runter und warf ihn quer durchs Zimmer.

Stuart pfiff leise. Verdammt, du bist ja ein ganz schöner Hengst, sagte er mit sanfter Stimme.

Ich nahm mein Herz in beide Hände, beugte mich vor und zog das T-Shirt weg, mit dem er sich bedeckt hatte. Du bist aber auch ziemlich groß gewachsen, hör mal, sagte ich anerkennend.

Kein Wunder, wenn ich so einen geilen Hengst wie dich vor mir sehe, sagte er grinsend.

Meinst du, der wird noch größer wenn ich ihn anfasse? fragte ich, alle Bedenken über Bord werfend.

Keine Ahnung ... willst du’s versuchen?

Na und ob ...!

Stuart! Damon! Frühstück ist in zehn Minuten, rief Mrs Gates aus der Küche.

Verdammte Scheiße! murmelte Stuart. Komm, ziehen wir uns schnell an und gehen runter, sonst kommt sie hoch um uns zu wecken. Er rief laut, Wir kommen schon, Mum.

Ungern sammelte ich meinen Slip auf und zog ihn wieder an, bevor ich in mein Zimmer ging um mich voll anzuziehen. Aber im Großen und Ganzen war ich ziemlich glücklich. Da schien sich was mit Stuart anzubahnen, und obwohl wir unterbrochen wurden, in den nächsten paar Tagen würden sich andere Gelegenheiten bieten.

Das Frühstück war vergnügt und zog sich in die Länge, weil Stuarts Mum uns mit Eiern, Bohnen und Waffeln fütterte, worauf Croissants mit Honig folgten.

So ein Frühstück krieg ich zuhause nie, sagte ich. Vielen Dank, Mrs Gates, kann ich für immer hier bleiben?

Das ist ein spezielles Weihnachtsfrühstück, sagte sie. Morgen gibt’s Cornflakes und Toast.

Wir zogen mit unseren Kaffeetassen ins Wohnzimmer und Stuart und ich brachten unsere Geschenke runter. Das Auspacken machte Spaß wie immer und ging seinem Ende zu, als ich eins von den Päckchen nahm, die der Postbote am Vortag zu unserem Haus geliefert hatte. Ich riss die äußere Verpackung auf, dann das bunte Geschenkpapier, und ein viereckiger Karton erschien, etwa so groß wie eine 500 g Pralinenschachtel. Oben drauf war eine kleine Karte, auf der stand, Frohe Weihnachten von Andy. Ich starrte verständnislos auf die Karte.

Was ist? Stimmt was nicht? fragte Stuart.

Häh? Wer ist Andy? Ich kenne keinen Andy, jedenfalls keinen, der mir Geschenke schicken würde, sagte ich verblüfft.

Mach’s doch mal auf, sagte Stuart.

Ich riss ein paar Klebestreifen ab, die den Deckel der Schachtel versiegelten und hob ihn hoch.

Was zum Teufel ist denn das? fragte Stuart.

In der Schachtel lag ein zusammengerollter Ring aus schwarzem Leder. Ich hob das Ding heraus und streckte es zwischen meinen Händen aus. Es war ca. 50 cm lang und knapp bis zur Hälfte seiner Länge gespalten. Am anderen Ende war ein kleines Loch, unter dem ein großes ’H’ ins Leder gekerbt war. Ich betrachtete es verwundert.

Keine Ahnung, gestand ich nach einer Weile.

Wirklich nicht? sagte Mr Gates.

Stuart und ich blickten ihn verwirrt an.

Das ist ein Riemen, genannt Tawse, mit dem in schottischen Schulen ungehörige Jungen bestraft werden, genau so wie die in englischen Schulen mit dem Rohrstock.

Echt? Woher weißt du denn das? fragte Stuart.

Ich hatte einen Freund, der in Schottland zur Schule gegangen war; der hat mir das erzählt, sagte er. Ich hab zwar nie eine Tawse gesehen, aber das ist genau so wie er sie beschrieben hat. Also Damon, was hast du denn angestellt, dass jemand dir so ein Ding zu Weihnachten schickt? Das sieht ja so aus als wärst du beim Weihnachtsmann auf der schwarzen Liste.

Ich spürte wie ich knallrot wurde.

Aber ich hab doch gar nichts ausgefressen, protestierte ich, und wer würde mich mit so einem Ding verprügeln wollen? fragte ich höchst verstimmt.

Vielleicht hat der Weihnachtsmann von deinem nächtlichen nackten Herumstromern gehört, schlug Mr Gates mit einem breiten Lächeln vor.

Hä? Was für nächtlich nacktes Herumstromern? fragte Stuart.

Hochrot bis über die Ohren erklärte ich ihm, was in der vorigen Nacht passiert war.

Du bist vielleicht ein Depp! sagte er; und dann zu Mr Gates, Hast du ihm das Ding geschenkt, Dad?

Nein, aber vielleicht wäre das gar nicht so verkehrt gewesen. Aber hör mal, Damon. Du hast doch das Päckchen gestern Vormittag von eurem Haus nach hier gebracht. Demnach war es also schon hier bevor du gestern Abend im Adamskostüm auf dem Flur rumgerannt bist.

Ach ja, das stimmt.

Und wo bleib ich? Mir werden alle Vergnügungen vorenthalten, warf Stuarts Mutter ein. Warum konnte ich nicht den hüllenlosen Damon auf dem Flur fangen?

Mum! rief Stuart mit entsetzter Stimme.

Mr Gates, hatte den Riemen eingehend untersucht und sagte, Ich glaube, der ist gerade richtig gekommen, damit ich Klein-Damon hier für seine nächtlichen Eskapaden bestrafen kann.

Er stand auf und ließ den Riemen bedrohlich spielen. Ich schluckte.

Komm, leg dich mal über die Sofalehne, Damon, sagte er mit einem Zwinkern im Auge.

Halb erregt, halb unsicher, folgte ich seiner Aufforderung, und er gab mir einen leichten Hieb auf die Jeans. Mein Schwanz pulsierte.

Hmm, Ok. Ich glaube, ich hab das jetzt gut im Griff, sagte Mr Gates. Und ich hoffe du wirst jetzt den nächsten auch gut fühlen, Damon.

Ich spannte mich an und der Riemen knallte viel schärfer auf meinen Hintern, dass ich zusammenzuckte als die beiden Enden in meinen Schenkel bissen. Mein Penis war außer sich. Ich wusste tief drinnen, dass ich mehr wollte.

Noch einen, damit wir sicher sind, dass deine verdiente Lehre angekommen ist? fragte Mr Gates.

Dad! protestierte Stuart.

Ok, sagte ich.

Mr Gates schwang die Tawse ein drittes Mal. Ein strahlender Kranz von Schmerzen raste durch meine Hinterbacken und ich sprang auf und rieb ein paar Sekunden lang mein versengtes Gesäß..

Das hast du gemerkt, Damon, was? erkundigte er sich grinsend.

Jawohl, Mr Gates, versicherte ich ihm.

Und wirst du nochmal ohne Unterhose auf dem Flur rummachen?

Nein, Mr Gates. Keinesfalls, versicherte ich ihm.

Hmm, vielleicht sollte ich so ein Ding für Stuart anschaffen. Scheint sehr wirkungsvoll zu sein, überlegte er als er mir den Riemen zwinkernd zurückgab.

Dad! protestierte Stuart.

Wir haben aber immer noch nicht geklärt, wer das Päckchen geschickt hat, sagte Mr Gates.

Und warum, fügte ich hinzu, während ich mir gleichzeitig den Hintern rieb, wo sich gerade ein angenehmes Nachglühen ausbreitete.
Na, offenbar war es jemand, der meint, dass dein Hinterteil lederne Bearbeitung braucht, sagte Stuart.

Was sagt denn der Poststempel auf dem Päckchen? fragte Mr Gates.

Ich glättete das Packpapier. Es ist hier aus dem Ort, sagte ich, und dann fiel mir etwas auf, Oh!

Was? wollten die anderen Drei wissen.

Es war an Martindale Rise adressiert, aber ich wohne in der Martindale Street, sagte ich. Die Hausnummer stimmt, aber da ist keine Postleitzahl angegeben; und es scheint an mich adressiert zu sein. Mr D Taylor, das bin ich. Mein Vater heißt Michael.

Ach so, sagte Mr Gates. Der Postbote hat es im richtigen Haus aber in der falschen Straße abgeliefert.

Und ich sah nur, dass da mein Name draufstand, ohne auf die Adresse zu achten.

Rätsel gelöst, sagte Stuart.

Na ja, aber wer schickt denn so ’ne verflixte Tawse an diesen D Taylor in Martindale Rise? grübelte ich. Ich meine, das ist ja nicht gerade ein übliches Weihnachtsgeschenk, so ein Riemen, mit dem man jemandem den Hintern versohlt?

Das geht uns eigentlich nichts an, sagte Mr Gates. Aber du musst da morgen früh hingehen und es dem rechtmäßigen Eigentümer zustellen, Damon.

Ja, aber das wird dann ein bisschen peinlich, entgegnete ich. Ich meine, ich kann nicht verheimlichen, dass ich es geöffnet habe und weiß, was drin ist. Und er weiß dann, dass ich es weiß.

Ja, sagte Mr Gates. Aber er weiß ja noch nicht, was drin ist. Pack es einfach wieder in die Schachtel und erkläre ihm, was passiert ist; entschuldige dich fürs versehentliche Öffnen, gib ihm das Päckchen und geh.

Ok, das muss ich schon machen, stimmte ich zu.

Ich komme mit, sagte Stuart.

Gleich morgen früh, Jungs, verstanden?

Ja, sagten wir beide.

Ich packte den Riemen wieder in die kleine Schachtel und Weihnachten verlief dann in normalen Bahnen. Wir sahen uns alle einen TV-Film bis spät an, und ich schlief daher am Morgen länger als üblich. Stuart schüttelte meinen Arm um mich zu wecken.

Jetzt komm schon, du fauler Sack. Es ist gleich elf. Dad hat gerade gesagt, dass er und Mum zu irgendwelchen Nachbarn gehen um Weihnachten zu begießen und wir müssen dieses Tawsedings nach Martindale Rise schaffen.

Ach du Scheiße, so spät isses schon? Und den Riemen hatte ich total vergessen. Ich geh mich bloss waschen.

Ich rollte aus dem Bett und taumelte zur Tür, wo ich stehen blieb.

Du sagst deine Alten sind definitiv ausgegangen?

Japp, grinste Stuart, du kannst ruhig nackt gehen.

Ich erledigte meine Morgenwäsche und trottete zurück in mein Zimmer, wo Stuart mit der Tawse spielte. Mein Schwanz richtete sich sofort auf; und Stuart sah es.

Gefällt dir wohl, was? fragte er spitzbübisch.

Ja, irgendwie schon, gestand ich. Meinem Schwanz gefällt es jedenfalls.

Möchtest du’s mal auf den Nackten versuchen?

Err – ok, aber nicht zu sehr.

Stuart schwang die Tawse und knallte sie hart auf einen Holzstuhl, dass der Aufschlag durchs Zimmer dröhnte.

Himmel, Arsch, Stu! Wag es nicht, so hart zu hauen!

Keine Sorge. Ich wollte nur mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, richtig hart zuzuschlagen, sagte er. So, und nun bück dich, mein Junge. Jetzt kriegst du sechs bester Art und Güte. Das wird dir die Langschläferei bis 11 Uhr morgens austreiben.

Jawohl, Chef, grinste ich und bückte mich, wie befohlen.

Mein Schwanz wuchs zu voller Länge während Stuart die ledernen Zungen der Tawse über meine Haut gleiten ließ, dann wartete ich angespannt bis er sie hoch hob und kräftig auf meine Backen knallte. Ich zuckte vor Schmerz zusammen, und mein Penis bemühte sich, noch einen Millimeter Länge draufzulegen. Er schlug noch viermal zu, dass mein ganzer Hintern glühte und erregend erhitzt war.

Den letzten härter? fragte er.

Ok.

Ich griff die Bettdecke und wartete. Der Hieb war knallhart und ich bäumte mich auf, als das Leder einen sengenden Feuerstoß oberhalb meiner Hinternspalte deponierte. Ich stand auf und rieb das brennende Fleisch. Mein Schwanz war hart wie ein Telegrafenmast. Ich schielte auf Stuarts Hosenschlitz und da zeichnete sich vorn in seinen Jeans ein gewaltiger Ständer ab.

Scheiß, der hat gezogen! schnaufte ich, aber der war verdammt gut.

Stuart kam zu mir, legte einen Art um meine Schultern und griff mit der anderen Hand meine pulsierende Latte. Er sah mich fragend an, Ja?

Oh ja! japste ich.

Seine Hand arbeitete geschickt und ich fühlte seine Nase sich an meinem Hals reiben. Ich war sowas von geil, dass ich innerhalb von Sekunden abspritzte und die Sahne bis zu meiner Schulter hochschoss.

Das war supergeil! schnaufte ich; und schon waren meine Lippen auf seinen und wir versanken in einen langen, leidenschaftlichen Kuss.

Als wir uns nur widerwillig voneinander lösten, merkte ich, dass Stuart eine unglaubliche Latte unten an meinen Körper presste. Ich tätschelte das gute Stück und er zog scharf den Atem ein. Ich kniete ihm zu Füßen, machte seinen Gürtel und Reißverschluss auf, zog seine Jeans und Slip runter und befreite seinen strammen Schwanz. Er grub beide Hände in meine Haare, während ich ihn ablutschte und zu einem explosionsartigen Orgasmus brachte. Ich blickte hoch zu seinem Gesicht, als der letzte Schuss Lava auf seiner Brust landete. Seine Augen waren geschlossen, sein Kopf zurückgeworfen, er war ekstatisch. Ich stand auf und küsste ihn wieder.

Damon?

Hmm?

Das war unbeschreiblich.

Ich weiß. Diese Tawse ist fantastisch. Meinst du, wir können sie noch etwas länger behalten und das Ganze später nochmal wiederholen?

Ich glaube, Mum und Dad gehen erst morgen abend wieder aus, sagte Stuart, aber wir könnten das Ding bis dahin verstecken und dann am nächsten Tag zum Empfänger am Martindale Rise bringen.

Wenn dein Dad aber fragt, ob wir es heute abgegeben haben?

Stuart zuckte die Achseln. Dann müssen wir einfach schwindeln.

Wir versteckten die Tawse unter einem Stapel Sommerbettdecken im Schrank in meinem Zimmer, und dann, nachdem Stuart sein spermabekleckertes T-Shirt mit einem frischen vertauscht hatte, gingen wir zum Frühstück. Mr Gates fragte, ob wir die Tawse abgeliefert hatten, und ich sagte ja; es war ok.

Die folgende Nacht verbrachte ich mit der Tawse in meinem Bett und wachte am Morgen mit einem Riesenständer auf. Das Leder war warm, geschmeidig, und duftete fantastisch. Ich war sowas von geil, dass ich eine kalte Dusche nehmen musste um mich abzukühlen.

Am Abend wiederholten wir das supergeile Spiel mit dem Riemen in der gleichen Form wie am Vorabend. Später bearbeitete Stuart meinen Hintern noch ein zweites Mal, und nachdem er mir sechs übergezogen hatte, bat ich ihn weiterzumachen. Er schwang den Riemen immer härter, bis ich tatsächlich abspritzte als das Leder aufklatschte.

Mann! Du stehst da ja wirklich drauf, stammelte er als er meine Wichse auf dem Teppich sah.

Ich stand gerade auf und blickte ihn an. Er trug nur einen Slip und seine Latte ragte über den Bund heraus.

Du anscheinend auch, grinste ich und stand dann hinter ihm, schob seinen Slip runter und benutzte beide Hände, ihn zu befriedigen, aber mit ein paar Unterbrechungen, damit sein Orgasmus intensiver wurde und er vor Wonne stöhnte, als endlich die Erlösung kam.

***
 

Als Stuarts Eltern nach Hause kamen, saßen wir vorm Fernseher und sahen irgendeinen Film Mr Gates kam ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ab

He! Wir wollen den Film sehen, protestierte Stuart.

Jetzt nicht mehr. Ich will mit euch reden.

Stuart und ich tauschten Blicke und ich kriegte es plötzlich mit der Angst.

We war die Party? fragte Stuart. Seine Stimme lag etwas höher als gewöhnlich.

Gut und sehr interessant. Ich habe ein paar Leute kennengelernt, die ich noch nie gesehen hatte, sagte Mr Gates, unter anderem auch einen gewissen Derek Taylor vom Martindale Rise.

Meine vagen Angstgefühle erhielten plötzlich einen Fokus und mein Herz sank.

Ach ja? sagte Stuart in einem misslungenen Versuch nonchalant zu spielen.

Sein Vater ignorierte ihn. Ich sprach mit Mr Derek Taylor über erstaunliche Zufälle im Leben und erklärte ihm, dass ich der Vater eines der beiden jungen Leute bin, die ihm am 1. Feiertag das falsch gelieferte Weihnachtsgeschenk brachten; und wisst ihr, was er gesagt hat?

Wir saßen da in entsetztem Schweigen und sahen das Unheil mit tödlicher Unabwendbarkeit auf uns zukommen.

Ich will’s euch sagen. Er war ebenso erstaunt wie ich; weil nämlich keine jungen Leute mit irgendeinem falsch gelieferten Weihnachtsgeschenk zu ihm gekommen waren, weder am ersten Feiertag, noch am zweiten. Könntest du das mal bitte erklären, Damon?

Ich ... äh ... also, ich ...

Das , es war nämlich ...

Halt den Mund, Stuart. Ich rede mit Damon. Also, ich warte, sagte er, wieder an mich gewandt.

Ich habe es noch nicht abgeliefert, sagte ich kläglich.

Ach nein; und warum nicht?

Wir ... wir waren beschäftigt, und ... und habens noch nicht geschafft, ’tschuldigug, schloss ich lahm.

Und trotzdem habt ihr mir auf meine Frage geantwortet, ihr hättet es abgeliefert, oder? Heißt das, dass ihr mich ganz bewusst belogen habt?

Ja, murmelten wir einstimmig.

Ihr habt mich beide zutiefst enttäuscht; und damit ihr Zeit und Gelegenheit habt, über den Ernst der Situation nachzudenken, was es bedeutet nicht zu gehorchen und mich dann auch noch unverfroren anzulügen, verlässt keiner von euch das Haus für die nächsten fünf Tage, sagte Mr Gates.

Was?! Aber wir sind doch zu einer Silvesterparty eingeladen! protestierte Stuart. Das kannst du nicht machen!

Ich kann und ich mache es, war seines Vaters bestimmte Antwort. Mit achtzehn solltet ihr beide wissen, was sich gehört; aber da ihr es offenbar nicht wisst, muss ich es euch beibringen; und ich hoffe, dass ihr, wenn die fünf Tage vorbei sind, was dazu gelernt habt.

Bitte, Dad, plädierte Stuart, Wir wissen, dass wir falsch gehandelt und Strafe verdient haben; aber bitte, Dad, nicht fünf Tage!

Es gibt eine Alternative, sagte Mr Gates ruhig.

Ja? Ok. Nämlich?

Mr Taylor vom Martindale Rise und ich hatten eine sehr interessante Unterhaltung. Wir waren uns einig, dass ihr beide fraglos ernsthaft belehrt werden müsst. Ich sagte ihm, ich würde Hausarrest bis die Neujahrsfeiern vorbei sind über euch verhängen. Er stimmte zu, dass eine Bestrafung angebracht ist und wollte wissen, ob das Päckchen geöffnet wurde. Ich sagte ja, worauf er vorschlug, euch mit meiner Zustimmung eine Alternative zum Hausarrest anzubieten, wenn ihr ihm morgen das Päckchen bringt. Ich nehme mal an, dass ihr euch denken könnt, was die Alternative ist.

Er ... bietet uns eine Tracht Prügel mit diesem Riemen an? stammelte ich.

Genau. es liegt bei euch, welche Strafe ihr vorzieht. Ihr seid alt genug, euch selbst zu entscheiden. Morgen früh um 10 Uhr bringt ihr das Päckchen zu Mr Taylor. Und jetzt ab ins Bett. Ich habe für heute genug von euch.

Wir standen wortlos auf und verließen das Zimmer. Oben gingen wir in Stuarts Zimmer und saßen nebeneinander auf dem Bett.

So ein sadistischer Hund! murrte Stuart wütend.

Na komm, Stu! ich legte meine Hand auf sein Knie. Wir haben’s verdient. Wir haben uns nicht gerade engelhaft aufgeführt. Irgendwie musste er uns schon bestrafen.

Na ja, kann ja sein. Aber ich wollte doch unbedingt zu der Party gehen.

Ich auch, stimmte ich ihm bei. Was hältst du also von der ledernen Alternative?

Weiß nicht. Das Ding ist fies, ich meine wenn man richtig hart zuschlägt, zieht das garantiert bösartig. Selbst dir würde das nicht gefallen.

Warum schenkt denn jemand jemandem so einen Scheißriemen zu Weihnachten, fragte ich.

Wie soll ich das wissen? Vielleicht erzählt der Typ uns das morgen selbst.

Das ist ja sowas von peinlich, ihm morgen das Ding zu bringen; jetzt wo wir wissen, dass er weiß was es ist und er weiß, dass wir wissen was es ist, sagte ich besorgt.

Es wird noch peinlicher, wenn wir ihn bitten uns den Arsch zu versohlen, sagte Stuart.

Wir saßen eine Weile schweigen nebeneinander und dann sah Stuart mich an.

Ich würde sagen, wir sollten uns verdreschen lassen. Das tut zwar weh, aber dann können wir zur Party gehen.

Ich nickte langsam. Das dachte ich auch. Sind wir uns also einig; wir entscheiden uns für den Riemen?

Stuart seufzte schwer. Ja, der Riemen muss sein. Und wie ist es jetzt mit nem Kuss bevor wir ins Bett gehen?

Ich ließ mich nicht lange bitten und tappte zwanzig Minuten später über den Flur in mein Zimmer, wo ich sehr unruhig schlief.

***

Am nächsten Morgen waren wir zeitig auf zum Frühstück, damit Stuarts Vater sehen konnte, wir hatten uns fest vorgenommen, gehorsam um zehn Uhr im Martindale Rise zu sein. Er fragte nicht, wie wir uns entschieden hatten. Als wir sehr widerwillig durch den Schnee die Straße entlang stapften, vorbei an Häusern mit unbeleuchteten Weihnachtsbäumen in den Fenstern, schien es mir, als ob Weihnachten seine Festbeleuchtung verloren hätte. Ich war bei meiner Entscheidung für den Riemen geblieben, aber bei Stuart war ich mir nicht so sicher.

Alles klar? fragte ich. Du bist sehr wortkarg.

Ja. Das liegt an dem Gedanken, dass jeder Schritt mich einer Tracht Prügel näher bringt, bei der ich sieben Schichten meiner Arschpelle verliere, antwortete er sarkastisch.

Na, ich krieg ja schließlich auch Senge, erwiderte ich etwas gekränkt.

Verzeihung. Du hast nicht zufällig diesen Scheißriemen bei mir zuhause zurückgelassen? fragte er.

Nee, hab ich nicht. Sonst müssten wir zurückgehen und ihn holen, sagte ich. Es gibt keinen Ausweg, Stu.

Lieb, dass du mich dran erinnerst.

Hör mal, wenn du den Hausarrest vorziehst, ich kann damit leben, sagte ich zögernd. In Gedanken verschwand die Party wie Schnee in der Sonne.

Nö, jetzt stehen wir das durch. Kopf hoch! Je eher wir’s hinter uns haben, desto besser. Hast du jemals richtige Dresche gekriegt, Damon?

Noch nie, bis dein Dad mir neulich welche mit dem Riemen übergezogen hat.

Das war ja kaum richtige Dresche; und bevor du’s sagst, was ich deinem Arsch verpasst habe, war auch keine.

Ja, ich weiß. Hast du schon jemals Hiebe bezogen?

Nee. Ich hoffe bloß, wir blamieren uns da nicht, sagte er besorgt.

Na, das werden wir ja in Kürze wissen. Ich deutete auf das Straßenschild, Das ist Martindale Rise.

Verdammte Kacke!

Wir klingelten und warteten nervös. Man konnte Fußschritte hören und dann ging die Tür auf.

Mr Taylor? begann ich, ich bin Damon und ... oh mein Gott!

Nein, Damon, nicht ganz. Kommt rein, ihr Beiden.

Finster dreinblickend trat ich ein und warf Stuart einen hilflosen Blick zu, als wir dem Herrchen des Pekinesen mit dem Riesenei in ein großes Wohnzimmer folgten.

Setzt euch, Jungs, sagte er mit einem Lächeln, das nicht bis zu seinen Augen reichte.

Wir befolgten seine Einladung und hockten unsicher auf der Sofakante.

Also du heißt Damon? So trifft man sich wieder, wenn auch völlig unerwartet. Er rief Zang! und wir starrten ihn an.

Man konnte ein kleines Geräusch hören und der Hund schlenderte herein. Ich sah sein riesiges Ei und sagte nichts.

Sicher erkennst du Zang wieder, Damon. Möchtest du irgendetwas sagen? Vielleicht eine neue Beleidigung aus deinem geistreichen Witzarsenal? Nein? Vielleicht eine pikante spitze Bemerkung über das Missgeschick eines bedauernswerten Tieres? Nein?

Es tut mir wirklich sehr leid, flehte ich. Das fiel mir da gerade so ein, und ich meinte es wäre schlau. Es war nicht meine Absicht, sie zu kränken. Ich weiß das war sehr ungehörig von mir.

Er warf mir einen beinahe respektvollen Blick zu.

Na gut. Ich war auch mal jung wie du und kenne die Versuchungen; aber du musst lernen, ihnen zu widerstehen.

Ich werde mich bemühen, ehrlich.

Du hast mir was gebracht? Ein Päckchen, das versehentlich bei dir zuhause abgeliefert wurde?

Ich gab ihm die viereckige Schachtel.

Entschuldigen sie bitte, dass ich es aufgemacht habe, sagte ich. Ich bin auch D Taylor und die Hausnummer ist auch die gleiche; nur heißt unsere Straße Martindale Street, statt Rise. Die Idee, dass es nicht für mich sein könnte, ist mir leider nie gekommen, bis ich es ausgepackt hatte.

Und dann warst du perplex, was?

Ja. Ich meine das war seltsam, als ich die Karte sah; ich hatte keine Ahnung von wem die stammte; und als ich die Tawse sah, da ... ich weiß nicht. Ich verstand gar nichts mehr.

Und vielleicht wollt ihr wissen, warum mir jemand sowas als Weihnachtsgeschenk schickt, Jungs? fragte er und nahm die Tawse aus ihrer Schachtel.

Allein der Anblick, als er sie auspackte, ließ meinen Penis anschwellen.

Ja, sagte Stuart. Es ist keine Neugier. Wir würden’s nur gern wissen.

Ich bin an einvernehmlicher körperlicher Züchtigung interessiert, sagte er. Zu mir kommen Männer, um sich mit Hand, Riemen, Rohrstock, usw. züchtigen zu lassen. Sie mögen das und mir macht es Spaß, es zu verabreichen. Begreift ihr das?

Irgendwie schon, gestand ich. Der Grund, weswegen wir das Päckchen nicht schon am 1. Feiertag zu ihnen brachten, war, dass wir ... äh, damit gespielt haben ... also, Stuart hat mir damit den Arsch versohlt und ich ... also sie wissen schon, was? ... also ich fand das geil und ... und habe gewaltig abgespritzt.

Er lächelte.

Oh ja, das kenne ich, sagte er. Jedenfalls wisst ihr nun, warum ich das als Geschenk bekam. Es ist von einem jungen Mann, etwa in eurem Alter, der mich alle 14 Tage besucht um gezüchtigt zu werden. Er kommt morgen Abend und erwartet, dass ich es bei ihm anwende. Nur gut, dass ihr es mir heute gebracht habt.

Es war sehr ungehörig von uns, es ihnen nicht sofort zu bringen, und es tut uns wirklich sehr leid, sagte Stuart.

Ja, ich habe das alles mit deinem Vater besprochen. Gelogen habt ihr auch noch, wie ich höre?

Ja, gestand ich.

Er sagte, er würde euch fünf Tage Hausarrest aufbrummen; aber ich habe ihm eine Alternative vorgeschlagen. Nachdem was ich euch gerade erzählt habe, begreift ihr wohl den Grund meines Angebots. Ich nehme mal an, er hat euch das mitgeteilt?

Mh-ja, sagte ich. Er sagte, sie würden uns mit dem Riemen verdreschen, wenn uns das lieber wäre.

Und ist es euch lieber, Jungs?

Ja, sagte ich spontan.

Er blickte Stuart an.

Ja, antwortete der resigniert.

Gut. Sagen wir, jeder sechs, weil ihr das Päckchen nicht abgeliefert habt, wie es euch aufgetragen war, und weitere je sechs fürs Lügen. Ist das fair?

J...jeder zw...zwölf? stotterte Stuart.

Hart, sagte Mr Taylor.

Ich schluckte.

Können wir unsere Jeans anbehalten? fragte ich.

Nein.

Unterhosen? fragte ich ohne große Hoffnung.

Nein. Zwölf harte Hiebe auf den nackten Hintern. Irgendwelche Einwendungen?

Ergeben in unser Schicksal schüttelten wir die Köpfe.

Gut, schreiten wir zur Tat. Kommt mit.

Er führte uns in ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, das in der Mitte des Zimmers stand. Er warf zwei Kissen auf die kahle Matratze und sagte zu mir, ich glaube, ich nehme dich zuerst vor, Damon. Jeans und Unterhose runter, die Kissen unter deine Hüfte, Hände und Füße an die Ecken des Bettes.

Ich gehorchte wie im Traum und begab mich in die vorgeschriebene Position. Mein Schwanz wurde schnell hart unter mir und bohrte sich in das obere Kissen. Ich wusste, es würde alles andere als die geile Dresche sein, die Stuart mir verpasst hatte, aber tief drinnen spürte ich trotzdem einen dunklen Nervenkitzel über das, was nun meinem Hintern widerfahren sollte. Die beiden Zungen der Tawse strichen über die Haut meiner Backen, was ein leichtes Kitzeln verursachte. Sie waren auch die Vorwarnung. Es würde auf mich niederkommen, und zwar hart. Der Riemen wurde hochgehoben und knallte nach einer atemlosen Pause mit Wucht auf mein Gesäß. Die Zwillingszungen peitschten unheimlich scharf um die Kurve meines Hinterteils und bissen grausam an der Seite in mein Fleisch. Ich schnappte nach Luft und kniff meine Backen zusammen so gut es ging, ich fühlte meinen Hintern zucken. Eine züngelnde Flamme brannte sich nachhaltig pulsierend tief in meine Haut, und alle meine Gedanken richteten sich darauf, den sengenden Schmerz zu verarbeiten. Die Tawse wurde wieder, und dann nochmal geschwungen. Das Brennen nahm jedes Mal zu und forderte mich immer mehr heraus. Ich versenkte meine Zähne in die Bettdecke und zerquetschte Ballen derselben in meinen Händen um die Höllenqual durchzustehen.

Die Erleichterung war kurz aber willkommen, als er auf meine andere Seite ging. Mein Schwanz hatte sich total zurückgezogen als der Riemen einschlug, aber er regte sich in der kurzen Pause und war zu meinem großen Erstaunen schon wieder halb hart als der zweite Dreiersatz begann. In Sekunden entzündete die Tawse neue Feuersbrünste über meinen Arsch, und ich bäumte mich bei jedem Hieb auf. Nach weiteen drei Schlägen hörte er auf. Ich stabilisierte meine Atmung und lockerte vorsichtig meine hart gespannten Muskeln, als der fiese Schmerz etwas nachließ.

Das war richtige Bestrafung. Es war brutal und es tat hundsgemein weh, als die Flammen geschürt wurden; einfach unglaublich und mein Schwanz richtete sich schnell wieder auf.

Steh auf, Damon.

Ich stand langsam auf und stellte mich mit dem Gesicht zur Wand, wie Taylor es befohlen hatte. Als ich da in Position war, Hände auf dem Kopf wie befohlen, war mein Schwanz schon wieder voll aufrecht. Ich konnte es selbst nicht verstehen; aber eins war mir klar: derartig mit dem Leder bearbeitet zu werden tat ungefähr so weh, wie von einem schwarm wütender Skorpione angegriffen zu werden, und das gefiel mir.

Hinter mir hörte ich, wie Stuart in Position ging und wenige Sekunden später sagte mir eine Reihe von sechs lauten Aufschlägen auf nackte Burschenhaut, dass er sein erstes halbes Dutzend aufgezählt bekam. Ich hörte die kleinen Grunzer, die er von sich gab, und das Geräusch seiner Körperbewegungen unter der explosiv geschwungenen Tawse. Und dann stand er neben mir. Wir sahen uns verstohlen an und grinsten zögerlich. Ich sah, dass Stuarts Schwanz klein und schrumpelig wie eine alte Karrotte war, während meiner sich unbeugsam stolz zur Decke streckte.

Komm her, Damon!

Ich ging zu ihm, bereit, meine nächsten sechs zu beziehen.

Wir beide haben noch eine andere Kleinigkeit zu erledigen, die Stuart nicht betrifft, sagte Taylor, stimmt’s oder nicht, Damon?

Wie bitte? fragte ich, völlig ahnungslos was er wohl meinen könnte.

Deine dummdreiste Bemerkung über die betrübliche Krankheit meines Hundes, sagte er.

Ich fühlte wie mein Gesicht rot anlief.

Oh. Ja, das war sehr unverschämt von mir. Tut mir wirklich leid.

Ich würde sagen, dieses unmögliche Benehmen verdient auch bestraft zu werden, findest du nicht, Damon?

Jawohl, Mr Taylor.

Ich weiß nicht ob es dir bekannt ist, dass die Tawse hauptsächlich in Schottland für die körperliche Züchtigung in Schulen angewandt wurde, sagte er, und dass sie da nicht auf Hintern sondern auf die Handfläche verabreicht wurde. Wusstest du das, Damon?

Ich wusste, dass sie in Schottland benutzt wurde, aber nicht, dass das auf die Hände ging.

Die sechs Hiebe für deine Unverschämtheit werde ich dir nicht zusätzlich auf den Hintern verpassen, sondern auf die traditionelle schottische Weise. Verstanden, Damon?

Jawohl.

Gut. Streck beide Hände vor, Handflächen nach oben, die rechte flach auf der linken liegend, Daumen angelegt.

Ich befolgte seine Anordnung und war gespannt, wie sich das wohl anfühlen würde. Dass ich ihn dabei ansah und den Riemen sehen konnte, stellte für mich eine neue Herausforderung dar. Außerdem konnte ich meine sexuelle Erregung nicht länger vor ihm verbergen, aber er sagte nichts. Er legte einfach die Tawse auf meine Hand um die Reichweite zu messen und hob sie dann hoch über seine Schulter. Ich blickte nervös auf das Leder, das er dann hart auf meine rechte Handfläche aufschlagen ließ. Ein Knall wie ein Pistolenschuss schallte durchs zimmer, und eine Schmerzexplosion detonierte in meiner Hand; der Schmerz war so unerwartet und intensiv, dass ich meine Hand wegzog und die verletzte Handfläche verzweifelt an meinen Bauch drückte, während der Schmerzgrad, anstatt nachzulassen, ein paar schreckliche Sekunden lang sich weiter steigerte, bis er dann langsam abnahm.

Streck sie raus, Bengel. Linke Hand nach oben.

Widerwillig schüttelte ich meine Hand nochmal und streckte die Arme wieder vor. Ich fühlte die Hitze meiner brennenden rechten Handfläche unter der linken Hand. Ich sah die Tawse schlagbereit, in seinem Gesicht stand deutlich die Absicht, mir weh zu tun. In dieser Situation freiwllig meine Hände so zu halten, dass eine von ihnen einen heftigen Schlag empfangen konnte, all das war unheimlich schwer. Der Riemen donnerte wieder auf mich herab und ich gab einen kleinen Schrei von mir als ich meine Handfläche schnell leckte und dann liebevoll in meiner Achselhöhle verbarg.

Hände wechseln, dalli!

Es tat noch so furchtbar weh und ich brachte es nicht fertig, meine Hände wieder auszustrecken; aber er war ungeduldig und streng. Ich riss mich zusammen und bot meine Hände wieder an. Ich versuchte, nicht auf die Tawse zu schauen, aber die grässliche Faszination war zu groß, wie der Riemen da bereit war, ein drittes Mal wütend auf mich einzuschlagen. Ich sah ihn wieder hoch erhoben und dann sein etwas verschwommenes, schnelles Herabsausen zu einer weiteren feurigen Explosion auf meiner Handfläche. In grimmiger Entschlossenheit zwang ich mich, meine Hand nach dem Einschlag nicht wegzuziehen und beobachte, als sähe ich mich selbst in einem Film, wie meine Finger sich in einem vergeblichen Versuch, das geschlagene Fleisch zu retten, nach innen krümmten.

Wechseln! kommandierte er erbarmungslos.

Ich schob die linke Hand nach oben und ohne dass ich Zeit hatte, mich vorzubereiten, knallte der Riemen hart auf meine Handfläche. Ich schrie und hüpfte, meine pochende Hand reibend, herum. Ich sah ihn mit ängstlichen Augen an, wie ein verletztes Tier. Ich suchte in seinem Gesicht nach einem Zeichen von Gnade, aber da war keins. Sechs hatte er mir angekündigt, und sechs würde ich hinnehmen müssen.

Komm, stell dich nicht so an, du Bengel. Wenn du mich warten lässt, kriegst du zwei extra, drohte er.

Das jagte mir einen Schreck ein. Ich griff auf tief verborgene Mutreserven zurück und streckte meine Hände nochmal vor, rechts war oben. Die Handfläche war dunkelrot, geschwollen und pochte schmerzhaft. Vergeblich bemühte ich mich völlig still zu halten während ich auf den fünften Hieb wartete. Als er kam, verursachte er mir Schmerzen, schlimmer als alles was ich je im meinem Leben gefühlt habe. Ich spürte brennende Tränen in meinen Augen während ich hilflos, in Schmerzen gebeugt die Hand an meinen Bauch presste und durchs Zimmer hüpfte.
Einer war noch fällig und ich nahm mich noch mehr zusammen und streckte meine Hände wieder vor, bevor ich mir vorstellen konnte, was jetzt kommen sollte. Aber er ließ mich warten. Die Zungen der Tawse glitten über meine Hand und er hob sie hoch; dann sagte er, ich sollte meine Hand glatt ausstrecken und die Hände still halten. Ich bemühte mich zu gehorchen. Wie ein von der Schlange gebanntes Kaninchen sah ich die Tawse mit brutaler Gewalt herunterfliegen, bis ihre flotte Bahn von meiner wartenden Handfläche gestoppt wurde. Schmerz schien meine Hände auseinanderzureißen. Ich schrie auf und quetschte meine Hände zwischen die Beine, aber das Feuer brannte immer noch intensiver. Ich schüttelte meine Hände, vor Schmerz nach Luft japsend, und dann endlich begannen die höllischen Flammen langsam abzunehmen.

Du wirst dich nie wieder über die Gebrechen anderer lustig machen. Hast du das begriffen, du Lümmel?

Jawohl, schnaufte ich, und ich meinte es ernst.

Zurück an die Wand. Stuart! Komm her, Bengel.

Ich ging wieder an meine alte Stelle an der Wand und bekam einen mitleidigen Blick von Stuart als er sich auf den Weg zum Bett machte um sich für seine zweite Portion von sechs auf den Hintern überzulegen. Meine Hände fühlten sich an wie pochende, brennende Teigklumpen. Beide waren dunkelrot und die Haut unten am Daumen war lila verfärbt. Ich starrte verwundert auf meinen Schwanz, der sich langsam aber sicher wieder mit Blut füllte und erneut begann sich aufzurichten.

Ein lauter Knall, gefolgt von einem Aufschrei, lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf das, was sich hinter mir abspielte, als Stuart seine zweite Portion mit dem Riemen bezog. Ich hörte wie er sich drehte und wand, und die meisten Schläge entlockten ihm ein Geräusch. Aber er schien in Position zu bleiben bis die Strafe vollzogen war und er wieder an die Wand geschickt wurde um sich neben mir aufzustellen.

Der Befehl, meine eigene Position wieder einzunehmen, kam sofort und ich befolgte ihn brav. Ich griff zwei Händevoll von der Bettdecke und bedauerte das sofort, als meine Handflächen protestierten.

Ich wusste, dass Taylor zu meinen Füßen stand und wartete drauf dass er an die Seite treten würde um zu beginnen, als plötzlich die Tawse senkrecht hart auf meine rechte Backe klatschte, die Zungenspitzen bissen fast in meine Taille. Ich verbiss mir einen Aufschrei. Er landete genau so einen auf der linken Backe und ging dann zu meinem Kopfende. Ich war total angespannt. Die Tawse peitschte auf meine rechte Backe, ihre beiden Zungen schlängelten um die Unterseite der Backe und ritzte das zarte Fleisch mit vernichtendem Feuer. Ich wand und drehte mich und ließ einen wütend gellenden Schrei los. Kaum hatte ich den Schmerz verarbeitet, da schmetterte er den Riemen mit gleicher Wucht auf die andere Seite. Ich strampelte mit den Füßen und biss heftig in die Bettdecke. Die letzten beiden verpasste er mir dann, einen von jeder Seite, in der sonst üblichen horizontalen Richtung, wo sie die Flammen der vorigen Hiebe neu anschürten und meinen Hintern in einen Flächenbrand von schrecklicher Hitze verwandelten.

Ich musste mich wieder neben Stuart mit dem Gesicht zur Wand stellen. Mein Hintern pochte schmerzhaft und mein Schwanz pulsierte blutgefüllt und streckte sich in Richtung Zimmerdecke. Ich schaute seitwärts und als unsere Blicke sich trafen, grinsten wir kläglich, aber wir wagten nicht zu sprechen. Ich sah aber, dass sein Schwanz halb steif war.

Kommt her, Jungs.

Wir drehten uns um und kamen vor Mr Taylor zu stehen.

Hände nach hinten.

Wir standen folgsam da, in der demütigen Haltung, die sich für gerade frisch Verprügelte geziemt.

Sieh mich an.

Zögernd hob ich meinen Blick zu ihm. Er sah mich direkt an und klopfte mit dem runden Ende des doppelt gefalteten Riemens an meine Brust.

Du wirst dich nie wieder dermaßen schändlich benehmen, Damon, ist das klar?

Jawohl, Mr Taylor.

Er wandte sich an Stuart mit der gleichen Aufforderung und erhielt ein ähnliches Versprechen für zukünftiges Benehmen.

Gut, damit ist die Sache erledigt. Zieht euch an.

Wir befolgten die Aufforderung. Ich zuckte vor Schmerz zusammen, als ich den Slip über meinen versohlten Hintern zog, und nochmal als ich beim Anziehen meiner strammen Jeans mit dem Reißverschluss kämpfte um meine immer noch pralle Latte zu verpacken. Wenige Minuten später waren wir auf der Straße.

Scheiß, ich möchte am liebsten meine Hosen runterziehen und mich in den Schnee setzen, meckerte Stuart. Ich wette, der Schnee würde schmelzen.

Ja, mein Arsch fühlt sich an, als ob er in Flammen steht. Der Hund hat uns wirklich grün und blau gehauen. Meine Striemen kann man bestimmt nächste Woche noch sehen.

Wir gingen eine Strecke schweigend nebeneinander und dann blieb Stuart stehen, griff mich bei der Schulter und sah mir in die Augen. Ich will dich wirklich richtig ficken, sagte er.

Aber gern, hörte ich mich sagen.

Ich meine richtig hart, Damon. Kein Rumspielen mit gegenseitig einen runterholen und so. Ich will in dich eindringen und meine Latte in dich reinrammen bis ich spritze, und dir den allerletzten Tropfen aus meinen Eiern reingepumpt habe, erläuterte er überdeutlich.

In dem Augenblick wünschte ich, er würde es tun, genau so wie er’s beschrieb.

Gehen wir zu mir nach Hause, sagte ich. Da ist keiner, der uns stören kann.

Ich führte ihn in mein Zimmer und wir zogen uns langsam gegenseitig nackt aus. Dann drehte er mich rum und schob mich fest zwischen den Schultern, sodass ich mich bückte. Er pfiff leise, als er mit beiden Händen meinen verdroschenen Hintern abfühlte. Ich zuckte, als er leicht die Schwellungen drückte, die der Riemen hinterlassen hatte. Mein Schwanz brüllte vor Begeisterung. Mein ganzer Körper verlangte nach ihm.

Stu?

Was?

Machst du’s jetzt wahr?

Ja. Es könnte wehtun.

Das will ich stark hoffen, verdammt nochmal, sagte ich wild. Jetzt mach schon, du Wüterich! Und wage es ja nicht, sanft mit mir umzugehen.

Er nahm mich beim Wort, warf mich bäuchlings aufs Bett und lag flach auf mir drauf, eine Hand in meinen Haaren, die andere umfasste unter mir meine Eier. Ich fühlte, wie sein Schwanz selbstsicher mein Portal prüfte und dann souverän den Eingang erzwang. Ich japste laut auf. Er zog zurück und stieß härter und tiefer hinein, sein Leisten drückte auf meine verstriemten Backen. Ich gab einen halb erstickten Schrei von mir.

Klappe halten! kommandierte er wild. Mein Schwanz strebte nach noch größerer Länge und ich keuchte eine schnelle Entschuldigung.

Er zog ihn wieder etwas raus um dann immer wieder neu einzudringen. Ich zwang mich, entspannt zu sein um seinen gewaltigen Wonnespender unterzubringen und durch alle Schmerzen still zu bleiben, bis er so tief eingedrungen war, wie sein Schwanz reichen konnte. Ich fühlte, wie er mich total ausfüllte und war befriedigt. Er stieß hart und mit wachsendem Tempo zu, ich fühlte seinen heißen Atem an meinem Hals, und seine Hand drückte rhythmisch meine Eier mit jedem Stoß. Ich spannte meinen Schließmuskel im gleichen Rhythmus mit seinen Stößen um seinen Schwanz, sogar als er endlich in einem Orgasmus seinen Saft mit wollüstigem Stöhnen in mich hineinspritzte. Ich merkte, dass ich auch so weit war und innerhalb von Sekunden pumpte ich meine Sahne in Mengen auf mein Bett.

Wir lagen erschöpft, erfüllt, glücklich da. Stuart war immer noch in mir. Er lag schwer auf mir, aber ich wollte ihn für immer drinnen behalten.

Du bis fantastisch, sagte er sanft zu mir.

Ich weiß.

Und wenn du noch mehr solche frechen Sprüche kloppst, dann leg ich dich übers Knie.

Das wagst du nicht!

Er sprang von mir hoch und ich empfand das Herausziehen seines Schwanzes als schmerzlichen Verlust. Im nächsten Moment saß er auf der Bettkante und hievte mich körperlich über seinen Schoß, hakte sein rechtes Bein um mein linkes um mich in Position zu halten, und griff mein rechtes Handgelenk um meinen Arm über meine Hüfte zu drehen. Und dann versohlte er mir den Arsch. Es tat hundsgemein weh auf den vom Riemen verstriemten Flächen. Meine Haut flammte wieder auf und glühte von Neuem und ich schrie und wand mich auf seinen Knien wobei ich die neuen Schmerzen absorbierte. Die Temperatur meiner Hinterbacken schoss hoch, als seine harte Hand rücksichtslos auf sie einschlug bis die gesamte Fleischfläche vom oberen Ende meiner Backen bis zum oberen Ende meiner Beine lückenlos bedeckt war. Langsam begann ich, mich dem Schmerz hinzugeben und lag dann nur noch schnaufend und zitternd da, in einem Feuerkreis gefangen, in einer Welt aus roten Flammen, absolut erfüllt.

Wir entleerten unsere Eier noch ein zweites Mal bevor wir uns ungern anzogen und auf den Weg durch verschneite Straßen zu Stuarts Haus machten. Er nahm meine Hand, als wir gingen und ich hielt seine ganz fest.

Stu?

Mhmm?

Hast vor, mich wieder übers Knie zu legen?

Selbstverständlich. Hast du was dagegen?

Nein, ich musste es nur wissen.

Wir gingen schweigend weiter.

Stu?

Was?

Der Riemen. Erinnerst du dich, ich sagte, er war das falsche Geschenk.

Jo.

Aber das stimmt gar nicht. Ich meine, ich weiß, er war nicht für mich bestimmt; aber er war das richtige Geschenk, weil er uns zusammengebracht hat. Verstehst du das?

Japp. Und ich weiß schon, was ich dir in Zukunft für Geschenke mache, sagte er feierlich.

Was?

Einen gehörigen Arschvoll.

Oh!

Und ich mache gern Geschenke und werde nicht auf deinen Geburtstag oder Weihnachten warten. Von mir kriegst du jede Menge Geschenke, wie das bei Leuten, die sich lieben üblich ist, ok? sagte er leuchtenden Auges.

Ja, schnaufte ich.

Ein gewaltiger Drang überkam mich plötzlich, ich blieb stehen und riss ihn rau an mich. Meine Arme umschlangen ihn, eine Hand hielt seinen Kopf als ich ihn küsste und fühlte, wie er reagierte. Meine Leidenschaft beim Küssen überkam mich, und ich schob ihn rücklings in eine Hecke. Seine Schultern setzten eine kleine Lawine von weiter oben in Bewegung, die auf ihm landete. Er sprang mit einem lauten Aufschrei vor und schüttelte sich wie ein Hund der aus dem Wasser kommt. Ich kicherte.

Scheiß, du siehst aus wie ein Schneemann, japste ich lachend.

Ich bin total nass, beschwerte er sich. Na, du weißt ja wohl, was dir dafür bei der ersten Gelegenheit blüht, die sich bietet, nicht wahr, mein Schatz?

Du wirst mich gehörig verhauen, sagte ich fröhlich.

Ich nahm seine Hand und wir wanderten langsam die Straße entlang, während mein Hintern voller Vorfreude glühte und mein Herz mit dem Glanz und der Intensität der Lichterketten erstrahlte, angefeuert von neugeborener Liebe, dem schlagenden Herz der Weihnacht.
 

English original The Wrong Present Copyright Joelstrap © 2016
German version Das falsche Geschenk Copyright TimJase Anders © 2017

 
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