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Fröhliche Weihnachten 2017
Paul und der Nikolaus

by SpankBear

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 13 Dec 2017


Liebe Leser,irgendwie hat mich Paul nicht in Ruhe gelassen deshalb hier noch ein ein kleiner Nachschlag ;)
Vier Monate ist es her das Marco den schweren Unfall mit dem Motorad hatte.
Mittlerweile geht es auf Weihnachten zu, Marco´s Eltern die sich in der ganzen Zeit um Paul gekümmert haben sind nun wieder nach Hause gefahren. Die beiden haben die Zeit mit den Großeltern sehr genoßen und Paul hat sich in dieser Zeit schon ziemlich verselbstständigt. Er ist mittlerweile fast fünfzehn Jahre und nun mitten der Pubertät. Meist verhält er sich schon ziemlich Erwachsen, sicher hat Marco´s Unfall dabei geholfen sein Einstellung zu verändern, doch manchmal ist er eben auch gern noch mal der kleine Junge, der eben noch seinen Papa braucht.

Es ist Anfang Dezember, kurz nach Nikolaus, bis auf Kleinigkeiten hatten wir lange keine Probleme mehr. Doch in den letzten Wochen hast du dich wieder zum negativen verändert. Häufig kommst du zu spät, Schluderst die Hausaufgaben, und auch ans duschen muss ich dich wieder immer öfter erinnern. Dabei dachte ich das es sich erledigt hat. Während Oma hier war hast du dich stets an die Regeln gehalten. An diesem Freitagabend bitte ich dich zu mir ins Wohnzimmer zu kommen. Du setzt dich neben mich auf die Couch und schaust mich erwartungsvoll an.

Paul was ist denn los mit dir? Es hat doch jetzt die ganze Zeit so gut geklappt mein Großer?

Du zuckst nur verlegen mit den Schultern, also spreche ich ruhig weiter.

Du bist doch kein kleiner Junge mehr, dem ich den Po versohlen muss wenn er nicht brav ist oder? Ich dachte darüber sind wir hinaus?

Ich habe freundlich gesprochen und du grinst ein wenig verlegen.

Naja vielleicht bin ich ja doch noch nicht so groß, ich mein ich bin ja immer noch ein Kind. meinst du ein wenig kindlich.

Ich blicke dich fragend an. Was denn, muss ich dich tatsächlich wieder übers Knie legen damit du ein braver Junge bist. Paul ich weiß das du gern mit dem Feuer spielst, aber das wird dann kein Spiel. Nicht so wie zwischen dir un Lukas.

Natürlich habe ich mitbekommen das ihr euch im Keller gelegentlich gegeseitig versohlt. Aber solange ihr es nicht übertreibt denke ich mir, sollt ihr euch ruhig ausprobieren, schließlich seit ihr jetzt in einem Alter wo ihr euch endeckt. Naja und wenn ihr daran spass habt, ihr werdet euch schon nicht richtig weh tun, denke ich mir.

Nun wirst du ein wenig rot und in deiner Hose regt sich etwas, doch das fällt kaum, trotzdem ist es dir irgendwie peinlich. Du druckst ein wenig herum.

Naja, aber vielleicht brauch ich das ja einfach. Weißt du, wenn du wieder was strenger bist ist das glaub ich besser.

Du schaffst es nicht dabei mich anzusehen, Dann setzt du dein freches grinsen auf und schaust mich an als du meinst.

Jungs in meinem Alter brauchen eine feste Hand, Paps. Sonst laufen wir aus dem Ruder. Frag Jürgen der sieht das auch so.

Ich schaue dich an und mir wird klar worauf du hinaus willst. Seit meinem Unfall gab es keinen Grund mehr dich zu versohlen und auf euer Kellerspiel mit mir habt ihr verzichtet da ich ja noch mit den folgen des Unfalls zu kämpfen hatte. Da du mich nicht dazu aufgefordert hast bin auch davon ausgegangen das du keinen Wunsch mehr danach hast dich von mir versohlen zu lassen. Dann meine ich.

Okay Krümel, aber was ist wenn du danach wieder böse auf mich bist, weil ich vielleicht etwas falsch mache. Das möchte ich eben nicht noch mal.

Meine Stimme hat einen leicht schwermütigen Ton bekommen was mir aber gar nicht aufgefallen ist. Du presst die Lippen aufeinander und ich kann sehen das du ein schlechtes Gewissen hast.

Du hast nichts falsch gemacht Papa, noch nie! Ich war einfach nur ein dummer Esel gewesen, und wenn ich die Ohrfeige auch vorher nicht verdient hatte, für mein verhalten danach war sie auf jedenfall gerecht. Können wir das nicht einfach vergessen und es ist wieder alles wie früher?

Diesmal hat deine Stimme einen traurigen Klang bekommen. Ich winke dich näher zu mir ran und als du kommst nehme ich dich in den Arm.

Ach Krümel natürlich ist doch bereits vergessen, aber es gab doch jetzt nie einen Grund dich zu bestrafen. Ich dachte es ist dir lieber, wenn ich es erstmal mit gutem zureden versuche.

Du setzt dich auf meinen Schoß, obwohl du eigentlich der Meinung bist dafür schon lange zu groß zu sein dann meinst du.

Ach Paps, gutes zureden ist ja richtig aber in letzter Zeit hilft es ja nicht immer. Ich sag ja ein Papa muss auch mal richtig streng sein.

Dabei hast du wieder das herrausfordernde grinsen im Gesicht. Ich muss ebenfalls lächeln und drücke dich noch einmal an mich. Dann drehe ich dich zur Seite und knöpfe deine Jeans auf. Du läßt es bereitwillig geschehen.
Dann ziehe ich dich über mein Knie und dier die Jeans und die Boxershort bis zu den Knöcheln runter.

Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...auh... Patsch...auh... Patsch...ah... Patsch...ahh... Patsch...ahh... Patsch...ahh...

Immer abwechseln habe ich dir mal links mal rechts kräftig auf den Po geklatscht. Dann lasse ich dich aufstehen und schicke dich in die Ecke und frage dich.

Na, reicht das jetzt? Oder muss ich wieder richtig streng sein?

Deine Ohren werden rot als du antwortest. Hmm, ich glaub schon das du strenger sein musst. Das war ja nur ne kleine Warnung.
Dein Po ist ordentlich rot und dein kleiner Freund hat sich aufgerichtet. Ich nicke dir zu und meine.

Du bleibst jetzt erst mal da stehen, während ich mir die passende Strafe überlege.

Du grinst und ich stehe auf um etwas zu holen, wie du vermutest die Erziehungshelfer für deine Strafe. Als ich zurück kehre habe ich den Peniskäfig mitgebracht und lege ihn dir an.

Ey, das ist fies, bitte das nicht.

Bettelst du halbherzig. Doch ich lasse mich nicht beeinflussen. Nach dem ich ihn verschossen habe gebe ich dir noch zwei kräftige Klapse auf den Po und sage.

Oh doch! Das hier ist eine Strafe und so weiß ich das es auch eine bleibt. Du gehtst jetzt duschen und morgen früh gehen wir in den Keller, dann lernst du vielleicht wieder brav zu sein. Heute abend ist es zu spät.

Wieder setzt du ein schelmisches grinsen auf als du fragst. Hab ich jetzt Hausarrest?

Ich mache ein gespielt strenges Gesicht. Ja und wie lange sehen wir morgen. Mach dich auch direkt auf eine Sauberkeitskontrolle gefasst.

Ich sehe wie dich diese Drohung erreget denn dein Schniedel beginnt gegen den Käfig zu kämpfen. Du versuchst einen reumütigen Ton und nimmst mich dabei noch einmal in den Arm.

Ist gut Paps, ich habs ja verdient. Dann meinst du etwas leiser Danke du bist der beste.

Als du mich los lässt, beginnst du dich nackt auszuziehen. Jeans, Shirt Socken und Shorts läßt du achtlos liegen. Ich hebe deine Shorts auf und schaue mir sie an. Ganz sauber sind sie nicht und ich zeige sie dir. Ein wenig verlegen zuckst du mit den Schultern und sagst.

Na dann hab ich morgen wohl was zu erwarten. Tut mir trotzdem leid.

Schnell verschwindest du im Bad und ich muss ein wenig lachen über deine manchmal doch sehr kindliche kecke Art.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück schaust du mich erwartungsvoll an.
Soll ich schon mal in den Keller gehen?

Ich brauche einen Moment um zu realisieren worum es dir geht. Dann nicke ich und sage dir das du schon mal in den Keller gehen kannst. Eigentlich ist mir nicht danach dich zu bestrafen, aber da du es ja forderst und auch wirklich verdient hast soll es so sein. Doch bevor ich dir in den Keller folge, rauche ich auf der Terasse eine Zigarette.
Als ich in den Keller komm bist du bereits nackt. Das Gitter hast du eingehängt und auch den Internatshalter hast du befestigt. Ich blicke mich um und betrachte was du vorbereitet hast.
Na scheinbar erwartest du schon das ich richtig streng bin.

Du wirst ein wenig rot, als du nackt nur mit dem Käfig auf dem Schniedel da stehst.
Dann meinst du in verlegenem Ton.

Naja, ich mein ich kenn ja die Strafe, und richtig sauber war ich auch nicht. Ausserdem bin ich ja jetzt größer und so streng bist ja eh nie! Eine Strafe ist kein Spiel das behauptest du zumindest.
Erwiderst du in herrausfordernt frechem Ton.

Jetzt merke ich das du es wirklich drauf anlegst hast Ärger zu bekommen in den letzten Tagen. Ob es wegen dem schelchten Gewissen ist was du hast? Vielleicht muss ich dir ja tatsächlich klar machen das eine Strafe kein Spiel ist.

Paul für dein ständiges zuspät kommen gibt es heute Höchststrafe und da du jetzt fast fünfzehn bist, macht das diesmal 30 Hiebe.

Du schaust mich ein wenig erschreckt an. Bitte Paps; du musst nicht gleich übertreiben.

Ich lege dir die Handschellen und Fußfesseln an, setze mich auf den Stuhl den du bereit gestellt hast und ziehe dich über mein Knie und klatsche dir erstmal den Po aus.

Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...au... Patsch...auh... Patsch...auh... Patsch...ah... Patsch...ahh... Patsch...ahh... Patsch...ahh...

Als ich dich aufstehen lasse sage ich dir streng. So vielleicht glaubst du mir jetzt das es kein Spiel ist.

Du ziehst die Nase kraus, und versuchst dir mit gefesselten Händen den Po zu reiben. Ah, Paps, Alter ich habs ja verstaden. Das brennt ja jetzt schon.

Ein wenig Mitleid habe ich nun doch mit dir, deshalb lasse ich dich jetzt erst mal in der Ecke stehen. Ich kann sehen wie dich der Po voll errget hat, daher weiß ich das es gar nicht so schlimm gewesen sein kann, auch wenn ich dir glaube das du es verstanden hast.

Derweil suche ich mir den leichten Rohrstock und den Teppichklopfer raus, was dir ein wenig Zweifel ins Gesicht treibt.
Nach fünf Minuten musst du dich über die Sessellehne legen.

So Paul jetzt gibt es fünfzehn mit dem Klopfer, danach das selbe mit dem Stock. Zähl schön brav mit.

Ein wenig ängstlich nickst du und legst dich über. Ich kann sehen das du etwas sagen willst, aber dann überlegst du es dir doch anders.
Dann beginne ich mit dem Klopfer.

Fatsch...ah... eins... Fatsch...ah...zwei... Fatsch...ah...drei....................... Fatsch...ah...dreizehn... Fatsch...ah...vierzehn... Fatsch...ah...Fünfzehn.

Als ich fertig bin ist dein Po ordentlich rot und das Muster des Klopfers ist leicht auf deinen Backen zu sehen. Ich nehme mir den Rohrstock und mache ohne Pause weiter.

Fitpitsch...ah... eins... Fitpitsch...ah...zwei... Fitpitsch...ah...drei....................... Fitpitsch...ah...dreizehn... Fitpitsch...ah...vierzehn... Fitpitsch...ah...Fünfzehn.

Als du aufstehst kann ich sehen das die Strafe nun beginnt wirklich eine Strafe zu sein. Denn dein Blick spricht Bände. Ergeben begibst du dich zum Halter und läßt dich darin befestigen. Dein Schniedel kämpft immer noch mit dem Käfig.

Dann beginne ich mit der Strafe auf deine nackten Sohlen.

Fitpitsch...ah... eins... Fitpitsch...ah...zwei... Fitpitsch...ah...drei....................... Fitpitsch...ah...dreizehn... Fitpitsch...ah...vierzehn... Fitpitsch...ah...Fünfzehn.........
Fitpitsch...ah...neunundzwanzig... Fitpitsch...ah...dreißig.

Nun ist deine Erregung verschwunden, deine Fußsohlen brennen wie Feuer und du jammerst nun sehr ehrlich. Ich erinnere dich daran das wir noch nicht fertig sind und du fängst ein wenig an zu betteln.

Bitte Paps, das war jetzt wirklich streng genug. Ich merks mir jetzt bestimmt.

Einen Moment überlege ich. Dann antworte ich freundlich aber entschieden.

Paul, wenn du meinst mich so ärgern zu müssen, musst du auch mit den Kosequenzen leben und das ich dich immer noch an die Sauberkeit erinner muss finde ich nicht lustig.

Du blicktst mich nur mitleiderregend an. Schweigst aber und nickst. Dann bekommst du noch die zwölf Hiebe zwischen die Backen.

Fitpitsch...ah... eins... Fitpitsch...ah...zwei... Fitpitsch...ah...drei....................... Fitpitsch...ah...zehn... Fitpitsch...ah...elf... Fitpitsch...ah... zwölf.

Danach binde ich dich los und sperre dich gefesselt und nackt in die Gitterecke. Du schaust mich einen Moment ein wenig verärgert, dann Mitleid suchend an, aber ich lasse dich erst mal dort und gehe mir einen Kaffee trinken.

Nach einer Stunde komme ich wieder runter und setze mich vor das Gitter.

Na bist du nun zufrieden, ich hoffe das müssen wir jetzt nicht wieder öfter machen.

Du wirst wieder rot als du antwortest.

Naja, ich finde einerseits zwar das du heute zu Streng warst, schließlich hab ich ja freiwilig um meine Strafe gebeten, aber andererseits denke ich war es gerecht. Ich hab Mist gemacht und die Strafe ja provoziert.

Meiner Frage warum du es getan hast weichst du aus, ich merke das du nicht drüber reden willst. Das einzige was du meinst ist das du es verdient hättest.
Darauf hin befreie ich dich und nehme dir auch den Käfig ab, dabei sage ich zu dir.

So Krümel, jetzt hast du deine Strafe bekommen, Streng genug war sie in jedem Fall. Aber jetzt bist du wieder brav ok. Denk dran der Nikolaus kann auch kurz vor Weihnachten noch einmal kommen.

Du musst lachen, als du freudig antwortest.

Ich werds zumindest versuchen Paps, aber du bist ja wieder richtig fit, du teilst schon wieder aus wie vor dem Unfall. Aber das mit dem Nikolaus drohen ist albern, so klein bin ich nicht und Opa ist in Italien.

Ich merke das mein Verdacht richtig war und du dein schlechtes Gewissen beruhigen wolltest und denke mir das es damit aus der Welt sein sollte. Allerdings gebe ich dir eine Warnung mit auf den Weg.

Opa ist nicht der Nikolaus.

Dann nehme ich dich in den Arm und drücke dich bevor ich nach oben gehe. Du bleibst noch eine Weile im Keller und ich kann mir schon denken das du Zeit für dich brauchst.

Die Wochen bis Weihnachten vergehen, deine Verhalten leider nicht. Irgendwie bist du wieder der pubertierende Teenager der meint gegen alles Rebelieren zu müssen.

Am Abend vor Heilig Abend kommst du mal wieder zu spät, dein Zimmer was du aufräumen solltest sieht aus wie im Schweinestall und ich bin wirklich verärgert über dich. Als du endlich nach Hause kommst halte ich dir eine Standpauke und drohe dir damit dieses Jahr Weihnachten ausfallen zu lassen. Aber meine Worte erzeugen nur noch mehr trotz. An diesem Abend gehst du beleidigt schlafen. Muss ich denn immer so einen Aufstand machen. Du warst doch nur zwanzig Minuten zu spät. und Schule hast morgen auch nicht. Ausserdem findest du ist es doch dein Zimmer, es kann mir doch egal sein, obs es aufgeräumt ist.

Als du am Mittag des Heiligen Abend aufwachst bist du immer noch mies drauf. Du läufst du noch im Schlafanzug rum. Ich habe noch etwas zu erledigen und komme kurz zu dir ins Zimmer.

Paul, ich muss noch etwas erledigen, Wenn ich wieder komme bist du bitte angezogen und hast dein Zimmer endlich in Ordnung gebracht. Wir müssen noch den Baum schmücken

Da du gestern zu spät warst, haben wir das erste mal mit unserer Tradition gebrochen, den Baum am Vorabend gemeinsam zu schmücken.

Du verdrehst genervt die Augen. Jaja mach ich schon. Mach doch nicht immer so einen Aufstand; bitte.

Ich Seufze und mir ist die Enttäuschung deutlich anzumerken. Dann verlasse ich die Wohnung. Als du nach einer Weile die Wohnungtür hörst meinst du das ich wieder da. Du kommst immer noch im Schlafanzug ins Wohnzimmer. Doch ich bin nicht da.

Dafür stellt gerade ein Kerl im Nikolauskostüm einen Baum auf. Du sprichst ihn an.

Haha, sehr witzig, wer bist du Papa oder Jürgen? Ich weiß das ich gestern zu spät war. Du musst mir nicht noch ein schlechtes Gewissen machen.

Dann dreht sich Nikolaus um, doch es ist weder ich noch Jürgen, du bist ein wenig verwirrt. Da steht ein alter Man im Nikolauskostüm mit echten langen weißen Bart. Einen Sack mit Geschenken hat er dabei und er legt die Päckchen neben den Baum. Dann wendet er sich dir zu.

Ah, Paul Rene Peters, auch Krümel genannt. Weißt du eigentlich wie sehr du deinem Vater mit deinem Verhalten weh tust. Du bist sein ein und alles. Du bist ein undankbarer Bengel, nicht alles kann man mit der Pubertät entschuldigen.

Ein wenig unsicher bist du nun doch. Wer ist der Kerl und wieso hat er den Baum geschmückt. Dann lässt er sich auf dem Sofa nieder und winkt dich zu ihm heran. Unwillkürlich folgst du, auch wenn du dir nicht sicher bist ob es richtig ist. Er fasst dich an den Schultern und schaut dir tief in die Augen.

Siehst du all die Geschenke da, die sind von deinem Vater und deinen Großeltern, weil sich dich so lieben. Aber das hier ist von mir.

Dann zieht er eine Rute aus dem Sack und dich über sein Knie. Du versuchst dich zu wehren, aber der Nikolaus ist zu stark für dich.

Hey lass mich los das darfst du nicht. Warte wenn mein Papa kommt! Schimpfst du während dir die Hose runter gezogen wird und du nun mit nackten Po über seinen Knie liegst. Sofort schützt du deinen Po mit deinen Händen, doch der Nikolaus zieht sie dir einfach weg und hält sie auf deinem Rücken fest. Sein Griff ist wie ein Schraubstock.
Dann haut er dir mit seiner Pranke auf den nackten Po, sofort steht dein Po in Flammen. Der Nikolaus hat eine schlimmere Handschrift als ich, selbst wenn ich sauer bin.
Patsch...ah... Patsch...ah... Patsch...ah... Patsch...ah... Patsch...ah... Patsch...ah... Patsch...auh... Patsch...auh... Patsch...ahh... Patsch...ahh... Patsch...ahh... Patsch...ahhh...

Du jammerst und der Nikolaus schimpft. Na warte Freundchen, sich auch noch wehren. So und das hier ist für dein schlechtes Benehmen!

Dann greift er zu Rute und versohlt dich weiter, die Rute beisst gemein und du hast das Gefühl das brennen will gar nicht mehr aufhören.

Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh... Fatsch...ahh...

Als er dich endlich loslässt weinst du, etwas was sonst bei deiner Bestrafung se