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Coach Liam
Teil 4 – Was ist denn jetzt los?

by Spanker

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 24 Dec 2017


Die Geschichte beginnt am Abend der letzten Episode:

 

Mit einem Kissen aus dem Wohnzimmer komme ich in die Küche in welcher meine Schönheit, Mayleen bereits wartet. Ich lege das Kissen auf Fynns Platz und setze mich auf meinen. Nur Momente später kommt mein Ziehsohn die Treppen runtergepoltert und lächelt uns mit seinem sympathischen Grinsen an. Er hat bereits seinen Pyjama an, da er nach dem Essen gleich ins Bett geht. Morgen ist schließlich Schule.

Mayleen habe ich bereits vom Debakel beim Baseballspiel erzählt. Da Fynn seit ich mit im Haus wohne viel ruhiger und freundlicher geworden ist, akzeptiert sie, dass ich in seiner Erziehung das Ruder übernommen habe.

Ich nickt in Richtung seines Platzes und meine: Hab dir schon was hingelegt, dass du es gemütlicher hast.

Danke, das ist echt eine gute Idee! entgegnet er mir, lächelt keck und reibt sich sachte den Po.

Beim Essen herrscht eine gute Stimmung und die bezogenen Schläge sind kein Thema. Er hat wieder sein Strahlen in den Augen und bringt uns immer wieder zum Lachen. Seine strahlend grünen Augen sind fesselnd und seine Aura kraftspendend.

Nach dem Essen geht er seine Zähne putzen und geht in sein Zimmer zum Schlafen. Mayleen gibt ihm einen Gute-Nacht Kuss und auch ich schaue noch einmal bei ihm vorbei.

Und? Tut dein Hintern nicht mehr zu doll weh? frage ich und reibe dem auf dem Bett sitzenden Jungen durchs Haar. Wieder erscheint dieses jungenhafte Lächeln auf seinem Gesicht. Er springt auf, dreht mir seine Kehrseite zu du entblößt seinen Po.

Du bist ja lustig,... meint er und als er seinen Po betrachtet verändert sich auch seine Gestik. Ich erkenne, dass er immer noch erhebliche Schmerzen haben muss, sein Hintern hat echt etwas abbekommen. Das war ja auch mein Ziel. Mit seiner linken Hand reibt er sich über den Po und zeigt auf sie rechte Pobacke.

Da tuts am meisten Weh! erklärt er mir bevor er die Hosen wieder hochzieht.

Ich ergreife ihn blitzschnell und schon ist er über meinem Knie.

Ich lache und meine, dass er gleich Nachschlag bekommt. Sein Hintern ist schon abgeformt in seinen Pyjamahosen. Er befreit sich wie ein Wiesel aus meinem Griff und springt nach hinten. Er lacht und meint herausfordernd: Oder ich versohle dir den Hintern.

Wir rangeln ein wenig und schwer atmend liegen wir nach 5 Minuten auf seinem Bett.

So,... der alte Mann hat genug, ich gebe auf! Ich wünsche dir eine gute Nacht und wir sehen uns dann Morgen nach der Schule, erkläre ich ihm.

 

Als ich die Wohnung betrete sitzt Mayleen weinend im Wohnzimmer. Schnell gehe ich zu ihr und nehme sie fest in den Arm. Minutenlang flüstere ich ihr beruhigend ins Ohr und drücke sie fest bevor sie sich beruhigt hat.

Was ist denn passiert? Ist etwas mit Fynn? Geht es ihm gut? frage ich und bemerke wie ich unruhig werde. Wenn dem Kleinen was zugestoßen ist,...

Unendliche Momente erscheinen mir bevor sie mir endlich antwortet.

Fynn geht es gut,... erklärt sie mir, Er kam aus der Schule und ich habe wie immer sein Hausaufgabenheft gefordert. Er war sofort beleidigt und wurde frech. Ich musste mich richtig durchsetzen bevor ich das Heft in den Händen hatte. Er benahm sich ganz komisch. Als ich es aufgeschlagen habe musste ich lesen, dass er sich geprügelt hat und einen Verweis hat für zwei Tage. Ich wollte ihn konfrontieren aber er hörte mir gar nicht zu und hat sich seit dem in seinem Zimmer eingeschlossen. Als ich später noch einmal hoch wollte und anklopfte sagte er mir, ich solle verschwinden und ihn in Ruhe lassen. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich dir davon berichten werde und er meinte nur, dass er darauf Scheißen würde. Was ist bloß mit ihm los???

Sie war völlig aufgelöst. So kannte sie Fynn nicht und auch ich habe ihn noch nie so erlebt. Wieso hat er heute einen solchen Tag? Was war passiert? Was geht in seinem Kopf vor? Das waren die einen Gedanken, die anderen waren sich ganz klar; der Junge wird bereuen, dass er so frech war mit seiner Mutter und von der Schule verwiesen worden ist wegen der Schlägerei.

Ich bleibe bei Mayleen, beruhige sie und versichere ihr, dass ich mit Fynn sprechen werde.
Alles wird wieder gut, er ist fast ein Teenager und da drehen die manchmal durch, das ist sicher nur eine Phase. Es wundert mich auch, dass es gerade heute passiert. Der Junge wurde gestern erst versohlt und dann heute sowas,... meinte ich nachdenklich. Aber mach dir jetzt nicht zu viele Gedanken, versuchte ich sie zu beruhigen.

Wir reden noch etwas und ich mache ihr einen Tee. Fynn muss verrückt werden in seinem Zimmer. Er muss genau wissen, dass ich irgendwann vor der Tür stehe und ihn fordere mich rein zu lassen. Er muss wissen, dass er richtig Schwierigkeiten hat. Aber ich lassen ihn warten. Zwei Stunden lang mache ich keine Anstalten hoch zu gehen. Auch Fynn ist nicht zu hören.

Als ich vor seiner Tür stehe höre ich nichts. Ich versuche die Tür zu öffnen und zu meiner Verwunderung lässt sie sich problemlos öffnen. Ich trete leise ein, schließe die Tür. Fynn legt auf dem Bauch auf seinem Bett und schläft. Sein Gesicht ist rot. Seine Haare durcheinander. Er scheint viel geweint zu haben. Sein Kissen ist ebenfalls feucht. Ich stehe vor dem Bett und betrachte den Jungen. Offenbar ist er weinend eingeschlafen. Noch verstehe ich das Ganze noch nicht. Sein Zimmer sieht ziemlich verwüstet aus überall liegen Sachen. Er scheint aus Wut getobt zu haben. So kenne ich ihn gar nicht.

Ich setzte mich neben ihn aufs Bett und reibe ihm leicht über den Rücken und beginne ihn leicht zu schütteln um ihn sanft aufzuwecken. Schnell öffnen sich seine Augen. Er sieht mich an und beginnt schnell zu atmen. Er schreckt zurück und drückt seine Rücken gegen die Wand an der sein Bett steht. Da ich genug Zeit hatte mich zu beruhigen kann ich ihn beobachten ohne zu sehr wütend zu sein.

Geh weg! schreit er mich an.

Ich ziehe meine Augenbrauen hoch und schaue ihn verwundert an: Hallo, wie geht es dir. Danke mir geht es gut und dir? Was habe ich dir getan? Wieso gleich schreien? Schreie ich oder liegst du schon wieder über meinem Knie? Nein! Also was ist los? frage ich ihn.

Geh weg! schreit er erneut.

Ich schüttle den Kopf greife seinen Arm und ziehe ihm mit deutlichem Widerstand vom Bett auf seine Füße. Ich greife ihn fest ans Genick und drücke deutlich zu. Ich kann verstehen, dass er Probleme hat aber er muss merken wer hier wortgebend ist. Ich merke wie er zusammenzuckt. Er versucht meinen Arm zu greifen, versucht sich zu wehren.

Überleg dir gut was du jetzt machst! Ich weiß nicht was mit die los ist aber das hier wird für dich sehr schlecht enden wenn du so weiter machst! Wenn du nicht schnell merkst, dass du mit mir reden und aufhören musst so bockig zu sein wird es nicht bei einem Povoll bleiben sondern dein Arsch wird für die nächste Zeit nur in deinem Zimmer bleiben, kein Sport keine Freunde nichts! verspreche ich ihm und merke, dass ich zu fest zufasse. Ich lasse seinen Arm los. Der Junge bleibt stehen und wieder hat er Tränen in den Augen.

Hast du mich verstanden? frage ich streng nach und bekomme ein Nicken als Antwort.

Ich überlege was ich mit dem Burschen machen soll. Gleich verhauen, warten, herausfinden was los war...

Du wirst definitiv für dein Benehmen heute übers Knie gelegt, das ist ganz sicher! Ich lasse es nicht zu, dass du deine Mutter und mich so behandelst! Verstehst du warum? frage ich weiter streng nach.

Ja,...aber.... Wollte er beginnen doch ich unterbreche ihn.

Kein ABER! Ich rede jetzt, deine Zeit kommt wenn ich es sage. Dreh dich um und zieh deine Hosen runter, sofort! sage ich bestimmt. Meine ganze Gestik zeigt, dass ich keine Widerrede erlauben werde. Fynn dreht sich langsam um. Als er mit dem Rücken zu mir steht lässt er seine Jeans und seine Boxershorts bis zu den Kniekehlen fallen. Sein Po ist immer noch gezeichnet vom Paddle was er am Vortag wegen seinem Benehmen im Spiel gezeigt hatte... Ich kann und will da keins mehr draufsetzen.

Zieh sie wieder hoch! befehle ich und irritiert zieht er seine Hosen wieder hoch und verschließt seinen Hosenknopf. Er dreht sich wieder zu mir.

Heute ist nicht der richtige Moment zum Bestrafen,... Ich will rausfinden was vor sich ging und ich will seinen Hintern nicht mehr als möglich behandeln.

Ich will, dass du bis morgen um 18:00 einen Brief verfasst in welchem du genau notierst wieso du so drauf warst und indem du dich erklärst! Wenn ich Morgen von der Arbeit komme wirst du mir den Brief geben. Morgen kein Training für dich! Am Mittwoch nach der Arbeit wartest du dann um 18:00 in deinen Boxer Short in deinem Zimmer auf mich und nimmst deine Bestrafung entgegen. Ich hatte dann genug Zeit mich zu beruhigen, deine Erklärung zu lesen und zu entscheiden welche Strafe angemessen ist. Weiter ist dein Hintern bis dahin wieder auf Normalstand und kann wieder eine richtige Tracht bekommen ohne, dass er voll blauer Flecken ist. Bis dahin hast du Zimmerarrest, danach ist hoffentlich alles wieder ok. Wenn ich auch nur ansatzweise höre, dass du frech zu deiner Mutter warst oder dich nicht an irgendwelche Regeln gehalten hast war’s das für die mit Baseball für diese Saison! Haben wir uns verstanden?

 

Er hatte verstanden. An diesem Abend aß der Junge allein im Wohnzimmer während seine Mutter und ich in Ruhe in der Küche aßen. Wir wollten ihn beide an diesem Abend nicht sehen. Er weinte im Wohnzimmer. Er war es nicht gewohnt, dass wir ihm beide die kalte Schulter zeigten. Auch am Abend musste er ohne Gute-Nacht Kuss auskommen und auch ich besuchte ihn nicht mehr. Ich stellte mir viele Fragen. Habe ich etwas falsch gemacht, was war dem Jungen passiert? Wieso war er so frech gewesen? War ich zu streng?

Aber am Ende hoffte ich, dass er einfach nur einen schlechten Tag gehabt hatte und hoffte mehr durch seinen Brief zu erfahren:

 

Meine Erklärung

Ich war gestern so wütend weil ich gar nichts gemacht habe was schlecht war. In der Schule habe ich mich mit Tyler gestritten. Er hat schlecht über die geredet und hat dich beleidigt. Ich habe dann rot gesehen und ihn richtig verdroschen. Der Lehrer hat nur gesehen, dass ich aggressiv war und nur mich mit zum Direktor genommen. Der Direktor hat mir gar nicht zugehört und mich nur angeschrien wie der Lehrer auch. Sie haben geschrien und geschrien. Als ich nach Hause kam wusste ich, dass meine Mum mir auch die Schuld geben wird. Sie sagt immer wenn die Schule was ins Heft schreibt, dann wird das auch so stimmen. Ich wollte es dir zeigen damit du nicht gleich wütend wirst sondern ich mich erklären kann. Sie wollte aber unbedingt mein Heft sehen und begann laut zu werden. Ich habe dann Rot gesehen,....

Als du dann auf meinem Bett saßt und mich angesehen hast, da wusstest du schon alles und warst voll enttäuscht aber dabei habe ich nichts Schlechtes gemacht. Ihr habt mich die ganze Zeit ignoriert und mich allein gelassen. Mir ging es gar nicht gut und ich konnte mit niemanden reden. Ich will mit Mama und dir reden und mich entschuldigen aber ich will auch, dass ihr mehr zuhört. Ich weiß, dass ich Mist gebaut habe vor allem mit Mama und als ich dich angeschrien habe. Tyler würde ich aber immer wieder verprügeln, niemand sagt etwas gegen dich, du bist wie ein Papa für mich, nur dass du besser bist als mein richtiger Papa. Entschuldigung...

Fynn

Wir haben ihm wirklich nicht zugehört aber er hat sich auch benommen als könnte man ihm nicht zuhören. Als ich den Brief fertig gelesen habe gebe ich ihn an Mayleen. Ich gehe zu Fynn und klopfe an seine Tür. Er sitzt auf seiner Bettkante und legt sein Buch zur Seite. Er konnte den ganzen Tag nichts weiter machen als zeichnen und lesen. Er schaut mich mit großen fragenden Augen an. Ich setzte mich neben ihn und lege ihm meinen Arm um seine Schulter. Er legt seinen Kopf gegen meine Brust und wir verweilen in inniger Ruhe nebeneinander. Ich genieße es den Jungen so nah an mir zu haben und merke wie erleichtert die Situation ist. Nach einiger Zeit der Ruhe nehme ich seine Hände in meine, nehme ein wenig Distanz und beginne:

Ich habe deinen Brief gelesen und habe die Situation jetzt etwas verstanden. Ich bin sehr stolz, dass du mich aufs Ganze verteidigst. Auch, dass du sagst, dass ich wie ein Papa für dich bin macht mich mehr als glücklich. Aber dein Benehmen gestern, das hat mich mehr als erschreckt. Ich habe dich gar nicht wiedererkannt. Mein Alter, der hätte Kleinholz aus mir gemacht dagegen wäre die Prügel die du sonst beziehst nur eine Streicheleinheit. Ich wusste, dass etwas mit dir los war aber das entschuldigt nicht dein Benehmen gegenüber deiner Mutter und mir. Ich wollte dir am Anfang zuhören aber du hast mich angeschrien, das geht so nicht. Deine Mutter hat gestern fast den ganzen Tag wegen dir geweint und ich habe mir den ganzen Tag Sorgen gemacht wieso du dich so komisch benimmst, das geht so nicht. Ich denke, das weißt du jetzt alles und ich weiß, dass es manchmal schwer ist sich zusammen zu reißen. Deine Strafe morgen wird nicht wegen deinem Benehmen in der Schule sondern vielmehr wegen deinem Benehmen zu Hause sein.

Fynn schaut mich an und weint wie ein Schoßhund. Er drückt sein Gesicht gegen meinen Bauch und weint. Es dauert Minuten bevor er sich beruhigt hat. Ich habe ihn noch nie so verweint gesehen ohne, dass ich ihn vorher versohlt habe. Tausendmal entschuldigt er sich und schwört, dass er nie mehr will, dass seine Mutter wegen ihm so weint oder ich mir Sorgen mache.

Kannst du mich nicht einfach gleich verhauen? fragt er mich ganz verheult.

Ich schüttle den Kopf und erkläre ihm, dass er bis morgen Abend Zimmerarrest hat und wenn ich von der Arbeit komme bringen wir es hinter uns. Ich weiß, dass das eine zusätzliche Strafe darstellt aber denke, dass ich die Strafe so wirksamer für ihn mache. Ich erlaube ihm, dass er zu seiner Mutter ins Wohnzimmer darf und sich entschuldigen kann. Dies tut er auch noch immer mit verweintem Gesicht. Beide liegen sich herzlich in den Armen und Mayleen streichelt ihm sanft über den Rücken und streicht hm die Tränen aus dem Gesicht. Beim Abendessen höre ich den Jungen kaum. Die Sache ist noch nicht abgeschlossen.

Ich bemerke, dass dieser Nicht-Abschluss auch in meinem Bauch weiterarbeitet. Nach einer Tracht Prügel ist alles vergessen aber da ich dies über zwei Tage verzögert habe arbeite auch ich zwei Tage daran und kann nicht entspannen.

Erst als ich vor seiner Tür stehe und anklopfe beginne ich mein Ritual auch für mich diese schlimme Situation von vor zwei Tagen zu beenden.

Wie bestellt sitzt Fynn auf seinem Bett nur mit seinen engen Boxershorts an. Er schaut mich mit großen Augen an und scheint dabei sehr gefasst. Ich kann mir gut vorstellen wie ihm der Bauch wehtun muss, wartend in Unterhosen damit ich ihm den Hintern nach Strich und Faden versohle. Er sieht mich in sein Zimmer kommen in meiner rechten Hand eine Tüte. Ich setzte mich neben den blonden Jungen in seiner ganzen Pracht und lege ihm wieder die Hand um seine diesmal nackten Schultern. Ich spüre, dass sein Rücken ganz schön kalt ist. Er muss bereits einige Zeit so halbnackt in seinem Zimmer sitzen.

Ich greife in die Tüte und ziehe einen neuen Ledergürtel aus der Tasche. Es ist ein schöner Gürtel mit einer schönen kleinen Schnalle. Ich zeige ihn Fynn und erkläre ihn: Der Gürtel wird sehr oft in Familien benutzt. Ich mag ihn nicht so sehr. Ich habe mir aber überlegt die einen solchen zu kaufen. Das ist dein Gürtel für dich, wenn du ihn anziehen willst. Ich werde ihn nur benutzen, wenn ich denke dass du eine richtige Strafe benötigst und nur wenn ich denke, dass du keinen Respekt vor deiner Familie hattest. Mir ist es sehr wichtig, dass ein Kind seine Eltern und Familie respektiert. Auch wenn du mich schützen wolltest, hast du zuhause keinen Respekt mehr gezeigt. Ich werde dir zuerst den Hintern mit der Hand versohlen bevor ich dann den Gürtel einweihen werde. Was sagst du dazu?

Er zuckt mit den Schultern und nickt dann mit gesenktem Kopf. Ich betrachte den Jungen und lasse ihm Zeit. Ich warte und versuche meinen Kopf zu befreien. Plötzlich klickt es in meinem Kopf und mein Instinkt sagt mir, dass es Zeit wird. Ich entferne meine Hand von seinen Schultern und leite den Jungen auf seine Beine. Als er noch immer mit gesenktem Kopf vor mir steht greife ich seine Boxer Shorts und ziehe sie nach unten. Jetzt steht Fynn wie Gott ihn schuf vor mir. Immer wieder wenn ich den Jungen so nah und nackt vor mir habe sehe ich seine ganze Schönheit. Sein runder knackiger Hintern zeigt nur noch kleine Spuren vom Paddle. Sein Bauch zeigt schön seine Bauchmuskeln. Ein Junge wie ich ihn mir nicht schöner vorstellen könnte.

Ich führe in langsam in Position und da ich vorhabe ihm das zweite Mal in kurzer Zeit zu beeindrucken mit meiner Lektion lege ich ihn nur über mein linkes Knie und umschließe seine nackten Beine mit meinem