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Früh übt sich
Manuel 2, Steven 1

by Beelzebub and Y Lee Coyote

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Copyright on this story text belongs at all times to the original authors only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 07 Jan 2018


Manuel 2.

 

Die Mädchen hatten tatsächlich dicht gehalten. Niemand seiner Freunde hatte Wind von der Sache bekommen, stellte Manuel zufrieden fest. Auf dem Schulhof ging er weiter auf Jagd, hatte er doch Blut geleckt. Er wollte mehr.

 

Wochen später fasste Manuel Mut und sprach Brenda an:

Wollen wir zur Eisdiele? Ich lade dich ein.

Brenda nahm erfreut die Einladung an. Manuel wollte eine Wiederholung des Treffens, allerdings ohne Bestrafung.

Ja, Manuel, das wäre cool. Aber, wenn du ungezogen bist, dann werde ich dich bestrafen müssen. So ist die Regel. Das weißt du doch, widersprach Brenda.

Das gab dem Gespräch eine neue Wendung und Manuel gestand, dass er zu Haus von seinen Eltern und der achtzehnjährigen Stiefschwester Regina ziemlich kurz gehalten wurde. Besonders Regina achtete genau auf ihn und bestrafte ihn oft und hart. Manuel machte ein ziemlich zerknirschtes Gesicht, als er dies dem jüngeren Mädchen beichtete.

Ok, ok, gab Brenda nach, als sie Manuels unglückliches Gesicht sah, ich muss dich ja nicht so doll verhauen. Aber, bestrafen muss ich dich, weil das ja sehr ungezogen ist, was du machst.

 

Sie verabredeten sich im Park, an der gleichen Stelle für den Nachmittag.

Auf dem Weg zu Brenda, bat Manuel sie, kurz bei ihm vorbei zu schauen, weil er sie zu Hause vorstellen müsse. Das verlangte seine Familie von ihm, dass er alle seine Freunde dort anmeldete. Er folgte dieser Anordnung, denn er wollte keine Tracht Prügel dafür riskieren, dass ihn ein unbekannter Freund oder Freundin zu Haus anrief.

 

Regina war zu Haus und freute sich, Brenda kennen zu lernen, besonders als sie erkannte, dass das junge Mädchen mit ihr auf einer Linie war, was die Erziehung ungezogener Jungen anging.

Nach dem üblichen Smalltalk, Brenda und Manuel wollten gerade losgehen, sagte die achtzehnjährige Regina:

Manuel, benimm dich ordentlich, sonst ...

Manuel errötete ob der unmissverständlichen Drohung und Brenda grinste verständnisvoll: Oh, keine Angst, ich weiß mit frechen Jungen umzugehen.

Dabei machte sie die eindeutige Handbewegung in Richtung Manuels Hintern. Da sie Regina, das ältere und taffe Mädchen beeindrucken wollte, ergänzte sie, falls nötig bekommt Manuel die Abreibung von mir, die er verdient und sicher nicht so schnell vergessen wird. Ich habe schon einigen Buben den Hintern versohlen müssen, weil sie glaubten, sie könnten mir auf der Nase herumtanzen, als ich auf sie aufpassen musste. Die Eltern waren jedes Mal sehr zufrieden mit mir.

 

Manuel versuchte Brenda fortzuziehen. Die beiden Mädchen hatten jedoch ihr Thema gefunden und ließen sich nicht trennen.

Brenda, du kannst das? Da staune ich aber. Guck mal, Manuel ist doch so viel größer als du. Ich glaube, du solltest ihn besser mir überlassen, falls er ungezogen ist.

Regina, du kannst ganz beruhigt sein. Selbstverständlich wird Manuel auch von mir die Strafe brav akzeptieren, falls nötig. Nicht wahr Manuel?

Manuel war ganz klein geworden und fühlte sich ertappt, als hätte er etwas ausgefressen. Er nickte demütig und hoffte, er müsste nicht explizit auf die Frage antworten.

 

Hey Manuel, antworte bitte, wie sich das gehört, forderte Regina streng, wirst du dich von Brenda brav bestrafen lassen, falls sie es für nötig hält und zwar so, wie du es von uns kennst, auf den nackten Po?!?

Eindringlich sah Regina den gleichgroßen Jungen an.

Er hatte vergeblich gehofft und antwortete brav, wie beide Mädchen es verlangten:

Ja, ich verspreche, falls ich ungezogen war und eine Bestrafung verdiene, mich über deine Knie zu legen, Brenda.

Er sagte es förmlich und war sich bewusst, dass dieses Versprechen galt. Anderseits wollte er nicht riskieren, dass Regina ihn hier spontan im Beisein seiner jungen Freundin übers Knie legte.

Regina und Brenda lächelten befriedigt. Die selbstbewusste Dreizehnjährige hatte Regina überzeugen können. Manuel schien die richtige Freundin für sich gefunden zu haben. Brenda würde ihn im Zaum halten können.

Dann wünsche ich euch viel Spaß. Komm pünktlich nach Haus, Manuel. Auf Wiedersehen. Beruhigt schloss sie die Tür.

 

Händchenhaltend gingen sie zu Brendas Haus und besprachen, was sie tun würden. Manuels Herz hüpfte. Er ging mit einem Mädchen. Sein Blut geriet in Wallung, der Kopf glühte, sein Schwanz spannte, während sie redeten.

Ach Manuel, machst du einen tollen Striptease und holst dir dann einen runter, bitte, bat Brenda verführerisch.

Manuel stimmte zu und sagte, wirst du mir dann auch mehr von dir zeigen?

Brenda trug heute eine Jeans und ein Sweatshirt. Ziemlich enttäuschend für Manuel.

Brenda grinste hinterlistig. Na klar, du kleiner Spanner. Deshalb hast du mich doch heute zum Eis essen eingeladen.

Manuel seufzte erleichtert. Sein Glied drückte stramm gegen die Jeans. Dankbar drückte er ihre Hand ein wenig fester und wagte noch einen Versuch: Du, Brenda, können wir nicht das Hauen einfach weglassen? Schließlich verlangst du es doch von mir und ich befolge doch brav deinem Befehl.

Er blieb stehen und schaute ihr mit treuem Dackelblick in die Augen.

 

Brenda ließ sich auf nichts ein: Was du tun willst ist höchst ungezogen. Das weißt du selbst. Wir können nur über das wann und wie reden. Du weißt, dass ich Reginas ausdrückliche Erlaubnis habe dich zu bestrafen. Du hast die Wahl, entweder über der Sessellehne, wie es sich für einen Jungen deines Alters geziemt oder bei mir übers Knie, wie ein kleiner Bub.

Sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu und löste sich aus seiner verschwitzten kalten Hand. Sie standen vor Brendas Haus und gingen sofort in den Partykeller, allerdings nicht ohne Brendas benutzte Unterwäsche aus dem Wäschekorb zu klauben.

Wie Brenda versprochen hatte, zog sie ihre Jeans und ihr Sweatshirt aus und setzte sich in Unterwäsche auf die Couch. Manuel stierte sie an, während er sich die gebrauchten Hemdchen und Höschen des Mädchens vors Gesicht hielt und an ihnen roch.

 

Wie benebelt entkleidete sich Manuel. Es fiel ihm nicht schwer, denn Brenda hatte ihn ja schon nackt gesehen. Sein Riemen wartete nur auf seine Hand. Brenda war begeistert, als er diesmal noch mehr verspritzte. Manuel seufzte erleichtert. Dieser Orgasmus war wieder so mächtig, wie er ihn sonst nicht erlebte.

Das ist, weil ich gestern nicht gewichst habe, gestand er.

So ist es auch für mich viel schöner, erklärte er dem Mädchen, als es ihn für seine Leistung lobte.

 

Es ist Zeit, dich für dein ungezogenes Tun zu bestrafen, forderte Brenda streng und schlug mit der Hand unzweideutig auf ihren blanken Schenkel.

 

Manuel hatte sich nicht wirklich entschieden, aber dieser Einladung auf dem blanken Schoß des Mädchens zu liegen, konnte er nicht widerstehen und widersprechen wollte er auch nicht.

 

Junge du warst richtig gut, lobte sie den Dreizehnjährigen, während sie seinen bereiten Po knetete und streichelte, um ihn auf die schmerzhafte Behandlung vorzubereiten. Dann schlug sie zu. Ein Dutzend Handklatscher, die den Po des Buben leicht rosa färbten. Er stöhnte vor Schmerz und Lust.

Sie griff den bereitgelegten Badelatschen, der weit besser durchzog, als ihre Hand. Lustvoll klatschte sie auf den Po des Jungen. Freute sich, wie er sich wand, stöhnte und jammerte. Sie haute und haute und freute sich, wie der große Junge immer mehr Missbehagen zeigte.

Ihr Ziel vor Augen haute sie, bis der Junge heulte wie ein kleines Kind und deutlich signalisierte, dass die Strafe ihn beeindruckt hatte. Sein Hintern leuchtete rot, wie eine reife Tomate.

 

Sie war stolz dass, sie es fertig gebracht hatte einen Dreizehnjährigen zu bestrafen, so wie die kleinen Jungen, auf die sie als Babysitterin aufgepasst hatte. Für sie ein einmaliges Erlebnis, das sie sehr befriedigte.

 

Sie richtete den heulenden Jungen auf, setzte ihn wie einen kleinen Bub auf ihren Schoß und tröstete ihn. Sie streichelte ihn über die Haare, ließ ihn schnäuzen und wischte ihm die Tränen ab. Manuel ließ sich alles gefallen, hätte nur gern seinen brennenden Po gerieben, was ihm grad nicht möglich war.

Brendas Behandlung lenkte ihn ab, und er genoss, wie ein kleiner Bub, der von seiner Mutter getröstet wurde. Brenda beobachtete den Teil des Jungen, der sich von der Größe her doch erheblich von dem kleiner Jungen unterschied. Sie würde sich anschließend Notizen über diesen Körperteil machen, als Teil ihrer Studien.

 

Manuel durfte sich duschen und ging dann höchst zufrieden nach Hause. Ja, sein Hintern brannte heiß, aber dieser Nachmittag war es allemal wert gewesen. Wenn er nur daran dachte, wie er auf Brendas blanke Schenkel lag, spannte sein Glied. Auch das anschließende Trösten sah er jetzt in anderem Licht und erinnerte sich an ihre Kurven unter der Unterwäsche, ihre weiche glatte Haut und – ihren betörenden Duft.

 

Jetzt fiel es ihm überhaupt nicht mehr schwer, Brenda erneut um ein Treffen zu bitten. Er hatte unwiderstehliche Sehnsucht und – Hoffnung.

 

Steven 1

 

Nadine wurde sehr neidisch auf Brenda, als die Freundin ihr von dem zweiten Treffen mit Manuel ausführlich erzählte. Sie war durchaus ärgerlich, dass Brenda sie nicht dazu geholt hatte. Nun wollte sie unbedingt ein weiteres Abenteuer.

Sie begaben sich auf die Pirsch. Sie zogen ihre kurzen verführerischen Röcke und engen T-Shirts an. Schließlich war es ein heißer sonniger Junitag und setzten sich in der großen Pause auf die Mauer und beobachteten einige Jungen, die scheinbar unauffällig um sie herumschlichen. Manuel stierte auch. Sie guckten weg, und er verstand. Sie machten einem anderen Jungen Mut, der auch prompt errötete, als sie ihm frech zuzwinkerten. Als es zur Stunde läutete, drängten sie sich an ihn heran und steckten ihm einen Zettel zu mit Ort und Uhrzeit.

 

Steven kam. Unsicher näherte er sich den Beiden, obwohl sie doch deutlich jünger waren als er. Trotzdem interessierten sie ihn brennend.

Hey, wir sind Nadine und Brenda. Wir haben dich eingeladen, weil wir gesehen haben, wie du uns anstarrst.

Die Mädchen lächeln ihn freundlich an.

Steven errötet. Er fühlt sich ertappt und guckt zu Boden. Äußerlich unterscheidet er sich kaum von Manuel, lang, schlank und hoch aufgeschossen; schlaksig, er kann seine gewachsenen Glieder noch nicht richtig koordinieren. Er wirkt unsportlich und unattraktiv.

 

Wie heißt du?

Ich, ich bin Steven.

Steven ist unsicher und hölzern. Wenn er es fertig brächte und es nicht feige wäre, würde er abhauen.

Sie fragen ihn aus, und Steven taut ein wenig auf, als er merkt, dass die Mädchen ihn ernst nehmen.

Steven, so wie du dich für uns interessierst, wollen wir mehr über Jungen in deinem Alter erfahren. Hast du Lust?

Was denn genau?

Brenda ist nicht schüchtern und sagt direkt: Na, wir wollen wissen, wie dein Ding funktioniert. Würdest du uns das zeigen?

Steven sieht die Mädchen erschrocken mit offenem Mund an.

Das meint ihr nicht wirklich, zweifelt er.

Doch!

Jetzt kommt Steven ins Grübeln. Ungelenk und unsicher steht er auf. Abhauen oder dableiben. Widerstreitende Gefühle zwischen denen er sich nicht entscheiden kann.

Du traust dich nicht! stellt Brenda herausfordernd fest.

 

Ertappt. Steven gibt den Fluchtversuch auf und geht stattdessen in die Offensive. Er grinst sie verrucht an, was bietet ihr?

Du kannst uns ansehen.

Steven schluckt, nackt?

Nein. Nadine und Brenda lachen befreit, nein Steven, das können wir dir leider nicht anbieten. Aber du kannst uns in Unterwäsche ansehen. Anfassen ist nicht erlaubt. Sie räkeln sich verführerisch und wickeln Steven ein.

Er hat nicht wirklich ein Problem mit der eigenen Nacktheit, weil sie in seiner Familie nicht prüde sind und seine jüngere Schwester ihn öfter nackt sieht.

 

Steven, eins noch, solltest du ungezogen sein, werden wir dich bestrafen! sagt Brenda ernsthaft.

Steven reagiert erstaunt: Bestrafen? Wie denn?

Na du kriegst nen Hintern voll. Halt so, wie freche Jungen bestraft werden, sagt Nadine und wundert sich, dass Steven so etwas Selbstverständliches fragte.

Steven sieht die zwei erstaunt an. Er wusste von vielen seiner Freunde, dass sie Prügel von ihren Eltern bekamen, hatte aber selbst noch nie Schläge bekommen. Unsicher und zweifelnd sah er die properen Mädchen an, die ihn jetzt auffordernd und abenteuerlustig angrinsten. Er erkannte, dass er in der Falle saß. Für einen Rückzieher war es längst zu spät. Er seufzte und nickte ergeben.

Also gut. Ich werde euch keinen Anlass geben, mich zu verhauen.

Die Mädchen grinsten erleichtert, Steven dann komm.

 

So ganz wohl fühlte sich der Junge nicht in seiner Haut, als er neben den beiden jüngeren und kleineren Mädchen unsicher zu Brendas Haus stapfte.

 

Als sie im Partykeller ankamen, reizten die Mädchen den Burschen, indem sie das T-Shirt straff zogen, so dass die kleinen Nippel spitz hervorstachen. Sie brachten ihn mit aufreizenden Tanzbewegungen in Stimmung. Steven fielen fast die Augen aus.

Zieh dich aus, verlangten sie und klimperten verführerisch mit den Augen.

Steven machte keine große Sache davon und stand schnell komplett nackt mit steifer Rute vor ihnen.

 

Zeig uns wie du es dir besorgst, schnurrten sie.

Für ihre Untersuchungen wollten sie Vergleiche zwischen Manuel und Steven anstellen und notieren. Das verschwiegen sie Steven jedoch, der eh nichts davon wusste, dass er als Versuchskaninchen missbraucht wurde.

 

Nein, das geht doch nicht! Das, das ist doch verboten. Das, das ist doch Selbstbefriedigung! rief er entrüstet.

Jetzt wurde ihm schlagartig bewusst, was die Mädchen im Park gemeint hatten. Oh, war er naiv gewesen. Steven erschrak. Selbstbefriedigung war ihm vom Elternhaus her streng verboten und hatte ihm schon unangenehme Strafen eingebracht. Er hatte nach dem Abendessen ohne Hosen bleiben müssen, so dass seine Eltern und Schwester und andere Gäste ihn kontrollieren konnten. Das waren anstrengende Abende und endeten in aller Regel doch damit, dass er es sich abends im Bett mit schlechtem Gewissen besorgte.

 

Nein, das kann ich nicht tun, wiederholte er deshalb verzweifelt, obwohl er sich so gern entspannt hätte. Seine Rute stand stramm und wartete auf Erlösung.

 

Steven, sagte Nadine mit drohendem Unterton, du bist sehr ungezogen, wenn du nicht tust, was wir verlangen.

Steven war hin und hergerissen. Er durfte doch nicht onanieren, das war genauso ungezogen, wie den Mädchen ungehorsam sein.

 

Komm her, verlangte Nadine streng und tappte mit der Hand auf ihren Oberschenkel. Der eindeutigen Geste und Stimmlage konnte der arme Junge nicht widerstehen. In seinem Kopf rumorten die Worte Ungehorsam und Ungezogen. Die Mädchen wirkten so beharrlich und hartnäckig, dass er sich nicht verweigern konnte. Ängstlich und widerstrebend näherte er sich dem Mädchen bis sie ihn in die Strafposition ziehen konnte.

Steven verschlug es die Sprache. Noch nie hatte er seinen nackten Po in dieser unwürdigen Stellung zur Abstrafung präsentieren müssen.

 

Brenda hielt seinen Oberkörper, und sein Hintern hatte auf Nadines Schoß Platz gefunden. Seine Beine hatte sie zwischen ihre Schenkel geklemmt. So war er fixiert und konnte nicht fallen oder flüchten. Nadine streichelte seine festen Backen mit grimmiger Lust.

Jetzt kamen Steven tatsächlich Zweifel, ob es richtig war, sich den Mädchen so auszuliefern und verstand nicht, wie er in diese Lage gekommen war. Aber es war zu spät. Er würde die erste Abreibung seines Lebens und ausgerechnet von zwei jüngeren Mädchen bekommen.

Einerseits fürchtete er sich, andererseits genoss er grad, wie Nadine seine Backen lustvoll knetete.

 

Da, der erste Schlag! Steven erschrak und hüpfte hoch. Die Mädchen hielten ihn fest. Nadine ließ gleich den nächsten Handklatscher folgen und haute gleichmäßig auf Stevens Pohälften. Steven wand sich erfolglos auf den Beinen der Mädchen. Nadine wechselte zum wirksamen Badelatschen, als ihre Hand zu brennen begann.

Auu, gab Steven Laut,