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Früh übt sich
Manuel 3, Manuel4

by Beelzebub and Y Lee Coyote

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Copyright on this story text belongs at all times to the original authors only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 07 Jan 2018


Manuel 3

 

Als Brenda ans Telefon ging, hörte sie die verzweifelte Regina: Brenda, bitte, könntest du heute Abend auf Manuel aufpassen. Manuel war heute so ein Rüpel, dass er sich ne ordentliche Tracht Prügel verdient hat. Wir wollen heute Abend Essen gehen, aber weil Manuel so frech war, können wir ihn nicht mitnehmen. Er würde uns den Spaß verderben. Aber wir können ihn auch unmöglich allein zu Haus lassen. Bitte Brenda, kannst du den Babysitter-Job übernehmen?

Soll ich die Bestrafung übernehmen und wann werdet ihr zurück sein?

Brendas Interesse galt besonders dem ersten Teil der Frage und erst unter ferner liefen fragte sie nach dem Salär.

 

Begeistert, diesem Jungen die Leviten lesen zu dürfen und dass außerdem bezahlt zu bekommen, traf sie am Abend bei Manuels Elternhaus ein. Sie würde dem Burschen schon seine Frechheiten heimzahlen, rieb sie sich entschlossen die Hände.

 

Hör mir gut zu Manuel, sollte Brenda irgend einen Grund haben, sich über dein Benehmen zu beschweren, wirst du es bitter bereuen, drohte seine Stiefmutter ihm immer noch äußerst ärgerlich in Brendas Beisein.

Du wirst Brenda aufs Wort gehorchen und sie wird dich für dein ungehöriges Verhalten heute Nachmittag ordentlich bestrafen. Aber das weißt du ja. Das habe ich dir ja schon angekündigt.

Zu Brenda sagte sie: Manuel hat sich aufgeführt, wie ein kleiner ungezogener Junge. Zeig ihm, wie kleine Buben, die nicht hören können, bestraft werden. Er will es ja nicht anders.

Sie schüttelte missbilligend den Kopf und sah zu Manuel, der wie ein begossener Pudel die Schimpftirade über sich hatte ergehen lassen.

Auf Wiedersehen.

Seine Eltern und Regina brachen erwartungsvoll auf und ließen den deprimierten Manuel mit Brenda zurück.

Er empfand es als Höchststrafe von dem jüngeren Mädchen beaufsichtigt zu werden und Prügel zu beziehen. Er hatte einen kleinen Funken Hoffnung, dass Brenda mit ihm ein bisschen spielen würde.

 

Als erstes befahl sie ihm, dass er für sie beide das Abendessen bereite und anschließend selbstverständlich den Tisch abdeckte und das Geschirr spülte. Manuel folgte brav. Er hatte keine Probleme damit Brenda zu bewirten, wie ein guter Gastgeber. Charmant und freundlich schmeichelte er ihr. Er versuchte gut Wetter bei diesem Mädchen zu machen, der er doch mit Haut und Haaren ausgeliefert war.

Brenda genoss von diesem Schmeichler umgarnt zu werden. Nein, er würde sie nicht um den Finger wickeln können. Ihr Ziel war klar: Sie würde ihn windelweich prügeln. Sie grinste ihn freundlich an. Sie unterhielten sich prächtig.

 

Sag mal Brenda, du musst mich doch nicht wirklich so hart bestrafen. Ich mein, es macht mir nicht wirklich was aus, aber eigentlich, er sah sie nachdenklich an während er den Tisch abwischte, eigentlich ist das doch richtig gemein.

Er legte den Lappen weg und die Küche war wieder hergerichtet. Um Zeit zu schinden und Brenda vielleicht milde zu stimmen erzählte er:

Heute Nachmittag, als ich von der Schule kam, sagten sie mir, dass sie heute Abend fein ausgehen, weil Regina ihren Freund Sebastian meinem Vater und ihrer Mom offiziell vorstellen will.

Er sah Brenda vorwurfsvoll an und ergänzte: Ohne mich! Ich sollte allein zu Hause bleiben, während die sich mit feinen Sachen den Bauch voll schlagen. Findest du das fair?

Er forschte in Brendas Gesicht, ob er Eindruck gemacht hatte.

Dieser Sebastian ist n richtiger Blödmann, murmelte er enttäuscht.

 

Brenda hatte ihm zugehört aber schien nicht zu verstehen, dass er deshalb anschließend ausgerastet war und sich rüpelhaft gegenüber den Rest seiner Familie verhalten hatte. Er hatte noch versucht, einen Freund zu finden, bei dem er hätte übernachten können. Dass das auch nicht gelang, hatte seine Stimmung und sein Benehmen weiter verschlechtert. Inzwischen war ihm längst klar gewesen, dass er Prügel beziehen würde und deshalb keinen Anlass gehabt, seinen Ärger zu unterdrücken.

 

Regina wollte ihren nervigen Stiefbruder einfach nicht dabei haben. Sein mürrisches übellauniges Gesicht sehen, sich über sein schlechtes Benehmen ärgern und ihn ständig ermahnen müssen, nee, das wollte sie sich an diesem wichtigen Abend nicht antun. Es wäre eh auf eine anständige Abreibung für den Quälgeist hinaus gelaufen. Nun würde Brenda ihn zur Ordnung rufen. Sie vertraute dem taffen Mädchen voll und ganz und genoss den Abend unbeschwert.

 

Manuel, nun hast du mir ja den Hintergrund erzählt. Das war richtig nett von dir. Dann lass uns zum Zweck meines Besuches kommen, sagte Brenda ruhig und bestimmt.

Sie kramte ihre Haarbürste aus ihrem Gepäck, legte sie gewichtig auf den Küchentisch. Sie drehte ihren Stuhl um 180 Grad und sah Manuel eindringlich an.

Manuel knickte ein. Das Spiel war aus. Wacklig stand er mitten in der Küche und wechselte unsicher von einem Fuß auf den anderen.

Du warst sehr unartig heute Nachmittag und hast dir eine ordentliche Tracht verdient. Siehst du das ein?

Manuel nickte schuldbewusst. Ausgeliefert in ihre Hand, war er auf ihre Gnade angewiesen.

Brenda freute sich über Manuels Eingeständnis, denn sie hatte keine Lust ihn zu ermahnen, sondern wollte ihm den nackten Hintern versohlen und ihn so klein wie ein Vorschulkind machen, das ihr aufs Wort gehorchte.

Gut, komm her! befahl sie streng.

Manuel gehorchte schweren Herzens. Was jetzt folgte, kannte er ja zur Genüge von seiner Stiefmutter und Regina, seiner Stiefschwester.

Brenda löste ruppig den Verschluss seiner Jeans und zog seine Hosen herunter. Schon stand der Dreizehnjährige entblößt vor ihr.

Zieh aus! befahl sie streng.

Ja, man, reagierte Manuel gereizt.

Sie hatte ihn entblößt und ihm das Ausziehen erschwert.

Manuel, erhob sie drohend ihre Stimme.

Ist schon gut, gab er klein bei.

Manuel setzte sich mit blankem Po auf den Fußboden und beeilte sich, sich der Schuhe, Hosen und Socken zu entledigen.

 

Unterwürfig mit schamrotem Gesicht sah er fragend zu Brenda auf. Sie saß auf dem Küchenstuhl und hatte seinen Strip mit Genugtuung beobachtet. Sie fühlte, wie ihre Macht über diesen Bengel wuchs. Manuel ist auch nicht mehr als ein Vierjähriger, dachte sie. Allerdings störte sie der jugendliche Busch um seine Männlichkeit. Das passte nicht zu einem Vierjährigen. Über eine Lösung dieses Problems dachte sie jedoch im Augenblick nicht nach.

Manuel erkannte längst ihre Autorität an. Sie sahen sich einige Momente stumm an, bis Manuel dem strengen Blick nicht mehr standhalten konnte und demütig auf den Küchenboden sah.

Brenda grinste in sich hinein. Ja, sie hatte den Bub unter Kontrolle.

Steh auf, Manuel, zieh dein T-Shirt aus und leg dich auf meinen Schoß, sprach sie beinahe versöhnlich.

Sie brauchte nicht unnötig streng zu befehlen, hatte sie erkannt. Ohne weitere Umstände führte Manuel die Anweisungen aus und lag in Position, die er aus oft geübter Tradition kannte. Brenda nahm es wohlwollend zur Kenntnis.

Ich bin bereit, sagte er traurig.

 

Brenda begann mit einigen Handklatschern auf den Bubenpo. Das machte sie mehr zu ihrem Vergnügen, als dass es den Jungen wehtun sollte. Es machte ihr einfach Spaß, auf die runden strammen Hälften zu hauen und zu sehen, wie sie sich ein wenig rosa färbten und wie sie unter ihren Klatschern auf und ab federten. Sie ließ sich Zeit. Manuel kam in Stimmung. Brenda spürte es.

Du unverschämter Bengel. Dir macht das wohl Spaß!

Sie schubste ihn von ihrem Schoß.

 

Knallrot stand Manuel auf und sah sie zerknirscht mit schiefem Grinsen an. Ja, bisher hatte er die Bestrafung genießen können. Lag er doch auf dem Schoß eines Mädchens, das ihm locker auf den blanken Po klatschte. Genauso, wie er es sich ja zwei Mal von ihr freiwillig hatte gefallen lassen.

Los, hol dir einen runter! Ich will nicht mit deinem Schmand beschmutzt werden.

 

Manuel seufzte völlig durcheinander. Er war doch froh, dass er entspannen konnte, aber so wie Brenda das von ihm verlangte, verdarb es ihm den Spaß. Er spritzte auf den Küchenboden. Mit geschlossenen Augen und tiefen Atemzügen entspannte er. Er sah sie von unten mit treuem Hundeblick an. Er hoffte, auf Lob von diesem Mädchen, dem er so hoffnungslos ausgeliefert war.

Du weißt, dass das sehr ungezogen ist und ich dich dafür zusätzlich bestrafen muss! drohte Brenda stattdessen scheinbar ärgerlich. Dabei hatte sie fasziniert zugeschaut, wie der Dreizehnjährige sich vor ihr wichste und diesmal nicht stolz sondern ziemlich erniedrigt gefühlt haben musste.

Ja, Brenda, schluckte Manuel ergeben. Er gab auf. Er erkannte, dass Brenda ihn gnadenlos behandelte. Diesmal war es kein Spiel, so wie die beiden Male davor, als er ja halbwegs einverstanden gewesen war, Prügel von den Mädchen zu beziehen.

 

Komm her!

Sie tappte auf ihren Schoß und schon lag der Junge wieder in Strafstellung. Brenda nahm die Haarbürste und setzte da fort, wo sie unterbrochen worden waren. Die Bürste zog ordentlich durch. Manuel wand sich Schmerz gepeinigt unter Brendas Schlägen. Sie haute nicht sonderlich fest, aber stetig und schnell. Ein scheinbar unendlicher Schmerz machte Manuel mürbe. Er jammerte, wand sich. Ab und zu wanderte eine Hand auf die mehr und mehr schmerzende Sitzfläche, wurde aber von Brenda weggeschubst. Sie haute und haute bis der jammernde Junge nur noch ein Häuflein Elend war, der jeden Widerstand gegen die Schläge aufgegeben hatte.

 

Zufrieden legte sie die Haarbürste beiseite. Sie hatte ihr Ziel erreicht. Von Manuel war nur noch ein kleiner schreiender Balg übrig geblieben. Sie hatte es geschafft den gefühlsmäßig kleinen gehorsamen Bub auch zum körperlich kleinen abhängigen und hilfsbedürftigen Jungen zu degradieren.

 

Sie stellte den heulenden Buben auf seine Füße. Er schluchzte, rieb sich die tränenden Augen mit einer Hand und mit der anderen die so furchtbar brennenden Pobacken. Ja, er fühlte sich total entmündigt und willenlos, eher wie ein Dreijähriger als ein Dreizehnjähriger.

Geh in die Ecke! befahl Brenda, mit einem Unterton, der eher einem ungezogenen Kleinkind galt als einem Teenager. Schluchzend und schuldbewusst folgte Manuel brav.

Brenda schaltete den Fernseher ein. Sie sah allerdings nicht viel. Die leuchtenden, roten Pobacken, der Rücken des Jungen, der von dessen Schluchzern geschüttelt wurde, zogen ihre Aufmerksamkeit auf sich.

Sie grinste zufrieden. Jetzt fiel ihr auch eine Lösung für das störende Schamhaar des Kindes ein, das Manuel ja nun war.

 

Nun geht es brav ins Bettchen, holte sie Manuel schließlich aus der Ecke und führte ihn an der Hand ins Badezimmer. Sie sprach mit ihm nur noch in kindlicher Sprache. Manuel ließ es geschehen. Er hatte keine Kraft für irgendeinen Widerspruch. Er konnte nicht einmal Brendas Nähe genießen, so wie er es bei ihren Treffen und in seiner Fantasie so oft getan hatte. Ergeben folgte er ihre Anweisungen und stieg in die Badewanne.

Mein Kleiner, bleib brav stehen und leg deine Hände hinter den Kopf.

Ja, bist ein lieber Junge.

Sie hatte einen Nassrasierer gefunden und entfernte nun den kleinen dunklen Busch an seinem Unterleib. Manuel schniefte und hielt die Augen geschlossen, als sie an seinem Glied rum machte. Er traute weder sich zu wehren, noch zu widersprechen.

Brenda tröstete ihn, weißt du, kleine Jungen haben da unten noch keine Haare. Die stören doch bloß.

Er schluchzte verzweifelt auf.

Jetzt durfte er sich in die Wanne setzen und sich ein wenig erholen.

 

Brenda freute sich. Sie hatte Manuel fest im Griff. Er folgte ihr ergeben und willenlos. Jetzt wusch sie ihn gründlich, wobei sie ihn in kindlicher Sprache anredete.

Siehst du, mein kleiner Manuel, ungezogene Buben brauchen einen Hinternvoll und dann ist er ganz rot, so wie deiner jetzt, sagte sie tröstend als sie seinen Rücken, Po und Beine wusch. Schließlich war er zu jung, um es selbst zu tun. Besonders sorgfältig behandelte sie seine Männlichkeit. Sie inspizierte die blanken Stellen und rasierte nochmal nach, bis sie endlich zufrieden war.

 

Nun komm heraus.

Sie nahm ihn mit einem großen Badetuch in Empfang. Das Waschen und jetzt das Abtrocknen konnte Manuel wieder genießen. Ja, das war auch als Kind besonders schön gewesen, von Mama so umsorgt zu werden. Kleinsein hatte auch was Schönes.

 

Manuel schämte sich und er überlegte, was ihm an diesem verflixten Tag geschehen war. Erst die miese Behandlung durch seine Eltern und Stiefschwester, die ihn von einem Restaurantbesuch ausschlossen, ihn einfach nicht dabei haben wollten. Natürlich war er deshalb ausgerastet. Und die Folgen? Eine harte Bestrafung durch ein wenige Monate jüngeres Mädchen, das ihn außerdem zu einem Kleinkind degradierte, ihn badete, wusch und schließlich sein Schamhaar entfernte um ihn endgültig zu demütigen. Er brach vor Selbstmitleid in Tränen aus. Wie sehr bedauerte er, dass er sich nachmittags so hatte gehen lassen.

 

Die Demütigungen waren indes noch nicht zu Ende. Brenda drückte ihm die Zahncreme auf seine Zahnbürste und sah zu, wie er sich gründlich die Zähne putzte.

Brav, mein Junge. Nun machen wir noch Pipi, stellte sie ihn vor das Becken und ließ ihn nicht aus den Augen.

 

Sie wickelte den Buben wieder in das Badetuch und führte ihn an der Hand ins Kinderzimmer.

Als sie das Badetuch wegnahm, stand Manuels dreizehnjährige Männlichkeit. Brenda seufzte. Diese ließ sich ja leider nicht verjüngen, stellte sie resigniert fest. Manuel schämte sich und sah zu Boden.

 

Manuel da ist ja noch eine kleine Rechnung offen. Du hast dich äußerst unverschämt vor mir benommen. Dafür hast du zusätzliche Strafe verdient.

Sie machte eine kurze Pause um die folgenden Worte noch eindringlicher wirken zu lassen: Komm übers Knie!

Sie hatte sich auf das Bett des Jungen gesetzt und tappte nun wieder eindeutig auf ihren Oberschenkel.

Nicht mehr hauen, bettelte Manuel mit Kinderstimme.

Komm her du ungezogener Bub, verlangte sie streng, aber mit dem Unterton, als würde sie einen Dreijährigen ansprechen, und winkte ihn mit dem Zeigefinger. Vorsichtshalber legte sie sich das Badetuch über die Knie, bevor sich der Junge widerstrebend überlegte.

 

Sie hatte schlicht Lust darauf, den frisch gewaschenen Buben nochmal zu spüren und zu beobachten, wie der Bub und sein Po auf die leichten Handklatscher reagierte. Sie schlug nicht mehr hart. Manuels Hintern und seine Befindlichkeit waren so sensibel, dass bereits ihre leichten Schläge ausreichend Eindruck auf den Teenager machten.

Manuel strampelte heftig. Er vertrug nichts mehr. Jeder Schlag auf den brennenden roten Po war zu viel. Brenda ließ von ihm ab und Manuel schmiss sich heulend aufs Bett auf den Bauch. Brenda deckte den Jungen zu und tätschelte seine Haare. Nun schlaf schön Manuel und sei ein braves Kind.

 

Brenda rieb sich zufrieden die Hände. Sie war sich sicher, dass auch Manuels Angehörige zufrieden sein würden, wenn sie am nächsten Morgen den Jungen begutachten würden.

Für sich zog sie ein vorläufiges Fazit aus diesem Abend: Die älteren Jungen unterschieden sich beim Babysitten und Bestrafen nicht von den Jüngeren und sie hatte die Autorität und Durchsetzungskraft ungezogene Rabauken jeden Alters zu disziplinieren. Das befriedigte sie sehr. Sie tat es gern und mit Freuden. Mit gestärktem Selbstbewusstsein ging sie ins Wohnzimmer und wartete auf die Rückkehr Manuels Angehöriger.

 

So geschah es, dass Manuel und Steven an dem Freitagabend zufällig gleichzeitig mit frisch geprügelten Hintern ins Bett gingen, den sie dominanten jüngeren Mädchen zu verdanken hatten.

 

Manuel 4.

 

Nachdem Sebastian als Reginas Freund in die Familie eingeführt war, besuchte er sie oft. Sie verbrachten jede freie Stunde miteinander. Manuel konnte den jungen Mann nicht leiden. Sebastian intere