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Disziplinarstrafen
Teil 8 – Training mit dem Riemen

by Bjorndal

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 10 Jan 2018


Teil 8: Training mit dem Riemen

Tipp für neue Leser: wenn du nicht gleich mit Teil 1 dieser Geschichte starten möchtest, beginne für ein bisschen Hintergrund bei Teil 6.

 

Svens Ausbildung zum Exekutor begann in der folgenden Woche. Er traf sich mit seinem Ausbilder Tjark immer an einem oder zwei Abenden in der Woche im Kraftraum, nachdem dieser für die Allgemeinheit geschlossen war. Am ersten Abend kam Sven wieder etwas unsicher aus der Umkleide, weil er nicht wusste, welches Verhalten von ihm erwartet wurde – und welche Kleiderordnung. Deshalb war er wieder in normaler Sportkleidung erschienen.

Tjark musterte ihn kurz und winkte ihn aus der Umkleide in den Kraftraum. Sven folgte dem blonden, breitschultrigen Exekutor in die Ecke, wo ein großer Sandsack von der Decke hing. Hier wurde normalerweise für verschiedene Kampfsportarten trainiert, aber Sven ahnte, was er heute an dem Sandsack trainieren sollte. Tjark holte einige der Disziplinierungs-Riemen aus dem Schrank und zeigte sie Sven.

Es gibt unterschiedliche Riemen für die Disziplinarstrafen. Sie unterscheiden sich in der Breite, dem Gewicht und der Steifigkeit des Leders. Hier. Er drückte Sven die Riemen in die Hand, so dass er sie untersuchen konnte. Während Sven die Bestrafungs-Instrumente befühlte und verglich, fuhr Tjark mit seinen Erläuterungen fort. Er beschrieb, welche unterschiedlichen Wirkungen die verschiedenen Riemen hatten und für welche Art von Bestrafungen und Delinquenten welcher Riemen geeigneter war. Sven lauschte aufmerksam und konzentriert, doch zugleich spürte er, wie das Blut in seinen Penis schoss und ihn Erregung durchströmte. Hier, diesen Riemen hatte er selbst auf seinem nackten Oberkörper gespürt. Und dieser hier hatte erst vor Kurzem in den Rücken und die Brust des jungen Hauke gebissen. Sven stand der Anblick des sehnigen jungen Kameraden mit dem rotblonden Haarschopf noch deutlich vor Augen.

Dann ließ sich Tjark die Riemen zurückgeben und sagte: Ich werde dir zeigen, was ich mit den Unterschieden meine. Hemd aus!

Sven blickte zunächst etwas überrascht, dann griff er den Saum seines T-Shirts, zog es sich über den Kopf und entblößte seinen muskulösen, durchtrainierten Oberkörper. Das T-Shirt ließ er auf den Boden fallen.

Zu langsam!, schimpfte Tjark. Aber weil es das erste Mal ist, werde ich dich nicht bestrafen.

Danke... Sir! Das Sir war Sven noch rechtzeitig eingefallen, er wollte keinen zusätzlichen Ärger provozieren.

Wenn ich Hemd aus befehle, dann ziehst du dein Oberteil zackig aus und nimmst danach automatisch die Hände hinter den Kopf, klar?

Jawohl, Sir! Wie befohlen, faltete Sven jetzt seine Hände im Nacken.

Okay. – Das hier ist der Standard-Disziplinierungs-Riemen. Denn kennst du ja schon. Tjark nahm einen der Lederriemen in die rechte Hand, während er die anderen mit der Linken hielt. Dann holte er aus und verpasste Sven einen Schlag über den Rücken.

Sven zuckte unter dem plötzlichen Schmerz zusammen und spannte die Muskeln an, doch er ließ keinen Laut hören und verzog keine Miene.

Noch einmal, und merk dir, wie es sich anfühlt. Tjark schlug ein zweites Mal zu.

Nun der leichte, dünne Riemen. Wie du siehst, ist er etwas länger, so dass er sich weiter um den Körper des Delinquenten herumwickeln kann. Der blonde Exekutor demonstrierte, was er meinte, und Sven spürte, wie sich das Leder nicht nur in die nackte Haut seines Rückens biss, sondern auch seitlich auf die Rippenbögen traf. Auch diesen Riemen bekam er ein zweites Mal zu spüren.

Tjark fuhr mit dem nächsten Riemen fort, erläuterte wieder die Eigenschaften und verpasste Sven zwei Schläge. So machte er weiter, bis er alle Riemen durch hatte. Schon bald fiel es Sven nicht mehr so leicht, einigermaßen gleichmütig die Schmerzen zu ertragen. Er krümmte sich ein wenig unter den Treffern, verzog jedes Mal das Gesicht und stöhnte immer wieder auf, doch er hielt eisern seine Position mit den Händen im Nacken.

Schließlich waren sie durch. Jetzt noch einmal. Ein Schlag mit jedem Riemen, und versuch’ dir die Unterschiede zu merken. Dieses Mal musste Sven eine Serie von Hieben auf die Brust ertragen. Seine Muskeln traten hervor, und von der Anstrengung begann seine Haut feucht zu werden.

Endlich war Tjark fertig. Du kannst die Hände wieder runternehmen. Zieh dein T-Shirt wieder an., befahl er.

Dann wandte sich Tjark dem Sandsack zu, wählte einen der Riemen und demonstrierte die Schlagtechnik an dem Trainingsgerät. Es ist enorm wichtig, dass du genau den Punkt treffen kannst, auf den du zielst, und mit genau der Wucht, die du beabsichtigst., stellte er klar. Auch muss man das aus verschiedenen Positionen und Abständen heraus beherrschen. Schließlich übergab er den Riemen wieder Sven und forderte ihn auf, es auszuprobieren.

Sven stellte sich hin wie eben Tjark, wog den Riemen in der Hand und schlug dann zu, doch das Ergebnis war keineswegs das satte Klatschen von Leder auf Leder, das er eben bei Tjark gehört und gesehen hatte. Irgendwie kam sein Schlag mit der Riemen-Kante auf, und auch nicht dort, wo er hatte treffen wollen. Sven stieß einen leisen Fluch aus und blickte ängstlich zu seinem Ausbilder, auf Ärger gefasst, aber Tjark lachte nur und sagte: Deshalb muss man Exekutor erst lernen. Dann korrigierte er Svens Schlagtechnik.

Den größeren Teil des Abends übte Sven mit dem Riemen, und Tjark beobachtete und verbesserte ihn. Irgendwann stellte der Exekutor fest: Genug für heute. Allerdings braucht man als Exekutor auch Kraft und Ausdauer, daher kommt jetzt noch Gerätetraining. Er zeigte auf die verschiedenen Kraftmaschinen und Gewichte und wies Sven an, Serien verschiedener Übungen zu machen. Während der schwarzhaarige junge Mann pumpte und schwitzte, hielt ihm Tjark einen Vortrag über die Regeln und Formalien, die bei Disziplinar-Bestrafungen einzuhalten waren. Das frage ich dich nächstes Mal ab., warnte er.

Einigermaßen ausgepowert stand Sven nach der letzten Serie von der Kraftmaschine auf, die er benutzt hatte. Tjark hatte wieder die Riemen in der Hand.

Jetzt kommt ein Abschluss-Test für heute. Hemd aus!

Dieses Mal reagiert Sven zackig, riss sich sein T-Shirt über den Kopf, warf es zur Seite und schnellte mit den Händen nach oben hinter seinen Kopf. Tjark nickte zufrieden. Gut so. Jetzt Augen zu. Sven schloss seine braunen Augen. Außerdem spreizte er etwas die Beine, um einen sichereren Stand zu haben, und wartete gespannt und nervös, was nun kommen würde. Er spürte die wohlbekannte Erregung kribbeln, und in seiner Hose begann sein Schwanz, sich aufzupumpen. Auch wenn es eine seltsame Situation war, so fand er es doch geil, seinen trainierten Körper der Bestrafung auszuliefern.

Ich schlage dich jetzt mit den verschiedenen Riemen. Du musst ansagen, welcher Riemen es war. Wenn du dich irrst, gibt es mehr Hiebe, bis du den Riemen erkennen kannst. Verstanden?

Ja, Sir!

Und schon traf ihn der erste Hieb. Sven stieß einen kurzen überraschten Schmerzlaut aus. Er war gar nicht vorbereitet gewesen. Doch dann fasste er sich und hielt sich bereit für mehr Schmerzen.

Nach einer Pause traf der zweite Schlag. Dann sagte Tjark: Was ist nun? Du sollst sagen, welcher Riemen dies ist!

Oh, shit! Das hatte Sven völlig vergessen. Er versuchte, sich daran zu erinnern, wie sich die Riemen beim ersten Durchgang am Anfang des Abends angefühlt hatten, und riet eine Antwort.

Stimmt., lobte Tjark. War aber auch leicht. Jetzt der hier.

Ein neuer Schlag traf aus der Dunkelheit der zugekniffenen Augen auf Svens nackten Oberkörper. Der junge Mann schnaufte. Dann gab er seine Antwort.

Falsch. Noch Mal. Es brauchte noch zwei Schläge, bis Sven den Riemen erkannt hatte.

So ging es weiter. Sven zählte nicht mit, wie viele Hiebe er auf diese Weise erhielt, zunächst nur auf den Rücken, doch dann auch auf Brust, Bauch und den Rest des Oberkörpers. Nachdem sie alle Riemen durch hatten, wiederholte Tjark noch einmal alle, und diejenigen, die Sven nicht nach einem oder zwei Schlägen erkannte, noch ein drittes Mal.

Inzwischen war Sven erschöpft, nassgeschwitzt, und stöhnte bei jedem Treffer laut auf. Doch weiterhin presste er die Hände in den Nacken und die Augen zu. Er mochte sich nicht vorstellen, was sein Ausbilder mit ihm anstellte, wenn er dessen Befehl missachtete... vielleicht, ihn nackt auspeitschen, wie bei seiner Eintrittsprüfung? Doch auch so war dies eine geile Szene, und sein Schwanz drückte trotz der Schmerzen gegen den Stoff seiner Sporthose.

Endlich war es überstanden, und Tjark befahl seinem Schüler, die Augen wieder zu öffnen. Wir sind fertig für heute. Ich bin zufrieden mit dir, es war ein guter Anfang. Geh duschen, und dann ruh dich aus.

 

Der folgende Ausbildungs-Abend verlief ganz ähnlich wie der erste. Zu Beginn sollte Sven rekapitulieren, was er über die verschiedenen Riemen-Typen gelernt hatte, und Tjark korrigierte und ergänzte. Danach übte Sven am Sandsack. Es folgte das Krafttraining. Auch Tjark machte ein paar Serien, aber gleichzeitig hielt er einen Lehrvortrag über verschiedene Regeln der Disziplinarstrafen. Und am Ende musste Sven wieder die Riemen erkennen und bekam dabei eine ordentliche Abreibung.

Am Ende des dritten Abends war er bereits so gut darin, die verschiedenen Riemen daran zu erkennen, wie es sich anfühlte, damit geschlagen zu werden, dass Tjark sagte: Augen auf. Du hast inzwischen so viel gelernt, dass wir zu schnell fertig sind. Deshalb kriegst du ein paar Hiebe einfach so. er grinste gemein und hielt die Riemen hoch. Du darfst selbst aussuchen, womit.

Sven überlegte einen Moment, dann antwortete er: Den breiten, schweren, weichen. Es ging nicht darum, welcher Riemen mehr oder weniger schmerzhaft war – da waren sie alle ungefähr gleich. Dieser Riemen aber schlang sich um den Körper, nahm engen Kontakt mit der Haut auf, ließ einen die eigenen angespannten Muskeln spüren, die eigene Power. Sir., setzte Sven rasch noch hinzu.

Okay. bestätigte Tjark und legte die anderen Instrumente weg. Schieb deine Hose tiefer, damit ich mehr Trefferfläche habe.

Jawohl, Sir! Sven nahm die Hände herunter, die er die ganze Zeit weiter hinter dem Kopf gefaltet gehalten hatte, und schob seinen Hosenbund so weit wie irgend möglich nach unten, ohne dass seine Trainingshose ganz abrutschte. Hinten lag jetzt ein guter Teil von Svens Gesäß offen da, und vorne quoll der Busch seiner schwarzen Schamhaare heraus, und sogar der Ansatz seines halb steifen Schwanzes war sichtbar. Dann legte Sven die Hände wieder in den Nacken und sagte: Bereit, Sir. Und während er auf den ersten Hieb wartete, pumpte sich sein Penis weiter auf, beulte die Vorderseite seiner Hose aus und bewies, wie geil Sven trotz der Schmerzen dies alles fand.

Tjark nutzte die freigelegte Fläche voll aus und bewies Sven, wie präzise er den Riemen handhaben und wie gut er zielen konnte. Ein Schlag traf Sven auf den nackten Teil seines Hinterns, genau über der Kante seines Hosenbundes, und Sven jaulte auf. Dann folgten weitere Hiebe auf den Rücken. Tjark nahm sich natürlich auch Svens Brust und Sixpack vor, und der junge Mann stöhnte wieder, krümmte sich unter den Hieben und kämpfte vergeblich gegen die Schmerzensschreie. Als Tjarks nächster Hieb ganz präzise direkt oberhalb seiner Schwanzwurzel auftraf, schrie der junge Mann laut auf und bog seinen schweißnassen Körper nach vorne, doch dann richtete er sich mit zusammengebissenen Zähnen wieder auf. Noch ein ordentlicher Schlag auf den Rücken, und dann verkündete Tjark, dass er es für heute überstanden hatte. Dankbar ließ Sven die Arme sinken und stellte zugleich für sich fest, dass er noch viel würde üben müssen, um so präzise zuschlagen zu können.

 

Am folgenden Abend ließ sich Tjark noch einmal am Sandsack vorführen, wie sicher sein Schüler die Riemen inzwischen handhaben konnte. Ich habe mit meinem Gürtel geübt., gestand Sven ein, und Tjark nickte anerkennend. Er schaute Sven für einen Moment nachdenklich an und sagte schließlich: Es wird Zeit für den nächsten Schritt der Ausbildung. Und dann zog er sein enges schwarzes T-Shirt aus, entblößte seinen muskulösen Oberkörper, die breite Brust mit den kräftigen Brustmuskeln und darunter dem gewellten Sixpack. Sven starrte ihn fasziniert an, und schon kribbelte es in seiner Hose.

Du musst ein paar weitere Regeln für deine Ausbildung lernen. sagte Tjark. Erstens: der Auszubildende darf niemals mehr bekleidet sein als der Ausbilder. Das wäre respektlos. Also...? Er blickte Sven an, dann an sich selbst herunter, dann wieder zu Sven.

Alles klar, Sir!, rief Sven, als er begriff, und zerrte sich hastig das T-Shirt über den Kopf. Jetzt standen sich beide Männer mit nacktem Oberkörper gegenüber.

Es gibt nur einen Weg, damit ich weiß, wie gut du die Kraft in deinen Schlägen unter Kontrolle hast., stellte Tjark nüchtern fest. Du wirst an mir trainieren.

Sven war nicht ganz sicher, ob er das richtig verstanden hatte. Du meinst, äh, Sie meinen, ich soll Sie schlagen, Sir?

Genau. Und damit kommen wir zur nächsten Regel. Wenn der Auszubildende den Ausbilder schlägt, dann muss er weniger bekleidet sein als der Ausbilder. Dadurch bleibt die Unterordnung sichtbar. Also, Sven: ausziehen.

Jawohl, Sir! Rasch entledigte sich Sven seiner Schuhe und Trainingshose. Er warf einen kurzen Blick auf den blonden Exekutor, der ihn beobachtete, und fragte sich, ob nur in Unterhose eine ausreichende Unterordnung darstellte. Andererseits – Tjark hatte ihn schon oft genug nackt gesehen, nackt und mit hartem Schwanz, und Tjark wusste, wie geil Sven dies alles fand, also was soll’s: Sven zog auch noch die Boxershorts aus, warf sie zu seinen anderen Sachen und stand dann nackt vor seinem Ausbilder. Sein halb steifer Penis stand dick und schwer aus seinen dunklen Schamhaaren heraus und richtete sich langsam immer weiter auf.

Tjark betrachtete seinen Schüler. Der junge Kerl hatte wirklich einen geilen Körper. Man sah ihm den vielen Sport, den er trieb, deutlich an. Kurz wanderten Tjarks Gedanken zurück in die Zeit seiner eigenen Ausbildung, und er erinnerte sich, wie er selbst in der gleichen Situation nackt vor seinem Ausbilder gestanden hatte – und wie auch er einen Ständer bekommen hatte, denn für Tjark waren das sportliche Training, die Peitschenhiebe, die Beweise der eigenen Power und Männlichkeit, genauso erregend wie für Sven.

Dann zeigte er auf den Standard-Bestrafungsriemen, befahl Sven, ihn zu nehmen, und legte die Hände hinter den Kopf.

Erst mal ein Schlag mit mittlerer Kraft, auf den Rücken.

Sven riss sich zusammen, konzentrierte sich auf seine Aufgabe, holte aus und schlug zu, wie er es geübt hatte. Nur ein kurzes Zucken ging durch Tjark. Dann sagte der Ausbilder: Jetzt locker. Und direkt unter dem ersten Schlag. Sven versuchte es, und traf tatsächlich einigermaßen genau dorthin, wo er sollte.

Gut. bestätigte Tjark. Jetzt mit voller Kraft.

Sven war sich nicht sicher, ob er das wirklich tun sollte – seinen Ausbilder mit voller Wucht den Riemen über den Rücken ziehen – aber Tjark hatte es befohlen, also dann. Der schwarzhaarige junge Mann holte aus, die Muskeln an seinem nackten Körper arbeiteten, und zwischen seinen Beinen wippte sein fast steifer Schwanz. Klatschend traf das Leder auf den Rücken des Blonden, und dieses Mal zeigte Tjark eine deutlichere Reaktion, spannte die Muskeln an und verzog das Gesicht. Doch sofort lockerte er sich wieder. Nicht gut., bemängelte er. Du hast verrissen. Tjark nahm die Hände herunter und zeigte auf den Sandsack. Probier noch drei, vier Übungsschläge, dann versuch’s noch einmal.

Sven tat wie geheißen, schlug auf den Sandsack ein, und durfte dann einen neuen Versuch an Tjarks Rücken unternehmen. Dieses Mal klappte es besser.

Tjark ließ ihn noch einige weitere Schläge mit unterschiedlicher Kraft und Zielregion ausführen, dann sollte Sven noch einen der anderen Riemen verwenden. Sven gelang es jetzt besser, sich auf die korrekte Ausführung der Hiebe zu konzentrieren, obwohl er gleichzeitig die Situation in sich aufsog, und das Bild, dass sich ihm darbot: der große, breitschultrige blonde Tjark, der seinen nackten Oberkörper dem Riemen darbot. Die wohldefinierten, harten Muskelgruppen, die glatte Haut, über die sich inzwischen einige gerötete Striemen zogen. Und auch Tjarks scharfes Ausatmen, wenn er getroffen wurde, das leise Knurren, wenn der Schlag besonders hart war. Sven war immer noch fast steif.

Doch dann beendete Tjark diese Übung. Er war mit den Leistungen seines Schülers zufrieden und sagte es auch. Sven grinste glücklich, während er Tjark die Riemen aushändigte.

Hände auf den Rücken., befahl der Ausbilder, und Sven gehorchte sofort, stand jetzt in einer Hab-Acht-Stellung, immer noch nackt und mit halb steifem Penis.

 

Tjark brachte die Riemen weg und holte ein anderes Instrument. Er hielt es vor Sven hin: es war eine Reitgerte, an deren Ende ein flach