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Der Trucker
Teil 4

by Maxim de Spank

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 15 Jan 2018


Der Trucker Paul hatte sich den 19jährigen Ben an einer Raststätte geschnappt, versohlt, als Bläser genutzt und ihn dann zusammen mit seinem Kumpel Max das erste Mal durchgefickt. Jetzt lag der Bengel verschnürt auf dem Bett im Schlafzimmer des Truckerkumpels. Aus seinem noch immer roten Arsch lief langsam Pauls Sahne heraus, die dieser in den Burschen gespritzt hatte. Ben konnte sich denken, dass noch Einiges auf ihn wartete, denn die Kerle waren nur kurz weggegangen, um sich etwas zu erholen und um ein Bier zu trinken. Ben wusste nicht richtig, wie ihm geschah. Zum einen empfand er es als extrem demütigend von den beiden Kerlen als Prügelobjekt und Sexspielzeug benutzt zu werden, zum anderen hatte er es zumindest nach einiger Zeit als sehr geil empfunden, Pauls Schwanz im Arsch und Max Schwanz im Maul gehabt zu haben. Bei dem Gedanken daran, wie ihn der muskulöse Trucker richtig hart gefickt hatte, kribbelte es in seiner Leistengegend. Doch er kam nicht dazu, weiter nachzudenken, denn in diesem Moment kamen Paul und Max zurück. Max war noch immer nackt, aber Paul hatte sich kniehohe Lederstiefel angezogen. Ansonsten war auch er nackt. Max trug eine Videokamera. Sie banden den Bengel los und trieben ihr Opfer dann unter Schlägen in den Keller des Hauses, in dem Max sich ein richtiges Spielzimmer eingerichtet hatte. Paul setzte sich auf einen Stuhl.

So, Bengel. Jetzt wird erst mal dein Arsch wieder aufgewärmt. Komm leg dich über, damit ich dich versohlen kann. Max wird das alles filmen und ins Internet stellen. Die Filme können dann gegen Geld direkt eingesehen werden. Für die Zuschauer besteht dann sie Möglichkeit, entweder Wünsche für deine Bestrafung oder sexuelle Nutzung zu äußern, oder sich zu melden, um dich ebenfalls zu benutzen.

Ben war total erschüttert, dass die beiden Kerle ihn zur Schau stellen und an andere Kerle vermieten wollten, er hatte jedoch so große Angst, dass er sofort gehorchte, zu Paul ging und sich über dessen Schoß legte. Paul rückte den Jungen etwas zurecht, klemmte seine Beine fest, hielt mit einer Hand dessen Arme vom Arsch fern und begann mit der anderen Hand die strammen Arschbacken seines Opfers zu bearbeiten. Immer wieder schlug die flache Hand heftig auf die Hinterbacken des jungen Mannes. Ben stöhnte vor Schmerzen, doch das spornte Paul nur mehr an. Immer schneller und fast noch heftiger schlug er zu. Innerhalb von nur 5 Minuten war der Knabenarsch wieder schön rot eingefärbt. Max hielt mit der Kamera drauf und filmte das schmerzverzerrte Gesicht aber auch die gut geröteten Hinterbacken. Dann reichte er Paul eine Bürste. Paul grinste in die Kamera.

Ich danke unserem Zuschauer, der der Meinung war, dass der gute Bursche hier jetzt Schläge mit einer Bürste bekommen solle. Ihr Wunsch ist uns Befehl und Ben hier wird sich freuen, jetzt je 5 Minuten Schläge auf jede Arschbacke zu bekommen. Komm, Ben, bedanke dich bei unserem spendablen Zuschauer.

Max hielt die Kamera direkt in Bens schmerzverzerrtes und angstvolles Gesicht. Ben wusste erst nicht, was von ihm erwartet wurde, doch einige Schläge mit der Bürste erinnerten ihn schmerzhaft an seine Pflicht.

Vielen Dank, dass sie sich gewünscht haben, dass ich weitere Schläge mit der Bürste erhalten soll. Ich habe es verdient.

Und Paul begann sofort mit der Umsetzung des Kundenwunsches. Er verabreichte dem Bengel auf seinem Schoß immer je 10 Schläge auf dieselbe Hinterbacke, um dann zu wechseln. Nach 10 Minuten, die Ben wie eine Ewigkeit vorkamen, hörte Paul auf. Der Arsch des Jungen war inzwischen von einer rötlichen an einigen Stellen in eine blaue Färbung übergegangen. Max war begeistert von der Vorstellung, die sich ihm bot. Sein Schwanz stand inzwischen hammerhart ab.

Ich denke, Paul, der Junge braucht mal eine Pause von denen Schlägen. Und ich habe ihn ja auch noch nicht gefickt. Was meinst du, ich ficke ihn jetzt mal und du filmst alles?

Einverstanden

Paul schubste Ben vom Schoß.

Los, Bursche, blas meinem Kumpel erst den Schwanz, ehe er dich dann besteigt.

Paul übernahm die Kamera und Ben beeilte sich, vor Max Schwanz auf die Knie zu gehen. Ohne weitere Pause rammte ihm Max seinen Kolben tief in den Rachen. Mit einer Hand hielt erden Kopf des Bursche fest und verpasste ihm so einen derben Maulfick. Paul filmte alles. Dann legte sich Max nackt wie er war mit aufgepflanztem Schwanz auf ein im Zimmer stehendes Bett.

Komm, Ben, setzt dich auf meinen Schwanz, reite mich!

Und wieder gehorchte der gepeinigte Bursche. Er ging zum Bett, hockte sich über Max Schwanz und ließ sich dann langsam nieder. Unerbittlich verschwand Max steifer Schwanz in dem Loch des Bengels.

Geil eng, der Bursche. Du hattest Recht, Paul. Das macht echt Spaß den Kerl zu ficken. Komm, Ben, beweg dich!

Ben, der jetzt den gesamten Schwanz im Arsch hatte und sich komplett ausgefüllt fühlte, begann sich zu bewegen. Er erhob sich, so dass der Schwanz fast ganz wieder aus seinem Loch herausglitt, dann ließ er sich wieder fallen. So ging es eine Weile. Paul wiederum filmte alles, hatte aber auch eine Gerte ergriffen. Mit dieser spornte er Ben an, sich schneller zu bewegen, indem er ihm immer wieder mit der Gerte einen Schlag auf die Arschbacken versetzte. Allmählich hatte Ben den Bogen heraus. Beim Senken kniff er jetzt die Arschbacken zusammen, um es für Max noch geiler zu machen. Der stöhnte und rammelte von unten wie wild gegen den Burschen. Er stand jetzt kurz vor der Explosion und dann jagte er Ben mit diversen Zuckungen seine Ladung in den Arsch. Ben hing völlig erschöpft über Max dessen Schwanz er noch immer im Arsch stecken hatte. Paul legte die Kamera beiseite.

Ich glaube, unser guter Junge hat eine Pause verdient. Aber für nachher haben wir eine Kundenbestellung. Ein Interessent möchte, dass du bis zu seinem Kommen entsprechend verschnürt wirst, damit du Zeit zum Überlegen hast, bis er kommt und sich dann ausführlich mit dir beschäftigt. Vorher sollst du aber noch von Max links und rechts je 10 Ohrfeigen und dann 10 Schläge mit dem Rohrstock auf die Oberschenkel bekommen.

Mit diesen Worten zog er Ben von Max Schwanz und befahl ihm, sich hinzustellen. Auch Max stand auf und baute sich vor Ben auf, während Paul wieder alles filmte. Dann versetzte Max dem Bengel in schneller Folge die versprochenen Ohrfeigen. Bens Kopf wurde hin und her geworfen. Dann musste er sich über einen Lederbock beugen und bekam auch noch die 10 Schläge auf die Oberschenkelhinterseiten verabreicht. Jeder Schlag zog und verursachte erhebliche Schmerzen, sodass Ben ab dem 3. Schlag anfing zu heulen. Doch das entlockte Max nur ein Grinsen und unerbittlich zählte er Ben die restlichen Schläge auf.

Dann musste sich der Junge auf den Bauch auf das Bett legen. In den Arsch bekam er einen Plug, in das Maul einen Ballknebel. Dann fesselte Paul ihm Hände und Füße. Über den Kopf zog er ihm einen Sack, sodass Ben nicht mehr sehen konnte. Zuletzt wurden die Füße und der kopf hochgezogen und mit den Handfesseln verbunden. So hogtied gefesselt musste der Bursche seinen ersten Kunden erwarten.

 
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