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Herr Beichtvater
Teil 4

by Beichte

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HERR BEICHTVATER TEIL 4

Meine zweite Beichte

Ich bin unterwegs zu meiner zweiten Beichte bei meinem Herrn Beichtvater. Ich trage wie schon vor einer Woche keine Unterhose unter der Jeans. Ich fahre mit dem Bus zu seiner Kapelle. Ich habe während der Woche mächtig gesündigt. Ich habe jeden Tag mindestens einmal onaniert, ihm aber nur die ersten zwei Male gebeichtet, obwohl er von mir verlangt hatte, dass ich ihn nach jedem Ausrutscher unverzüglich per E-Mail informiere. Das habe ich nicht gemacht, weil ich zu sehr Angst vor den Konsequenzen hatte. Ich habe mich entschieden, Herrn Beichtvater anzulügen, damit ich den Strafen entkomme. Jetzt fällt mir auch noch auf, dass ich mein Tagebuch, das ich letzte Woche sowieso vernachlässigt hatte, zuhause vergessen habe. Ich werde auch diesbezüglich einfach lügen müssen.

Es ist Freitagabend 18.00 Uhr. Ich läute beim Eingang. Anstatt die Türe zu öffnen, stellt Herr Beichtvater über die Gegensprechanlage die Frage: Ja? Wer ist da? Ich antworte: Hier ist Ihr zögling666. Er wartet eine Weile und fragt: Und wie geht es weiter? Ich weiß es nicht mehr auswendig, aber ich bemühe mich: Befreien Sie mich ... vom Teufel! Was kann ich für Sie tun? Er antwortet: Fast richtig! Versuch es nochmals! Ich werde ganz nervös: Herr Beichtvater, es tut mir leid, aber ich weiß es nicht mehr auswendig. Er drückt mir die Türe auf. Ich fahre mit dem Lift in den 6. Stock, gehe in den Vorraum und mache die Türe hinter mir zu. Ich ziehe mich komplett aus, lege mir die Augenbinde an, knie nieder und warte ...

Ich höre Schritte. Herr Beichtvater schließt die Türe ab, legt mir ein Lederband um den Hals, nimmt meine Hände nach oben und fesselt sie ans Halsband. Er sagt: Steh auf und folge mir! Er zieht mich am Halsband in die Kapelle und setzt mich auf einen Stuhl.

*********

Die Beichte

Herr Beichtvater: Mein zögling666 hat jetzt die Möglichkeit, Herrn Beichtvater all seine Sünden der letzten Woche zu beichten.

Ich: Ich habe gesündigt, Herr Beichtvater, aber ... das wissen Sie ja schon alles, ... weil ich Ihnen eine Mail geschrieben habe. ... Danach war ich aber ... ein braver zögling666. Glauben Sie mir bitte, Herr Beichtvater!

Herr Beichtvater: Heißt es, du hattest während der ganzen Woche wirklich nie mehr Lust, deinen schönen und so geilen Pimmel anzufassen?

Ich: ... Doch, Herr Beichtvater, das hatte ich, aber ... ich konnte mich beherrschen.

Herr Beichtvater: Gibt es sonst etwas, was du Herrn Beichtvater beichten möchtest?

Ich: ... Ich wüsste nicht, was ich Ihnen noch ... beichten könnte, ... Herr Beichtvater.

Herr Beichtvater: Denk daran, mein zögling666. Du hast jetzt die Möglichkeit, Herrn Beichtvater wirklich alles zu erzählen, was dich und deine Seele bedrückt. Sag es doch einfach, wie du gesündigt hast. Du wirst dich danach viel freier fühlen. Es müssen keine großen Sünden sein. Auch Alltagssünden, wie Schummeln oder Notlügen, gehören dazu. Sei doch einfach ganz ehrlich und beichte deinem Herrn Beichtvater deine großen und kleinen Sünden. Herr Beichtvater hat viel Verständnis für die Unvollkommenheit und die vielen Sünden seines neuen zöglings. Das darfst du mir wirklich glauben. Niemand kann deine perversen Abgründe besser verstehen als dein Herr Beichtvater! Also, was ist nun mit der Beichte? Fällt meinem zögling666 doch noch etwas ein, das er beichten möchte?

Ich: ... Nein, ... Herr Beichtvater, ... leider nicht.

Herr Beichtvater: Du lässt Herrn Beichtvater keine andere Wahl. Herr Beichtvater muss dich verhören, um die ganze dreckige Wahrheit zu erfahren. Ich binde dir jetzt die Eier und den Schwanz ab, bevor ich mit dem Verhör anfange. Na ja, dein Hodensack fühlt sich nicht gerade so an, als ob er voll von Samenflüssigkeit wäre. Steh jetzt auf! Ich lege dich über die Strafbank und fessle deine Arme und Beine.

Ich liege breitbeinig gefesselt auf der Strafbank, mein abgebundener Schwanz kann die Strafbank nicht berühren. Ich überlege mir, ob ich mit meinen Lügen weitermachen soll oder nicht. Ich will es zumindest versuchen, Herrn Beichtvater anzulügen.

*********

Das Verhör

Herr Beichtvater: Bist du ein Lügner?
Ich: Nein, Herr Beichtvater. Ich bin kein Lügner.

Er knallt mir 10 Schläge auf den Arsch mit seinem Lederriemen.

Herr Beichtvater: Wo ist dein Tagebuch?
Ich: Ich habe es zuhause vergessen, Herr Beichtvater.

Es gibt weitere 10 Schläge mit dem Lederriemen.

Herr Beichtvater: Hast du dein Tagebuch absichtlich vergessen?
Ich: Nein, Herr Beichtvater.

Er gibt mir 10 harte Schläge mit dem Lederriemen auf den Arsch.

Herr Beichtvater: Hast du dein Tagebuch jeden Tag korrekt nachgeführt?
Ich: Ja, Herr Beichtvater.

Der Lederriemen knallt wieder 10 Mal auf meinen Arsch.

Herr Beichtvater: Bist du ein Lügner?
Ich: Nein, Herr Beichtvater.

Er schlägt mich erbarmungslos 30 Mal mit dem Lederriemen auf den Arsch. Ich zapple, winsle und schreie laut unter den Schlägen.

Herr Beichtvater: Bist du ein Lügner?
Ich: Ja, Herr Beichtvater. Ich bin ein Lügner. Bitte, nicht mehr schlagen!
Herr Beichtvater: Hast du dein Tagebuch mit Absicht zuhause vergessen?
Ich: Ja, Herr Beichtvater. Bitte entschuldigen Sie mich!
Herr Beichtvater: Hast du all deine Sünden ins Tagebuch geschrieben?
Ich: Nein, Herr Beichtvater, und es tut mir sehr leid.
Herr Beichtvater: Hast du diese Woche mehr als zweimal onaniert?
Ich: Nein, Herr Beichtvater.

Er schlägt mich 30 Mal heftig mit seinem Lederriemen auf den Arsch. Ich schreie laut und flehe ihn an aufzuhören. Seine Schläge werden aber immer heftiger. Ich versuche vergebens, den Schlägen auszuweichen.

Herr Beichtvater: Hast du diese Woche mehr als zweimal onaniert?
Ich: Ja, Herr Beichtvater, ich habe mehr als zweimal onaniert.

Es folgt eine lange Stille. Das war es also mit dem Lügen. Mein Herr Beichtvater hat mich schon jetzt entlarvt. Er knebelt mir den Mund. Und wie aus heiterem Himmel legt er los. Er knallt mir 50 Schläge mit dem Lederriemen auf den Arsch. Ich versuche zu schreien und ihn um Gnade zu flehen, aber mit dem Knebel in meinem Mund hört er es gar nicht. Ich versuche, den brutalen Schlägen auszuweichen, aber es macht keinen Sinn. Nach den 50 Schlägen weine ich vor mich hin.

Herr Beichtvater sagt: So, mein zögling666! Das war nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was noch kommen wird! Du hast Herrn Beichtvater schwer enttäuscht. Du bist der allerletzte Dreck! Deine Sünden sind äußerst widerlich und abstoßend! Eigentlich sollte Herr Beichtvater seinen zögling666 vor die Tür setzen. Aber Herr Beichtvater wäre nicht Herr Beichtvater, wenn er so schnell aufgeben würde.

Es folgt eine quälend lange Pause. Herr Beichtvater fährt fort: Mein zögling666 hat sich dem Teufel verschrieben! Mein zögling666 hat geraucht, Alkohol getrunken und nur der Teufel weiß was sonst noch! Mein ungehorsamer zögling666 hat sein Tagebuch zuhause vergessen, nachdem er es sowieso gar nicht korrekt geführt hat. Mein zögling666, vom Teufel besessen, hat hemmungslos onaniert und es Herrn Beichtvater nicht mal per Mail gebeichtet. Aber deine allergrößte Sünde, mein zögling666, ist es, dass du gelogen hast!

Er fährt fort: Mein zögling666 hatte die Möglichkeit, Herrn Beichtvater all seine Sünden zu beichten, aber er hat es nicht getan! Erst nach dem erfolgreichen Verhör erfuhr Herr Beichtvater, was Sache war. An diesem Wochenende wirst du auch keine zweite Chance zu einer freiwilligen Beichte haben. Herr Beichtvater hat beim erfolgreichen Verhör alles Wissenswerte herausgefunden. Wir können also zur nächsten Stufe. Denk daran, dass du Herrn Beichtvater jetzt wirklich alles gestehen musst! Herr Beichtvater will jedes Detail wissen. Wenn dein Geständnis unvollkommen ist, gehen wir zurück zum Verhör!

Herr Beichtvater entfernt meinen Knebel, damit ich ein Geständnis ablegen kann.

*********

Das Geständnis

Ich: Mein lieber Herr Beichtvater. Ich habe gesündigt. Ich habe Sie mit voller Absicht angelogen, weil ich meiner Strafe entkommen wollte. Bitte verzeihen Sie mir, dass ich Ihre Autorität in Frage gestellt habe. Ich bereue jetzt zutiefst, dass ich ein schlechter zögling666 war. Ich habe Alkohol getrunken, ich habe viel geraucht, ich habe süchtig onaniert und ich habe geschummelt. Ich habe mein Tagebuch vernachlässigt und es heute absichtlich zuhause vergessen. Ich habe Sie nicht per Mail über meine Sünden informiert. Ich könnte es verstehen, wenn Sie mich jetzt vor die Tür setzen. Sie haben einen besseren zögling verdient, Herr Beichtvater!

Ich fange an zu weinen, weil ich mich wirklich zutiefst schuldig fühle, meinen Herrn Beichtvater derart belogen und hintergangen zu haben. Ich wollte eigentlich alles tun, damit ich ihm als zögling666 gefalle, und ich habe auf der ganzen Linie vollkommen versagt. Ich habe plötzlich Angst, dass er mich wirklich verlässt. Er streichelt mir ganz liebevoll die Haare.

Herr Beichtvater: Ja, mein zögling666! Dein Geständnis hat Herrn Beichtvater sehr gut gefallen! So ist es brav! Jetzt wo du den Mund sowieso offen hast, möchte ich dich ein bisschen belohnen für dein Geständnis! Nimm meinen Schwanz in den Mund und leck ihn! Nur lecken, nicht saugen! Du machst es gut! Leck jetzt meinen prallen Hodensack! Herr Beichtvater möchte seinem zögling666 jetzt auch etwas beichten. Du bist wirklich pervers und du hast sogar deinen Herrn Beichtvater verführt. Herr Beichtvater hat diese Woche einige Male wegen dir onanieren müssen! Herr Beichtvater hat seine wertvolle Samenflüssigkeit eingefroren, damit du sie später mit Genuss lutschen kannst!

Herr Beichtvater unterbricht mich beim Lecken seines Schwanzes und sagt: So, mein zögling666, das ist genug für den Moment. Herr Beichtvater muss sich noch um deine Bestrafung kümmern. Du hast so extrem viel gesündigt, dass es mir fast unmöglich ist, dir alle Strafen auf einmal zu verabreichen. Aber irgendwo muss ich jetzt anfangen. Du und dein Rauchen und dein Alkoholkonsum sind für mich Bagatellen. Du sollst keinen Alkohol trinken und du sollst auch nicht rauchen. Dennoch sind diese Sünden für mich unwichtig. Viel schlimmer sind für mich dein selbstsüchtiges Onanieren und all deine Lügen.

Herr Beichtvater bindet mich los und befiehlt mir aufzustehen. Dann legt er mich wieder auf die Strafbank, aber diesmal auf den Rücken. Meine Beine und Arme hängen nach unten. Herr Beichtvater fesselt mir die Beine weit auseinander an die Pfosten unter der Strafbank. Meine Arme und Hände fesselt er weit auseinander gestreckt auf die Seite. Ich fühle mich komplett wehrlos und Herrn Beichtvater vollkommen ausgeliefert. All meine sensibelsten Stellen sind für ihn jetzt bestens zugänglich. Mein abgebundener Pimmel, meine abgebundenen Eier, meine Achselhöhlen und meine Nippel stehen ihm nun frei zur Verfügung. Und sehen kann ich immer noch nichts!

*********

Die Bestrafung

Herr Beichtvater sagt: Die Zeit für eine gründliche Teufelsaustreibung ist gekommen. Mein zögling666 bekommt jetzt einen Eiswürfel zum Lutschen. Mund auf! ... Wonach schmeckt der Würfel?

Ich: Ich kann es nicht sagen, Herr Beichtvater!

Herr Beichtvater lacht und sagt: Ach, das war eingefrorene Pisse Herrn Beichtvaters! Jetzt kommt der nächste Eiswürfel. Mund auf! ... Wonach schmeckt er?

Ich: Nach Samenflüssigkeit, Herr Beichtvater.

Herr Beichtvater: Richtig! Diese Samenflüssigkeit stammt von der Nacht nach unserer ersten Begegnung. Hat sie dir geschmeckt?

Ich: Ja, Herr Beichtvater.

Herr Beichtvater: Herr Beichtvater hat diese Woche immer nur eine einzige Unterhose getragen. Die Unterhose riecht intensiv nach Herrn Beichtvater und sie ist voller Flecke. Die Unterhose riecht nach Pisse, Arschloch und Samenflüssigkeit Herrn Beichtvaters. Ich stopfe sie dir jetzt in den Mund. ... Und damit du sie nicht rausspuckst, klebe ich dir den Mund zu! ... Ist es gut so?

Ich: Hmmm!

Es kommt zu einer Situation, mit der ich nicht gerechnet hätte. Mein Herr Beichtvater entfernt meine Augenbinde. Ich sehe meinen Herrn Beichtvater zum ersten Mal. Er ist ein sehr schöner älterer Mann mit einer recht strengen Miene. Er trägt ein schwarzes Priesterkostüm. Er sagt: Und jetzt, mein zögling666? Was sagst du jetzt? Ich bin dein Herr Beichtvater! Ich hoffe, dass dir meine dreckige Unterhose schmeckt. Es spielt für mich eigentlich keine Rolle, was du über mich denkst. Für mich bist du nur ein Sünder, der hart bestraft werden muss. Schmeckt dir meine Unterhose?

Ich: Hmmm!

Er sagt: Ich nehme zur Kenntnis, dass dir die Unterhose Herrn Beichtvaters schmeckt. Das ist sehr gut so! Leider kannst du mir nicht antworten, aber eigentlich will ich von meinem zögling666 auch nichts hören. Es ist mir auch vollkommen egal, was du sagen möchtest, denn es würde nichts an dieser Teufelsaustreibung ändern. ... Und wenn wir schon beim Thema sind, möchte ich dir mit größtem Vergnügen mitteilen, wer ich in Wahrheit bin! Herr Beichtvater ist ein Sadist! Herr Beichtvater wird geil, wenn er dich züchtigen kann. Was sagst du dazu?

Ich: Hmmm, ... hmmm, .... hmmm!

Herr Beichtvater: Ach so, dir gefällt es! Na dann ist ja alles gut! Da haben sich also zwei gefunden! Der sadistische Herr Beichtvater hat seinen masozögling666 gefunden! Was meinst du dazu?

Ich: Hmmm ...hmmm!

Herr Beichtvater: Ich bin froh, dass du einverstanden bist! Herr Beichtvater will dich hier bis Sonntagabend behalten, denn eine echte Teufelsaustreibung braucht viel Zeit. Das ist für dich sicher in Ordnung?

Ich: Hmmm!

Herr Beichtvater: Na dann ist ja alles in Ordnung!

Herr Beichtvater nimmt meinen feuchten Pimmel in die Hand und reibt daran. Er zieht meine Vorhaut zurück und reibt meine Tropfen der Vorfreude über den ganzen Pimmel. Mein Pimmel ist hart wie Stein. Er schlägt mir auf die abgebunden Eier mit seiner Hand. Er wichst meinen harten Pimmel extrem grob und redet dabei: Ja, du kleiner Wichser, ... du wirst diesen Pimmel nie mehr anfassen! Dein Pimmel gehört Herrn Beichtvater! Herr Beichtvater will dich so lange quälen, bis dir die Lust an der Onanie vergeht. Er reibt und wichst meinen Pimmel immer heftiger und brutaler. Ich komme immer näher an den Höhepunkt. Im entscheidenden Moment lässt Herr Beichtvater meinen Pimmel los! Ich spritze ohne jeden Genuss in die Luft ab! Er fragt mich: Was das schön für dich?

Ich: Hmmm ... hmmm .... hmmm!

Herr Beichtvater sagt: Na also, es hat dir sicher gut gefallen. Dann machen wir es doch gleich nochmals! Er nimmt meinen frustrierten und äußerst sensiblen Pimmel wieder in die Hand und wichst ihn. Ich versuche vergebens, mich dagegen zu wehren. Herr Beichtvater lässt meinen Pimmel nicht schlapp werden. Er wichst und reibt daran und mein Pimmel bleibt steinhart.

Ich winsle: Hmmm ... hmmm ... hmmm!

Herr Beichtvater legt sich Lederhandschuhe an, nimmt einige Brennnesseln in die Hand und drückt sie mir an den Hodensack und den Schaft meines Pimmels. Er lacht laut und sagt: Oh, das tut dir sicher gut! Wer nämlich nicht hören will, der muss halt spüren! Und du musst jetzt diesen Schmerz spüren, weil du nicht auf Herrn Beichtvater gehört hast! Aber dieser Schmerz ist bei weitem noch nicht genug!

Er entblättert eine Brennnessel und schiebt sie mir in die Harnröhre. Der ganze Pimmel brennt wie die Hölle. Er sagt: Genieß doch den Schmerz! Er ist dein bester Lehrmeister! Denk an diesen Schmerz, wenn du wieder mal wichsen willst! Er zieht die Brennnessel wieder raus und fängt an, meinen schmerzenden erigierten Pimmel zu wichsen, zuerst quälend langsam und vorsichtig, dann quälend heftig bis brutal. Ich stöhne und winsle unter Schmerzen und Geilheit. Ich will endlich genüsslich abspritzen, aber auch diesmal lässt mein lieber Herr Beichtvater meinen Pimmel im entscheidenden Moment wieder zu früh los. Ich erlebe meinen zweiten frustrierenden Orgasmus.

Ich schreie vor Frust und Enttäuschung: Hmmm ... hmmm ... hmmm!

Herr Beichtvater holt eine Salbe und schmiert damit meinen wunden Pimmel und den geschwollenen Hodensack. Er sagt: Ich hoffe sehr, dass diese Salbe deine Schmerzen ein bisschen lindert. Auf der Packung steht, dass diese Salbe ein wohltuendes Wärmegefühl bewirkt! Das ist sicher genau das richtige Mittel, damit sich dein Pimmel nicht erkältet!

Herr Beichtvater hat mir den Pimmel und den Hodensack tatsächlich mit einer teuflisch brennenden Rheumasalbe eingerieben. Mein abgebundener Pimmel bleibt wider meinen Willen steif, und es ist keine echte Erlösung in Sicht. Herr Beichtvater kommt dann ganz dicht an mein Gesicht heran. Er schaut mich vorwurfsvoll an und schlägt mich mehrmals mit seinen Handflächen auf die Wangen. Ich bekomme wirklich Angst vor ihm. Er drückt seine Lippen an das Klebband und küsst mich symbolisch auf den Mund.

Er schaut mich streng an und fährt in einem ruhigen Ton fort: Herr Beichtvater weiß, dass du Angst hast. Das ist sehr gut so! Das muss so sein! Aber du hast immer noch nicht genug Angst vor Herrn Beichtvater! Zur ausführlichen Teufelsaustreibung gehört eine noch viel schlimmere Erfahrung! Ich versuche, ihn anzuflehen, dass er aufhört, aber ich habe dazu keine echten Möglichkeiten. Ich kann ihm nur über den Augenkontakt etwas ausdrücken.

Herr Beichtvater nimmt eine Rute in die Hand und schlägt mir damit mehrere Male auf die Nippel. Ich flehe ihn mit den Augen an, mit den Schlägen aufzuhören, aber er will es offensichtlich falsch verstehen: Ja, mein zögling666, das gefällt dir! Rutenschläge auf die Nippel machen dich geil! Na gut, dann gönne ich dir diesen Spaß. Es waren bis jetzt 20 Schläge. Was meinst du dazu, wenn ich dir noch weitere 80 gebe?

Ich winsle: Hmmm ... hmmm ... hmmm!

Er sagt: Da hast du absolut Recht. Das habe ich mir auch gedacht. Weitere 80 Schläge mal links mal recht aber immer treffsicher auf die sensiblen Nippel. Das gefällt sicher uns beiden! Ich fühle mich total hilflos, versuche aber trotzdem, mich zu wehren. Die letzten 10 Schläge sind die reinste Qual für mich, weil mir Herr Beichtvater dabei auch gleichzeitig die Nasenlöcher zudrückt! Ich habe Angst zu ersticken. Herr Beichtvater legt mir nach dieser Tortur Brustwarzenklammern an und konzentriert danach wieder auf meinen Pimmel.

Herr Beichtvater schlägt mir auf die Eier und massiert meinen steifen Pimmel. Er sagt: Dein ungehorsamer Pimmel ist vom Teufel. Er ist sehr schön und verführerisch, auch für Herrn Beichtvater. Wenn du ein braver masozögling666 bist, erlebst du bei mir die allerschönsten Orgasmen. Wenn du aber ein böser Bube bist, erlebst du nur ruinierte Orgasmen. Und genau das wirst du auch jetzt zum dritten Mal erleben!

Er wichst meinen abgebundenen Pimmel und drückt auf die Brustwarzenklammern. Er sagt: Der nächste ruinierte Orgasmus wird für dich der bisher qualvollste sein. Versuch ihn hinauszuzögern! Er legt mir eine Nasenklammer an. Ich kann nicht mehr atmen. Er wichst meinen Pimmel weiter und drückt auf die Brustwarzenklammern. Gelegentlich lässt er mich kurz atmen und