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Didrichs erstes Jahr in Bryggen
Teil 17 – Festvorbereitungen

by Jolyon

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 29 Jan 2018


Das Jahr ging zu Ende. Nur fünf Stunden lang war es hell am Tage. Aber was heißt schon hell, wenn ständig dunkle Wolken Schnee oder Regen bringen. Die meiste Zeit waren die Gesellen und die älteren Lehrjungen beschäftigt, im Lager aufzuräumen.

Abends saßen dann alle in der Schötstube zusammen. Manchmal war das ganz gemütlich, aber oft gab es auch Streit. Manche würfelten um Geld. Uns Lehrjungen war das natürlich streng verboten, aber ich denke, dass sich nicht alle daran hielten und Stenbock konnte seine Augen auch nicht überall haben. Da gab es immer wieder Meinungsverschiedenheiten..

Die Altgesellen hatten manchmal viel zu tun um Schlägereien zwischen den Gesellen zu schlichten.

Auch die Lieder, die jetzt manchmal gesungen wurden, wurden immer schlimmer, so dass sogar einmal Meister Harmens aufstand und mit Donnerstimme den Sauereien Schluss gebot. Dann ging es wenigstens an dem Abend einigermaßen. Jochen und ich lernten dabei eine ganze Menge, aber ob das immer gut für uns war?

 

Wir Hauslehrjungen mussten wie gewöhnlich den anderen Gesellen das Bier an den Tisch bringen. Das war nicht immer schön. Nicht wegen der Lauferei, sondern sie tranken jetzt mehr als sonst, was sollten sie auch tun. Und manchmal vergaßen sie darüber auch die guten Sitten. Heute weiß ich, was ihnen fehlte, aber damals fand ich es immer schrecklich, wenn mich einer in seine Arme nehmen wollte.

Ein anderer versuchte immer wieder mir oder Jochen in den Hintern zu kneifen. Wir beschwerten uns bei Stenbock, der sagte nur: Gib ihnen einfach was auf die Finger, dann begreifen sie schon, dass das nicht erlaubt ist.

Aber wir sind doch nur Lehrjungen! warf ich ein.

Um so schlimmer, antwortete Stenbock. Man macht sich nicht an schwächere ran. Und wenn es nicht reicht, auf die Finger zu klopfen, dann hau ihm eben eine runter. Bei solchen Sachen dürfen das auch Lehrjungen. Aber die so etwas tun, machen das nicht, weil sie schlecht sind. Sie sind nur allein.

 

Das verstanden wir. Wir fühlten uns ja auch allein. Von Jochen wusste ich, dass er viel an seine Mutter und seine Geschwister dachte. Einmal kam ich in unsere kalte Lehrjungenstube und sah, dass er weinte. Was ist? fragte ich.

Ach nichts, ich dachte an zu Hause, antwortete er und das macht mich so traurig.

Das geht mir auch oft so, sagte ich, aber wir müssen hier unsere Lehrzeit ableisten. Dann können wir wieder nach Hause.

Ja du! Du kannst dann zu Hause bei deinem Vater einsteigen und irgendwann bist Du dann ein richtiger Kaufmann.

Da hatte er recht, und ich sah wieder einmal, dass es mir viel besser als ihm ging. Für ihn war in Rostock nicht so gut gesorgt. Womit hatte ich das eigentlich verdient?

Daran dachte ich als Stenbock vom Alleinsein redete. Dann sagte er noch: Wenn es ganz schlimm wird, dann sagt mir Bescheid, dann kriegen sie es mit mir zu tun.

 

Es war eine düstere Jahreszeit, aber es tat sich ein kleiner Schimmer auf: Weihnachten stand vor der Tür. Und das bedeutete viel Arbeit!

Überall musste geputzt und gescheuert werden, denn zum Fest sollte doch alles sauber sein.

Daneben waren wir auch öfters in der Kirche. Der Kantor übte mit den Lehrjungen eine Weihnachtsmusik und ein Weihnachtsspiel ein, das wir zum Heiligen Abend aufführen sollten. Thommes Stolz, der jetzt wieder fest auf seinen Beinen stand spielte Maria und ein Lehrjunge aus dem vierten Jahr, er kam von einem andern Hof und ich kannte ihn nicht, sollte den Josef spielen. Natürlich gab es auch einen Herbergswirt und die Weisen aus dem Morgenland. Jochen sollte den Engel spielen. Und alle anderen waren Hirten und Engel. Ich durfte wenn gesungen wurde, dazu die Orgel spielen. Da musste ich lange üben und die Bälgetreter hatten viel zu tun.

 

In der Küche wurde in der Zeit viel gebacken. Kuchen und Lebkuchenplätzchen. Wir mussten uns von Jakob immer die Rezepte geben lassen und an jedem Morgen gab uns Stenbock aus dem verschlossenen Lager die nötigen Zutaten heraus, nicht ohne uns deutlich zu sagen, wie kostbar die Gewürze sind. Er erklärte uns wo sie herkommen, woraus sie bestehen, und was sie kosten. Da hörte ich von Ländern wie Indien und Arabien, von Afrika und der neuen Welt, Gegenden, von denen ich noch niemals vorher gehört hatte. Er erzählte uns, dass die Menschen in diesen Ländern andere Sprachen sprechen, dass sie auch anders aussehen, manche braun, manche gelb, sogar rote Menschen soll es in Amerika geben.

Stimmt es, dass die fernen Länder unten auf der Erdkugel sind? Wie halten sich die Menschen dort fest? fragte ich.

In der Schule hatte ich gehört, dass man schon sehr lange weiß, dass die Erde eine große Kugel ist. Aber ich konnte mir das nie so richtig vorstellen.

Stenbock lächelte ein wenig: So genau weiß ich es auch nicht, aber ich habe gelernt, dass die Erde in der Mitte ist, und alle Dinge in die Mitte wollen und dadurch dahin gezogen werden. Darum fällt eben alles nach unten.

Aber mein Lehrer an der Lateinschule hat einmal gesagt, mischte sich Jochen ein, dass die Sonne in der Mitte steht und die Erde darum herum wandert. Da müssten wir doch alle in die Sonne fallen?

Stimmt das? fragte ich Stenbock entgeistert.

Ja die Sterngucker erklären das heute so, aber viele können es nicht glauben. Die Seefahrer, die die Gewürze aus den fernen Länder holen, sagen aber, dass sie dadurch besser den Lauf der Sterne verstehen können und sie deshalb sicher über die großen Meere kommen. Da muss also was dran sein. Aber für uns hier ist das eigentlich egal. So und jetzt macht euch in die Küche! Er wird froh gewesen sein, uns nicht mehr erklären zu müssen, was er selbst nicht so genau wusste. Da hatten wir wieder viel zum Nachdenken.

 

In der Küche hatten wir nun doppelt zu tun. Natürlich musste das gewöhnliche Essen für jeden Tag zubereitet und ins Handelshaus gebracht werden. Aber dann musste auch Teig angerührt und geknetet werden. Jakob der Küchenmeister erklärte uns, wie man es mit Hirschhornsalz schafft, dass der Kuchen ganz locker wird.

Zu Hause in Stralsund schnitt meine Mutter aus dem Plätzchenteig mit dem Messer unterschiedliche Figuren aus. Der Rest wurde dann wieder zusammen geknetet. Jakob hatte aber dafür ein ganz neues Gerät. Es sah aus wie ein Bratrost, aber es hatte keine Sprossen, sondern der Schmied hatte ein kompliziertes Netz von Eisenstreifen in den Rahmen hinein gefügt. Und die Lücken zwischen den Streifen bildeten Sterne, Monde und andere Figuren. Wir mussten nur das Ding auf den aufgewalzten Teig drücken und hatten schon die verschiedensten Plätzchen, die wir in den Backofen schieben konnten. Da gab es Engel, Hirten, Schafe, Ochsen und Esel. Manche Figuren musste man ein wenig erklären. Woran sollte man auch Maria und Josef unterscheiden, sie waren doch alle aus dem selben Teig gemacht.

Dazu bemalten wir die Plätzchen nach dem Backen noch mit Zucker, den wir vorsichtig geschmolzen und mit roter Beete rot oder mit Safran gelb. Braun und Schwarz konnten wir machen indem wir den Zucker brannten. Da haben wir viel Zeit verbracht um für unser Haus viele schöne Plätzchen zu backen. Abends brachten wir die Ausbeute des Tages zu Stenbock, der sie im Lager sorgfältig einschloss.

 

Na wieviel hat ihr genascht? fragte er. Ich druckste etwas herum. Aber Jochen sagte: Ein wenig. Ob es jetzt Ärger gab? Aber Stenbock lächelte nur: Schon der Apostel Paulus wusste: Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden und das hatte er schon im Alten Testament gelesen. Aber übertreibt es nicht!

 

Dann aber sagte er noch: Passt aber auch tagsüber auf, dass euch die Heiligen Drei Könige nicht zu viel davon wegfressen.

Aber die kommen doch erst nach Weihnachten im neuen Jahr! wunderte ich mich.

Und es gibt sie gar nicht, sagte Jochen. Ich erschrak, aber er erklärte: In der Bibel steht, dass es weise Männer aus dem Morgenland waren, die die Sterne beschauten. Es steht nichts da von heilig, nichts von drei und auch nichts von Königen.

Aber in Köln liegen sie doch im goldenen Kasten? protestierte ich.

Aber Jochen ließ sich nicht beirren: Die in Köln sind doch katholisch. Damit war für ihn die Sache abgetan.

Stenbock sagte nur: Ihr werdet schon sehen.

 

Am nächsten Tag hatten wir am Vormittag wieder eine ganzes Brett voll Lebkuchen gebacken. Wir stellten es zum Auskühlen in den Vorraum des Kochhauses. Wir mussten uns erst einmal um das Mittagessen kümmern. Erst am Nachmittag wollten wir sie bemalen. Die Jungen aus den anderen Häusern machten es auch so.

Aber als wir am Nachmittag die Plätzchen wieder in die Küche holen wollten, gab es eine große Aufregung! Bei allen fehlte eine gewaltige Menge! Auf unserem Brett viel mehr, als wir selbst hätten vernaschen können! Ich stellte mir schon vor, was Stenbock sagen würde, wenn wir die magere Ausbeute am Abend brachte. Er hatte uns ja die Zutaten gegeben und wusste genau, wie viel Gebäck wir bringen müssten. Jochen musste sich auch seine Gedanken machen. Unwillkürlich wanderte seine Hand auf seinen Po, als spürte er schon die Rute.

 

Das waren die heiligen drei Könige! rief ein Junge und sagte zu Jakob, dem Küchenmeister: Da muss doch endlich mal der Blitz einschlagen, und wenn es hundert Mal Pastors Kinder sind!

Wir müssen es nur beweisen können, antwortete Jakob. Wir fragten den Jungen, was er mit den heiligen drei Königen meinte.

Das wisst ihr nicht? Das sind Kaspar, Melchior und Balthasar, die drei Jungs vom Pastor. Die haben schon im vorigen Jahr hier ständig geklaut, aber der Pastor wollte es uns nicht glauben. Und jetzt geht das wieder los!

 

Da müssen wir die Sachen bewachen, aber so, dass sie es nicht merken, schlug Jochen vor und wenn wir sie dann auf frischer Tat ertappen, dann kriegen sie ihr Teil!

Alle waren begeistert. Wir machten einen Plan. Wir bauten im Vorraum mit ein paar Kisten eine kleine Hütte, in der sich immer einer verstecken konnte und unsere Backbretter überwachen konnte. Er bekam eine Kelle und einen Eisentopf mit, mit dem er Alarm schlagen konnte. Und ab dem nächsten Tag sollte immer einer dort auf Wache stehen.

 

Ein wenig Sorge hatten wir, wie wir am Abend Stenbock erklären sollten, dass wir eine so geringe Ausbeute ablieferten. Aber er vertraute uns und glaubte uns sofort. Er meinte nur: Ich hatte Euch gewarnt, Passt in Zukunft besser auf, sonst muss ich euch doch noch ... und er hob seine rechte Hand in sprechender Weise.

Wir erzählten von unseren Vorbereitungen. Das fand er ganz in Ordnung, aber er meinte: Wenn ihr die Bengel tatsächlich kriegt, dann tut ihnen aber nichts. Bringt sie einfach zu ihrem Vater, dem Pastor, der wird schon das Nötige tun. Ich habe morgen sowieso da hinten zu tun, wenn ich euren Alarm höre, dann komme ich auch mit.

 

Später erzählten wir den anderen Lehrjungen von unserem Plan. Tolle Idee, fanden sie. Claus gab uns noch den Rat: Passt auf, sie schicken ihren kleinsten voraus, ob die Luft rein ist. Macht also erst Lärm, wenn sie alle drei da sind.

Aber dass Stenbock gesagt hatte, dass wir ihnen nichts tun sollen, fanden sie nicht so gut.

Ich würde sie zwischen zwei Fingern zerquetschen! knurrte Hans.

Nein, das ist schon richtig, sagte Hermann, der Herr Pastor hat eine ordentliche Handschrift, ich habe selbst einmal im Katechismusunterricht von ihm eine Wucht bekommen als ich mal zu faul zum Lernen war.

Da war nur zu hoffen, dass er auch seine Sprösslinge ordentlich herannahm.

 

Am nächsten Tag buken wir wieder eine Menge Plätzchen. Mittags stellten wir sie wieder in den Vorraum, als wäre nichts gewesen. Glücklicherweise war es nicht so kalt wie sonst und es regnete auch gerade nicht. Manchmal lugte sogar die Sonne aus den Wolken. Jan aus dem Nachbarhaus versteckte sich in unserem Kistenversteck und wir trieben uns auf dem langen Hof herum. Wir achteten darauf, dass nicht alle gleichzeitig das Mittagessen in die Häuser brachten, so dass immer eine ganze Truppe in Bereitschaft war.

Während wir so herumstanden, trafen wir Anders, den Gesellen aus dem Haus, zu dem auch Jan gehörte. Er war der erste gewesen, den ich im Kontor kennengelernt hatte.

Was treibt ihr denn hier? fragte er.

Wir erzählten ihm von unserem Plan, und dass er vielleicht heute aufs Mittagessen ein wenig warten müsse, weil Jan gerade auf Wache stand.

Kommt! und er führte uns in das letzte Haus des Hofes, wo wir aus dem Speicher heraus. durch eine Luke auf das Kochhaus sehen konnten. Es dauerte nicht lange, da kam Balthasar, der jüngste der Pastorssöhne, und schlich sich in das Kochhaus. Es blieb ruhig. Jan wusste ja, dass der zwölfjährige nur die Vorhut war. Tatsächlich, als er kleine eine Weile drinnen war und nichts passierte, kamen die großen Lümmel Kaspar und Melchior herzu. Kaspar war bestimmt schon 16 und Melchior vielleicht 14.

 

Da wussten wir, dass es gleich Alarm geben wird und schlichen uns in Richtung Kochhaus. Auch die anderen Lehrjungen kamen still herzu. Und dann ging alles schnell. Jan machte mit der Kelle auf dem Eisentopf einen riesigen Lärm. Erschrocken wollten die Plätzchendiebe aus dem Kochhaus fliehen, aber wir standen schon bereit. Sie liefen uns direkt in die Arme.

Haben wir euch doch erwischt! riefen einige und andere riefen: Und jetzt gibt es Keile!

Nicht! rief Jochen, wir wollen sie zum Pastor bringen!

Damit sie wieder ungeschoren davon kommen? protestierten manche.

 

Aber Jochen und ich und ein paar andere setzten sich durch und so packten je zwei einen der heiligen drei Könige und schleppten sie zum hinteren Tor, das zur Obergasse führte. Es war kein weiter Weg zum Pastorhaus. An der Tür war ein schwerer Klopfer. Ich ließ ihn zweimal auf die Tür schlagen. Der Herr Pastor öffnete. Ungehalten sah er uns an. Was ist hier los? Lasst sofort die Jungen los! Wisst ihr nicht mehr, was sich gehört?

Diebe fängt man und bringt sie zu ihrem Richter. und der Richter sind Sie, Herr Pastor. Ich wusste ja, dass Jochen mutig ist, aber dass er so verwegen ist, hatte ich doch nicht vermutet.

Der Pastor musste erst einmal schlucken. Willst du meine Söhne als Diebe beschimpfen? Kennst du das achte Gebot nicht?

Doch, Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten heißt es, aber ich rede nicht falsch Zeugnis. Sie haben tatsächlich gestohlen! Von unseren Weihnachtsplätzchen haben sie gestohlen!

Unverschämtheit! Ich werde dich lehren, solche Verleumdungen auszusprechen!

 

Es sind keine Verleumdungen. Von irgendwoher war Stenbock hinzu gekommen. Doch Herr Pastor, ich habe es selbst beobachtet und unsere Jungen haben sie auf frischer Tat ertappt. Da sollten sie ihre Knaben einmal nach dem siebenten Gebot fragen.

 

Der Pastor sah entsetzt seine drei Söhne an: Es stimmt also? fragte er sie, immer noch ungläubig. Aber deren Reaktion war eindeutig. Balthasar, der kleinste begann zu heulen. Melchior sah auf den Boden und Kaspar, der älteste, sagte leise: Ja, es stimmt.

Rein mit euch! befahl der Pastor. Stenbock, für den Schaden komm ich selbstverständlich auf, und die drei können sich auf etwas gefasst machen.

Er wollte ebenfalls hinein gehen, dann aber hielt er an: Die Bengel haben es nicht anders verdient, Wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt? Stenbock, Sie sollen dabei sein und zwei oder drei von ihren Jungen.

 

Muss das sein? fragte Stenbock, aber der Pastor bestand darauf. Also ich kann darauf verzichten, Aber drei Jungen können schon dabei sein. Jan, du hast gut aufgepasst, Dietrich und Jochen, ihr hattet den guten Plan. Geht mit dem Pastor. Und wir anderen gehen zurück an die Arbeit, eure Häuser warten bestimmt schon auf das Mittagessen!

Wir folgten dem Pastor und fanden auf der Diele, die nur durch ein kleines Fenster beleuchtet war, die heiligen drei Könige, deren Gedanken bestimmt nicht nach Gold, Weihrauch und Myrrhen standen.

 

Balthasar! wendete sich der Pastor an den jüngsten, Wie heißt das siebente Gebot?

Du sollst nicht stehlen. druckste der kleine.
Und was bedeutet das? Melchior?

Wir sollen unsers Nächsten Geld oder Gut nicht nehmen noch mit falscher Ware oder Handel an uns bringen, sondern ihm sein Gut und Nahr