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Didrichs erstes Jahr in Bryggen
Teil 18 – Weihnachten

by Jolyon

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 29 Jan 2018


Und dann war Weihnachten. Mir war natürlich nicht wohl, wenn ich daran dachte, dass ich nicht zu Hause bei Vater und Mutter und den Schwestern war. Aber das ging schließlich allen so und da mussten wir eben hier feiern. Wir hatten ja auch schon viel vorbereitet.
Obwohl die heiligen drei Könige uns von unseren Plätzchen eine ganze Menge weggefressen hatten, lagen nun genug davon in Stenbocks Lager.
Und dazu noch kamen am Sonntag abends die drei Spitzbuben in die Schötstube und brachten einen ganzen Korb von Gebäck mit einem Gruß von ihren Eltern. Dann baten sie vor der ganzen Versammlung um Entschuldigung. Natürlich wurde ihnen ihre Untat verziehen. Inzwischen wussten ja alle, dass sie ordentlich gebüßt hatten.

Das war am vierten Adventssonntag und am Montag war schon Heiligabend! Den ganzen Nachmittag bereiteten wir ein Festessen für den Abend vor. In der Woche davor hatten wir jeden Tag für das Krippenspiel geübt. Heute musste es einfach klappen.

Und es klappte. Klar manche vergaßen manchmal ihren Text oder mussten gar angestoßen werden, wenn sie dran waren aber trotzdem. Auch ich patzte einmal, als ich auf der Orgel ein falsches Lied zu spielen begann. Aber alles war vergessen, als der Engel zu singen begann. Mir kroch eine richtige Gänsehaut über den Rücken und ich vergaß fast, dass es Jochen war, der da so herrlich sang.

Und während wir dann in der Kirche der Predigt lauschten, in der der Pastor genau erklärte, was die schönen Geschichten bedeuten und warum das alles so wichtig ist, schneite es draußen, so dass wir anschließend durch den tiefen Schnee in die Schötstube stapfen mussten.

Wir jüngeren Lehrjungen mussten natürlich gleich wieder in die Küche um das Festessen fertig zu stellen. Da mussten auch Hinrich und Michel wieder mithelfen, sonst hätten wir es gar nicht geschafft. So aber ging es und wir brachten zuerst den großen Suppenkessel hinüber. Die Schötstube war so hell erleuchtet, wie sonst nie. Überall auf den Tischen und auf den Wandborden standen Kerzen. Und es lagen sogar Decken auf den Tischen! So festlich war es vorher noch nie!

Jeder bekam einen Teller von der Suppe, aber bevor man Essen durfte, stand Meister Harmens auf und sprach zu allen. Er redete von den wichtigen Dingen, die im letzten Jahr passierten, dass wir gute Handelsergebnisse hatten. Er sprach dann von dem schrecklichen Tod von Gert und forderte uns auf immer daran zu denken, dass wir nur für kurze Zeit hier auf der Erde leben dürfen und dass wir diese Zeit immer recht nutzen sollen. Wir haben ja auch gesehen, dass einer der Lehrjungen krank gewesen war – alle sahen sich nach Jochen um – aber er ist nun wieder gesund. Dann erwähnte er das große Feuer, das vor vier Wochen gewütet hatte, und wo auch durch die Hilfe des Kontors das größte Unglück verhütet wurde. Es habe zwar einige ihr Hab und Gut verloren, aber es ist niemand umgekommen. Er vergaß auch nicht zu erwähnen, dass der Lehrjunge Hans, dabei das Leben eines anderen Lehrjungen gerettet hatte. Er ermahnte uns alle dankbar zu sein, dass es uns so gut ginge. Dann sprach er noch ein Tischgebet und wünschte allen ein Wohl bekomm’s.
Jetzt war die Suppe nicht mehr zu heiß und alle langten zu. Es gab dazu sogar richtiges Brot aus Sauerteig vom Bäcker. Sonst hatten wir ja nur hartes Fladenbrot.
Nach der Suppe gab es für jeden eine Schüssel voller Hirsebrei und es bekam sogar jeder ein tüchtiges Stück gebratenes Fleisch. So gut ist es uns im ganzen Jahr nicht gegangen!
Und als wäre das nicht genug, verteilten wir hinterher noch an alle die Plätzchen, die wir in den letzten Wochen gebacken hatten. Natürlich waren auch die darunter, die die heiligen drei Könige gebracht hatten. Jeder egal ob Handelsmeister, Geselle oder Lehrjunge bekam einen ordentlichen Haufen davon.

Meister Harmens ließ es sich nicht nehmen, das Bier für alle zu spendieren. Da waren bald alle zufrieden. Sie knabberten an den Plätzchen und man schwatzte munter durcheinander.

Dann aber rief Meister Harmens Jochen zu sich. Jochen sah mich fragend an, aber ich wusste auch nicht was der mächtige Mann von ihm wollte. Aber er wollte nur, dass Jochen noch einmal hier das Engelslied singen sollte. Alle waren begeistert, als er begann:

Vom Himmel hoch, da komm ich her ...

Bis zur fünften Strophe sang er allein und wie schon in der Kirche kroch mir ein wohliger Schauer über den ganzen Körper. Ab der sechsten Strophe begannen andere einzustimmen. Immer mehr wurden es und als es zum Schluss hieß: und singen uns solch neues Jahr. sangen wir alle aus voller Kehle mit.

Alle waren in froher Stimmung, und es wurde noch manch anderes Lied gesungen. Diesmal musste Meister Harmens nicht einschreiten es waren alles schöne Weihnachtslieder. Als sich alle ausgesungen hatten, ging wieder ein allgemeines Schwatzen los. Es bildeten sich kleine Gruppen, die miteinander redeten. Jochen und ich saßen auf einmal bei dem älteren Gesellen, der uns schon viel Geschichten erzählt hatte.

Am anderen Ende des Tisches saßen Stenbock und Arnold und redeten auf Hans ein. Was werden die denn von ihm wollen? fragte ich mich, aber dann hörte ich mir doch lieber die Schnurren des Gesellen an. Er hieß Reto Kröger. Er erzählte uns erst mal wieder eine Geschichte, natürlich ging es heute wieder um Weihnachten. Als er eine Pause machte, fragte ich ihn: Was ist bei einem Gesellen eigentlich anders, als bei einem Lehrjungen?
Wie meinst du das? fragte er zurück.
Nun, wir müssen doch alle arbeiten, egal ob Lehrjunge oder Geselle.
Da fing er zu erklären an: Nun, du musst immer das machen, was Stenbock dir aufträgt. Und er muss dir immer genau sagen, was er von dir will. Und dafür bekommst du hier Kleidung und Essen umsonst und dazu ein kleines Taschengeld. Außerdem lernst du dabei noch eine ganze Menge.
Und wie ist es bei einem Gesellen?
Einem Gesellen muss Stenbock nicht alles genau vorschreiben. Dem sagt er nur: Verhandele mal mit dem Fischer Knut und kauf ihm seine Landung zu einem vernünftigen Preis ab! Dann muss der Geselle wissen, wie er mit dem Fischer handelt. Er muss sehen, wie viel dessen Ladung wert ist, und welchen Preis er zahlen muss. Und da muss er auch verstehen, was der Fischer braucht, denn es bringt ja nichts ihn zu übertölpeln, schließlich wollen wir auch noch im nächsten Jahr mit ihm Geschäfte machen. Und als Geselle bekommst du dann von deinem Handelsherren auch richtigen Lohn. Das ist mehr als dein Taschengeld, aber dafür musst du dann für das Essen und Wohnen hier bezahlen.
Und bleibt da noch etwas übrig?
Ja natürlich, aber du musst wissen was man damit macht. Manchen Gesellen ist es erlaubt mit den Fischern, die noch nicht fest mit einem Handelsherrn verbunden sind, auf eigenes Risiko Geschäfte zu machen. Da musst du natürlich Kapital ansparen, ohne das geht es nicht, denn manchmal musst du den Fischern auch Kredit geben, wenn sie ein schlechtes Jahr hatten. Und ich muss auch etwas Geld nach Lübeck schicken, ich habe da noch zwei Schwestern, für die ich sorgen muss und dann habe ich noch einen Neffen, für den ich das Schulgeld bezahle.
Währenddessen kam Meister Harmens auch an unseren Tisch und hörte ein wenig zu, was seine Leute so alles beredeten. Claus, Hermann, Hinrich und Michel spielten mit Karten. Da kibitzte er nur ganz kurz. Tippte bei Claus auf eine Karte, die der ausspielen sollte. Es war offenbar ein guter Rat, denn Claus sammelte einen guten Stich ein.
Dann hörte er kurz bei Stenbock, Arnold und Hans zu und gab letzterem einen aufmunternden Klaps auf den Rücken.
Schließlich stand er bei uns und umarmte Reto von hinten. Na Reto hast du dankbare Zuhörer gefunden? Es war fast zärtlich, wie er dabei mit seinem Gesicht nahe an das des Gesellen kam. Dann sagte er zu uns: Hört ihm gut zu, er weiß viel und kann es auch gut erklären! Damit ging er weiter.

Der scheint dich gut leiden zu können, sagte Jochen.

Natürlich, wir waren doch zusammen Lehrjungen. Der alte Harmens wollte, dass sein Sohn wie jeder andere als Lehrjunge anfängt. Und so haben wir genau so wie ihr vier Jahre lang zusammen uns das Bett und alle guten und weniger guten Tage als Lehrjungen geteilt.
Wie lange ist das denn her? fragte ich, denn ich konnte mir kaum vorstellen, dass der mächtige Meister Tiemann Harmens und Reto der soviel Geschichten kennt, auch einmal solche Jungen wie wir waren.

Ach da muss ich mal rechnen, Warte mal, ich bin in dem Jahr hergekommen als Maximilian der Andere Kaiser wurde, das war 1564. Also haben wir vor 36 Jahren angefangen, wir waren beide 15 Jahr alt.

Jochen hatte am schnellsten gerechnet. Da seid ihr also jetzt 51 Jahr alt.

Ja, das kann stimmen.

Und habt ihr euch gut miteinander vertragen?

Doch, Tiemann war nicht stolz, obwohl sein Vater der alte Harmens genau so wichtig war, wie er jetzt. Und der alte passte auch auf, dass sich sein Sohn nicht einbildete, etwas besseres zu sein, als die anderen Lehrjungen. Crespahl, den ihr nicht mehr kennen gelernt habt, war damals der Altgeselle, also das was Stenbock heute ist. Der war damals noch ein ganz kleiner Junge und überhaupt noch nicht hier. Also der Crespahl, der dachte, er müsste Tiemann wie ein rohes Ei behandeln, der Vater könnte doch sonst sauer sein. Da hat ihn der alte Harmens aber eines Besseren belehrt.

Was ist denn da passiert?

Na ja, wir waren ja auch nicht immer Engel, wie du Jochen heute, ...

Nein, sonst ich bin auch kein Engel, protestierte Jochen.

Weiß ich doch, welcher Junge ist das schon? Da brauchten wir ja keine Rute und keine hochdeutschen Schillinge. Also wir hatten einmal in der Küche nicht aufgepasst. Da waren wir schon 16. Wir hatten den Topf mit der Hafergrütze über das Feuer gehängt. Ihr wisst ja, dass man da oft rühren muss sonst brennt es an. Aber wir sind mit anderen Jungen auf den Hof gegangen und haben mit Kohlköpfen Ball gespielt. Erst als der Küchenmeister dazwischen ging und jedem von uns ein paar Ohrfeigen verpasste, weil man nicht mit Essen spielt, fiel uns die Grütze ein. Aber es war zu spät, es war schon alles angebrannt und niemand konnte das essen. Der Küchenmeister ...

War das damals schon Jakob?

Ach was, der war damals doch noch ein junger Mann, der sich am liebsten mit Mädchen abgab. Da musste er manches Mal zur Strafe ein Fass Bier bezahlen. Nein, der Küchenmeister ist immer ein ganz alter. Wartet mal ... Er überlegte er hieß Martin. Also der alte Martin schleppte uns sofort zu unseren Oberen und Crespahl nahm gleich die Rute und hat mich ziemlich fest verdroschen. Auf den nackten, wie es sich nun einmal gehört. Und der alte Harmens hat Tiemann die Hosen heruntergezogen, ihn über seine Knie gelegt und mit der Holzleiste, mit der er sonst immer die Linien in seinem Kontobuch zog, verhauen. Da weiß ich nicht, wer da mehr als der andere gekriegt hat. Geheult haben wir beide.

Und dann? fragte ich gespannt.

Na was dann, abends im Bettschrank haben wir uns dann wieder etwas getröstet. So ein bisschen gefummelt.

Gefummelt? Was bedeutet das? fragte Jochen. Reto begriff, dass wir noch ein wenig zu jung waren.

Ach so, ihr seid ja erst 14. Also vergesst das mit dem Fummeln, das lernt ihr erst später. Jedenfalls hat mich Crespahl dann auch noch aufgeschrieben und Tiemann nicht.

Das war doch ungerecht! rief ich.

Das fand ich damals auch, aber was sollte ich machen. Ich kann doch nicht sagen: Mein Freund Tiemann soll auch Hochdeutsche Schillinge bekommen! Das wäre doch auch gemein!

Ja, das habt ihr recht, aber habt ihr wirklich dann allein die Hochdeutschen Schillinge bekommen? fragte ich.

Na ja, ihr wisst ja, wenn man im Sommer aufgeschrieben wird, ist es ja noch weit bis Oktober, da vergisst man es erst einmal wieder. Aber als ich dann an dem Tag an dem die große Versammlung war, mit heruntergelassenen Hosen vor allen stand und die Altgesellen darüber berieten, wieviel ich bekommen sollte, fühlte ich mich doch allein.

Zwölf Hiebe hatte mir der Rat zugesprochen und ich zog mir das Hemd hoch und legte mich über den Tisch. Ihr kennt das ja, habt es ja auch schon erlebt. Crespahl ließ den Ochsenziemer schon einmal probeweise durch die Luft sausen und ich machte mich auf den beißenden Schmerz gefasst. Da tönte auf einmal eine laute Stimme Halt! Der alte Meister Tiemann war aufgestanden. Handelt es sich dabei um die Geschichte mit der angebrannten Hafergrütze? Das wurde ihm bestätigt. Aber da war der Junge doch nicht allein schuld, es waren doch zwei. Warum wurde der andere nicht aufgeschrieben? Cresspal murmelte er könne doch nicht den Sohn des ... Weiter kam er nicht, Der alte Harmens donnerte: Habt ihr noch nicht begriffen, dass Gerechtigkeit nur ohne Ansehen der Person möglich ist? Tiemann! rief er laut. Tiemann stell dich dazu und mach den Hintern frei! Gib her! sprach er zu Crespahl und nahm ihm den Ochsenziemer aus der Hand. Und dann zog er jedem von uns beiden sechs Hochdeutsche Schillinge über. Die waren nicht von schlechten Eltern. Macht zusammen zwölf, seid ihr zufrieden? Schnell zogen wir uns wieder die Hosen hoch und antworteten: Ja. Aber er meinte gar nicht uns, sondern den Rat, der auch keinen Widerspruch äußerte. Harmens legte den Ochsenziemer auf den Tisch und setzte sich wieder auf seinen Platz bei den Handelsherren. Man rief danach den nächsten Jungen herein.

Und war Tiemann jetzt sauer?

Nein, überhaupt nicht, er wusste ja, dass er genau so schuld hatte wie ich und wusste, dass sein Vater Ungerechtigkeit hasste. Und das hat er von ihm auch geerbt. Er ist einer der gerechtesten Leute, die ich kenne. Ja, euer Stenbock ist auch ein gerechter. Wahrscheinlich hat Tiemann genau deshalb ihn zu seinem Altgesellen gemacht. Aber nun genug geschwatzt, das ist doch kein richtiges Gespräch für den Heiligen Abend.

Damit stand er auf und ging mit seinem Krug zum Bierfass.

Jochen sah mich an: Da lernt man die Leute verstehen. Ich hatte schon vorher großen Respekt vor Meister Harmens und vor Kröger, aber jetzt habe ich sie sogar ein bisschen lieb, wie ein ... Er überlegte. Wie einen lieben Oheim? fragte ich. Ja, genau so! sprach er.

Und dann saß plötzlich Hans auf dem Platz, den Reto eben verlassen hatte. Was will denn der hier? dachte ich. Jochen sah ihn auch recht skeptisch an. Der riesige Hans hatte uns in den letzten Monaten immer wieder beschimpft, und richtig gequält. Da hatten wir überhaupt keine Lust uns von ihm, ausgerechnet zu Weihnachten, wieder ärgern zu lassen. Aber dafür hat er bei der großen Versammlung im Oktober gewaltige Prügel bekommen, mehr als jeder andere. Und dann, als es brannte, hat er, als alle anderen das Haus aufgegeben hatten, oben auf dem Dach weiter gelöscht und dann Jochen sogar das Leben gerettet!

Er wollte anfangen zu reden, aber er zögerte, als er in unsere abweisenden Gesichter sah. Unsicher sah er sich nach Arnold um, der vom anderen Tischende uns zusah. Stenbock war aufgestanden und unterhielt sich mit Reto, der am Bierfass wartete, dass er an der Reihe war. Arnold nickte ihm aufmunternd zu und Hans fing wieder an: Also, ihr beiden Za..., das Zartpupser verschluckte er gleich wieder, Also ihr beiden, ich will euch nur sagen, dass ... Wieder brach er ab. Also ich war nicht immer nett zu euch und das tut mir leid.

Und das soll jetzt anders werden? fragte ich, vielleicht nicht sehr freundlich, aber Jochen stieß mir in die Seite: Lass ihn doch erst einmal ausreden!

Hans setzte wieder an: Also Stenbock hat mich ja deshalb richtig verdroschen, und da habe ich gemerkt, dass alle sauer auf mich waren. Irgendwie haben sie ja recht. Also ich will es besser machen. Aber ihr seid bestimmt auch noch sauer. Könnt ihr das alles vergessen?

Ich war perplex. Hans, der uns immer wieder so übel behandelt hatte, bat uns sozusagen um Entschuldigung! Ich war immer noch wütend auf ihn, aber ich merkte, dass ihm das nicht leicht gefallen war. Jochen antwortete zuerst: Vergessen ist nicht so einfach. Unsere Gedanken lassen sich nichts vorschreiben, aber ich will es versuchen. Schon weil du mir das Leben gerettet hast. Und ich war ja auch nicht immer nett. Ich dachte gleich an die Rattengeschichte. Ob Hans wusste, dass wir dahinter steckten?

Hans sah mich an. Wenn Jochen das kann, den er viel mehr als mich schikaniert hat, dann