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Tizian
Tizian und die Mädchen

by LittleBrother

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 06 Feb 2018


Über Tizian
Tizian war 12 Jahre alt. Er hatte ein hübsches Lausbubengesicht umrandet von braunen kurzen Haaren. Er lebte mit seinen Eltern und den beiden 10-, resp. 14-jährigen Schwestern in einem Einfamilienhaus mit Garten am Rande einer Kleinstadt.
An der Schule war er ein mittelmässiger Schüler. Er war eigentlich sehr clever, aber halt etwas faul. Er machte immer seine Hausaufgaben und lernte auch für die Prüfungen. Aber halt immer nur so, dass es knapp reichte.
Dafür war er der beste Sportler seiner Klasse. Egal ob Rennen, Werfen oder Kämpfen. Überall war er gut. Trotzdem er der ideale Leichtathlet gewesen wäre, spielte er aber doch viel lieber Fussball. Er kickte beim grössten Fussballverein der Stadt bei der D-Jugend. Das Stadion befand sich ganz in der Nähe und er konnte in 10 Minuten bequem zu Fuss ins Training.
Er war noch ein richtiges Kind, hatte nur Flausen im Kopf und das andere Geschlecht interessierte ihn noch nicht. Er hatte schon genug an seinen beiden Schwestern.

Dumm gelaufen
Es war in der ersten Woche nach den Sommerferien. Der neue Trainer, Herr Schneider, hatte die Jungs im ersten Training so richtig geschlaucht. Dementsprechend genossen sie die kühle Dusche nach dem Training. Tizian liess sich Zeit beim Duschen und machte sich als Letzter auf den Heimweg. Er lief gleich hinter den Garderoben Richtung kleines Wäldchen. Dort war ein Nebenausgang, welcher ihn direkt in sein Quartier brachte.
Als er fast bei den Bäumen angelangt war, hörte er Kreischen. Er drehte sich um und sah drei seiner Mannschaftskollegen in seine Richtung rennen. Als Michael, Thomas und Oliver fast bei ihm waren kamen einige grosse Mädchen um die Ecke und verfolgten die Jungs. Seine Kollegen rannten an ihm vorbei und verschwanden im Wald, von wo sie ins angrenzende Wohnquartier flüchteten.
Die Jungs hatten es offensichtlich gewagt, die älteren Leichtathletik Girls durch das Oberfenster beim Duschen zu beobachten. Ihr Pech, das einige schon umgezogen waren, sie entdeckten und die Verfolgung aufnahmen.
Die grossen Girls waren unterdessen bei Tizian angelangt. Statt die anderen Jungs zu verfolgen packten sie Tizian und warfen ihn zu Boden.

Hört auf, schrie Tizian, Was wollt ihr von mir

Du weisst genau was los ist, Kleiner. Ihr habt uns beim Duschen und Umziehen beobachtet. Nur blöd für dich, haben wir dich dabei erwischt, meinte einer der jungen Damen welche ihn festhielten.

Tizian versuchte sich zu befreien: Ich schwöre euch, ich war nicht dabei. Ich war einfach auf dem Heimweg, als mich diese Jungs überholt haben. Ich habe euch nicht beobachtet. Lasst mich los!

Schwatz nicht. Wir bringen dich jetzt in die Garderobe. Komm lieber freiwillig mit, sonst schleifen wir dich hin. Das war Mara, das grösste der Mädchen.

Sie nahm Tizian in den Schwitzkasten und marschierte mit ihm ins Gebäude. Die anderen nahmen Tizians Rucksack und die Sandalen mit, welche er verloren hatte. Alle waren mindestens einen Kopf grösser als Tizian, er hatte keine Chancen.

Verhör
In der Garderoben waren noch mehr Mädchen. Einige zogen sich gerade um und bedeckten sich schnell, als der Junge in der Garderobe gebracht wurde.

Steh in die Ecke und dreh dich nicht um, solange noch nicht alle fertig angezogen sind. Wir überlegen unterdessen, was wir mit dir machen werden. Mara hatte offensichtlich das Kommando.

Nach 5 Minuten durfte sich Tizian umdrehen. Alle Mädchen standen oder sassen in der Garderobe und sahen ihn an.

Mara trat auf ihn zu. Wie heisst du?

Tizian

Wie noch?

Tizian Dreher

Wo wohnst du?

Teichweg 9″.

Wie heissen die Kollegen, welche mit dir beim Fenster waren?. Maras Ton verschärfte sich.

Tizian wehrte sich: Ich habe nichts gemacht. Ich war nicht dabei

Wie heissen deine Kollegen?, insistierte Mara

Es wäre ihm aber nie in den Sinn gekommen Michael, Oliver und Thomas zu verraten: Ich petze nicht

Dann nehmen wir einfach an, dass du dabei warst und die wirst es alleine ausbaden müssen

Tizian überlegte. Er könnte die Namen seiner Mitspieler verraten, dann würden die Mädchen ihn eventuell gehen lassen. Auf der anderen Seite hatte er seine Ehre: Ich petze nicht

Was machen wir mit ihm?. Mara fragte das in die Runde der Mädchen.

Ausziehen
Er soll sich ausziehen!. Ja, er hat uns nackt gesehen – jetzt soll er sich uns zeigen

Mara, die Anführerin trat zu ihm: Tizian, du hast gehört, was Sache ist. Zieh dich aus!

Tizian hatte keinerlei Mühe damit. Zuhause herrschte ein sehr freizügiges Verhältnis. Seine Eltern, sein Schwestern und er zeigten sich gegenseitig nackt. Da war nichts dabei. Er duschte nackt mit den Jungs des Fussballvereines und, was die meisten nicht wussten, seine Familie machte an und ab FKK-Urlaub an der Ostsee.

Trotzdem zögerte er kurz. Mara wollte schon nach seiner Hose greifen. Lass das, ich ziehe mich schon selber aus. Ihr bleibt aber von mir weg und niemand fast mich an.

Mara grinste. Niemand wird dein bestes Teil berühren, keine Angst.

Das beruhigte Tizian. Er hatte Angst gehabt, dass er eine Erektion bekommen würde, falls sein Geschlechtsteil von einem der Mädchen berührt werden würde. Das wäre ihm extrem peinlich gewesen und hätte ihn sicher zum Gespött gemacht.
Er entledigte sich seinem T-Shirt, den knielangen Hosen und seiner Unterhose, Socken hatte er im Sommer nie an. Die Sandalen hatte er ja schon beim Wäldchen verloren.
Jetzt stand er vor ihnen. Er war gut gebaut und kräftig. Er hatte kein Gramm Fett zu viel, war gross und schlank. Man sah auch seine gut ausgebildete Bauchmuskulatur. Wie braun gebrannt er war, realisierte man erst, wenn man die weissen Stellen sah, dort wo normalerweise die Unterhosen sassen. Sein Penis war noch klein und haarlos. Das störte ihn nicht, das war bei den meisten seiner Fussballkollegen genauso.

Puh, ist das Ding klein. Da sind ja nicht mal Haare dran. Das ist ein Bonsai-Pimmelchen. Das Teil meines 1-jährige Bruders ist gleich gross. Einige der Mädchen lachten ihn aus.

Er liess sich aber nicht provozieren.
Dass er sich so selbstverständlich und ungeniert nackt vor ihnen zeigte, beeindruckte dir Girls. Offensichtlich war das noch keine Strafe für ihn.

Mara übernahm wieder das Zepter: Was machen wir jetzt mit ihm?

Strafe
Wir müssen ihn bestrafen, damit alle Jungs kapieren, dass wir das mit uns nicht machen lassen! Ja, richtig! Kopfhaare abrasieren! Den Arsch versohlen! Nein, einige Hiebe zwischen die Beine. Und anschliessend Kleider wegnehmen. Er soll nackt nach Hause gehen. Die Mädchen schrien jetzt durcheinander. Die Vorschläge wurden immer wilder.

Mara griff ein: Seit leise, verdammt nochmal. Wollt ihr, dass jemand die Party hier aufmischt? Also: Kopfhaar ab geht nicht – oder hat jemand einen Rasierer oder eine Schere hier? Hiebe ins Gemächte ist doch wohl etwas übertrieben. Aber wir geben ihm zuerst einmal den Hintern voll und dann entscheiden wie es weiter geht. Tizian, was meinst Du?

Jetzt waren dem Tizian die Tränen zuvorderst. Nackt vor den Mädchen posieren war das eine. Aber jetzt noch den Arsch voll zu bekommen, trotz dem er unschuldig war, das war zu viel. Aber ich bin unschuldig! Ich habe nichts getan! Ihr habt den falschen erwischt! Ihr könnt mich nicht schlagen. Bitte, hört auf!

Mara war gnadenlos: Ihr seid alle abgehauen, du warst zu langsam. Den Letzten beissen die Hunde – in deinem Fall: Dem Letzten brennt der Arsch. Grosses Gelächter.

Jetzt bekam es Tizian doch mit der Angst zu tun.
Nicht, dass er eine Tracht voll Prügel nicht einstecken konnte. In dieser Beziehung war sein Vater noch sehr konservativ und Tizian musste ab und zu in seinem Zimmer die Hosen runterlassen und bekam dann den blanken Hinterteil versohlt. Allerdings hatte er auch immer etwas ausgefressen und empfand die Strafe, wenigstens im Nachhinein, jeweils als gerecht. Auch fand diese Bestrafung immer ohne Zeugen statt. Mama und seine beiden Schwestern gingen währenddessen zusammen spazieren oder einkaufen.
Hier war es aber etwas ganz anderes. Er war unschuldig und sollte vor 20 Mädchen abgestraft werden. Eine einzelne Träne lief Tizian jetzt über die Wange.

Hör auf zu flennen, Heulsuse herrschte Mara ihn an und zu den anderen gewandt: Mit was schlagen wir ihn?

Mit den Händen. Ihh, wir fassen doch sein Hintern nicht an. Mit einer Haarbürste! Mit einem Gürtel. Mit Brennnesseln aus dem Wald. – Die Mädchen redeten wieder alle durcheinander, wenn auch deutlich leiser als vorher.

Jetzt meldete sich Sonja: Mein Bruder bekommt den Arsch immer mit einer Badelatsche voll. So eine wie ich hier habe. Triumphierend hielt sie eine elastische Schlappe hoch. Ich muss manchmal zuschauen, quasi als Warnung für mich. Ich weiss, wie es geht.

Mara nickte: Ok. Sonja übernimm das. Vier von euch setzen sich nebeneinander auf die Garderobenbank und legen den Kleinen bäuchlings über sich.

Tizian wollte sich ursprünglich eigentlich wehren, entschied sich aber dagegen. Er wollte es einfach hinter sich bringen und dann nach Hause gehen. Er legt sich freiwillig über die acht Mädchenbeine. Es war nicht sehr bequem. Den Kopf legt er quer auf einen der Oberschenkel.

Mara wies dir vier Girls an, wie sie zu sitzen hatten: Tina, da du bei seinem Kopf bist: Falls er laut wird, so hältst du ihm den Mund zu.

An Dora gewandt, welche ihre Beine unter Tizians Brust und Bauch hatte: Dora, du hältst seine Hände hinter seinem Rücken fest.

An die beiden letzten Beiden der Vier: Rückt etwas nach rechts rüber. Bei seinem Arsch sitzt niemand – sein Pimmelchen soll frei bimmeln können. Grosses Gekicher. Haltet seine Beine und Füsse gut fest.

Tizian war völlig wehrlos und seine beiden weissen Pobacken lagen wehrlos zur Abstrafung bereit. Er beschloss keinen Ton von sich zu geben und nicht zu weinen.

Als alle bereit sind, gibt Mara das Kommando: Sonja, lass es Krachen!

Und schon brettert der Badelatschen mit voller Wucht und einem lauten Klatschen auf seine rechte Po-Backe. Der Schmerz war viel schlimmer als erwartet. Er holte tief Luft und atmete den Schmerz aus. Gottseidank liess sich Sonja Zeit. Aber schon bald klatschte es zum zweiten Mal. Dieses Mal auf der linken Seite. Sein Arsch brannte schon. Er versuchte vergeblich, sich zu wehren. Die Girls hatten aber aufgepasst und liessen ihm keinen Zentimeter Spielraum.

Hör auf zu zappeln, sonst geht es nur länger.

Und schon schlug es zum dritten Mal ein. Jetzt brach es aus Tizian heraus: Lasst mich los, ihr dämlichen Scheisskühe – ich habe nichts getan – ich hasse euch.

Das hätte er gescheiter bleiben lassen. Sonja erhöhte die Kadenz und Tizian blieb keine Erholung mehr. Schon nach fünf weiteren Schlägen war er am Ende und er begann zu schreien und betteln: Bitte, hört auf!

Sofort wurde ihm von Tina der Mund zugehalten und Mara flüsterte ihm ins Ohr: Wenn du beisst, Kleiner, dann haue ich dir persönlich die Latschen auf deine Eier

Pausenlos klatscht es jetzt im Raum. Tizian, unfähig sich zu bewegen, schrie und jammerte in die Hand von Tina. Tränen flossen über sein Gesicht. Er weinte wie ein Baby.

Sonja, hör auf. Siehst du nicht, dass er genug hat. Dieses Mal ist es Brigitte welche sich meldet.

Sonja schlug noch zwei Mal kräftig zu und sah dann fragend zu Mara. Sie war ausser Atem gekommen und der Arm machte langsam weh.
Betretenes Schweigen ist im Raum. Die Mädchen sahen, dass Tizian, von Weinkrämpfen geschüttelt, nackt vor ihnen lag. Sein Arsch war knallrot. Bei der einen oder anderen Stellen blutete es leicht.

Ok. Tizian, du stehst jetzt auf und stehst mit dem Gesicht zur Wand in die Ecke. Hände hinter dem Kopf. Kein lautes Gejammer oder Geheule. Du fasst deinen Arsch nicht an. Wir entscheiden, wie es weiter geht.

Mitleid
Die Mädchen liessen Tizian auf den Boden, wo er zunächst weinend liegen blieb. Brigitte holte Papiertaschentücher, wischte ihm die Tränen aus den Augen, half ihm auf die Beine und führte ihn in die zugewiesene Ecke.

Dort stand er, mit den Händen hinter dem Kopf. Ab und zu brach noch ein Schluchzer aus ihm raus, aber er schien sich langsam zu beruhigen. Ich habe nichts gemacht, das waren andere sagte er, von Schluchzern unterbrochen.

Jetzt übernahm Brigitte das Kommando. Hört mal, genug ist genug. Habt ihr euch schon mal überlegt, dass er wirklich unschuldig sein könnte? Was dann? Aber auch wenn er schuldig wäre und uns beim Duschen beobachtet hätte, haben wir es jetzt eindeutig übertrieben. Lassen wir ihn gehen und hoffen, dass er zu Hause nichts davon erzählt.

Dann erzählen wir, dass er ein Lüstling ist und nackte Mädchen beim Duschen beobachtet meldete sich Sona.

Und wenn er unschuldig ist und er nicht dabei war?

Jetzt sagte niemand mehr etwas. Im Hintergrund hörte man Tizian immer noch leise aufschluchzen.

Dann übernahm Mara wieder das Kommando: Ok. Die Party zu Ende.

Sie ging zu Tizian: Tizian du gehst jetzt nach Hause. Gnade dir, wenn du uns verpetzt. Nach dem nächsten Fussballtraining werden deine Kollegen beim Duschen deine Arsch sehen, welche wie ein Feuerwehrauto aussieht, und werden für die Zukunft gewarnt sein.

Und an Brigitte: Du kümmerst dich um Tizian. – Und alle anderen gehen jetzt nach Hause.

Die Girls packten ihre Trainingstaschen, verliessen die Garderobe und gingen in alle Himmelsrichtungen auseinander.

Brigitte wollte Tizian beim Anziehen helfen, aber das lehnte er ab. Er bückte sich nach seinen Kleidern und zog sich an. Er schloff in seine Sandalen und zog den Vereinsrucksack an.

Soll ich dich nach Hause begleiten fragte Brigitte.

Nein, lass mal, antwortete Tizian.

So kannst du aber nicht gehen

Sie nahm ihr Frottiertuch aus ihrer Trainingstasche, machte es nass und wusch Tizian verheultes Gesicht.

Bist du wirklich nicht dabei gewesen? fragte sie ihn.

Nein, war ich nicht.

Wer war es dann?

Ich petz nicht.

Wirst du es deinen Eltern erzählen, was wir mit dir gemacht haben?

Ich sag doch: Ich petz nicht.

Tizian, es tut mir ehrlich leid. Wir sind zu weit gegangen. Soll ich dich nicht doch begleiten

Nein, ich komm klar

Brigitte gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange. Mach es gut, schade dass ich keinen Bruder habe. Er müsste sein wie du.

Tizian ging Richtung Wäldchen, wie er es vor 20 Minuten eigentlich schon vorgehabt hatte. Er lief nicht ganz rund. Wenn er seinen Hintern anfasste, so schmerzte dieser. Er würde vermutlich diese Nacht auf dem Bauch schlafen.

Die wahren Sünder
Am übernächsten Tag hatte er wieder Training. Es war brütend heiss. Ihr Trainer, Herr Schneider, versammelte das Team.

Es ist sehr heiss heute. Wir werden möglichst im Schatten trainieren. Wir haben ein gekürztes Training und werden uns die letzte halbe Stunde in der Garderoben unterhalten. Markus, Thomas und Oliver machen nicht im Mannschaftstraining mit, sie werden die ganze Zeit Runden drehen. Wie immer war die Ansage vom Trainer kurz und prägnant.

Alle schauten jetzt auf die drei. Die hatten die Köpfe gesenkt.

Herr Schneider wandte sich an die drei: Ihr dreht eine Stunde lange Runden und bleibt dabei nicht stehen!

Die Stimmung im Training war sehr gedrückt. Trotzdem versuchten alle, möglichst aktiv mitzumachen. Ihr Trainer war sauer und sie wollten ihm nicht noch mehr Grund dazu geben. Nach exakt einer Stunde brach Herr Schneider das Training ab. Die Jungs halfen beim Aufräumen und versammelten sich in der Garderoben. Tizian wusste, was jetzt kommen würde.

Einige von euch haben vorgestern Abend, nach dem Training, leider ein schlechtes Licht auf unser Team geworfen. Sie meinten, den Mädchen beim Duschen und Umziehen zuschauen zu müssen. Sie wurden aber von den Mädchen auf frischer Tat ertappt und liefen scheinbar unerkannt weg. Blöde nur, dass ich mein Auto beim Nebeneingang geparkt hatte und die drei habe flüchten sehen. Als mir die Trainerin der Mädchen dann anrief, war alles klar.

Betretens Schweigen in der Garderobe. Thomas, Oliver und Michael schauten auf den Boden. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können.

Thomas, Oliver und Michael. Kommt zu mir.

Die drei erhoben sich und gingen zum Trainer. Sie hielten die Köpfe dabei gesenkt.

Habt ihr etwas zu eurer Verteidigung zu sagen?

Es tut uns leid. stammelte Oliver.

Ja, sehr. ergänzte Michael.

Wir hätten das nicht tun sollen, wir haben Mist gebaut. Thomas sprach als Letzter.

Zieht auch aus! befahl Herr Schneider knapp.

Die drei Jungs gingen dem Befehl umgehend nach. Oliver (12) war der kleinste der drei und war noch gänzlich unbehaart, währendem bei Markus (13) und Thomas (13) schon einige wenige Schamhaare zu sehen waren. Die zwei waren auch schon halben Kopf grösser und 1 Jahr älter als Oliver.
Herr Schneider holte einen dicken Lederriemen aus seiner Sporttasche. In der Mitte der Garderobe befand sich eine Massage-Liege, welche von der 1. Mannschaft benutzt wurde.

Oliver bekommt 20 Hiebe und Thomas und Markus je 30. Ihr legt euch der Reihe nach quer über die Liege und präsentiert mir eure Hinterteile. Ihr zählt die Schläge laut mit und bleibt während der Bestrafung schön liegen. Ihr dürft schreien so laut ihr wollt. Falls ihr aber aufsteht oder wegspringt wird der Schlag wiederholt. Oliver beginnt. Die Ansage von Herrn Schneider war klar und bestimmt.

Oliver hatte jetzt schon die Tränen zuvorderst. Er legte sich quer auf die Liege und präsentierte seinen kleinen Knabenhintern. Sein Trainer positionierte sich mit dem Lederriemen hinter ihm und holte gleich zum 1. Schlag aus.

Auuuu...!! Oliver sprang auf und rieb so gleich seinen Hintern.

Oliver, du sollst nicht aufstehen und du sollst mitzählen. Der Schlag wird wiederholt. Bitte lege dich wieder hin.

Oliver kam dem Befehl so gleich nach. Aber auch nach dem 2. Schlag hüpfte er von der Liege weg. Er konnte die Schmerzen einfach nicht aushalten.

Oliver, leg dich wieder hin. Markus und Thomas, ihr haltet seine Arme fest, so dass er nicht wegspringen kann. Und Oliver, vergiss das Zählen nicht.

Die drei brachten sich in Position und der Trainer holte ein weiteres Mal aus.

Auuuu......Dreiiiii Oliver schrie wie am Spiess und zappelte mit den Füssen und versuchte den Griffen zu entkommen.

Falsch Oliver, das war Schlag Nummer Eins und nicht Schlag Nummer Drei. Der nächste ist somit Nummer Zwei. Herr Schneider war gnadenlos. An die Zuschauer gewandt: Bitte öffnet die Fenster, es sollen alle hören, dass hier solche Eskapaden nicht toleriert werden. Und schon holte er zum nächsten Schlag aus.

Aaaahhhh....Zweiiii.. Oliver schrie und weinte jetzt, konnte aber nicht mehr wegspringen.

Herr Schneider kam jetzt in den Rhythmus und schlug langsam und bedächtig noch weiter 18 Schläge auf Olivers Hinterteil. Er liess sich vom Schreien, Flehen und Jammern nicht beeindrucken.
Nach dem 20. Schlag liessen Markus und Thomas seine Arme los und Oliver sank zu Boden.

Oliver, steh auf und sei kein Weichei wies in Herr Schneider an. Hör auf, deinen Po zu reiben und hilf Markus, die Arme von Thomas zu halten. Somit war klar, dass Thomas als Nächster an der Reihe war.

Dieser verhielt sich tapferer als Oliver. Schliesslich war er auch älter und grösser. Aber zu Letzt war auch er nur noch ein schreiendes und wimmerndes Bündel.

Markus kam als Letzter dran. Herr Schneider brachte auch ihn zum Schreien und Weinen. Schliesslich hatten es aber alle drei geschafft.

Ok, Jungs, Duschen ist angesagt Ohne weitere Worte verliess ihr Trainer die Garderobe.

Die drei Sünder packten ihre Badetücher und humpelten unter die Dusche. Auch alle anderen duschten jetzt und zogen sich um.

Die Entschuldigung
Tizian war gleichzeitig entsetzt und fasziniert gewsen von dem Schauspiel. Die Hinterteile seiner Kollegen sahen um einiges übler aus, als sein Allerwertester zwei Tag vorher.
Er wartete mit dem Umziehen. Er duschte alleine als Letzter. So sah niemand sein malträtiertes Hinterteil. Nicht dass es schlimm gewesen wäre. Es kam ab und zu vor, dass jemand Spuren von einer Züchtigung hatte. Man redete nicht darüber, das konnte fast jedem passieren. Er schämt sich aber dafür, dass er von den Mädchen Senge bekommen hatte.
 

Als er die Garderobe verliess wartete Brigitte auf ihn. Kommst du mal rüber. Wir wollen dir was sagen.

Tizian zögert, ging dann aber mit Brigitte mit.
in der Mädchengarderobe warteten die Girls auf ihn. Mara übernahm auch dieses Mal das reden: Tizian, wir haben erfahren und auch gehört, dass die Täter gefunden und bestraft wurden. Du warst wirklich nicht dabei. Wir möchten uns bei dir entschuldigen, wir haben echt Scheisse gebaut und es tut uns leid. Und vor allem danken wir dir sehr, dass du uns nicht verpetzt hast

Sie drückte ihm ein Fussball-Dress des Fc Barcelona in die Hand. Das ist von uns allen. Ich hoffe, du kannst uns verzeihen

Tizian strahlte jetzt. Ist schon alles vergeben und vergessen

Nachdem sich noch jedes der Mädchen persönlich bei ihm entschuldigt hatte, bedankte er sich für das Shirt und geht zufrieden nach Hause.

Was er noch nicht wusste. In den nächsten Monaten und Jahre wachten die Mädchen der Leichtathletik Abteilung über ihn. Wenn sie am Fussballfeld vorbeikamen und er spielte, so feuerten sie ihn an. Wenn er Ärger auf dem Pausenplatz oder dem Trainingsgelände hatte, so setzten sie sich für ihn ein. Sie grüssten ihn immer und überall mit Namen, luden ihn an ihre Geburtstagsfeste ein und bald hatte er den Ruf ein grosser Mädchenheld zu sein................

 
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