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Tizian
Tizian und das Zwischenzeugnis

by LittleBrother

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 12 Feb 2018


Über Tizian
Tizian war 12 Jahre alt. Er hatte ein hübsches Lausbubengesicht, umrandet von braunen kurzen Haaren. Er lebte mit seinen Eltern und den beiden Schwestern Sarah (10) und Jasmin (14) in einem Einfamilienhaus mit Garten, am Rande einer Kleinstadt.
An der Schule war er ein mittelmässiger Schüler. Er war eigentlich sehr clever, aber halt etwas faul. Er machte immer seine Hausaufgaben und lernte auch für die Prüfungen. Aber halt immer nur so, dass es knapp reichte.
Dafür war er der beste Sportler seiner Klasse. Egal ob Rennen, Werfen oder Kämpfen. Überall war er gut. Trotzdem er der ideale Leichtathlet gewesen wäre, spielte er aber doch viel lieber Fussball. Er kickte beim grössten Fussballverein der Stadt bei der D-Jugend.
Er war noch ein richtiges Kind, hatte nur Flausen im Kopf und das andere Geschlecht interessierte ihn noch nicht. Er hatte schon genug an seinen beiden Schwestern.

Lichterlöschen
Jasmin, die 14-jährige Schwester von Tizian, hatte im Bett noch ein letztes Kapitel gelesen, das Licht gelöscht und sich schlafen gelegt. Da öffnete sich leise die Türe und Tizian schlich sich zu ihr ins Zimmer.

Jasmin, ich kann nicht schlafen, es tut so weh. klagte Tizian.

Tiz, leg dich zu mir. Jasmin rutschte an die Wandseite des Bettes und machte für Tizian Platz.

Tizian legte sich neben sie. Da er nicht auf dem Rücken liegen konnte, drapierte er sich seitlich neben seine Schwester und legte einen Arm um sie.

Ist es so schlimm? frage sie.

So schlimm war es noch nie. Das waren die schlimmsten Prügel meines Lebens. Fass mal meinen Hintern an

Jasmin legte vorsichtig ihre Hand auf den nackten Po ihres Bruders. Dieser war immer noch heiss und sie spürte die Dellen und kleinen Wunden, welche der Rohrstock hinterlassen hatte. Sie nahm ihren Bruder in den Arm.......

Abendbrot
Petra Dreher, die Mutter von Tizian, merkte schon während des Abendbrotes, dass irgendetwas mit Tizian nicht gut war. Er schien bedrückt und beteiligte sich nicht an der Unterhaltung. Das war nicht typisch für ihn. Die kleine Sarah (10-jährig) hatte heute Küchendienst und räumte nach dem Essen das Geschirr ab. Jasmin fragte, ob sie aufstehen darf. Sie hatte ein spannendes Buch und wollte unbedingt darin weiterlesen. Tizian blieb als Letzter mit seinen Eltern am Tisch.

Tizian, was ist mit dir, fragte ihn seine Mutter was bedrückt dich?

Ihr Mann schaute sie erstaunt an. Ihm war natürlich nichts am Verhalten von Tizian aufgefallen.

Ich habe Probleme an der Schule. Ich habe heute ein Zwischenzeugnis bekommen. Mit den momentanen Noten würde ich nicht versetzt werden. Ich muss das Zeugnis morgen, von euch unterschrieben, zurückbringen. Tizian schaute weder ihr noch ihrem Mann in die Augen.

Tizian, das sind ganz schlechte Neuigkeiten und das können wir so nicht akzeptieren. Du bist so eine gescheiter Junge. Wo liegt das Problem? Seine Mutter übernahm sofort das Wort.

Es hatte bis jetzt immer irgendwie gereicht. Jetzt wurde aber der Lehrstoff schwieriger und ich hätte mehr lernen müssen. Ich hatte die Situation falsch eingeschätzt. Es tut mir leid. Jetzt sah er seiner Mutter und anschliessend seinem Vater in die Augen.

Und was gedenkst du jetzt dagegen zu tun? fragte sie ihn.

Mama, ich garantiere dir, dass ich versetzt werde. Ich werde die Hausaufgaben sorgfältiger machen und mich auf die Prüfungen seriös vorbereiten. Petra Dreher wusste, dass sie sich auf das Wort ihres Sohnes verlassen konnte. Fragend sah sie ihren Ehemann an.

Dieser übernahm das Wort: Tizian, wir glauben dir. Trotzdem hätte es nicht so weit kommen dürfen. Hier geht es um deine Zukunft und da verstehe ich keinen Spass. Ich hoffe dir ist klar, dass eine saftige Strafe fällig ist?

Ja, Papa, das war mir schon klar, als ich das Zwischenzeugnis erhalten hatte. antwortete Tizian. Ich geh schon hoch und mache mich bereit. Darf ich aufstehen?

Sein Vater nickte ihm zu und sagte zu seiner Frau Liebling, gehst du bitte mit Jasmin und Sarah spazieren? Er wollte seinem Sohn, die Demütigung, vor seiner Mutter und seinen Schwestern den Hintern voll zu bekommen, ersparen. Bei den seltenen Abreibungen, welche er seinem Sohn gab, war er immer alleine mit ihm zu Hause.

Frau Dreher rief ihren Töchtern: Sarah, Jasmin kommt. Wir machen einen Spaziergang

Das Holzpaddel
Tizian ging hoch auf sein Zimmer, zog sich nackt aus und legte sich bäuchlings auf sein Bett. Das Warten auf seinen Vater war jetzt das schlimmste. Sein Papa liess ihn meistens bewusst etwas schmoren. Tizian hörte, wie Mama mit seinen Schwestern das Haus verliess. Nach 15 weiteren Minuten hörte er endlich seinen Vater auf der Treppe hochkommen und an seine Türe klopfen. Seine Eltern klopften jeweils an, wenn sie in die Zimmer der Kinder wollten, währendem sich die Geschwister einfach gegenseitig in die Zimmer stürmten.

Komm rein, Papa Tizian erhob sich und setzt sich auf das Bett. Sein Vater betrat das Zimmer. In der Hand hielt er das hölzerne Paddel, mit welchem er seinen Sohn ab und zu erziehen musste. Zusätzlich hatte er aber noch einen Rohrstock dabei. Tizian erschrak. Mit dem Rohrstock hatte er noch nie bekommen. Er hatte nicht mal gewusst, dass ein Rohrstock im Hause war. Sein Vater setzt sich neben ihn auf das Bett.

Bist du bereit? frage er Tizian

Klar, Papa Tizian stand auf und legte sich von rechts über den Schoss seines Vaters. Er hielt sein Hände hinter seinen Rücken, wo sie von seinem Vater festgehalten wurden. Er spürte, wie Papas Beine die seinen umklammerten. Er lag jetzt wehr– und bewegungslos vor seinem Vater. Sein Hinterteil lag schutzlos zur Abstrafung bereit.

Wie üblich begann sein Vater ihn mit der Hand zu schlagen. Er hatte eine starke Handschrift und bearbeitete abwechslungsweise seine beiden Pobacken. Bald begann sein Hinterteil heiss zu werden und der Schmerz nahm zu. Tizian biss sich auf die Unterlippe. Vor einem Jahr noch, hätte er zu diesem Zeitpunkt bereits geweint. Jetzt gelang ihm aber die Aufwärmphase ohne einen Laut über sich ergehen zu lassen.
Tizian hörte, wie sein Vater das Paddel in die Hand nahm. Nach einer kurzen Pause spürte und hörte er das Holzinstrument auf seiner rechten Pobacke einschlagen. Sein Vater bearbeitete seine Erziehungsfläche langsam und regelmässig. Dabei wechselte er bei jedem Schlag die Pobacke. Er begann ganz oben und schlug sich langsam runter bis zu den Schenkel-Ansätzen. Dort war die Haut besonders fein und die Schläge dort waren speziell schmerzhaft. Sobald er unten angelangt war, arbeitete er sich wieder nach oben hoch.

Tizian blieb anfänglich tapfer. Je länger die Abstrafung aber dauerte, desto schwerer fiel es ihm, ruhig zu bleiben. Irgendwann war der dann am Ende.

Au, Papa hör bitte auf! begann er zu jammern und versuchte sich aus der Umklammerung zu befreiten, war aber chancenlos.

Tizian, wir sind noch lange nicht fertig, du kannst Jammern und Schreien wie du willst. Nur zu. Es kann dich niemand hören. Er hielt den Rhythmus bei.

Tizian liefen jetzt die Tränen über die Wangen und er stiess nach jedem Hieb einen Schmerzenslaut aus. Sein Hintern spürte sich glühend heiss an und war sicherlich inzwischen knallrot. Sein Vater setzte die Prozedur unbeirrt fort. Langsam und regelmässig: Schlag für Schlag.

Endlich war er fertig. Tizian war nur noch ein weinendes Häufchen Elend.

Der Rohrstock
Erich Dreher wies jetzt seinen Sohn an: Tizian ich lasse jetzt deine Hände und Beine los. Wir sind aber noch nicht fertig miteinander. Du legst dich jetzt mit dem Oberkörper quer auf das Bett. So dass du dein Hinterteil schön präsentierst.
Du bekommst jetzt noch 10 Hiebe mit dem Rohrstock. Du wirst jeden Schlag mitzählen. Das wird sehr schmerzhaft sein und die wirst einige Tage Mühe mit dem Sitzen haben. Aber das wird dich an unsere Abmachung erinnern.

Herr Dreher wollte eigentlich seinen Sohn noch nicht mit dem Rohrstock abstrafen. Sein Sohn war körperlich noch ein kleiner Junge, haarlos und mit einem kleinen Bubenpenis. Den Rohrstock wollte er eigentlich ab der Pubertät zum Einsatz bringen, sobald sein Sohn körperlich besser entwickelt war. Der Ernst der Lage erforderte aber, seiner Meinung nach, eine nachhaltige Strafe. Darum würde heute der Rohrstock erstmals den Hinterteil seines Sohnes malträtieren.

Tizian flehte den Vater an: Papa, bitte nicht. Ich kann nicht mehr. Ich halte das nicht aus. Ich kann nicht noch mehr Schläge einstecken.

Tizian, ich diskutiere nicht mit dir. Bitte leg dich hin, dann haben wir es beide hinter uns. Glaube mir, ich mache das nicht gerne.

Tizian erhob sich langsam von Vaters Schoss und drapierte sich auf das Bett.

Streck den Po raus! hörte er seinen Vater.

Tizian kam dem Befehl umgehend nach und wartete ängstlich auf den ersten Schlag.

Herr Dreher nahm Mass und berührte Tizians Hinterteil mehrmals leicht mit der Spitze des Stockes. Es war das erste Mal, dass er diesen einsetzte. Er plante nicht, die Schläge voll durchzuziehen. Es sollte aber eine harter Bestrafung sein. Tizian sollte eine schmerzhafte Lehre erteilt werden. Er hob den Rohrstock und zog durch.

Auuuu.... Tizian schrie laut auf, sprang auf und rieb seinen Hintern.

Tizian du bist doch kein kleiner Jungs mehr. Bleibe bitte liegen und vergiss das Zählen nicht. ermahnte er ihn.

Eins. Papa ich kann das nicht. Ich halte das nicht aus. Er legte sich aber sofort wieder hin.

Sein Vater sagte nichts, nahm Mass und setzte den zweiten Schlag knapp unter dem ersten.

Ahhhh....Zweiiiii...Bitte Papa hör auf Tizian winselte und bettelte, schaffte es aber, dieses Mal liegen zu bleiben.

Verdammt Tizian, hör auf mit dem Gejammer und nimm die Strafe wie ein grosser Junge tadelte sein Vater ihn. Er nahm wieder Mass und zog Tizian den nächsten Schlag über die Sitzfläche.

Drei..... winselte Tizian mit erstickter Stimme. Er nahm sich die Worte von Vater aber zu Herzen. Er wusste aber nicht, wie er die restlichen 7 Schläge aushalten sollte.

Jetzt fand Erich Dreher auch mit dem Rohrstock den Rhythmus und zog langsam und bedächtig Schlag für Schlag über die Erziehungsfläche.

Tizian war dieser Rhythmus willkommen. So konnte er sich auf den Schmerz einrichten. Er zählte brav mit.

Einige Male war das Zählen von lauten Schmerzensschreiben begleitet. Immer dann, wenn sein Vater einen bestehenden Striemen nochmals traf. Schliesslich hatte er es aber überstanden. Jetzt öffneten sich alle Schleusen und er weinte wie ein kleines Baby. Auf der einen Seite, weil er so grosse Schmerzen hatte und auf der anderen Seite vor Erleichterung, dass er es geschafft hatte.

Sein Vater nahm ihn in den Arm. Tizian, ich habe das nicht gerne gemacht. Ich habe dich lieb und du bist ein toller Junge. Du hast die Strafe toll eingesteckt. Ich möchte aber trotzdem, dass du heute Abend auf dem Zimmer bleibst und dich schlafen legst. Er gab Tizian einen Kuss auf die Stirne. Ich wünsche dir gute Nacht und werde den drei Damen mitteilen, dass du müde warst und schon ins Bett gegangen bist.

Ja, Papa. Ich gehe noch ins Bad und lege mich dann schlafen. Ich habe dich lieb.

Endlich eingeschlafen
....Jasmin hielt immer noch den Kopf ihres Bruder in den Armen, hörte jetzt aber seine regelmässigen Atemzüge. Tizian war endlich eingeschlafen.

Sie bettete ihn bäuchlings in ihr Bett, deckte ihn zu und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Seine Wangen waren von den Tränen salzig.

Sie schlich leise aus ihrem Zimmer und legte sich ins Bett von Tizian. Dort verbrachte sie die Nacht unter Tizians Fussballpostern, während dem Tizian am Morgen von Ponys und Pferden umringt war..........

 
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