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Tizian
Tizian und der Wutanfall

by LittleBrother

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 16 Feb 2018


Über Tizian
Tizian war 12 Jahre alt. Er hatte ein hübsches Lausbubengesicht, umrandet von braunen kurzen Haaren. Er lebte mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern Sarah (10) und Jasmin (14) in einem Einfamilienhaus mit Garten, am Rande einer Kleinstadt.
Er war der beste Sportler seiner Klasse. Egal ob Rennen, Werfen oder Kämpfen. Überall war er gut. Trotzdem er der ideale Leichtathlet gewesen wäre, spielte er aber doch viel lieber Fussball. Er kickte beim grössten Fussballverein der Stadt bei der D-Jugend.
Er war noch ein richtiges Kind, hatte nur Flausen im Kopf und das andere Geschlecht interessierte ihn noch nicht. Er hatte schon genug an seinen beiden Schwestern.
Er bekam vor einigen Wochen wegen einem schlechten Zwischenzeugnis den Po mit dem Rohrstock versohlt. Seither hatte er sich nichts mehr zu Schulden kommen lassen. Bis zu jenem Morgen.....

Am Morgen
Die drei Kinder hatten für sich ein eigenes Badezimmer. Sie mussten es aber selber putzen, das war die Bedingung ihrer Eltern.
Da die Familie unter der Woche jeweils um 7 Uhr zusammen frühstückte und alle möglichst lange schlafen wollten, herrschte kurz vor 7 im Badezimmer jeweils ein reger Betrieb.
Die Türe des Bades blieb jeweils offen und oftmals turnten alle drei Kinder gleichzeitig darin herum.

So auch an jenem Morgen. Jasmin war unter der Dusche und Sarah am Zähneputzen, als Tizian nackt ins Badezimmer kam und den Sitz der Toilette hochklappte.

Musst du jetzt auch noch reinkommen, es ist eng genug. maulte Sarah.

Ich muss dringend pinkeln. antwortete Tizian.

Mach nicht daneben, ich muss diese Woche das Bad putzen meinte Jasmin zu ihm, als sie aus der Dusche kam. Während sie sich abtrocknete, stand sie neben Tizian.

Na Tiz, dein kleiner Krieger ist wohl schon kampfbereit. meinte sie, mit Blick auf den erigierten haarlosen Penis ihres kleinen Bruders.

Das ist bei uns Jungs am Morgen normal entgegnete Tizian ruhig. Ist aber interessant, was du am morgen früh schon als erstes betrachtest

Diese Antwort ärgerte Jasmin. Musste dein Krieger denn heute Nacht wieder einmal exerzieren? fragte ihn Jasmin spöttisch.

Hör auf, das ist peinlich! wehrte sich Tizian.

Was ist peinlich! fragte die kleine Sarah.

Jasmin war vor einigen Tagen bei Tizian ins Zimmer geplatzt als er beim onanieren war. Sie verliess gleich wieder das Zimmer und schloss die Türe. Tizian war das extrem peinlich und er wäre am liebsten in den Erdboden verschwunden. Seither musste er sich von seiner Schwester fast täglich Anspielungen und Witze darüber anhören.

Nichts ist peinlich, alles ok. sagte Tizian zu seiner kleinen Schwester und schaute Jasmin dabei böse an. Diese kicherte. Sarah verliess das Badezimmer: Ihr seid beide doof.

Tizian war sauer. Jasmin sollte ihn endlich mit der Geschichte in Ruhe lassen und aufhören, ihn täglich damit aufzuziehen.

Jasmin merkte, dass etwas nicht mehr gut war. Statt es einfach auf sich beruhen zu lassen, zerzauste sie Tizians Haare und meinte Ach, Tiz. Sei doch nicht so eingeschnappt. Ich meine es ja nicht böse.

Lass mich einfach in Ruhe. herrschte Tizian sie an und schob sie weg.

Mit diesem Schubser hatte Jasmin nicht gerechnet. Sie verlor das Gleichgewicht, fiel gegen die Kante der Dusche und machte sich dabei weh. Du blödes Arschloch! betitelte sie ihren Bruder und gab ihm eine Ohrfeige.

Schlag mich nicht, du dumme Schlampe schrie dieser laut. Er hatte einen hochroten Kopf, sein Fäuste geballt und war nahe daran, auf seine Schwester loszugehen.

Na komm doch, du kleiner Wichser, schlag mich. flüstert ihm Jasmin provozierend zu.

Tizian bebte vor Wut. Aber er würde nie ein Mädchen schlagen, auch wenn sie zwei Jahre älter war. Ach, hau doch ab du blöde Nutte! schrie er ihr laut ins ihre Gesicht.

Kurze Zeit später wurde er vom Vater am Ohr zum Badezimmer heraus gezogen. Du gehst jetzt auf dein Zimmer und machst dich für die Schule bereit. Frühstück fällt für dich aus. Wir zwei sehen uns heute Abend vor dem Abendessen und unterhalten uns über deine Wortwahl deiner Schwester gegenüber.

Tizian biss sich auf die Lippen. Das war wieder typisch für ihn. Am Schluss musste er es ausbaden. Jasmin selber war sehr betroffen. Auch wenn mit Tizian Streit hatte. Er sollte doch deswegen keine Haue bekommen.

Tizian zog sich an und machte seine Schulsachen bereit. Während dem seine Familie frühstückte, wartete er auf dem Zimmer bis es Zeit für die Schule war und machte sich hungrig auf den Weg.

Spaziergang
Nach der Schule hatte Tizian noch Fussballtraining. Nachher pressierte mit Duschen und Umziehen. Er wusste, was ihn zu Hause erwartete und wollte es hinter sich haben.

Als er das Haus betrat, sassen seine Eltern mit Jasmin am Esstisch.

Behalte Schuhe und Jacke an, wir zwei gehen spazieren. rief ihm sein Vater zu.

Tizian war sehr erstaunt. Immer wenn er von Papa den Hintern voll bekam, ging Mama mit seinen beiden Schwestern spazieren oder einkaufen. Papa legte Wert darauf, dass niemand Zeuge wurde, wenn Tizian schrie und jammerte. Aber dass er spazieren ging, war eine völlig neue Erfahrung.

Bis jetzt hatte nämlich ausschliesslich nur er den Hintern voll bekommen.

Papa begleitete ihn nach Aussen und sie machten sich auf den Weg Richtung Stadtwald.

Sarah spielt momentan noch bei ihrer Freundin und kommt in einer Stunde nach Hause. Momentan wird Jasmin bestraft und nachher bist du an der Reihe.

Jasmin wird bestraft? Aber du hast doch mich erwischt. antwortete Tizian.

Sein Vater entgegnete: Jasmin war während deinem Fussballtraining bei uns und hat alles erzählt. Sie war an deinem Wutanfall nicht unbeteiligt und hat sich auch einiges geleistet. Darum bekommt sie jetzt von Mama den Hintern voll.

Von Mama? Tizian kicherte. Mama bringt das doch gar nicht übers Herz.

Das Jasmin wirklich körperlich bestraft wurde, konnte er sich gar nicht vorstellen. Wortlos gingen die beiden weiter. Tizian griff nach der Hand seines Vaters und sie gingen Hand in Hand bis sie wieder bei ihrem Haus waren.

Bestrafung
Es war still ihm Haus. Mama war in der Küche beschäftigt und Jasmin war anscheinend auf ihrem Zimmer.

Wir sind wieder hier. Jetzt könnt ihr spazieren gehen. Holt auf dem Rückweg doch Sarah ab. meinte Papa.

Ich mach mich bereit sagte Tizian zu seinem Vater und ging in sein Zimmer hoch.

Dort zog er sich nackt aus und wartete. Er hörte wie Mama und Jasmin das Haus verliessen. Papa liess ihn heut nicht warten und kam gleich hoch. Er klopfte an die Türe.

Komm rein, Papa.

Herr Dreher betrat das Zimmer seines Sohnes und setzte sich zu ihm aufs Bett. In der Hand hielt er das kleine Holzpaddel.

Tizian, Jasmin hat uns alles erzählt. Sie ist letzthin in dein Zimmer geplatzt, als du etwas sehr privates gemacht hast. Es gibt wohl keinen Jungen auf der Welt, der nicht ab und zu onaniert. Das ist das normalste der Welt, sollte aber auch wirklich privat bleiben. Jasmin hatte kein Recht dich auszulachen, dich damit aufzuziehen oder dich gar als kleiner Wichser zu bezeichnen. Auch schlagen hätte sie dich nicht dürfen. Darum hat sich vorher von Mama ihre Strafe erhalten.

Tizian war dieses Gespräch sehr peinlich und er hatte darum keine passende Entgegnung bereit.

Sein Vater fuhr fort: Du hast heute Morgen deine Schwester gestossen und sie hat sich dabei weh gemacht und irgendjemanden als Schlampe oder Nutte zu bezeichnen das geht gar nicht und das weisst du auch.

Ja, ich weiss. Ich hätte das nicht tun dürfen und es tut mir leid. sagte Tizian reuig.

Herr Dreher gefiel die offene und ehrliche Art seines Sohnes. Trotzdem. Strafe musste sein. Ok, Tizian. Bringen wir es hinter uns.

Tizian legte sich über den Schoss des Vaters und präsentierte seinen Po. Papa begann ihn zuerst mit der Hand zu schlagen und anschliessend mit dem Paddel. Wie immer, versuchte Tizian tapfer zu sein und ohne weinen und jammern über die Runden zu kommen. Und wie immer misslang dies und Tizian war am Ende der Bestrafung in Tränen aufgelöst.

Sein Papa nahm ihn in den Arm: Tiz, ich habe dich gerne, auch wenn ich dich ab und zu bestrafen muss

Ich habe dich auch lieb, Papa. Ich geh noch ins Badezimmer und lege mich dann schlafen teilte er seinem Vater mit. Nach der Bestrafung wurde er immer ohne Abendessen ins Bett geschickt. Ihm war das eigentlich recht. Er wollte sich vor Mama und seinen Schwestern nicht mit verheulten Augen zeigen.

Nein. Jasmin und du seid heute, trotz Bestrafung, beim Abendessen dabei. Wir haben noch etwas mit euch Kindern zu besprechen. Wisch dir bitte die Tränen weg und komm dann runter.

Tizian zog sich an, ging ins Badezimmer, wusch sein Gesicht. Er hörte, das Mama mit seinen beiden Schwestern wieder hier war, ging er nach unten und half seinen Schwestern den Tisch zu decken. Jasmin zwinkerte ihm zu, als sie ihn sah. Man sah, dass sie geheult hatte.

Frieden
Das Abendessen war sehr entspannt und nichts deutete darauf hin, dass heute gleich zwei Kinder auf den Hintern bekommen hatten. Nach dem Essen wollte Tizian abräumen. Er hatte diese Woche Geschirr-Dienst.

Kinder, bleibt schnell sitzen. Wir müssen etwas besprechen sagte Papa.

Die Kinder schauten ihn gespannt an.

Ihr werdet langsam alle älter. Jasmin entwickelt sich zur jungen Dame und auch Tizian wird langsam zum jungen Mann. Bis jetzt platzt ihr euch gegenseitig ohne Rücksicht in eure Zimmer. Das war in Ordnung, als ich noch 3, 5 und 7 Jahre alt wart. Mama und finden jetzt aber, dass es an der Zeit ist, eure Privatsphäre zu respektieren. Wir möchten euch darum bitten, in Zukunft an euren Türen zu klopfen und warten bis ihr hereingebeten werdet. Genau gleich, wie ihr es bei uns macht. Ist das ein Problem für euch?

Alle drei Kinder schüttelten den Kopf. Es war kein Problem für sie und sie fanden die neue Regelung in Ordnung.

Nach dem Abendessen war Zimmer-Zeit, d.h. die Kinder waren auf ihren Zimmern, bis es Zeit zum Lichterlöschen war. Tizian musste zuerst noch das Geschirr waschen, trocknen und versorgen, sowie des Esstisch putzen und die Stühle wieder gerade hinstellen. Anschliessend ging Tizian hoch. Seine Schwestern waren schon lange auf ihren Zimmern. Tizian ging zum Zimmer von Jasmin. Er wollte schon reinplatzen, besann sich dann aber eines besseren und klopfte an: Jasmin, darf ich reinkommen?

Klar, Tiz, komm rein antwortete seine grosse Schwester.

Tizian setzte sich zu ihr aufs Bett: Jasmin, es tut mir leid, was ich heute Morgen zu dir gesagt habe und auch, dass du dir weh gemacht hast. Und ich möchte dir dafür danken, dass du dich bei Mama und Papa für mich eingesetzt hast.

Tiz, das habe ich gerne gemacht. Es war genauso mein Fehler, dass es so schlimm rauskam. Ich hätte dich nicht schlagen und nicht beleidigen dürfen. Und vor allem tut es mir leid, dass ich dich wegen dem du weisst schon immer wieder gefoppt hatte. Sie nahm Tizian in den Arm. Frieden? frage sie.

Tizian drückte sie ganz fest: Frieden!

Nach der Umarmung fragte Tizian seine Schwester: Hat dich Mama wirklich versohlt?

Ja, hat sie antwortete Jasmin.

Auf den Nackten? fragte Tiz neugierig.

Nein, ich durfte die Unterwäsche anbehalten. antwortete seine Schwester.

Tizian öffnet seine Jeanshosen und liess sie bis zu den Knien runter und stand rückwärts zum Spiegel. Komm, wir vergleichen. schlug er Jasmin vor.

Jasmin stand neben ihren Bruder und zog die Pyjama-Hose runter. Tizians Hinterteil war knallrot, während die Farbe von Jasmins Po-Backen eher als rosarot bezeichnet werden konnte.

Hat dich Mama gestreichelt oder geschlagen? foppte Tizian sie.

Hör auf, das hat mir sehr weh getan. Ich musste heulen. antwortete seine Schwester.

War das wirklich das erste Mal, dass du Haue bezogen hast? fragte Tizian.

Ja, und hoffentlich auch zum letzten Mal! Die beiden zogen ihre Hosen wieder hoch.

Tizian umarmte seine Schwester noch mal: Gute Nacht und verliess kichernd das Zimmer. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Mama dich wirklich geschlagen hat ....

 
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