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Albert und Leo
Teil 1 – Zwei Seiten

by Spanker

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Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 20 Feb 2018


Hallo, ich bin Albert. Geboren wurde ich vor 35 Jahren und mindestens seit 25 Jahren habe ich ein ziemlich großes Interesse am Versohlen. Mich interessiert alles daran. Früher habe ich meinen Freunden einen Klaps gegeben oder sie auch mal übers Knie gelegt. Je fester ich hauen durfte, desto mehr hat es mich erregt. Wenn ich dann mal einen überzeugen konnte auch die Hosen fallen zu lassen dann wurden Träume war. Auch wenn ich einen Film sah in dem einer versohlt wurde ging bei mir im Kopf ein Feuerwerk los. Ich sammle seither alles rund ums Thema Erziehung. Ich mag keine brutalen Fantasien aber eine einfache aber effektive Tracht Prügel. Leider ist es seit ich 19 war sehr mau. Als Junge war es noch leicht jüngere Freunde zu finden und durch Spiele oder Rangeln dann auch mal ein paar Klapse zu geben. Je älter ich wurde desto schwerer wurde es leider für mich. Im Moment lebe ich noch alleine. Ich würde aber gerne einen jüngeren finden um ihn unter meine Fittische zu nehmen und ab und zu auch gerne zu versohlen.
 

Hey, Leo hier. Ich bin gerade 14 geworden und lebe zusammen mit meiner Mutter in der Stadt. Ich bin ein normaler Junge, spiele gerne Videospiele, lese gerne, bin gerne mit Freunden unterwegs und mache viel Sport. Vor allem mag ich das Wasser. Ich schwimme seit meiner Kindheit und versuche mich seit 3 Jahren am Turmspringen im Club. Seit ich 8 Jahre alt bin weiß ich, dass ich anders bin. Unsere Lehrerin hatte mich damals über den Tisch gebeugt in der ersten Reihe und hatte einen Rohrstock in der Hand. Sie erklärte uns wie früher in der Schule gelehrt und gestraft wurde. Als sie meine Hose demonstrierend stramm zog und erklärte, dass ich für stören damals jetzt je nach Lehrer 3-10 Schläge mit dem Stock bekommen hätte wurde mir ganz anders. Irgendwie wollte ich wissen wie das war. Ich versuchte an diesem Tag herauszufinden ob noch jemand zu Hause Haue bekommt und versuche dies bis heute immer wieder bei Freunden und Bekannten in Erfahrung zu bringen. Als letzte Woche im TV Tom Sawyer lief und auch hier wieder Tom mit dem Stock bestraft wurde sprang meine Fantasie weder an. Durch solche Momente vergaß ich auch alle schönen Frauen dieser Welt und masturbierte auf die Vorstellung wie Tom mit dem Stock bestraft zu werden. Ich wollte dies unbedingt selbst erleben oder einen anderen aus meiner Klasse zusehen wie dieser Schläge bezieht. Ich selbst habe noch nie Haue bekommen aber weiß, dass es wehtun muss. Und doch will ich es erleben, unbedingt.

Ich schreibe immer wieder Anzeigen auf verschiedenen Plattformen um junge Zöglinge zu finden welche ich treffen könnte zum versohlen. Ich suche dabei kein Sadomasozeug oder irgendwelche Erotik. Es soll eher eine Vater – Sohn Beziehung sein. Ich bekomme viele Emails aber die meisten sind alt und passen nicht in mein Muster oder wohnen am anderen Ende der Welt. Der Rest sind Personen die schreiben aber am Ende nie zu einem Treffen kommen würde. Seit 3 Wochen jetzt schreibe ich schon mit einem Jungen, er nennt sich Leo und sagt, dass er 18 ist. Er klingt spannend, denn er hat die gleichen Ideen wie ich. Er hat noch nie den Hintern versohlt bekommen und will es austesten. Er will für echte Vergehen bestraft werden und sich über die klassische Erziehung austauschen. Wie im Traum kommt er auch noch aus derselben Stadt wie ich. Nach 3 Wochen intensivem Austausch wollen wir uns treffen.
 

Nervös warte ich auf der Bank nahe des Flusses auf dem wir uns verabredet haben. Wie wird er wohl auf mich reagieren,... Ich habe gelogen über mein Alter. Wahrscheinlich wird er einfach abhauen oder richtig wütend sein. Aber ich musste ihn treffen, er war der erste der mir so schien als ob er wie ich ist. Schon lange will ich nur einmal das Erleben was ich mir bisher immer nur vorgestellt habe. Ich schaue mich die ganze Zeit um, auf der Suche nach dem Mann mit dem ich geschrieben habe. Er hatte mir ein Bild von sich geschickt. Er sah ganz nett aus, gar nicht so als könnte er jemanden streng versohlen. Auf einmal kommt ein Mann um die Ecke, das könnte er sein. Er geht an der Bank vorbei. Er dreht sich um und schaut ebenfalls nach jemandem Ausschau. Er denkt sicher, dass ich nicht Leo sein kann. Ich bin viel zu jung.
 

Auf einmal kommt der Junge welcher auf der Bank saß auf mich zu. Wenn das Leo ist, dann hat er mit seinem Alter gelogen und ich bekomme Probleme! Wahrscheinlich steht die Polizei schon irgendwo und nimmt mich fest.
 

Hallo. Bist du Albert? Ich bin Leo.
 

Verdutzt schaue ich den blonden Knaben an. Er kann nicht älter als 13 Jahre alt sein. Er schaut mich mit seinen grün-blauen Augen an und zeigt ein nervöses aber breites Lächeln. Er hat nette Grübchen und blondes zerzaustes Haar. Seine Bäckchen sind durch den frischen Wind leicht rot und seine Haltung ausgesprochen gesund. Er trägt eine schwarze Trainingshose von Jako und einen grauen Pullover. Er bemerkt, dass ich starre und verdutzt bin. Er wird nervöser und schluckt. Er hofft auf eine Antwort.
 

Es tut mir Leid, dass ich wegen meinem Alter gelogen hab aber ich wollte dich unbedingt treffen. Du musst ja nichts machen wir können ja auch nur reden aber ich kann sonst mit keinem über das reden und brauch einen der mich versteht. Alle anderen würden denken ich spinne doch!
 

Ich atme langsam ein und aus und versuche meine Gedanken zu beruhigen. Hi, ja ich bin Albert. Schön dich kennen zu lernen Leo. Komm wir setzten uns erst mal und dann reden wir. Ich lege meine Hand auf seine Schulter und bemerke wie erleichtert er ist als ich nicht sofort wieder abhaue. Ich erkläre ihm, dass das nicht so cool ist über sein Alter zu lügen vor allem wenn man erst so viel jünger ist. Er erklärt mir ganz ruhig, dass er wusste, dass niemand sich mit ihm treffen würde wenn er seine Identität preisgeben würde. Er spricht genauso wie er geschrieben hat. Sein Interesse am versohlen und der alten Erziehung in der Schule waren genauso ausgeprägt wie bei mir. Wir sprechen als ob wir und schon lange kennen würden.
 

Albert ist mir genauso sympathisch wie er mir über den Chat erschienen war. Er war sehr interessiert an meinen Geschichten und meinen Ideen. Ich erzählte ihm lange von meinen Fantasien und meinem Interesse selbst einmal versohlt zu werden oder mein Verlangen andere zu sehen wie sie versohlt werden. Ich könnte ewig mit ihm weitersprechen.
 

Nach einer langen Unterhaltung teste ich etwas. Ich wechsle meine Mimik und greife ihn etwas fester an den Arm und ziehe ihn an mich heran. Sofort zuckt er zusammen und schaut mich ängstlich an. Ich sehe, dass mein Griff den gewünschten Effekt erzielt. Auch wenn Leo sehr sportlich zu sein scheint bin ich ihm körperlich massiv überlegen. Ich flüstere ihm streng ins Ohr: Du weißt, dass du dich einfach so mit einem fremden Mann im Park getroffen hast. Das kann sehr gefährlich sein! Du lügst andere frech an und bringst sie damit auch in Gefahr, deine Eltern hast du sicher auch angelogen wo du bist und wenn dir etwas passieren würde, wüsste keine wo sie nach dir suchen sollen. Ich greife sein Genick und drücke etwas zu. Es sind keine anderen Menschen in der Gegend. Leo fängt an leicht zu zittern und versucht sich zu aus meinem Griff zu entziehen. Wenn ich wirklich dein Dad wäre wie du ja gemeint hast, dass du dir das wünschst, dann würdest du jetzt ganz sicher übers Knie kommen und dann würde dir das nicht mehr so gefallen, das verspreche ich dir. Den Hintern versohlt bekommen, das ist kein Spaß, es tut weh und am Ende weinst du und zwar richtig. Ich höre nicht nur auf weil du meinst, dass du genug hast. Versohlt werden heißt, dass der Vater oder Lehrer sagt wann es fertig ist und nicht ein Bengel wie du!
 

Nachdem Albert mich am Arm gegriffen hat bekam ich richtig Angst vor ihm. Er war wie ausgewechselt. Seine Stimme war richtig streng und sein griff tat weh. Ich habe keine Chance gegen ihn, er ist viel stärker. Doch nachdem er mich zurecht gewiesen hat lässt er mich los, entschuldigt sich und erklärt mir, dass genau so eine Tracht Prügel beginnen würde. Das ist dann nicht mehr Fantasie sondern Realität. Ich bin erleichtert und erregt zugleich. Der Moment indem er so streng wurde, ich fühlte die Angst die ein Junge vor einer Tracht haben musste. Es war komisch einerseits wollte ich jetzt noch mehr versohlt werden aber andererseits hatte ich Schiss. Aber ich denke, das ist normal.
 

Leo erklärt mir, dass er schon Angst hatte aber, dass er sich wünscht mit mir in Kontakt zu bleiben um mir seine Fantasien und Ideen zu erzählen. Er meint, dass er mir auch seine Dummheiten und Fehler beichten würde und ich ihn ja dann versohlen könnte als wäre ich sein Onkel oder ähnliches. Wir leben wirklich nahe und er könnte mich wirklich nach der Schule besuchen, das wäre kein großer Umweg. Seine Mutter arbeitet, seinen Vater kennt er nicht und Geschwister hat er auch keine. Niemand würde es bemerken, wenn er mal eine Stunde bei mir ist. Er erscheint mir sehr zielstrebig und ich bin mir sicher, dass wenn ich Nein sage er weitersuchen wird. Ich bin nicht darauf aus ihm etwas anzutun. Ich suche nach einer Beziehung auf guter Basis in der der Junge manchmal auch den Hintern versohlt bekommt. Andere haben da sicherlich andere Ziele. Ich will nicht, dass er an den falschen gerät. So oft wie er mir gesagt hat, dass er es wirklich will,... auch wenn es nicht richtig ist,...
 

Eine Ewigkeit scheint es mir, dass Albert überlegt ob er mich nun weiter treffen möchte oder ob ich ihm doch zu jung bin. Ich weiß nicht woher ich es weiß, aber ich fühle mich wohl bei ihm. Er sieht schon so aus als könnte er mein Onkel sein und er hat mich die ganze Zeit mit keinem Wort verachtet für all meine Fantasien und Ideen. Er versteht mich. Ich weiß, dass er nichts machen wird was ich nicht will. Er kennt meine Ideen und weiß was in Ordnung ist und was nicht. Ich atme schwerer und werde nervös.
 

Nach langer Bedenkzeit kläre ich ihn noch einmal auf was ich will. Ich bin interessiert an einer Beziehung zwischen ihm und mir in der wir Freunde, Vertraute aber ich auch wie ein Erziehungsberechtigter agiere. Wenn er nett ist und sich an die Regeln hält und in der Schule alles klappt werde ich freundlich und offen zu hm sein. Wenn er aber Unsinn macht oder in der Schule die Noten nicht stimmen werde ich auch manchmal wie vorhin sein und das Ruder streng in die Hand nehmen. Ich tausche mich gerne mit ihm über seine Fantasien aus aber wenn er bestraft wird muss er sich klar sein, dass diese etwas anderes ist. Er muss nicht zu mir kommen, wenn er nicht will. Er muss sich nur Entscheiden und dann auch konsequent sein. Ich will nicht, dass er nur dann kommt wenn er will sondern muss sich schon an Absprachen halten.
 

Genau das will ich. Ich muss ihm ja nicht sagen wo ich wohne und ich bin ja alt genug um zu entscheiden was ich will. Was er mir beschreibt will ich schon seit Jahren. Er kann mir helfen bei meinen Aufgaben. Er kann mir Ratschläge geben und eben mir den Hosenboden stramm ziehen wenn es nötig ist.
 

Meine Wohnung ist nicht weit. Wenn du willst kannst du dir deine erste Abreibung heute abholen. Ich denke du bist dir im Klaren fürs Anlügen deiner Mutter und mir, und dem Treffen völlig Fremder hast du bereits einiges für das dir der Hintern versohlt gehört.
 

Während ich ihm folge frage ich viel nach. Ich habe Bauchschmerzen, denn irgendwie weiß ich ja auch, dass ich gleich richtig Weh haben werde. Ich versuche herauszufinden wie er mich hauen wird. Mit der Hand über dem Knie wie ein Vater seinen Sohn oder doch mit dem Hausschlappen oder dem Kochlöffel. Auf den blanken Hintern oder die Hosen. Muss ich in die Ecke oder nicht. Benutzt er den Stock wie in der Schule. Ich habe tausend Fragen und er lässt mich zappeln.
 

Der Junge hat tausend Fragen aber er wird es sehen wenn es soweit ist. Er hat mit drei Wochen lang von seine Ideen und Fantasien gesprochen und nach und nach werde ich ihm verschiedene davon zu dem richtigen Moment zeigen wenn er nach heute noch gewollt ist wieder zu kommen. Immer wieder schaut er mich mit seinen großen Augen an. Ich weise ihm etwas strenger an endlich Ruhe zu geben und sofort verstummt er.
 

In seiner Wohnung riecht es angenehm. Er wohnt im Dachgeschoss eines dreistöckigen Gebäudes. Alles ist sauber und aufgeräumt. Meine Augen weiten sich als ich auf dem Tisch verschiedene Erziehungsinstrumente sehe. Stöcke, ein Martinet, Gürtel, Kochlöffel in verschiedenen Größen und noch vieles weitere. Ich schlucke heftig und schaue Albert an.
 

Ich dachte mir schon, dass meine Helferlein Eindruck machen würden, auf einen Knirps wie ihn noch mehr. Schau sie dir ruhig an aber die habe ich für den Jungen bereitgelegt welchen ich eigentlich erwartet hab keinen halben Mann wie dich! Ich greife sein Ohr und erkläre ihm streng: Eine Sache dulde ich gar nicht und das ist wenn man mich anlügt! Hinzukommt Leo, dass auch wenn wir uns noch nicht gut kennen ich nicht will, dass du dich in Gefahr bringst. Du hattest jetzt Glück, dass du auf mich getroffen bist aber da draußen gibt es genug Kinderschänder oder schlimmere welche dich nur zu gern treffen würde und dich dann vergewaltigen, einsperren oder dich sogar töten. Du kannst dich doch nicht einfach über Internet mit Fremden treffen, das ist dir doch klar oder?
 

In dem Moment an dem er mein Ohr greift wechselt er seine Stimme und ich merke wie mir ein Schauder den Rücken runterläuft. Er packt fest zu und verdreht es schmerzhaft. Seine Stimme ist eindringlich und autoritär. Ja ich weiß aber ist ja dieses Mal noch gut gegangen. In diesem Moment verdreht er mein Ohr noch mehr und geht mit mir vorbei am Tisch mit den Hilfsmitteln hin zu seinem Sofa.
 

Jetzt wirst du erleben was es heißt versohlt zu werden und kannst aufhören dir das die ganze Zeit vorzustellen! Und wenn du weiterhin lügst und sicherlich auch deine Schule vernachlässigst, dann bekommst du das jetzt regelmäßig. Leo ist jetzt ganz stumm und sein kesses Lächeln ist verschwunden. Er lässt sich führen und wehrt sich nicht. Er scheint mir wie in Trance.
 

Ich merke wie ich nervös werde. Wird er mir die Hosen jetzt runterziehen? Er setzt sich hin und packt meinen Pullover und meine Trainingshose und schon hänge ich in der Luft und problemlos hebt er mich über seine Knie. Ich schaue auf seinen Fußboden und werde nervöser. Irgendwie ist es mir jetzt unangenehm so nah an dem Mann zu sein ich kenne ihn ja fast nicht. Ich spüre seine Hand auf meiner Hose wie er meinen Hintern reibt. Auf einmal klatscht es, er hat das erste Mal zugehauen. Ich spüre es aber es tut nicht schlimm weh.
 

Leo hat echt einen schönen Po. Ich freue mich schon ihn zu entblößen aber eins nach dem anderen. Er nimmt die ersten Schläge gut. Er ist immer noch wie hypnotisiert. Ich haue fester zu und versuche seinen ganzen Po zu bearbeiten.
 

Albert haut jetzt fester und schneller und ich merke wie mein Po langsam heiß wird. Ich atme langsam schneller und als ich denke, dass ich gleich richtig weh habe greift er mich erneut schmerzlich am Ohr zieht mich in die Luft und bringt mich in die nächstgelegene Ecke.

Hier bleibst du jetzt 5 Minuten stehen. Deine Hände kommen auf den Kopf es wird nicht gerieben und es wird sich nicht bewegt! Wie ein braver Junge gehorcht er sofort aber noch hat er nicht viel ertragen müssen für einen Jungen wie ihn. Die Hose schützt ihn noch zu viel. Ich ergreife seine Trainingshose und ziehe sie zu Boden. Ohne Erlaubnis dreht er sich um.
 

Ohne darüber nachzudenken drehe ich mich um als ich auf einmal in meinen Boxershorts in der Ecke stehe. Blitzschnell packt er mich, dreht mich wieder um und haut mir 5 Mal fest auf den Hintern. Sofort gehe ich wieder in Position und schließe die Augen. Diese 5 taten bereits deutlich mehr weh.
 

Habe ich dir erlaubt dich umzudrehen? Er verneint stumm. Steig aus deiner Hose! Ich nehme die Hose auf, falte sie und lege sie auf das Sofa. Jetzt steht der 14 Jährige Knabe noch mit seinem Pullover und seinen schwarzen engen Pumaboxer in der Ecke. Ich setzte mich hin und betrachte den Jungen.
 

Ich weiß nicht wie lange es dauert aber nach einiger Zeit kommt Albert wieder zurück, packt meinen Arm und zieht mich wieder mit sich. Schneller als ich kucken kann zieht er mich wieder über seine Knie und beginnt sofort wieder mir auf den Po zu hauen. Jetzt spüre ich deutlich wie der Schmerz sich ausbreitet. Das Klatschen ist jetzt ebenfalls lauter. Ich sch