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Albert und Leo - Teil 2

by Spanker

Copyright on this story text belongs at all times to the original author only, whether stated explicitly in the text or not. The original date of posting to the MMSA was: 25 Feb 2018


Immer wieder ging ich ins Bad und schaute mir meinen Po im Spiegel an. Ihn so rot zu sehen war immer noch erregend. Ich habe noch nie so oft masturbiert wie in den zwei Tagen nach dem ich Albert getroffen habe. In der Schule musste ich am Tag danach aufpassen, dass meine Freunde in der Klasse nichts bemerken. Im Schulsport wechselten wir nur die Kleidung mussten aber nicht duschen. Mein Glück. Keiner bemerkte etwas. Ich genoss es hier ebenfalls mir die Pos der anderen anzuschauen und mir vorzustellen, wie einer von ihnen wie ich übers Knie gelegt wurde. Vor allem bei Mo war mein Fantasiemotor am Laufen. Einmal habe ich gesehen, dass er eine Strieme am Oberschenkel kurz unter seiner Unterhose hatte. Ich habe mich erkundigt und er beichtete mir, dass er manchmal mit dem Gürtel versohlt wird... Mit Albert schrieb ich weiter viel. Leider konnte ich am nächsten Donnerstag nicht wie abgemacht zu ihm gehen, da ich Nachsitzen musste. Zusammen mit meinem besten Freund Tom haben wir im Unterrichter vermehrt den Kurs gestört und mussten beide Nachsitzen.

Leo war echt ein Prachtkerl. Ich träumte mehrmals von ihm, seinem frechen Bubengesicht und seinem grandiosen Hintern. Es war zu schön um wahr zu sein. Dabei war der Vierzehnjährige ebenfalls richtig freundlich und sympathisch. Er schrieb mir immer noch regelmäßig. Als er mir am Montag schrieb, dass er Donnerstag nicht kommen kann, da er Nachsitzen musste machte ich ihm sofort klar, dass dies Konsequenzen für ihn hat. Die Schule ist nicht da um zu stören sondern um aufzupassen und zu lernen.

Ich wusste, dass Albert mir den Hintern versohlen würde wegen dem Nachsitzen. Ich war ganz erregt über diese Vorstellung. Gleichzeitig bekam ich Bauchschmerzen als er mir sagte, dass ich strenger bestraft werde wie beim letzten Mal. Er meinte ebenfalls, dass er mir nicht mehr schreiben wird, bis ich da war und meine Strafe bekommen habe. Er meinte nur noch, dass ich ihm alle Dummheiten und Probleme in der Schule beichten muss, die Strafe hinnehmen solle und danach wäre alles wieder vergeben und vergessen. Meiner Mutter war das Nachsitzen egal. Sie erklärte mir, dass dies Strafe genug sei.

Als endlich Donnerstag war, wartete ich gespannt am Fenster. Ich war mir nicht sicher ob Leo wirklich kommen würde. Ich wusste wie schlimm es ist, sich freiwillig zu einer Person zu begeben um hier versohlt zu werden.

Die Bachschmerzen wurden immer stärker je näher ich an die Wohnung von Albert kam. Ich war gleich nach der Schule zu ihm aufgebrochen. Irgendwie schaute ich alle Personen an und hatte Angst, dass einer mich kennt und mich fragen würde was ich denn hier machen würde. Meine Mutter würde erfahren, dass ich in diesem Stadtteil war und ich musste mir eine Lüge ausdenken um es zu erklären. Natürlich kannte mich keiner und so setzte ich meine Reise fort. Als ich in Sichtweite von Alberts Wohnung war hielt ich noch einmal inne. Ein Teil von mir wollte unbedingt hoch, der andere sprach jetzt lauter: Bist du denn verrückt??? Weißt du nicht mehr wie weh das tat?

Als ich ihn um die Ecke schleichen sah, bemerkte ich an seinem Gang, wie nervös er war. Er genießt es zwar aber die Angst ist ebenfalls deutlich zu erkennen. Heute wird er am Anfang leider keinen freundlichen Albert erleben. Sobald er durch die Tür kommt wird er merken, dass ich Nachsitzen nicht toleriere.

Ich klingle an der Tür. Schnell öffnet er mir die Tür und ich schreite die Treppen hoch in den dritten Stock. Ich höre und sehe keine Nachbarn. Gut, auch hier denke ich mir, dass sie sich sicher Fragen würde wer ich bin und was ich hier mache.

Als der Junge vor meiner Tür steht lächelt er mich an.

Albert schaut mich grimmig an und weißt mich wortlos aber mit strenger Miene an herein zukommen. Ich entnehme ein brummiges: Hallo als ich an ihm vorbei in die Wohnung gehe. Er schließt die Tür und nimmt mir meinen Ranzen ab.

Was hast du mir zu erzählen?

Er ist echt schlecht gelaunt. Mein Bauchweh wird stärker. Keine Spur von Erregung. Ich merke wie ich langsam eine Spur von Traurigkeit empfinde. Beim letzten Mal war Albert so freundlich und jetzt ist er gleich so abweisend.

Das Lächeln ist verschwunden. Die Schultern des Jungen hängen jetzt nach unten und verschämt schaut er auf den Boden. Dieses Mal hat er eine enge Jeanshose und einen grünen Kapuzenpulli an. Beides sieht ein wenig mitgenommen aus. Na??!

Ich bin wie paralysiert. Ich starre auf den Boden und rühre mich nicht. Auf einmal fliegt seine Hand mir ins Gesicht.

Geschockt schaut Leo mich an und hält sich seine rechte Wange. Er schaut mich mit seinen großen Augen an.

Albert greift meinen Arm und bringt mich in die Ecke in der ich auch schon beim letzten Mal stand.

Hier bleibst du jetzt stehen und überlegst dir deine Antwort. Wenn ich dich etwas Frage will ich auch, dass du mir antwortest. Wenn ich zurückkomme, dann kommt das wie aus der Kanone geschossen oder deine Strafe wird nur schlimmer!

Während ich in die Ecke starre und mir überlege was ich sage höre ich wie Albert in etwas herumkramt. Ich traue mich nicht mich umzusehen und überlege mir meine Antwort genau. Die Backpfeife hat echt wehgetan. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich suche mir bereits mein heutiges Helferlein heraus. Immer wieder betrachte ich Leos Rückseite. Der Junge ist echt artig und starrt weiter in die Ecke. Leo hat mir erklärt, dass er sich gerne vorstellt wie er früher bestraft worden wäre. In der Schule gab es früher neben Nachsitzen je nach Land und Region verschiedene Möglichkeiten. Den Rohrstock in Europa oder England, den Schlappen ebenfalls in England, das Paddle in den USA, die Tawse ebenfalls manchmal in England im Internat,...

Als Albert mich wieder zu sich drehte wiederholte er seine Frage. Ich antwortete ihm: Es tut mir Leid, dass ich mich in der Schule daneben benommen hab und deswegen Nachsitzen musste. Aber sonst ist in der Schule alles in Ordnung und meine Noten sind ok. Meine Mum meinte, dass ich mich gut benommen hab...

Er klang weinerlich und wie ein Junge welcher wirklich nicht versohlt werden würde.

Auf einmal entfernt sich Albert von mir und greift nach meinem Schulranzen welcher bei der Eingangstür lag. Er durchsucht ihn und nimmt mein Hausaufgabenbuch. Er durchblättert es und hält inne.

Auf den letzten Seiten hat er alle Noten notiert. Der Junge ist nicht schlecht. Seine Noten sind außer Biologie echt gut. Ich lege das Büchlein zurück und suche weiter.

Als er die vordere Tasche meines Ranzens aufmacht stockt mir der Atem. Er nimmt meine kleine Blechdose heraus und öffnet sie. Wütend kommt er auf mich zu und hält sie mir unter die Nase.

Zigaretten habe ich nicht vermutet, aber gefunden. Laut halte ich ihm eine Standpauke wie gefährlich das Rauchen ist und, dass ein sportlicher Junge wie er so etwas nicht nötig hat. Er schweigt und starrt traurig zu Boden. Ich zerdrücke die 5 Zigaretten vor seinen Augen und werfe sie in den Müll. Ausziehen!

Ich schaue Albert ins Gesicht und warte. Zitternd frage ich: Ausziehen?

Ausziehen, ja genau. Deine Strafe bekommst du heute nackt, oder hast du etwas zu verstecken? frage ich forsch nach. Ich kann mir vorstellen, dass das dem Jungen unangenehm ist aber so wird die Strafe noch effektiver.

Ich schlucke. Streng und unnachgiebig schaut Albert mich an. Ich erkenne, dass er einen Schritt auf mich zu machen will und beginne meinen roten Pullover zusammen mit meinem T-Short auszuziehen. Er streckt mir die Hand entgegen und ich überreiche ihm meine Kleidung. Ich öffne meine Jeansknöpfe und lasse meine Hosen fallen. Langsam steige ich aus meiner Hose und übergebe ihm diese ebenfalls.

Eine Socke nach der anderen verschwindet von seinen Füßen. Er gibt mir beide und hält dann inne.

Auch die Unterhose?

Ja, heute bekommst du gleich den Blanken versohlt, keine Schonfrist für einen rauchenden, in der Schule störenden Jungen wie dich! erkläre ich ihm. Er ist echt ein Prachtkerl. Kein Gramm Speck zu viel, schöne glatte gebräunte Haut. Er zieht jetzt langsam seine dieses Mal weiten karierten Boxershorts fallen und zeigt sich mir wie Gott ihn schuf.

Obwohl er mich bereits nackt gesehen hat verdecke ich sofort meinen Penis mit meinen Händen. Ein leichter kalter Schauer läuft mir über den Rücken als ich auf dem Tisch einen Rohrstock und ein kleines Paddle sehe.

Ich gehe auf den nackten Leo zu und greife nach seinem rechten Ohr. Ich ziehe ihn zu mir und setze mich auf mein Sofa. Sofort ziehe ich den Jungen über meine Knie. Wofür wirst du bestraft? frage ich ihn.

Fürs Stören in der Schule und fürs Rauchen! antworte ich klar und deutlich. Mein Penis liegt unangenehm zwischen mir und dem Oberschenkel von Albert aber ich kann mich nicht rühren.

Genau! Ich legte mein rechtes Bein um seine beiden nackten muskulösen Beine und reibe mit der linken Hand über seinen Rücken während ich mit der rechten Hand nach dem kleinen Holzpaddle greife.

Ich sehe über meine rechte Schulter und sehe wie er nach dem Paddle greift. Irgendwie reflexartig springt meine rechte Hand auf meinen Po. Sofort ergreift Albert diese und verdreht sie mir auf meinem Rücken.

Der Anblick des Paddles scheint Leo nervös zu machen. Beim letzten Mal hat er zuerst mit der Hand bekommen. Eine Abreibung ohne Aufwärmen ist aber viel effektiver!

Ich spüre wie das Holz meinen Po berührt und kneife sofort meinen Po zusammen. Ich spanne meinen ganzen Körper an. Es ist, als ob die Zeit still stehen würde bis...

Als das Paddle das erste Mal zentral auf seinem Po landet bildet sich sofort eine rote Stelle. Anders als beim ersten Mal zeigt es sofort Reaktion. Leo stöhnt laut auf und sein ganzer Körper zuckt zusammen.

Ich kneife meine Augen zusammen und atme laut. Das war erst der erste Schlag,... Wieder spüre ich das Holz auf meinem Po.

Dieses Mal werde ich mehr Zeit vergehen lassen. Das Paddle ist effektiv und ich nutzte es streng und hart. Etwas tiefer setzte ich den zweiten Schlag an. Sofort keucht Leo wieder auf als ich das Paddle niederklatschen lasse. Das Klatschen hallt durch den ganzen Raum. Auch Leos Atmen ist deutlich zu hören. Er weint noch nicht. Zwei weitere Schläge folgen jetzt schnell auf einander. Einer auf die linke einer auf die rechte Pobacke.

Der Schmerz wird immer stärker. Der Kochlöffel und die Hand sind ein Witz dagegen. Ich starre auf den Boden und spüre meinen Hintern deutlich. Er fühlt sich jetzt bereits brennend heiß an. Ich schaffe es noch meine Tränen zurückzuhalten aber die letzten zwei Hiebe haben mich fast zum Weinen gebracht.

Schon nach 4 Schlägen mit dem Paddle ist Leos Hintern leicht rot. Ich habe bemerkt, wie die letzten zwei Hiebe ihn zum Zappeln gebracht haben. Ich warte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit der Ruhe prasselt auf einmal ein Hieb nach dem anderen auf meinen Po ein. Sofort fange ich an zu singen Ich versuche mich zu wehren und den Schlägen zu entkommen aber habe keine Chance. Ich bettle und flehe um Nachsicht und dass er endlich aufhören würde aber immer wieder schlägt das Paddle auf meinen Po ein.

Der Junge ist jetzt am Weinen und sein Po wird immer röter. Dabei hat er nur 10 schnelle und feste Schläge bekommen. Aber er ist ja auch erst 14. Ich lege das Paddle auf seinem Rücken ab und lasse seine Hand los. Sofort reibt er sich seinen Po. Ich spüre einen Bauch auf meinem linken Oberschenkel auf und ab gehen. Er atmet langsamer.

Die Tränen trüben meine Sicht aber mit den Fingern kann ich spüren wie rot mein Po sein muss. Ich spüre das Paddle auf meinem Rücken ruhen und hoffe, dass es vorbei ist. Ich bin froh einige Sekunden der Ruhe für meinen Po zu bekommen.

Die letzten 5 werden noch fester sein. Du wirst sie mitzählen und mir jedes Mal schwören; Ich werde nicht mehr den Unterricht stören und werde nicht mehr rauchen! erkläre ich ihm während ich das Paddle wieder in die Hand nehme.

Ich überlege ob ich um Nachsicht betteln soll, bin mir aber bewusst, dass es keinen Sinn hat. Bevor ich den Gedanken zu Ende gedacht habe: AAAAAH!

Das war effektiv!

Ich atme schwer und öffne die Augen. Mit meiner rechten Hand wische ich mir die Tränen aus den Augen. Ich atme schwer und versuche mich zu beruhigen. Der Schlag war fester als alle vorherigen. Das Paddle trifft echt sofort meinen ganzen Po.

Ich greife nach seinem Ohr und frage: Na?! Was sollst du sagen?

1,... Ich werde nicht mehr..... in der Schule stören und werde .... Nicht mehr rauchen versprochen!

Genau!
 

Wieder prallt das Holzpaddle mit voller Wucht gegen meinen Po. Ich wieder hole meinen Satz. Es fällt mir schwer ihn richtig hinzukriegen weil mein Kopf voller Schmerz ist. Albert ist gnädig und lässt es durchgehen auch wenn ich stottere und nicht deutlich artikulieren kann.

Der Po des Jungen ist echt schon sehr rot. Ich verabreiche ihm den dritten etwas leichter. An seiner Reaktion bemerke ich, wie dankbar er mir dafür ist. Dieses Mal verstehe ich seinen Satz besser und deutlicher. Der vierte Schlag ist ähnlich des dritten.

Nur. Noch. Einen. Ich schließe die Augen und warte. Schlimmer als ich es mir hätte vorstellen könnte schlägt Albert mich mit dem letzten Schlag. Er lässt mich los und ich rolle auf den Boden vor seinen Füßen. Sofort reibe ich meinen Po. Ich kann nicht mehr klar denken und die Tränen schießen aus meinen Augen.

Den letzten Satz schenke ich Leo. Er hat andere Sachen zu tun im Moment. Sein Po leuchtet rot. Der Junge wälzt sich nackt mit geschlossenen Augen vor mir und hält seinen Po. Ich lasse ihn etwas 30 Sekunden bevor ich ihm am Arm greife und ihn vor den Spiegel zerre. Er lässt sich führen.

Ich bemerke gar nicht wohin Albert mich bringt. Ich bin immer noch total verweint und mein Po schmerzt wie Sau. Und er hatte immer noch seinen Stock welchen er neben das Paddle gelegt hat.

Als ich vor meine Spiegel im Wohnzimmer angekommen bin befehle ich dem Jungen: Setzt dich auf deine Knie Hände hinter den Kopf! Es wird nicht mehr gerieben sonst gibt es noch mehr mit dem Paddle!

Sofort setzte ich mir nackt wie ich bin auf die Knie und mache meine Hände auf meinen Kopf. Ich schließe meine Augen und warte.

Augen auf! Schau dir den Jungen an welcher denkt er kann in der Schule stören und rauchen wie ein Großer!

Es ist peinlich sich selbst so nackt und verheult im Spiegel zu betrachten. Viel lieber würde ich meinen Po bewundern. Doch im Moment sehe ich nur mein rotes Gesicht und meinen so viel zu klein aussehenden Penis zwischen meinen Beinen baumeln.

Es ist schön Leos roten Po und sein verweintes Gesicht gleichzeitig zu sehen. Auch wenn Leos Schmerzen enorm sein müssen, ein Po könnte noch einiges vertragen. Er ist nur sehr rot. Keine blaue Flecken oder sonstiges. Ich setzte mich so, dass Leo mich nicht sehen kann und lasse ihn 15 Minuten schmoren. Er hat eine schöne Körperspannung. Er scheint gut zu trainieren in seinem Club. Ein leichter Sixpack deutet sich an und sein Po hat eine perfekte Rundung.

Ich konnte mich schnell beruhigen aber mein Po brannte wie Hölle. Ich würde ihn so gerne reiben aber wusste, dass dies nicht gesund für mich wäre. Ich konnte nichts anderes tun als warten. Immer wieder atmete ich nervös ein und aus und schluckte tief.
 

Als ich auf einmal Hinter Leo auftauchte konnte ich in Leos Blick erkennen, dass er froh war mich zu sehen. Diese Position ist nicht besonders angenehm, das weiß jeder welcher sich bereits einmal in ihr befand. Ich greife ihm und die Achseln und hebe ihn hoch und drehe ihn so, dass er seinen Po sehen kann. Jetzt wäre deine Strafe zu Ende,... wenn ich nicht auch noch deine Zigaretten gefunden habe. Du meintest ja, dass du gerne wissen würdest wie sich der Rohrstock anfühlt. Heute wirst du es schmerzlich erfahren!

Nervös ließ ich mich von Albert führen. Er führte mich zum Tisch und befahl mir mich über diesen zu beugen. Mit seiner Hilfe fand ich schnell die richtige Position.

Leos Po war schön ausgerichtet und bereit 6 Schläge mit dem Stock zu empfangen. Du wirst 6 Hiebe bekommen. Dieses Mal bin ich streng! Wenn du die Position verlässt, bekommst du 2 weitere. Wenn du nicht mitzählst, dann zählt der Schlag nicht. Wenn du alt genug bist zu rauchen, dann will ich, dass du auch alt genug bist deine Schläge wie ein Mann zu ertragen!

In dieser Position musste ich ganz alleine dafür sorgen, dass ich nicht aufsprang. Er hielt mich nicht fest wie er dies über dem Knie gemacht hatte. Ich hielt mit den Händen die Tischkante fest und versuchte mit aller Kraft, dass ich nicht aufspringen würde.

Ich greife nach dem Stock und lasse ihn mehrmals laut durch den Raum zischen. Sofort merke ich wie Leo aufhorcht und nervös wird.

Dieses Geräusch kenne ich bereits aus den Filmen. Es bereitet mir ebenfalls einen Heiden Respekt. Jetzt spüre ich wie der Stock meinen Po leicht berührt. Dasselbe Zischen wie vorher ertönt und...

Der Stock trifft das erste Mal auf seinen Po. Er stöhnt auf bleibt aber in Position. Sofort höre ich ihn wie befohlen.

1! ich atme schnell und bin stolz, dass ich nicht aufgesprungen bin. Dieser Schmerz unterscheidet sich enorm vom Paddle. Kürzer und schärfer ist dieser.

Eine leichte Strieme kann ich auf seinem Po erkennen. Ich setzt den Stock etwas tiefer an und haue erneut zu.

Aaaah!.... 2...! Ich atme jetzt wieder schwerer aber kann die Hiebe leichter nehmen als das Paddle. Schon rauscht Nummer drei heran. Ich erhebe mich leicht, zwinge mich aber sofort wieder nach unten und verkünde keuchend: 3!
 

Ich lasse dem Jungen eine Minute. Er nimmt den Stock besser als ich gedacht hätte. Er scheint ihn besser zu vertragen als das Paddle. Drei leichte Striemen sind zu erkennen. Ich entscheide mich die letzten drei schneller zu verabreichen und haute jedes Mal sofort nach der Zahlt fest wieder zu.

4... Das tat weh, hoffentlich bekomme ich... da schlägt schon Nummer 5 ein und zerbricht meinen Gedanken. Meine rechte Hand fliegt Richtung Po. Ich kriege sie gerade eben noch gebremst. 5″ Ich atme jetzt schwer und Tränen steigen erneut in meine Augen da zischt Nummer 6 schon heran und lässt mich aufheulen.

Erleichtert und schwer atmend verkünde ich 6″ und lass mich auf den Tisch sinken.

Der Junge hat es tatsächlich geschafft. Guter Bursche. 6 Striemen und ein roter Po. Das wird ihm eine Lehre sein. Du darfst aufstehen. Verkünde ich ihm. Er dreht sich um und schaut mich verheult an. Ich reibe ihm leicht über den Kopf und wieder umarmt er mich. Ich streichle ihm über den Rücken und drücke ihn an mich.

Ich genieße die Umarmung. Albert riecht angenehm und seine Hand auf meinem Rücken beruhigt mich.

Soll ich dir eine Creme für deinen Po holen? Die tut die gut und man sieht es nicht so lange. Du hast deine Strafe ja jetzt bekommen frage ich ihn. Er nickt.

Albert löst sich aus der Umarmung und geht ins Bad. Er kommt zurück mit eine Tube. Ich reibe mir meinen Po und spüre die Hitze und auch die einzelnen Striemen des Stocks sind zu fühlen.

Leg dich mit dem Bauch auf die Couch, biete ich ihm an. Sofort schwingt er sich auf die Couch und sein roter Po leuchtet mir wieder entgegen. Ich drücke die Creme auf meine rechte Hand und beginne sie leicht auf Leos Po zu verteilen.
 

Die Creme fühlt sich kalt und gut an. Albert verteilt sie auf meinen beiden Pobacken und auf der Seite. Es ist ein schönes angenehmes Gefühl. Ich spüre meinen Po und weiß, dass der Schmerz auch nach der Creme anhalten wird. Ich spüre wie Albert mir einen leichten Klaps auf meinen Po gibt. Dieser ist nicht schmerzend sondern wohltuend.

Kannst aufstehen, lass es noch ein wenig einwirken bevor du deine Boxershorts wieder anziehst. Willst du zum Spiegel gehen?

Ich stehe langsam auf und gehe zusammen mit Albert zum Spiegel. Ich schaue mir meinen Hintern genau an und reibe ihn sanft. Jetzt ist es wieder ein tolles Gefühl. Ich wurde versohlt und mein Po fühlt sich rot und warm an. Vor allem die Striemen zu erfühlen ist sehr erregend. Als ich es realisiere ist es schon zu spät. Ich habe einen Ständer.

Leo scheint sehr erregt von seinem roten Po zu sein. Sein Glied steht wie eine eins. Als Leo es bemerkt wird er sofort rot und dreht sich weg. Völlig normal. Wenn du willst kannst du eine Dusche nehmen, habe Tücher zum Ausleihen. Dann kannst du dir was Gutes tun! Ich zwinkere ihm zu.

Ich nehme das Angebot von Albert gerne an. Spitz gehe ich ins Bad und Albert überreicht mir ein Tuch. Ich schließe die Tür ab und springe schnell unter die Dusche. Ich lasse warmes Wasser über meinen Kopf laufen und beginne genüsslich an meinem Schwanz zu spielen. Immer wieder schaue ich auf meinen Po welcher rot leuchtet. Ich drücke ihn gegen die kalten Fliesen. Ein schönes Gefühl...

Ich gehe zum Kühlschrank hole einen Saft und zwei Gläser und stelle sie auf den Tisch. Ich räume meine kleinen Helferlein weg und schalte das Radio an. Im Bad höre ich das Wasser fließen. Ich kann mir vorstellen wie göttlich das für Leo sein muss. Nach 10 Minuten kommt Leo mit dem Tuch um seine Hüfte aus dem Bad heraus. Er hat ein breites Lächeln auf dem Gesicht.

Habe meine Kleider vergessen

Er geht zu seinen Klamotten und lässt das Handtuch fallen. Sein Po leuchtet mir schön entgegen. Er zieht sich rasch wieder an. Ich setzte mich zu ihm und gebe ihm ein Glas Saft. Wir unterhalten uns lange über die Gründe seine Bestrafung und haben eine gute Diskussion. Ich bin jetzt wieder viel freundlicher und nett wie gewohnt.

Ich genieße es, dass Albert jetzt nicht mehr so streng ist. Immer wieder streichelt er mir durch Haar oder berührt meinen Arm sanft. Er ist echt ein netter Mann. Ich verstehe, wieso er mich heute so streng bestraft hat und erkläre ihm, dass es genauso war wie ich es wollte.

Ich bin froh, dass er nicht der Meinung ist, dass er zu streng versohlt worden ist.

Die Jeanshose tut aber echt mehr wehr jetzt als das letzte Mal die Turnhose,...

Von mir aus kannst du sie gerne noch ausziehen bis du nach Hause musst. Sofort pellt er sich aus seiner Jeans und wir unterhalten uns weiter. Als es an der Zeit ist zu gehen schreitet Leo noch einmal zum Spiegel. So jung und naiv wie er jetzt wirkt, könnte er auch gerade mal 12 sein. Ich mag ihn richtig. Ein echter Bub welcher sich auch nach einer Tracht nicht lange hängen lässt. Immer wieder fällt mir sein schelmisches Lächeln auf.

Ich ziehe meine Boxershorts runter und betrachte mir wieder meinen Po. Hoffentlich sieht man das am Samstag nicht mehr,...

Die Striemen könnten dann noch leicht sichtbar sein, erkläre ich ihm.

Naja,... meine ich und ziehe meine Hosen wieder an. Ich bedanke mich wieder bei Albert und drücke ihn fest. Als ich mich umdrehe schützte ich sofort meinen Po, in Erwartung auf einen Hieb wie beim letzten Mal. Doch es kommt keiner.

Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal und bin gespannt ob er mir einen Grund liefern wird, wieder versohlt zu werden.

Der Weg nach Hause ist sehr unangenehm. Mein Po tut weh und die Jeans machen es wirklich nicht besser. Als Ich zu Hause bin ziehe ich sofort meine Turnhosen an als auch schon meine Mum nach Hause kommt. Ich begrüße sie und helfe ihr beim Auspacken des Einkaufes. Nach dem Abendessen bin ich froh, endlich alleine in meinem Zimmer zu sein. Als ich höre, dass meine Mutter im Bett ist, ziehe ich mich ganz aus und genieße die Ruhe alleine mit meinem roten Po und allen Erinnerungen an die Tracht des Tages.


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